Aufgepasst, im "Lande der unbegrenzten Möglichkeiten" werden schliesslich Tellerwäscher irgendwann Millionäre....
Verfall des Hegemon USA
-
-
-
Aufgepasst, im "Lande der unbegrenzten Möglichkeiten" werden schliesslich Tellerwäscher irgendwann Millionäre....
Ich hege Zweifel....Teller ? ,im Speziellen Porzellanteller ?
Führen die denn dort ein derart verbreitetes Dasein,daß dies noch möglich ist...
Gruß
Golden Mask -
Ich hege Zweifel....Teller ? ,im Speziellen Porzellanteller ?
Führen die denn dort ein derart verbreitetes Dasein,daß dies noch möglich ist...
Zweifel angebracht, weil um 46 Mio Amerikaner mit Lebensmittellmarken leben und nicht mehr ausser Hause essen? Aber dafür schwelgen alle an WS und die Upper 10 % und drumherum sicherlich umso mehr.Nb. ist die Zahl der Food Stamps Bezieher in US Wonderland höher als die Gesamtbevölkerung der Ukraine (44 Mio) und Argentiniens (43 Mio) oder etwa Spaniens (47 Mio) !
Quelle:http://cnsnews.com/news/articl…000000-39-straight-months
Grüsse
Edel -
Auszug aus einem Artikel in der Börsenzeitung...
Finanzlage privater US-Haushalte desolat - Fehlende Ersparnisse auch in höheren Einkommensklassen - Nachholbedarf bei Vermögensbildung
[...]
Trotz der konjunkturellen Erholung in den USA ist die Mehrheit der US-Haushalte nicht vorbereitet auf die Folgen eines möglichen Arbeitsplatzverlustes oder andere Finanzschocks. Wie aus einer neuen Studie der Organisation Pew Charitable Trusts hervorgeht, reichen weder die liquiden Reserven noch das vorhandene Nettovermögen der meisten Privathaushalte auch nur annähernd aus, um über einen längeren Zeitraum die täglichen Lebenshaltungskosten zu bestreiten.
[...]
Selbst nach den Einschränkungen der vergangenen Jahre leben viele US-Haushalte nach wie vor über ihren Verhältnisse. So geben nicht weniger als 47% der Haushalte monatlich mehr Geld aus, als sie netto verdienen. Sie müssen entweder Ersparnisse anzapfen oder den Konsum auf Pump finanzieren.
[...]
Besorgniserregend ist nach Ansicht der Autoren die geringe Vermögensbildung. So verfügen 55% aller Haushalte nicht über genügend liquide Mittel, um im Krisenfall auch nur einen Monat lang ihre laufenden Kosten zahlen zu können. Bereits nach weniger als vier Monaten hätten die meisten Haushalte ihre gesamte Altersversorgung aufgebraucht.
[...]
Selbst vielen Besserverdienenden fehlt nach Experteneinschätzung das notwendige finanzielle Polster, um auf einen unerwarteten Finanzschock reagieren zu können.
[...]
Empfohlen werden steuerliche Anreize zur Vermögensbildung, die im republikanisch beherrschten Kongress unter dem amtierenden Präsidenten Barack Obama jedoch so gut wie chancenlos sind.
[...] -
Höhere Ersparnis bedeutet verminderte Nachfrage. Das würde die US-Konjunktur nicht verkraften. Und das wissen sie. Daher werden sie sowas nicht noch fördern. QE war doch schon ein Verzweiflungsakt.
Gruß! Fritz
-
-
Zitat
Russland hat in den vergangenen Jahren seine Goldreserven deutlich aufgestockt. Das Land hat eine geringe Schuldenquote und ein niedriges Haushalts-Defizit. All dies sind Faktoren, die für die Einführung des Gold-Standards sprechen, der dem Dollar als Welt-Leitwährung ein Ende setzen würde, analysiert das renommierte Mises-Institut.
http://deutsche-wirtschafts-na…-goldstandard-einfuehren/
Dann ran an den Rubel oder besser doch Gold? -
Die Us Wirtschaft ist nicht so fantastisch, wie sie in Erzählungen angepriesen wird. Die Grafik spricht Bände...“Yellen, wir haben ein Problem"

„US economy is not as awesome as the narrative would proclaim. In fact, based on the underlying data (as opposed to anecdotal perspectives like Jim Cramer this morning dismissing hard data - "I am no longer using these aggregate retail sales reports" - in favor of rose-colored glass half-full CEO expectations from earnings calls) 2015 has seen US macro data deteriorate and disappoint the most since 2006... and weakest absolute start to the year since 2009....“
http://www.zerohedge.com/news/…-economic-data-worst-2009
http://deutsche-wirtschafts-na…-goldstandard-einfuehren/
Dann ran an den Rubel oder besser doch Gold?
Welche Frage !
Habe ich auch hier beantwortet : "Es gibt nur eine echte Währung : Gold."Gold und Goldindustrie Rußlands
Grüsse
Edel
[Blockierte Grafik: http://www.zerohedge.com/sites…2015/02/20150212_eco1.jpg] -
Eine Art Rätsel der besonderen Art, weshalb der USD so stark ist...vor Jahren meinte man, wenn der USD-Index unter die 70 fällt, wären der USD und damit die USA am Ende.
Nichts in dieser Hinsicht ist passiert. Sie sind nur "theoretisch" am Ende. Da kann es "theoretisch" noch lange so weiter gehen...die nächste Budget Sitzung in den USA wird wohl das Schuldenlimit aufheben, sodass man diesen lästigen und publizitätsträchtigen Event los wird, und der USD-index wird vielleicht nicht mehr publiziert werden...
Die sprichwörtliche Tellerwäschergeschichte war etwa vor hundert Jahren üblich.
Jemand der wirklich gearbeitet hat, egal wie niedrig die Bezahlung und das Sozialprestige des "Jobs" konnte es in den damaligen USA sehr weit bringen.Gruss,
Lucky
-
Eine Art Rätsel der besonderen Art, weshalb der USD so stark ist...
Vielleicht, weil ein starker Dollar von allen gewünscht und demzufolge auch so mani.. ähh produziert wird?
Das einzige Land, das kaum produziert und exportiert und demzufolge auch keine schwache Währung benötigt ist... die USA. Und bei starkem USD können sie mehr Güter im Ausland mit ihren gedruckten Dollars kaufen.
Ist doch wunderbar und allen gedient.... -
Wozu gibt es den schweizer Franken?
Auch wenn er fast überall heruntergeschrieben wird...
Unabhängigkeit stände auch Deutschland gut an, wir sollten uns von der EZB befreien.
Deutschland braucht eine eigene unabhängige Zentralbank.
-
-
[
Nb. ist die Zahl der Food Stamps Bezieher in US Wonderland höher als die Gesamtbevölkerung der Ukraine (44 Mio) und Argentiniens (43 Mio) oder etwa Spaniens (47 Mio) !
Im Schnitt werden pro Kopf $ 133 monatlich an die Empfänger ausgezahlt. Jedes in Deutschland lebende Kind, auch ein Millionärskind, erhält automatisch pro Monat via Kindergeld mehr als ein Empfänger des Food Stamps-Programms. Die deutschen Sozialprogramme sind ungleich höher und tragen halt nicht so deutliche Namen wie "Lebensmittelmarken", weil das vielleicht zu sehr an Kriegszeiten erinnern würde. Das Food Stamps-Programm kostet 70 Milliarden im Jahr, die vergleichbaren geldwerten Sozialleistungen in Deutschland sind proportional viel höher. Nimm sie weg und die Revolte bricht aus. -
Im Schnitt werden pro Kopf $ 133 monatlich an die Empfänger ausgezahlt. Jedes in Deutschland lebende Kind, auch ein Millionärskind, erhält automatisch pro Monat via Kindergeld mehr als ein Empfänger des Food Stamps-Programms. Die deutschen Sozialprogramme sind ungleich höher und tragen halt nicht so deutliche Namen wie "Lebensmittelmarken", weil das vielleicht zu sehr an Kriegszeiten erinnern würde. Das Food Stamps-Programm kostet 70 Milliarden im Jahr, die vergleichbaren geldwerten Sozialleistungen in Deutschland sind proportional viel höher. Nimm sie weg und die Revolte bricht aus.
Wer so argumentiert, hat die Verhältnisse in den USA nicht begriffen und ist so verblendet wie die systematisch verdummte US Bevölkerung.
Es geht nicht um die absoluten Kosten, die erwähnten 70 Mrd $ druckt Wonderland in einem Monat, luftgedeckt.....In mehreren Beiträgen wurde bereits aufgezeigt:
--- Der Beschäftigungsanteil der US Bevölkerung sinkt und sinkt...
--- Das Realeinkommen der BREITEN Bevölkerung sinkt seit Jahren...
--- Das stetig produzierte neue Geld kommt in der Bevölkerung nicht an
--- Der Anteil der Verarmten steigt unablässig
--- Und dies : Etwa 65 % aller Kinder leben in Familien mit Sozialunterstützung.Eine Nation, die mehr für Waffen und Militär allgemein ausgibt als der Rest der Welt zusammen, läßt ihre breite Bevbölkerung verarmen.
Einige wenige %, vzw. Finanziers und Hochvermögende, schöpfen extremste Zugewinne ungehemmt an Börsen ab.
Und das alles unter unfähiger korrupter Regierung, die der Welt vorgibt, daß alles bei ihr besser ist, u.a.unter Hinweis auf das ach so zerbrechende und leistungsschwache Europa, während sie aber in echter Depression lebt mit gefälschent Statistiken...Deutschland und einige Eurostaaten können stolz sein, Sozialleistungen aufzubringen, an das der Neokapitalismus in den USA nicht im Traum denkt. Selbst wenn Vermögen, Einkommen uns Altersversorung auch hier sehr ungleich und ungerecht verteilt sind.
Grüsse
Edel -
...Man darf nur nicht zu den Ausgebeuteten gehören."
Vielleicht, weil ein starker Dollar von allen gewünscht und demzufolge auch so mani.. ähh produziert wird?
Das einzige Land, das kaum produziert und exportiert und demzufolge auch keine schwache Währung benötigt ist... die USA. Und bei starkem USD können sie mehr Güter im Ausland mit ihren gedruckten Dollars kaufen......
Angehängt für mich jedenfalls einer der eindrucksvollsten Charts überhaupt:
Die USA ist ganz offensichtlich nicht fähig, willens und in der Lage, ihre Schuldenlawine zu bändigen.
Im Gegenteil : Der Anteil am GDP soll bis knapp 20 % steigen, selbst bei dem heutigen BSP wären dies künftig rd. 3,6 Billionen $ Neuschulden jährlich!!Es ist eine vollständige Bankrotterklärung der schwächelnden US Wirtschaft und Politik:
Statt eigener Leistung wird weiter in steigendem Ausmaß unbesichertes FiatGeld gedruckt.
Wer soll diese irrsinnigen Schulden bezahlen ? Hier wäre endlich ein Aufbegehren der Bevökerung und der zudem ausgebeuteten Welt erforderlich.
Aber ich bin überzeugt, daß diese Rechnung des arroganten Hegemon nicht mehr aufgehen wird."...Let’s look at another forward-looking measure: the Congressional Budget Office’s (CBO’s) outlook on deficits. No, this isn’t about the budget proposal projecting deficits over the next decade, but the most recent CBO outlook projecting long-term deficits..“
http://www.merkinvestments.com/insights/2015/2015-02-11.php
Grüsse
Edel -
"Being called a traitor by Dick Cheney is the highest honor you can give an American, and the more panicked talk we hear from people like him the better off we all are."
Edward Snowden„Ein Verräter genannt zu werden von Dick Cheney ist die höchste Ehre, die man einem Amerikaner geben kann, und je mehr in Panik geratenes Gerede wir von Leuten wie ihm hören, umso besser sind wir dran.“
Grüsse
Edel -
John Williams weiter auf Gegenkurs zu der allgemein publizierten angeblichen neuen Stärke der US Wirtschaft. Wenn bereits seriöse Publizisten in Jubel ausbrechen, werden Skeptiker, auch ich, nachdenklich.
Es bleibt unstrittig, daß die US Statistik nach allen Regeln der Kunst beschönigt wird.Ob aber die düsteren Visionen von W. -- Anzeichen einer Hyperinflazion-- altes Credo von ihm -- in 2015 Realität werden ? Beware of....
Aber wie zuvor aufgezeigt -- "Schuldenlawine" --, wird der ständig eigentlich am Rande des Bankrotts schlitternde Schuldengigant bald weiter Geld produzieren müssen, viel Geld sehr viel Geld, sprich QE x y und z...
"..The consumer is in terrible liquidity straights. . . . The reality is the economy has not recovered.” ---
We have the same problems as our trading partners. We are still in recession. They just do the numbers a little more honestly. We’re not done with quantitate easing. . . As it becomes clear that the U.S. economy is still in recession, or a renewed recession, the speculation will come back that the Fed has to renew its quantitative easing or expand it . . . that will hit the dollar very hard....
Williams says you will know hyperinflation is starting by watching the dollar. Williams says, “The first stage of it will be a reversal of the dollar. We are not going to have hyperinflation until you see a massive decline of the dollar. That will start the process. You will see the flight from the dollar, and the Fed is going to have to absorb them. That will be the trigger for the money supply growth within the system which will exacerbate the inflationary problem and the deficit problem and the funding problems.”
http://usawatchdog.com/economy…-recovered-john-williams/
Grüsse
Edel -
-
Hier steht viel Wahres drin....mal aus einer anderen Sichtweise !!!
ZitatAlles anzeigenWir [die USA] sind in dem »globalen Dorf« der Tyrann, der in vielen
Teilen der Welt verhasst ist. Und es ist nichts als selbstüberheblicher
Blödsinn, wenn man das Märchen verbreitet, Amerika werde wegen seiner
»Freiheit« gehasst – das ist nur eine weitere rhetorische Gehirnwäsche.
Wir leben heute in einem faschistischen, totalitären Polizeistaat, der
von einem weltweit operierenden Verbrechersyndikat der
Zentralbanken-Kabale gelenkt wird. Im vergangenen April kam eine Studie der Universitäten Princeton und Northwestern offiziell zu dem Schluss, dass es sich bei den USA um eine Oligarchie handele.ZitatDie Lüge von angeblich vorhandenen Massenvernichtungswaffen, die
gebetsmühlenartig im Rahmen der Vorkriegspropaganda vor mehr als zwölf
Jahren immer wieder wiederholt wurde, um einen Krieg gegen die
Menschlichkeit im Irak vom Zaun zu brechen, wird nun erneut als Déjà-vu
einer offenbar unter Amnesie leidenden und systematisch verdummten
amerikanischen Bevölkerung aufgetischt.ZitatAlles anzeigenWest Point erzieht im Rahmen der Ausbildung kadavergehorsame
Persönlichkeiten in Form unterwürfiger, eigennütziger
Bürokraten-Politiker und keineswegs dynamische, einfühlsame und
fürsorgende menschenfreundliche Führungspersönlichkeiten.
Unternehmerische, innovative und kreative Instinkte werden den Kadetten
und dem Offizierskorps durch ein verfehltes System einer
Friss-oder-Stirb-Haltung gegenüber Dienstälteren ausgetrieben, das eine
ganze Bandbreite der Unfähigkeit von normaler Mittelmäßigkeit bis hin zu
hochgefährlicher Menschenführung erzeugt. Die beispiellos hohe Zahl
hochbegabter und fähigster Führungskräfte, die den Militärdienst in
Scharen quittieren, sobald sich ihnen die Chance dazu bietet, nachdem
sie ihre fünfjährige Dienstpflicht nach Abschluss der Ausbildung
abgeleistet haben, wirft ein bezeichnendes Licht auf den zweifelhaften
Wert der halben Million Dollar aus Steuermitteln, die diese akademische
Ausbildung an dieser Elite-Militärakademie kostet. Übrig bleiben die
langweiligen Bürokraten-Politiker, die nun als verantwortliche Generäle
die Streitkräfte des amerikanischen Empires in Kriegszeiten
verantwortlich anführen sollen. Berücksichtigt man dann noch die
ernüchternde Realität, dass das Militärsystem nicht bereit ist, seine eigene armselige Führungsriege zur Verantwortung zu ziehen, ist es in der Tat kein Wunder, dass die Vereinigten Staaten praktisch jeden Krieg verlieren.dazu Eisenhower :
aus Präsident Eisenhowers Abschiedsrede,
Januar 1961" ... In der Regierung müssen wir uns in unserem
Denken vor dem Eindringen von unberechtigten Einflüssen des militärisch
industriellen Komplexes hüten, seien sie gewollt oder auch nicht.
Die Gefahr eines unheilvollen Anwachsens unbefugter Macht existiert und
wird fortdauern. Wir dürfen nicht zulassen, dass das Gewicht dieser
Kombination unsere Freiheiten und demokratischen Prozesse gefährdet.
Wir sollten nichts als gesichert ansehen. Nur eine wachsame und kenntnisreiche
Bürgerschaft kann eine ausgeglichene Verbindung der gewaltigen industriellen
und militärischen Maschinerie der Verteidigung mit unseren friedlichen
Methoden und Zielen gewährleisten, so dass Sicherheit und Freiheit
gemeinsam gedeihen können ...." (übersetzt
v. Peter Schag) -
Daraus zitiert:
"..Rather, it has taken a turn down elitist lane and become a country led by a small dominant class comprised of powerful members who exert total control over the general population — an oligarchy, said a new study jointly conducted by Princeton and Northwestern universities.One finding in the study: The U.S. government now represents the rich and powerful, not the average citizen, United Press International reported..."
Und diese "elitären" Minderheiten belügen, betrügen und verdummen nicht nur die eigene Bevölkerung...
David Chapman mit äusserst sehenswerten Zahlen. Interessant zudem, auf welche Weise die Arbeitlosenzahlen seit Jahren gefälscht werden, riesige Bevökerungsgruppen werden schlichtweg nicht erfaßt.
So ist die nach alten Statistiken wahre Zahl von Arbeitslosen 23,2 % anstelle propagierter und triumphal verbreiteter 5,7 %.Ein trauriger korrupter, kranker, zudem arroganter Regierungsapparat, der die Welt permanent täuscht und blendet.
"John Williams of Shadow Stats has one more unemployment number. The Shadow Stats unemployment rate takes into consideration the U6 number plus discouraged workers unemployed beyond one year that were defined away as not a part of the labour force in the 1990’s under the Clinton administration. Currently that number stands at 23.2%. It has actually gone up even as U3 and U6 have declined. The US labour force is actually smaller today than it was in 2000 (148 million vs. 153 million) even as the US population has grown from 280 million to 320 million.... "
http://www.321gold.com/editori…n_d/chapman_d_022115.html
Grüsse
Edel -
Texas, das neue Silicone-Valley ?
Dort siedeln sich neue Firmen (vor allem IT) an und es werden neue Arbeitsplätze geschaffen. Im Artikel in der NZZ (WE) war auch zu lesen, dass jemand erst ab 10 Wochenstunden bezahlter Arbeit als beschäftigt gilt und nicht ab 1 Std/30 USD pro Woche, wie weiter oben im Faden erwähnt.
Also das Bild ist sicher gemischt, und dass eine riesige Zahl von Leuten im erwerbsfähigen Alter wegen Langzeit-Arbeitslosigkeit nicht mehr in der Statistik erscheint, wurde schon auch deutlich erwähnt, wie auch die "kreative" Führung der Statistiken in "God's own country".
Gruss,
Lucky -
....Dort siedeln sich neue Firmen (vor allem IT) an und es werden neue Arbeitsplätze geschaffen. Im Artikel in der NZZ (WE) war auch zu lesen, dass jemand erst ab 10 Wochenstunden bezahlter Arbeit als beschäftigt gilt und nicht ab 1 Std/30 USD pro Woche, wie weiter oben im Faden erwähnt.....
Nunja Lucky, wem sollte man eher Vertrauen schenken: Dem Leiter des Gallup Institutes, oder den gelenkten MSM ? Die NZZ ist mit Sicherheit auch nicht mehr das, was sie früher war, die ehedem seriösen Banken lassen symbolisch grüssen....
Welche Spitzfindigkeit: Demnach werden diese weit Unterbeschäftigten nicht mehr als arbeitslos erfaßt, US Wundersamland.
Hier nochmals Jim Clifton, Chairman und CEO von Gallup:
„Say you're an out-of-work engineer or healthcare worker or construction worker or retail manager: If you perform a minimum of one hour of work in a week and are paid at least $20 -- maybe someone pays you to mow their lawn -- you're not officially counted as unemployed in the much-reported 5.6%. Few Americans know this.“http://www.gallup.com/opinion/…big-lie-unemployment.aspx
Grüsse
Edel -
"Die NZZ ist mit Sicherheit auch nicht mehr das, was sie früher war, die ehedem seriösen Banken lassen symbolisch grüssen...."
Dazu nachgetragen eine Anmerkung, wenngleich OT: Auch die FAZ war auch mal anders. Es sei hier nur auf div. Beiträge in den Politthemen hingewiesen.
Und aus eigener Erfahrung kann ich berichten: Vor einigen Jahren wurde ein (kritischer) Leserbrief von mir von der FAZ Redaktion derart massiv gekürzt und veröffentlicht, daß der Sinn grob entstellt wurde.
Grüsse
Edel -