Beaver creek rückt näher, die Juniors fangen an ihre NR zu droppen, jetzt gibt es jeden Börsentag Grund zum jubeln in wohldefinierten Portfolios!
Allgemeine Sachlage bei Minenaktien
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gefühlt fallen die EM vor Jeder Zinsrede, machen dann meist einen Haken in die falsche Richtung und normalisieren sich dann im lauf des Tages wieder.wieder.

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als ob eine .25 erhöhung irgendeinen einfluss auf irgendetwas hätte. das geldsystem ist am ende.
obwohl ein heini meinte im interview bei beck, dass die usa easy steuern erhöhen und die eu Bürokratie abbauenb könnten um die schuldenlast zu beherrschen, ich glaube das geht nicht mehr.
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ich nehne an die Verflechtung von Trum und Warsh sind bekannt. .!? Hier nochmal kurz zusammengefasst:
Kevin Warsh ist mit Jane Lauder, der Tochter des Milliardärs Ronald Lauder, verheiratet. Lauder kennt Donald Trump seit dem gemeinsamen Studium und gilt seit Jahrzehnten als enger Freund, Vertrauter und Unterstützer Trumps. Damit ist Trumps neuer Fed-Chef nicht nur politisch, sondern auch familiär über seinen Schwiegervater eng mit Trumps persönlichem Umfeld verbunden
ich mach mir daher keine Sorgen was höhere Zinsen angeht. Natürlich muss der Warsh erstmal an seinen bisherigen Aussagen nach aussen festhalten. Wäre ja noch schöner wenn er direkt dem Trump (u d seinem Schwiegervater) nach dem Mund reden würde...gelle
und der mainstream und auch ChatGPT steigen drauf ein:Vorsicht KI
"Mein (Chat GPT) Fazit: Die Konstellation ist durchaus bemerkenswert: Trump will niedrigere Zinsen → Lauder ist Trumps enger Freund und Warshs Schwiegervater → Warsh ist Fed-Chef. Daraus ergibt sich zumindest der Anschein eines möglichen Interessennetzwerks. Aktuell gibt es aber gerade keinen Beleg dafür, dass Warsh deshalb die Zinsen senkt – seine heutige Aussage spricht momentan sogar eher dagegen.
Mein Fazit: warsh wird mittefristig eine lockere Zinspolitik betreiben.
Gebt mal folgendes oder ähnliches bei einer KI ein
:Wenn du warsh wärst und niedrige Zinsen haben wolltest wie trump, aber keiner direkt merken soll das man das so will wie würdest du das angehen an warsh seiner stelle
Die Antwort hier:
Wenn wir das rein als Gedankenexperiment betrachten – also nicht als Behauptung, dass Warsh so handelt – dann gäbe es eine ziemlich elegante Strategie, mit der ein Fed-Chef eine lockerere Geldpolitik verfolgen könnte, ohne offen zu sagen: „Ich will niedrige Zinsen.“
Interessanterweise ist gerade Warshs heutige Rede in Jackson Hole dafür relevant: Er hat ausdrücklich auf „data dependent“ und weniger Forward Guidance gesetzt und gleichzeitig die Möglichkeit weiterer Schritte offengelassen. �
Federal Reserve + 1
Wie würde ich es an Warshs Stelle machen?
1. Nicht für niedrige Zinsen argumentieren, sondern für „ausreichend restriktive“ Zinsen.
Man sagt nicht: „Wir müssen senken.“ Sondern: „Wir müssen vermeiden, die Wirtschaft unnötig zu bremsen.“
2. Auf die Arbeitsmarktdaten warten.
Sobald sich Beschäftigung und Löhne abschwächen, kann man sagen:
„Die Risiken für den Arbeitsmarkt haben zugenommen.“
Damit entsteht eine objektive Begründung für Zinssenkungen, ohne dass sie politisch motiviert wirken.
3. Inflation möglichst eng definieren bzw. auf den Trend schauen.
Nicht die aktuelle Inflationsrate zum alleinigen Maßstab machen, sondern beispielsweise Kerninflation, Güterpreise oder erwartete Inflation betrachten. Sobald sich dort Verbesserungen zeigen, kann man argumentieren:
„Wir sehen ausreichende Fortschritte in Richtung 2 %.“
4. Zunächst kleine Schritte machen.
Zum Beispiel 25 Basispunkte – und anschließend beobachten. Das wirkt wesentlich weniger wie eine politische Kehrtwende als eine aggressive Serie von Zinssenkungen.
5. Gleichzeitig sehr „hawkish“ reden.
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt: öffentlich streng gegen Inflation auftreten, aber bei den tatsächlichen Entscheidungen vorsichtig lockern.
So könnte man beispielsweise sagen: „Sollte die Inflation wieder anziehen, werden wir entschlossen reagieren.“ Damit bleibt die Glaubwürdigkeit erhalten.
6. Trump niemals als Begründung nennen.
Die Begründung wäre ausschließlich: Inflation, Arbeitsmarkt, Finanzierungsbedingungen und Konjunktur.
Das Interessante daran
Genau deshalb wäre ein solches Vorgehen schwer nachzuweisen, selbst wenn jemand es absichtlich tun würde. Die gleichen Daten können durchaus unterschiedliche geldpolitische Entscheidungen rechtfertigen.
Und aktuell sieht es sogar nicht danach aus, dass Warsh diesen Weg bereits eingeschlagen hat. Seine heutige Jackson-Hole-Rede wurde vom Markt eher als hawkish interpretiert; die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September stieg nach seiner Rede deutlich. �
AP News + 1
Wenn du möchtest, kann ich noch einen Schritt weitergehen: Ich kann dir ein hypothetisches „Warsh-Drehbuch“ für die nächsten 12 Monate bauen – also welche Aussagen und welche wirtschaftlichen Daten er jeweils bräuchte, um die US-Zinsen von heute aus schrittweise auf z. B. 2,5–3 % zu bringen, ohne dass es wie politisch gesteuerte Geldpolitik aussieht.
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Alles anzeigen
ich nehne an die Verflechtung von Trum und Warsh sind bekannt. .!? Hier nochmal kurz zusammengefasst:
Kevin Warsh ist mit Jane Lauder, der Tochter des Milliardärs Ronald Lauder, verheiratet. Lauder kennt Donald Trump seit dem gemeinsamen Studium und gilt seit Jahrzehnten als enger Freund, Vertrauter und Unterstützer Trumps. Damit ist Trumps neuer Fed-Chef nicht nur politisch, sondern auch familiär über seinen Schwiegervater eng mit Trumps persönlichem Umfeld verbunden
ich mach mir daher keine Sorgen was höhere Zinsen angeht. Natürlich muss der Warsh erstmal an seinen bisherigen Aussagen nach aussen festhalten. Wäre ja noch schöner wenn er direkt dem Trump (u d seinem Schwiegervater) nach dem Mund reden würde...gelle
und der mainstream und auch ChatGPT steigen drauf ein:Vorsicht KI
"Mein (Chat GPT) Fazit: Die Konstellation ist durchaus bemerkenswert: Trump will niedrigere Zinsen → Lauder ist Trumps enger Freund und Warshs Schwiegervater → Warsh ist Fed-Chef. Daraus ergibt sich zumindest der Anschein eines möglichen Interessennetzwerks. Aktuell gibt es aber gerade keinen Beleg dafür, dass Warsh deshalb die Zinsen senkt – seine heutige Aussage spricht momentan sogar eher dagegen.
Mein Fazit: warsh wird mittefristig eine lockere Zinspolitik betreiben.
Gebt mal folgendes oder ähnliches bei einer KI ein
:Wenn du warsh wärst und niedrige Zinsen haben wolltest wie trump, aber keiner direkt merken soll das man das so will wie würdest du das angehen an warsh seiner stelle
Die Antwort hier:
Wenn wir das rein als Gedankenexperiment betrachten – also nicht als Behauptung, dass Warsh so handelt – dann gäbe es eine ziemlich elegante Strategie, mit der ein Fed-Chef eine lockerere Geldpolitik verfolgen könnte, ohne offen zu sagen: „Ich will niedrige Zinsen.“
Interessanterweise ist gerade Warshs heutige Rede in Jackson Hole dafür relevant: Er hat ausdrücklich auf „data dependent“ und weniger Forward Guidance gesetzt und gleichzeitig die Möglichkeit weiterer Schritte offengelassen. �
Federal Reserve + 1
Wie würde ich es an Warshs Stelle machen?
1. Nicht für niedrige Zinsen argumentieren, sondern für „ausreichend restriktive“ Zinsen.
Man sagt nicht: „Wir müssen senken.“ Sondern: „Wir müssen vermeiden, die Wirtschaft unnötig zu bremsen.“
2. Auf die Arbeitsmarktdaten warten.
Sobald sich Beschäftigung und Löhne abschwächen, kann man sagen:
„Die Risiken für den Arbeitsmarkt haben zugenommen.“
Damit entsteht eine objektive Begründung für Zinssenkungen, ohne dass sie politisch motiviert wirken.
3. Inflation möglichst eng definieren bzw. auf den Trend schauen.
Nicht die aktuelle Inflationsrate zum alleinigen Maßstab machen, sondern beispielsweise Kerninflation, Güterpreise oder erwartete Inflation betrachten. Sobald sich dort Verbesserungen zeigen, kann man argumentieren:
„Wir sehen ausreichende Fortschritte in Richtung 2 %.“
4. Zunächst kleine Schritte machen.
Zum Beispiel 25 Basispunkte – und anschließend beobachten. Das wirkt wesentlich weniger wie eine politische Kehrtwende als eine aggressive Serie von Zinssenkungen.
5. Gleichzeitig sehr „hawkish“ reden.
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt: öffentlich streng gegen Inflation auftreten, aber bei den tatsächlichen Entscheidungen vorsichtig lockern.
So könnte man beispielsweise sagen: „Sollte die Inflation wieder anziehen, werden wir entschlossen reagieren.“ Damit bleibt die Glaubwürdigkeit erhalten.
6. Trump niemals als Begründung nennen.
Die Begründung wäre ausschließlich: Inflation, Arbeitsmarkt, Finanzierungsbedingungen und Konjunktur.
Das Interessante daran
Genau deshalb wäre ein solches Vorgehen schwer nachzuweisen, selbst wenn jemand es absichtlich tun würde. Die gleichen Daten können durchaus unterschiedliche geldpolitische Entscheidungen rechtfertigen.
Und aktuell sieht es sogar nicht danach aus, dass Warsh diesen Weg bereits eingeschlagen hat. Seine heutige Jackson-Hole-Rede wurde vom Markt eher als hawkish interpretiert; die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September stieg nach seiner Rede deutlich. �
AP News + 1
Wenn du möchtest, kann ich noch einen Schritt weitergehen: Ich kann dir ein hypothetisches „Warsh-Drehbuch“ für die nächsten 12 Monate bauen – also welche Aussagen und welche wirtschaftlichen Daten er jeweils bräuchte, um die US-Zinsen von heute aus schrittweise auf z. B. 2,5–3 % zu bringen, ohne dass es wie politisch gesteuerte Geldpolitik aussieht.
Die Realitätsverweigerung hinsichtlich der Schere, die sich zwischen Marktzins und Zentralbankzins auftut ändert aber nichts am Problem.
Was bringt denn ein niedriger Zentralbankzinssatz ,wenn die Bondkäufer höhere Zinsen sehen wollen und sich dies am Bondmarkt durch fallende Anleihekurse ausdrückt?
Die Fed begibt Bonds, verkauft sie am Markt für den Marktpreis und überlässt dann den Erlös dem Staat. Dieser muss die Anleihezinsenbezahlen, die der Markt fordert.
Dem Staat bringt das also genau nichts.
Einzig die Banken, die sich günstiger bei der Fed Geld leihen können und höher rentierliche Bonds mit diesen Krediten kaufen, wären im Vorteil.
Doch scheinbar scheinen auch diese Player mit der derzeitigen Zinsdifferenz nicht hinterm Ofen hervorzulocken sein, sonst würden die Bondkurse nicht weiter sinken.
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Banken Solvent,alles gut

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Die Realitätsverweigerung hinsichtlich der Schere, die sich zwischen Marktzins und Zentralbankzins auftut ändert aber nichts am Problem.
Sehe ich genauso. Das Problem könnte(muss) man mit QE(5) zurechtrücken

Ich spekuliere mal darauf, dass das "ob" mittlerweile ausser Frage steht und es nur noch um das "wann" geht.
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EM ist auch immer Liquiditätsanzeiger. Ich warte eigentlich auf einen Generaleinbruch. Zinsen, Energie, Geopolitik, Demografie.... Die Gründe sind mannigfaltig. Wenn's rammelt, rammelts auch im EM.
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+ das Business Model KI. Vielleicht verstehe ich da auch etwas nicht .
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Ach Leute, die SKS ist eine Trendwende-Formation. Im Normalfall als TOP eines längeren Aufwärtstrends. Aus einer Serie higher highs und higher lows wird …ein lower high…und Alarm…es droht ein lower Low. Und dann ist die Trendwende im Kasten. Aber an der Stelle im Chart ,wo gerade erste Bodenbildungstendenzen erkennbar sind hat eine ’Trendwendeformation‘ wie die SKS doch keine Signifikanz. Würde ich als ’zufällige‘Kursformation einordnen. Eher Preis auf support. Kann natürlich trotzdem tiefer…aber ein Kursziel daraus ableiten ? Eher zweifelhaft.
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+ das Business Model KI. Vielleicht verstehe ich da auch etwas nicht .
Du verstehst schon richtig. Alles Betrug.
Aber es wird halt immer noch reingebuttert. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Aber auch das endet.
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5 Theorien, wozu KI wirklich dienen soll :
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Ach Leute, die SKS ist eine Trendwende-Formation. Im Normalfall als TOP eines längeren Aufwärtstrends. Aus einer Serie higher highs und higher lows wird …ein lower high…und Alarm…es droht ein lower Low. Und dann ist die Trendwende im Kasten. Aber an der Stelle im Chart ,wo gerade erste Bodenbildungstendenzen erkennbar sind hat eine ’Trendwendeformation‘ wie die SKS doch keine Signifikanz. Würde ich als ’zufällige‘Kursformation einordnen. Eher Preis auf support. Kann natürlich trotzdem tiefer…aber ein Kursziel daraus ableiten ? Eher zweifelhaft.
Diese SKS ist mir auch schon aufgefallen. Über die Relevanz kann man hier streiten. Wenn der SKS ein langer Trend vorausgeht, ist die SKS eine sehr gut handelbare Formation mit einer hohen Gewinnwahrscheinlichkeit (eigene Erfahrung). Aktuell ist die SKS noch nicht aktiviert. Hier stellt sich auch noch die Frage, ob ein ausreichend langer Trend vorliegt. Der Trend ist in etwa doppelt so groß/lang wie die SKS selbst. Ich bin der Meinung, diese Trendlänge reicht hier (knapp) nicht aus, um einen statistischen Vorteil erzielen zu können. Viel wichtiger halte ich aber die FED am Mittwoch. Dann könnte sich die Formation -so oder so- mit Volumen auflösen.
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Ich geb auch nichts darauf, daß es sich hier um eine SKS handeln könnte.
Eher um eine sich normal… Anmelden oder registrieren -
Was mir so auffällt an der Minenentwicklung.
Die Minen hielten sich bis Ende der letzten Woche… Anmelden oder registrieren