Habe noch nie eine Intel mit 30% Abschlag gesehen
Intel schwächelt technisch total.
Hat letztens verbuggte Prozessoren verkauft - angeblich zu viel Spannung drauf.
Lässt sich per Firmware-Update aktualisieren - aber wer macht das?
Als Folge werden instabile Systeme von ahnungslosen Usern da bleiben.
Die unverkauften Prozessoren werden zukünftig aktualisiert weiterverkauft.
Ich wäre nicht verwundert, dass dann auch die Performance paar % runter geht.
Intel hat extrem lange gebraucht die Ursache zu finden.
Die ganzen Serverfarmen haben Intel darauf gebracht.
Nun feuert Intel viele Leute. Generell der Chip-Markt scheint rapide abzusaufen!
Alle Chiphersteller fahren die Produktion runter.
In der Vergangenheit waren mal AMD, mal Intel chips besser. Das ist wie ein Zyklus.
Aktuell ist AMB besser.
Bei Grafikkarten sollen die AMD auch leistungsstärker und günstiger sein.
Leider ist es schlecht auf CUDA zu verzichten - und trotz des leistungsschwachen Produktes ist NVidia immer noch kaufenswert.
edit: wer mehr lesen will:
Intel hat uns heute mitgeteilt, dass es die Garantie auf seine Intel Core-Prozessoren der 13. und 14. Generation um zwei weitere Jahre verlängern wird. Intels Garantieverlängerung ist das Ergebnis der Absturz- und Instabilitätsprobleme, die seit Monaten die Chips der 13. und 14. Diese Probleme betreffen alle Modelle mit einer Leistung von 65 Watt und mehr, was bedeutet, dass die Abstürze weitreichende Auswirkungen haben, von den Flaggschiffmodellen bis hin zu den unscheinbaren Mittelklasse-Chips. Intels Prozessoren haben in der Regel eine dreijährige Garantiezeit, so dass die Garantie für die meisten Prozessoren auf fünf Jahre verlängert wird.
Intel wird bis Mitte August ein Microcode-Update herausgeben, um die Absturzprobleme zu beheben, die dazu führen, dass PCs bei Spielen und anderen Arbeitsbelastungen auf unerklärliche Weise abstürzen bzw. abstürzen, was Intel auf eine zu hohe Spannung zurückführt. Das Problem kann dauerhafte Schäden verursachen, und das anstehende Microcode-Update wird keine Prozessoren "reparieren", die bereits unter Abstürzen leiden. Daher müssen Nutzer, deren Chips bereits abstürzen, ihre Prozessoren zum Austausch einsenden. Laut Intel soll das Update jedoch verhindern, dass Chips, bei denen noch keine Probleme aufgetreten sind, sich verschlechtern.
Bislang ist unklar, ob CPUs, die einer zu hohen Spannung ausgesetzt sind, unsichtbare Degradationen oder Schäden erlitten haben, die zwar noch nicht zu Abstürzen geführt haben, aber in Zukunft zu Fehlern oder Abstürzen führen könnten. Die erweiterte Garantie von Intel soll diese Befürchtungen offensichtlich zerstreuen. Intel sagt auch, dass es nach einer Möglichkeit sucht, die betroffenen Prozessoren einfach zu identifizieren.
Die Ankündigung von Intel erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Untersuchungen des Absturzproblems für eine mögliche Sammelklage beginnen.
...Das Unternehmen entschuldigte sich für seine langsame Reaktion und veröffentlichte eine Erklärung, in der es seine vorherige Aussage wiederholte, dass Via Oxidation nicht die Ursache für die aktuellen Instabilitätsprobleme ist. Intel sagt, dass es das Oxidationsproblem, das es als "geringfügig" bezeichnet, erstmals 2022 entdeckt hat. Das Unternehmen erklärte, es habe Anfang 2023 Korrekturen und verbesserte Kontrollen eingeführt und Anfang 2024 alle betroffenen Chips aus seiner Lieferkette entfernt. Es räumt jedoch ein, dass einige Chips mit Via-Oxidationsfehlern noch Anfang 2024 in den Verkaufsregalen zu finden gewesen sein könnten.
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edit: meine Vermutung hier:
Es ist womöglich für Intel ernster, als das zuerst aussieht.
Chips sind physikalisch kompliziert.
Durch die immer weitergehende Miniaturisierung kann es sein, dass der Intel-Chip jetzt eine Grenze erreicht hat, wo die Elektronen quasi "überspringen" und so Berechnungen verfälschen.
Der Halbleiter wird quasi "undicht" und leitend.
Beim Chip-Design wird sowas genau berücksichtigt, dass die Bahnen nicht zu eng liegen.
Als Notlösung will Intel nun die Spannung reduzieren.