Mir wurde es damals bei der Installation eben genau so erklärt. Weil ich noch extra gefragt hatte, ob ich mein WLAN Passwort bekannt geben muss. Ich habe ja auch meinen Zählerstand nicht mehr bekannt gegeben seit der Smartmeter installiert ist. Die haben die kompletten Verbrauchsdaten und wenn man da noch zustimmt , lesen sie genau alles ab, wer wann, wieviel verbraucht.
Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte
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Ja, das ist auch mein Wissensstand von einem Gebietsleiter der Netz NÖ. Die Zähler senden die Werte über die Stromleitung bis zum nächsten Verteiler, aufgrund der geringen Datenmengen geht das. Vom Verteiler zur Zentrale läuft dann alles über Internet bzw. Datenleitungen.
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Gruß aus Kärnten, gab ja einige Revoluzer die den Smartmeter abgelehnt hatten. Denen wurde kurzerhand der Strom abgedreht. Einige hatten sich mittels Aggregat über Wasser gehalten, zumindest kurzfristig. Mit den Dieselpreisen hat sich das jetzt aber wohl auch erledigt.
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Ja, das ist auch mein Wissensstand von einem Gebietsleiter der Netz NÖ. Die Zähler senden die Werte über die Stromleitung bis zum nächsten Verteiler, aufgrund der geringen Datenmengen geht das. Vom Verteiler zur Zentrale läuft dann alles über Internet bzw. Datenleitungen.
ah ok, so macht das sinn. irgendwo/wie müssen die daten ja zugeordnet werden, also sender und empfänger wie beim inet über steckdose.
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Wie erwähnt, ein Smart Meter kann auch immer noch wie ein Dumb-Meter aussehen bzw keine Smarten Features für den Endkunden zur Verfügung stellen... wieso sollte es das auch, kostet nur Wartung, Support, Sicherheitsupdates und Software-Entwicklung.
Mit "zumindest Fernabschaltung" meine ich, diese "Basic-Smart-Meter" können zumindest eins: Wenn ein entsprechend kodiertes und moduliertes Signal durch das Stromnetz geschickt wird, trennt der Zähler sich vom Netz und kann dann in der Regel nur durch einen Angestellten wieder in Betrieb genommen werden. (man will ja schauen ob beim zahlungsunfähigen Kunden noch alles ordentlich verkabelt und unmanipuliert ist).
Da gibt es dann individuelle Signale, auf die nur ein bestimmter Zähler anspricht und allgemeine Signale, z.B. für geplante Stromabschaltung, damit das Meter ordnungsgemäß eine Netztrennung vornimmt und auch Schäden von Verbrauchsgeräten und Stromnetz verhindern will. Sicher gibt es auch Signale, um z.B. einen geplanten Lastabwurf durchzuführen oder rotierende Blackouts/Stromrationierungen oder eben - bei den ganz modernen Geräten - um dann der smarten Waschmaschine die Anweisung zu geben "Wäsche waschen geht jetzt gerade nicht." oder dem Durchlauferhitzer anzuweisen, jetzt mal kein heißes Wasser zu produzieren oder im Sparmodus zu laufen.
Fortgeschrittenere Geräte übermitteln mittels anders modulierten Impulsen den Zählerstand an die nächste Verteilstation, das ist hauptsächlich nur in Städten möglich, weil die Dinger da alle paar Blöcke stehen und der Zähler selbst kein besonders leistungsstarkes Signal erzeugen kann, sicher wird hier auch schon an Langstreckenlösungen gearbeitet.
Diese "Impulse" sind dann unter anderem auch das, was z.B. zu Störungen oder EMF führen kann..
die ganz modernen Smartmeter-Geräte benutzen dann auch solche Impulse, um andere entsprechend ausgestattete und ans Netz angeschlossene Smartgeräte anzupingen um z.B. den aktuellen Verbrauch zu ermitteln. -
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Bitte um genauere Erklärung, glaubst du die zweigen Strom ab?
Bei uns in Ö wurde ja der Smartmeter Tausch wirklich sehr schnell umgesetzt, dazu noch der Internetausbau auch in den hintersten Winkel. Diese 2 Dinge gingen rasend schnell im Vergleich zu sonstigen Vorhaben.Es geht nicht ums Strom-Abzweigen, sondern darum, dass Du mit einer ins Verbundnetz angebundenen PV-Anlage zum Stromproduzenten wirst und somit nach Belieben ein- und ausgeschaltet werden kannst. Im Sommer liefert Deine PV-Anlage zuviel Strom ins ohnehin "überlaufende" Netz? Klick. Im Winter produziert Deine Anlage nichts, aber Du ziehst dennoch "zuviel" Strom aus dem Netz - Klick. Siehe die unsäglichen Äußerungen des neuen Chefs der Netzagentur, Stichwort "warm duschen".
Was bei den alten Drehstromzählern mit einem gewissen Aufwand verbunden ist, geht jetzt digital und bei Bedarf vollautomatisiert, @Dark-End hat das im Beitrag direkt drüber schön beschrieben.
Die Befürworter der Einspeisung argumentieren gerne, dass es mehr oder weniger egal sei. Ich denke man muss sich grundsätzlich entscheiden, ob man dem Staat trauen darf. Die Antwort dürfte recht klar ausfallen.

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Hier wurden erst im letzten Jahr neue, intelligente Messsysteme eingebaut. Laut dem Angestellten der Stadtwerke, der die bei mir eingebaut bzw gewechselt hat, ist das aber nur die Zahlkomponente, die Erweiterung mit Internet, IP und Fernsteuerung kommt gar nicht.
Habt Ihr denn PV auf dem Dach? Und woher weißt Du, was der eingebaute Zähler kann und tut und was nicht? Nebenbei empfinde ich die Bezeichnung "Intelligente Messsysteme" schon als einen Witz. Wenn's nur um die Messung des Verbrauchs geht, gibt's nichts intelligenteres als den guten alten Wechselstromzähler, da der ganz nebenbei auch die Einspeisung messen kann, da sich dann das Rädchen einfach andersherum dreht. Und er kann nicht gehackt werden.
Ich hatte am Rande eines Symposiums mal eine längere Diskussion mit jemandem vom Fraunhofer-Institut. Der erzählte irgendwann, dass er die Heizungsanlage IMMER vom Internet trennen würde, also auf gar keinen Fall an den Router, um alberne Spielereien wie die Temperaturänderung von unterwegs aus zu ermöglichen.
Auch von der Möglichkeit, Handwerkern die "Fernwartung" zu ermöglichen, wurde dringend abgeraten. Da könne es zu den dollsten Überraschungen kommen...

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Ja, PV (5 kwp) auf dem Dach. WP hat keinen Zugang zum Netz. Ich lese die Werte jeden Monatsersten ab (so ein Tick von mir) und kommt mit dem Stromverbrauch in einer Excel. Ist ne schöne Datensammlung seit 2012.
Wie gesagt, unser braver lokaler EV hat mir schriftlich bestätigt, dass die Komponete Internet nicht verbaut wird. Ob diese Zähler jetzt übers Stromkabel schon senden, werde ich sehen, wenn es keine jährlichen Ablesungen mehr geben sollte.
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Wozu sollte dafür das Internet verwendet werden? Der Knotenpunkg fragt einmal im Monat ab, ob ein neuer Smartmeter da ist. Wenn ja, Nr und zeitsignal syncen. Dann reicht eine Abfrage pro Monat aus, synczeit (# Stunden die Vergangen sind), Start Zählerstand, 24x31 jeweils Verbrauch je Stunde in KW. Das sind nicht mal 1 KB an Daten.
Dafür muss ein Smartmeter nicht viel mehr Intelligenz als ein RFID Chip besitzen. -
in der heutigen Zeit würde ich in brd-land nie und nimmer mehr eine pv-anlage aufs dach setzen, weil:
1. politische Unkalkulierbarkeit
2. politische Unkalkulierbarkeit
3. politische Unkalkulierbarkeitzu 1.
PV, deren Ertrag wird demnächst zu 100% sozialisiert, der Erzeuger darf dann seinen Strom zurück kaufen zum normalen Preis.
zu 2.
Investition PV erhöht den Immo-Wert, bei SGB 14 ab 01.01.2024 macht das ein paar 1000der ausm die samt Zins zurückzuzahlen sind obwohl sie schon mal bezahlt wurden
zu 3.
aufgrund der Ziff.1+2 und der ewig langen Amortisationszeiten solcher Anlagen bin ich schon zu alt für solche Experimente in DE.Laßt und mal über Geschäftsmodelle überlegen, wie man an der kommenden Armut so richtig reich werden könnte.
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Die Anlage ist von 2011.
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Laßt und mal über Geschäftsmodelle überlegen, wie man an der kommenden Armut so richtig reich werden könnte.
da musst dich an DEN schwachsinnigen doppelmoralisch vollkommenen opportunisten trottel DT ausm gelben wenden...
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Laßt und mal über Geschäftsmodelle überlegen, wie man an der kommenden Armut so richtig reich werden könnte.
Mein Plan ist eigentlich Zuchtbulle* als Ungeimpfter, sobald sich ab etwa 2023 endgültig herausstellt, dass die Geimpften...

*Natürlich Haltungsklasse 4

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Bei 2011 solltest du raus aus dem Schneider sein, aber aufpassen wenn die irgendwann mal die Zähler ersetzen wollen.
Trotzdem wirst du damit rechnen müssen, dass bei Unterfrequenz <49,8Hz dein eingehender Zähler abschaltet und dein ausgehender Zähler alles ins Netz einspeist und du keinen Strom an der Steckdose im Haus hast trotz Sonnenschein. Das ist dann aber vollautomatisch im Zähler integriertes Stromstabilitätsmanagement per Vorschrift. Da gibt es so verrückte Spinner
die da dann dran rumbasteln - nicht zur Nachahmung empfohlen. 
Anders herum würde dein ausgehender Zähler bei 50,2 Hz abschalten und nicht mehr einspeisen, da das Netz zu viel Strom hat.
Diese Zustände hatten wir bis jetzt in unserem Stromnetz noch nicht, aber kann ja nächsten Herbst/Winter alles kommen.
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*Natürlich Haltungsklasse 4
Eierhaltung ?

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1. Mahnung.
Da würde ich gleich auf Vorauszahlung umstellen, nichts Rechnung.
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anschreiben lassen
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Die Stahlsparte von Thyssen-Krupp hat als Reaktion auf die Einbußen in Folge des Ukraine-Kriegs für einen Teil der Beschäftigten Kurzarbeit beschlossen. Rund 1300 von etwa 18.000 Mitarbeitern seien in Duisburg und an weiteren Standorten der Thyssen-Krupp Steel Europe AG betroffen, sagte ein Sprecher am Donnerstag auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters.
Stahlindustrie: Stahlsparte von Thyssen-Krupp schickt 1300 Mitarbeiter in Kurzarbeit (msn.com)
Na dann...Frohe Ostern
BB
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