Aber das klappt diesmal nicht so gut wie früher. Das Netz vergißt nie.
Optimist
wenn dem so wäre ...
Wieso haben dann DIE GRÜNEN Olaf Scholz mit zum Kanzler gewählt?
siehe ein rechter Umtriebe unverdächtiges Blatt
Achidi John wurde am 8. Dezember 2001 im Hamburger Stadtteil St. Georg festgenommen. ...
Seine Hände waren auf dem Rücken gefesselt, fünf Polizisten fixierten seine Beine und drückten seinen Oberkörper zu Boden. Währenddessen flößte ihm eine Rechtsmedizinerin mit der Magensonde 30 Milliliter des Brechsirups Ipecacuanha und 800 Milliliter Wasser ein. Infolgedessen fiel John ins Koma. Vier Tage später wurde die intensivmedizinische Behandlung abgebrochen und John verstarb noch im Krankenhaus.
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Europäischer Gerichtshof beendet Scholz' Politik
530-mal wurden dem Schreiben zufolge in den Jahren von 2001 bis 2006 Brechmittel am UKE eingesetzt, zum Teil erzwungen. Mit der Aufarbeitung der Geschehnisse setzt sich das Dokument in keinem Wort auseinander. Auch auf die Anfrage der taz zur Aufarbeitung der Brechmitteleinsätze antwortete das UKE nicht. Ein Gedenkort sei jedenfalls nicht geplant.
Der zwangsweise Einsatz von Brechmitteln zur Sicherung von verschluckten Drogen war 2001 vom damaligen Hamburger Innensenator und heutigen SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz eingeführt worden. Während andere Bundesländer den Einsatz von Brechmitteln nach dem Tod Achidi Johns aussetzten, wurde in Hamburg einfach weitergemacht. Bis 2006, denn dann gab es ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Der zwangsweise Einsatz von Brechmitteln ist demnach eine Foltermethode und daher menschenrechtswidrig.