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Auch bei mir hat sich erneut ein geboosterter Kollege mit Corona krank gemeldet, die Ausfallzeiten der gespritzten Mitarbeiter erreichen astronomische Dimensionen. Es ist derart absurd, dass man sich das eigentlich überhaupt nicht mehr schönreden kann - aber dennoch tut.
Aus meinem Team bin ich mittlerweile als Ungespritzter der Einzige, der "es" noch nicht hatte (und ich habe es versucht zu bekommen!). Allgemeines Rätseln, ob ich irgendwie Glück hätte oder besonders vorsichtig sei...
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Auf den naheliegenden Gedanken, dass die "Impfung" selbst die Krankheit herbeiführt, kommt niemand. Ich helfe aber auch nicht beim Erkenntnisgewinn, da ich das betreute Denken schon bei der täglichen Arbeit zur Genüge ausübe.
Unterdessen hat sich ein guter Freund von mir (Mitte 70 und Risikogruppe) mit Novavax spritzen lassen. Unter den wenigen anderen Impflingen befand sich ein niedergelassener Arzt. Der nutzte die Gelegenheit und konfrontierte "seinen" impfenden Arzt damit, welchen Dreck dieser mit Biontech monatelang verspritzt hat. Da stieg dann sofort die Stimmung in der hellhörigen Halle des Impfzentrums.

Meinem Freund geht's zum Glück bestens, der Arm zwickt ein wenig an der Einstichstelle, sonst nichts, wir konnten gestern wieder wie gewohnt unsere Witze reißen. Ich bleibe hier auf jeden Fall dran und berichte.
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Das müsste dann aber doch allüberall in den Krankenhäusern so sein. Und überall müsste das Personal zur Verschwiegenheit verpflichtet sein.............
Es ist halt ein Unterschied, ob sich die, die mehr mitbekommen und "zur Verschwiegenheit verpflichtet" sind, sich privat unter guten Freunden (deren Meinung sie kennen) äußern oder aber öffentlich.
Der Rückzug ins private als Selbstschutz.
Angst essen Seele auf. -
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"...man verbinde beides zu einer Tendenz..."
mag noch zutreffen.Die von dir formulierte Vermutung schließe ich hingegen wollständig aus.
DE/Europa schafft sich Dank der hysterisch keifenden kriegsGEILEN Weiber in der Regierung gerade ab. Ab sofort wird die Produktion hochgefahren - die Produktion von Arbeitslosen, Armut mangels Steuerzahlern....in der Ferne zum 01.01.2024 winkt am Horizont die bedingungslose Sozialisierung von Eigentum durch das sog. Gesetz zum Lastenausgleich. -
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Die Wirtschaft muss am Laufen gehalten werden. Das kann nicht einfach gekappt werden. Wir dürften uns jetzt schon am unteren Rand des Vertretbaren bewegen. Teilweise schon überschritten und nur durch staatliche Eingriffe verdeckt.
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Wie soll das funktionieren?
Wie könnte die Krankenschwester XY das mit ihrem Gewissen vereinbaren?Die Fragen stelle ich mir auch. Als Küchenpsychologe versuche es mir so zu erklären: die meisten verdrängen es, dann brauchen sie es (vorerst) nicht mit irgendwas vereinbaren. Das scheint ja so ein Schutzmechanismus zu sein. Finanzielle Zwänge, das Gefühl in der Minderheit zu sein usw. kommen dazu. Das wissen die Strippenzieher und deswegen wird ein horrender Aufwand betrieben, um anerkannte Fachleute aus der öffentlichen Diskussion rauszuhalten. Der Normalo kann sich das wahrscheinlich überhaupt nicht vorstellen, daß er mit seinem Bauchgefühl entgegen der Phalanx von Medienexperten richtig liegen könnte.
Davon abgesehen: wenn selbst ein guter Teil der Ärzte das nicht durchschaut, wie sollen es dann die Krankenschwestern und Pflegekräfte besser können? Und das Geld ist es m.E. auch nicht primär, da wird m.E. eher der Narzismus angesprochen: "Ich als Impfprofi bin so wichtig und es gibt so wenige wie mich, die sich engagieren. Selbstverständlich würde ich es ohne Extrabezahlung auch machen". So oder so ähnlich wird das bei den Mengeles im Kopt zugehen.
Was noch offen ist, ob das in allen KHs gleich ist. Vielleicht gibt es ja nur bestimmte Hotspots, wo die scharfen Dosen verimpft werden und bei den anderen gibts ein harmloses Wässerchen. Aber wird schon noch ans Licht kommen.
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Die Gesellschaft funktioniert zunehmend "just in Time". Das betrifft die gesamte Versorgung mit allen notwendigen Gütern und Leistungen. Es kann nicht einfach auf 50% oder so runtergefahren werden.
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Die Fragen stelle ich mir auch. Als Küchenpsychologe versuche es mir so zu erklären: die meisten verdrängen es, dann brauchen sie es (vorerst) nicht mit irgendwas vereinbaren. Das scheint ja so ein Schutzmechanismus zu sein. Finanzielle Zwänge, das Gefühl in der Minderheit zu sein usw. kommen dazu. Das wissen die Strippenzieher und deswegen wird ein horrender Aufwand betrieben, um anerkannte Fachleute aus der öffentlichen Diskussion rauszuhalten. Der Normalo kann sich das wahrscheinlich überhaupt nicht vorstellen, daß er mit seinem Bauchgefühl entgegen der Phalanx von Medienexperten richtig liegen könnte.
Davon abgesehen: wenn selbst ein guter Teil der Ärzte das nicht durchschaut, wie sollen es dann die Krankenschwestern und Pflegekräfte besser können? Und das Geld ist es m.E. auch nicht primär, da wird m.E. eher der Narzismus angesprochen: "Ich als Impfprofi bin so wichtig und es gibt so wenige wie mich, die sich engagieren. Selbstverständlich würde ich es ohne Extrabezahlung auch machen". So oder so ähnlich wird das bei den Mengeles im Kopt zugehen.Was noch offen ist, ob das in allen KHs gleich ist. Vielleicht gibt es ja nur bestimmte Hotspots, wo die scharfen Dosen verimpft werden und bei den anderen gibts ein harmloses Wässerchen. Aber wird schon noch ans Licht kommen.
Es kommt sicherlich auf drauf an, wie viele üble Chargen in eine bestimmte Region geliefert wurde. Daher würden mich regionale Varianzen nicht wunderen. Eher im Gegenteil, es würde sogar die Richtigkeit der statistischen Annahme stärken.
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Die Gesellschaft funktioniert zunehmend "just in Time". Das betrifft die gesamte Versorgung mit allen notwendigen Gütern und Leistungen. Es kann nicht einfach auf 50% oder so runtergefahren werden.
Auf 0 schon.
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Es kommt sicherlich auf drauf an, wie viele üble Chargen in eine bestimmte Region geliefert wurde. Daher würden mich regionale Varianzen nicht wunderen würden. Eher im Gegenteil, es würde sogar die Richtigkeit der statistischen Annahme stärken.
Es würde auch ein Motiv für den Impfzwang mit regelmäßigen Boosterungen sein. Dann kann man den echten Stoff zeitlich und regional streuen, damit nicht zuviele auf einmal umkippen und man das als örtliche Sondermutationen deuten kann.
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Es kommt sicherlich auf drauf an, wie viele üble Chargen in eine bestimmte Region geliefert wurde. Daher würden mich regionale Varianzen nicht wunderen würden. Eher im Gegenteil, es würde sogar die Richtigkeit der statistischen Annahme stärken.
Die haben bei howbad.info festgestellt, daß es in Belgien am meisten Impftote gibt.
Liegt angeblich daran, daß das europäische Giftstoff-Werk in Belgien ist und die dann immer den frischesten Stoff kriegen.In den USA soll es mit Illinois, Ohio, Michigan ähnlich sein.
https://www.bitchute.com/video/QeVnZxrYOVc9/Denke aber auch, daß einige Regionen nur ausgewählte Chargen kriegen.
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Stellenweise bemerkte ich im geimpften Umfeld ein Umdenken. Allerdings stelle ich auch fest, das die Leute da im Moment nicht so ganz offen drüber sprechen.
Meldungen wie von BKK, Nebenwirkungen u.s.w erreichen diese Leute immer noch nicht. Wenn ich mal vorsichtig vorfühle, ob die was davon gehört haben, nix.Allerdings kommen Aussagen wie "die Spritze hält ja eh nicht mehr/lange"
Das Risikogebiete aufgehoben werden und die Nachrichten nicht ständig plärren macht sein Übriges.
Dennoch denke ich, sobald eine angeblich neue Mutante oder Impfstoff kommt, stehen diese wieder als erstes in der Schlange.
Ich glaube die sind im Moment das Thema müde. Jetzt wäre eigentlich ein gutes Zeitfenster für "Aufklärung" aber das Thema ist gesättigt.
Weiß im Moment nicht, wie die Impfqoute vorrankommt, wohl auch nur noch schleppend. Also dürften im Umfeld auch die NW "fehlen", um ein Alarmsignal auszulösen

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Alles anzeigen
Stellenweise bemerkte ich im geimpften Umfeld ein Umdenken. Allerdings stelle ich auch fest, das die Leute da im Moment nicht so ganz offen drüber sprechen.
Meldungen wie von BKK, Nebenwirkungen u.s.w erreichen diese Leute immer noch nicht. Wenn ich mal vorsichtig vorfühle, ob die was davon gehört haben, nix.Allerdings kommen Aussagen wie "die Spritze hält ja eh nicht mehr/lange"
Das Risikogebiete aufgehoben werden und die Nachrichten nicht ständig plärren macht sein Übriges.
Dennoch denke ich, sobald eine angeblich neue Mutante oder Impfstoff kommt, stehen diese wieder als erstes in der Schlange.
Ich glaube die sind im Moment das Thema müde. Jetzt wäre eigentlich ein gutes Zeitfenster für "Aufklärung" aber das Thema ist gesättigt.
Weiß im Moment nicht, wie die Impfqoute vorrankommt, wohl auch nur noch schleppend. Also dürften im Umfeld auch die NW "fehlen", um ein Alarmsignal auszulösen

Die Impfquote stagniert offensichtlich auf extrem niedrigen Niveau,, trotz Novavax. In Österreich scheint die Impfpflicht, die ja dort bereits seit einigen Tagen in Kraft ist, kaum irgendwelche Auswirkungen zu haben. Auch hier tote Hose in den Impfzentren.
Ich werde dieser Tage mal meine Krankenkasse (DAK) anschreiben, wie die sich zur Causa BKK Provita/Impfnebenwirkungen so positionieren. Bin mal gespannt, ob da irgend eine Reaktion kommt. Werde dann darüber auf dem Laufenden halten. Eventuell können sich da ja einige mal anschließen wenn Interesse besteht. Dann hätte man eine breiten Vergleich. Aber die werden wahrscheinlich eh´ mauern.
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https://www.wochenblick.at/wel…en-ausbreiten-entwickelt/
Völlig irre: “Ansteckende” Impfungen, die sich wie Viren ausbreiten, entwickelt!
Bitte was !?
Das ist Satire oder?
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Ich glaube die sind im Moment das Thema müde. Jetzt wäre eigentlich ein gutes Zeitfenster für "Aufklärung" aber das Thema ist gesättigt.
Und diese Entwicklung bzw. das Zeitfenster wurde erkannt, weswegen man den Ukraine-Konflikt provoziert hat.
Wenn das Schaf langsam anfängt zu zögern und zu bocken, umso näher es dem Schlachthaus kommt, weil es peripher den Schlachtprozess wahrnimmt mach ihm eine Angst vorm bösen Wolf und es wird ganz vergessen, dass das Haus da vorne ja das Schlachthaus ist.. es wird nur noch denken "ich muss so schnell wie möglich in das Haus, dort bin ich sicher vorm bösen Wolf!"
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https://www.wochenblick.at/wel…en-ausbreiten-entwickelt/
Völlig irre: “Ansteckende” Impfungen, die sich wie Viren ausbreiten, entwickelt!
Wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Denn das Problem: Auch die Geldwixer a la Bill Gates könnten
dann "geimpft" sprich vergiftet werden. Würden also Gefahr laufen das Opfer der eigenen Politik zu werden..
Sag ich mal so
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Vielleicht sollte mal einer sagen, die Spritzen und die Spike-Proteine das sind alles Phallus-Symbole.

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