CORONA Virus, wirtschaftliche Folgen, med. Informationen

  • Richtig!

    Es ist völlig unerheblich, ob er irgendwas gerne oder in welcher Verfassung auch immer gemacht hat


    Er hat es gemacht und ist für sein Tun verantwortlich, wie jeder Andere auch, der da mitgewirkt hat.

    Es stand ja keiner unter gesetzlicher Betreuung, Vormundschaft oder hatte nachweislich erkrankungsbedingte Aussetzer oder Wahrnehmungs-/Verhaltensstörungen.

    Zumindest ist bis jetzt offiziell nichts derartiges bekannt.

    Kann sein, daß es ihm unangenehm ist so in den öffentlichen Fokus geraten zu sein.

    Aber allein diese Tatsache, daß er Fehleinschätzung als solche benennt, rechne ich ihm, wenn auch nicht besonders hoch, aber doch erstmal an!

    Der nächste konsequente Schritt, den ich von ihm erwarte, ist der vorbehaltlose Einsatz für eine vollständige öffentliche Untersuchung der Vorgänge um Corona, alleine schon um seine Reputation wieder herzustellen. Dieser Schritt ist nicht nur notwendig sondern steht ihm zu!

    Anhand der ihm entgegengebrachten Widerstände sollte dann für jeden ab IQ 60 deutlich werden, welches Spiel gespielt wurde und immer noch wird.

    Wenn der Mann klug ist sucht er sich anwaltliche Unterstützung und lässt sich dahingehend beraten. Um seiner selbst und des öffentlichen Interesses willen.


    Grüße Bb

  • Ja, habe ich schon mitbekommen. Ist wie so oft in Deutschland, wer gut verdient kann/darf selbst gestalten, der Rest ist gekniffen. Für mich ist das nicht wirklich relevant, da ich schon seit weit über zwei Jahrzehnten in der PKV bin.


    Ich selbst wäre eher ein Freund von der generellen Abschaffung der GKV, soll sich jeder in einem System wie der PKV versichern, wäre viel gerechter.

    Die offizielle Hürde wäre aktuell ab 2026 ein Jahresgehalt von ca 78.000 €/ Jahr für alle.

    Das entspricht 6.500 €/ Monat.


    Also ich gönns wirklich jedem…


    Da müssten einige Berufsgruppen noch ihre Leistungs- und Stundentarife nachbessern, einige Steuerverbesserungen wären dann auch ganz sinnvoll. 8o [smilie_blume]


    Grüße Bb

  • Ich habe es in diesem Jahr in der Familie gesehen, wenn es mal drauf ankommt, hat man definitiv die bessere Versorgung. Einbettzimmer mit vernünftigem Bad und ansprechender Möblierung, Behandlung durch ärztlichen Direktor / Chef- bzw. Leitenden-Oberarzt. Genießbares Essen (kein gefrorenes Brot etc.), Balkon und auch keine so Sachen wie umziehen auf dem Flur, weil kein Zimmer frei ist, Bett steht stundenlag auf dem Flur und was es da sonst noch so gibt. Sehr gute und auch intensive Gespräche mit den Ärzten über Behandlungsmethoden und Vorgehen. Sehr freundliches Pflegepersonal. Nachsorge in der Privatambulanz und keine Massenabfertigung in der Hochschulambulanz. Ok, es wird auch das 2,3–3,5-fache vom Kassensatz abgerechnet.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

    2 Mal editiert, zuletzt von Währungshüter ()

  • "chefarzt" muss nicht besser sein, und Zweibettzimmer kann in Ordnung sein wenn Glück hast.

    Gesundwerden mit intervallfasten kann halt schwierig werden.


    Aber für stationär kann man auch als GKV Zusatzversicherung abschließen, oder ein tagegeld für Wahlleistung. - weil das nicht so extrem oft vorkommt ist das auch gar nicht mal so teuer.


    Uns gibt's genug GKV mit selbst Zahltarifen wo es auch eine beitragsrückerstattung gibt. 400-600€ im Jahr.

    Die GKV ist "billig" bei verschreibungspflichtigen Medikamenten. Wo du normal 5€ Zuzahlung hast zahlst für paar Antibiotika gleich mal 15-50€ oder spezielle Salben 35-70€...


    Aber Gesundheit ist 3D Schach spielen in Deutschland. Pflichtversicherung, ggf Zusatz, aber auch immer Eigensvorsorge auf ein separates Sparkonto.

    Im ganz kleinen Rahmen 30-50€ Dauerauftrag monatlich und wenn Medikamente, Zahnfüllung, Brillengläser brauchst nimmst davon.


    Ich zahle die Differenz zum kalkulatorischen Höchstbetrag in der GKV monatlich auf ein Konto und die 2 Monate Beitragsrückerstattung der PKV kommt da auch drauf. Liegen immer paar Tausend Euro drauf und wenn man wirklich was braucht muss man wirklich nicht rumgeizen.

    Wäre am falschen Ende gespart.

  • Ich habe seit zwanzig Jahren nichts mehr bei der PKV eingereicht, weil meine jährliche Rückerstattung mit 4-5 Monatsbeiträgen sehr ordentlich ist. Die jährliche Beitragsrückerstattung fließt dann direkt in EM (eine bessere Verzinsung der Altersrückstellung sehe ich nicht). Die paar Arzt- und Medikamentenkosten die ich habe, zahle ich derzeit locker aus den laufenden Einkünften. Ansonsten achte ich darauf, möglichst gesund zu bleiben. Die beste Krankheit ist nämlich die, die man nicht hat.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Kann man auch in der GKV umgehen wenn man seine Hausaufgaben macht.


    Wer wie der Großteil noch in der AOK ist der kann und will sich nicht damit befassen.

    Meiner Meinung nach liegt der Knackpunkt weniger im Widerstand einzelner gegen Impfempfehlungen sondern im Abrechnungssystem!

    Wer, wie die KV-Hausärzte einem Abrechnungssystem unterliegt, welches erbrachte Leistungen erst Monate später liquidiert, nach einem Punktesystem, welches sich ständig und fremdgesteuert ändert, hat nicht den Patienten als Problem sondern die Abrechnungsstelle mithin die Kassenärztliche Vereinigung.

    Der Beschiss ist ähnlich aufgebaut wie im Rentensystem, man erhält für erbrachte Leistung nicht den direkten Gegenwert in € sondern eine " Gegenwertanwartschaft " in Form von " Leistungspunkten ".

    Diese Art von System erlaubt über diesen Zwischenschritt der Punktevergabe maximale Einflussnahme, ohne daß die Betroffenen eine Möglichkeit der Korrektur oder schlimmstenfalls überhaupt der Wahrnehmung ihres Problems haben.

    Die ärztliche Beschwerde über ihren Verdienst muss sich eigentlich an die Verrechnungsstelle wenden, nicht an den selbstbewussten Patienten, der sein Recht auf Selbstbestimmung ausübt. Hier wird ein sozialer Konflikt auf dem Rücken der Beziehung Arzt-Patient konstruiert und bei mangelndem Widerstand der Arzt immer weiter in seiner ärztlichen Kompetenz und zusammen mit dem Patienten in der Entscheidungsfreiheit eingeschränkt.

    Leider wird dieser systemische Zusammenhang nicht diskutiert ich geh davon aus, auch von vielen gar nicht verstanden in seinen Auswirkungen.

    Ähnlich wie im Rentensystem, oder was meint ihr, wie viele Leute verstanden haben daß über die ständigen Anpassungen des Punktwertsystems mittlerweile ein Jahreseinkommen von ca 56.000€ notwendig ist um einen Rentenpunkt ( ca 40€ Gegenwert ) zu erreichen.

    Genau so ist es mit dem Gesundheitssystem.

    Fragt mal in eurem Bekanntenkreis nach, ich hab nicht schlecht gestaunt ob der allgemeinen Unbedarftheit, des allgemeinen Desinteresses.

    Ich könnte mir mittlerweile sogar vorstellen, daß es Menschen gibt, die sich impfen lassen würden, weil sie glauben, sie seien dazu irgendwie verpflichtet, damit der Arzt sein Geld bekommt.

    Es ist eine absolute Verdrehung des Grundgedankens der Solidarität.


    Grüße Bb

  • Ich habe es in diesem Jahr in der Familie gesehen, wenn es mal drauf ankommt, hat man definitiv die bessere Versorgung. Einbettzimmer mit vernünftigem Bad und ansprechender Möblierung, Behandlung durch ärztlichen Direktor / Chef- bzw. Leitenden-Oberarzt. Genießbares Essen (kein gefrorenes Brot etc.), Balkon und auch keine so Sachen wie umziehen auf dem Flur, weil kein Zimmer frei ist, Bett steht stundenlag auf dem Flur und was es da sonst noch so gibt. Sehr gute und auch intensive Gespräche mit den Ärzten über Behandlungsmethoden und Vorgehen. Sehr freundliches Pflegepersonal. Nachsorge in der Privatambulanz und keine Massenabfertigung in der Hochschulambulanz. Ok, es wird auch das 2,3–3,5-fache vom Kassensatz abgerechnet.

    Die angesprochenen negativen Dinge haben wir allerdings auch schon gehabt. Trotz 3,5 fachem Satz. Einzig die medizinische Behandlung war immer in Ordnung. Die pflegerische teils zum kotzen.


    Ich kann mich erinnern das ich mal eine lange Beschwerde geschrieben habe. ( fast drei Seiten ) Da ging es dann halbwegs. Wenn du niemanden hast der im Zweifel für dich eintritt bist am Arsch. Auch als angeblich bevorzugt privat Versichert.


    Zumindest unsere Erfahrungen.


    - nix Einbettzimmer - weil keins da,

    - nix vernünftiges Essen,

    - nix freundliches Pflegepersonal,


    und es ging nicht um irgendwelche Kleinigkeiten.


    und auch nicht im Osten, falls dies jemand vermutet. Klinik in Franken.

    Im Osten ( noch DDR ) gab es solche Zustände nicht. War dort mal länger

    Dauergast in der Klinik. Die Qualität war um einiges besser.


    Und da wir ja, wer sich erinnern kann, kürzlich hier mein Gutachten hatten, wurde

    auch da vom Arzt bestätigt, das es 1987 eine gute Arbeit war. 16.6.-7.8 1987

    gerade nochmal den SV Ausweis vorgekramt. :P


    Immer bevorzugt, ja klar. Wir haben auch keine grossartig besseren Leistungen für den 3,5 fachen Satz. Ich war kürzlich zur Kontrolle beim Zahnarzt, habe genauso gewartet wie die

    ...... - nicht zu meiner Volksgruppe gehörigen - , die vor mir dran waren.

  • Bei ambulanten Behandlungen / Vorsorge (Fachärzte, Zahnarzt etc.) gehe ich inzwischen nur noch zu reinen Privatärzten bzw. Freunden und Bekannten mit eigener Praxis. Meine Erfahrung, die ich hier geschildert habe, stammt aus einem Uniklinikum hier in Südwestdeutschland aus Januar - November 2025. Da war zwar auch nicht alles Gold was glänzt, aber was da bei den GKVlern läuft, ist unter aller Sau. Ich habe das als wartende Begleitperson gut beobachtet und dies auch in Gesprächen etwas vertieft (bin ein kommunikativer Mensch, der auch auf andere zugeht).

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Das finde ich sehr bemerkenswert.

    In meinem Umfeld finden PK-Versicherte oder auch GK-Zusatzversicherte regelmäßig verbesserte klinische Unterbringungen, Essen und ärztliche Versorgung vor, schon allein aus Abrechnungsgründen.

    Es kann durchaus vorkommen, daß eine Leistung vom Versicherten remonstriert wird und deswegen nicht bezahlt wird.

    Ich kenne aktuell keine Klinik, die nicht mindestens ein Patientenfürsprecherbüro hat mit Notfallnummer ( oft über die Klinikinfo ).

    Des weiteren müssen die Kliniken QM-Berichte verfassen, bei einem Bekanntwerden von Verstößen gegen vertraglich zugesicherte Leistungen werden regelmäßig Mahnungen verteilt, Sanktionen angedroht ( Zahlungsrückforderungen, Überprüfen der Patientenakten auf Vollständigkeit, Korrektheit, Falschdokumentation ( dahinter steht Urkundenfälschung, Abrechnungsbetrug), bis hin zum Entzug der Abrechnungsfähigkeit einzelner oder aller Leistungsträger.

    Hier mal ein Beispiel für einen Konzern, der tatsächlich Wert auf diese Dinge legt und Beschwerden ernst nimmt, ich hab unter anderem auch da gearbeitet, als Pfleger und im Controlling:


    https://www.sana.de/unternehme…leicherma%C3%9Fen%20offen.


    Tip:
    Beschweren in der Klinik mit Ansage an Weiterleitung an die entsprechende Kasse.

    Sofern bereits ein Krankenhausbehandlungsvertrag zustande gekommen ist, in der Regel ist das mit einlesen der Versicherungskarte der Fall,

    muss die Klinik ihre Verpflichtungen erfüllen. Selbst im Notfall darf sie keine Patienten im Flur oder anderen nicht dafür geeigneten Räumen verlegen oder abstellen oder austauschen. Dieses Wissen MUẞ allen Beteiligten bekannt sein, Ärzten, Pflegepersonal und Verwaltung!


    Standardmäßig haben Kliniken für derartige Fälle/Notfälle Verfahrensanweisungen/Notfallpläne deren Bekanntmachung und Kenntnisnahme vom Personal unterschrieben und damit rechtsverbindlich wird.

    In diesen Fällen sind Patienten, Betreuer, Angehörige umgehend zu informieren, zB Verlegungen, Evakuierungen etc.

    Insbesondere die Verlegung von Mobilitäts- und/oder Bewusstseinseingeschränkten und/oder fixierten Patienten kann uU. ziemlich drastische Klagen nach sich ziehen, sowohl Straf-, Haftungs- als auch Zivilrechtlich.

    Kliniken die sich nicht dran halten haben in der Regel keine Überlebenschance mehr.


    Grüße Bb

  • Ich habe es in diesem Jahr in der Familie gesehen, wenn es mal drauf ankommt, hat man definitiv die bessere Versorgung. Einbettzimmer mit vernünftigem Bad und ansprechender Möblierung, Behandlung durch ärztlichen Direktor / Chef- bzw. Leitenden-Oberarzt. Genießbares Essen (kein gefrorenes Brot etc.)



    Man kann sehr gut kombinieren, wie Anzugpunk schon gesagt hatte. Nicht nur für die Stationäre Behandlung sondern auch ambulant. Man darf halt als GKV Versicherte kein Geizkragen sein. Wenn man seinen Arzt fragen würde, was denn eine Privatsprechstunde kostet (oft nicht sehr viel) und diese ab und an bemühen, kann man mit der GKV + ab und an private Leistungen in Anspruch nehmen, sehr gut fahren. Dann ist der Arzt auch gleich freundlicher und man bekommt auch gesetzlich eine bessere Leistung sprich mehr Zeit gewidmet.


    Man kann bei der GKV alles oder bestimmte Leistungen als Selbstzahler umstellen!


    Man kann aber auch im Ausland als Privatpatient auftreten und hier mit der GKV abrechen, das geht immer, kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Man bekommt 80% bis 100% erstattet. Für die max 20% bin ich Privatpatient.


    Gut, das mit dem Ausland kann nicht jeder.


    Dafür muss man als GKV-ler im Alter aber nicht bluten! Gerade angesichts der künftig eher beschiedenen Rentenansprüche, wird für viele die PKV zum Problem werden. Sie ist es heute schon eigentlich.


    Ich glaube, gesetzlich versichert mit private Leistungen wen es darauf ankommt, fährt man finanziell besser auf lange Sicht.


    Noch besser, gesund leben und sich bewegen. Dann geht man selten(er) zum Doc.

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • So oder so um mögliche Schäden zu vermeiden keine Injektionen mehr annehmen


    Dass ich das schreiben muss ist schon hart als ehemaliger Klinikmitarbeiter


    Aber solange unzulaenglich geprüfte 'Impfungen' auf die Menschen losgelassen werden ist es besser sich zu schützen


    Wer legt der WHO das Handwerk?

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Institutialisierter Massenmord ….

    Da war doch mal was früher :hae:

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • https://www.sana.de/unternehme…leicherma%C3%9Fen%20offen.



    Kliniken die sich nicht dran halten haben in der Regel keine Überlebenschance mehr.


    Grüße Bb

    Sana ? Ja die haben die von mir genannte Klinik im letzten Jahr ? übernommen.


    Da bin ich gespannt ob sich etwas bessert.


    Laut Klinikmitarbeitern nicht.


    In der Theorie ist alles schön, in der Praxis hat das kaum jemanden interessiert.

    Im diesem Moment hat man auch andere Sorgen und Probleme, das kommt noch dazu.


    Beschwerde ist erfolgt damals, bei mir als Beschwerdeführer hat sich niemand gemeldet.

    Die Zustände haben sich aber dann etwas gebessert, aber auch erst nach schriftlicher Eingabe,

    obwohl ich wahrlich andere Sorgen hatte. Mündlich vorgetragen wurde es abgewimmelt.


    Ich werde mir die Tips merken, danke. <3

  • Also ich gönns wirklich jedem…

    Wie schaut’s dann im Rentenalter aus…wenn kleinere Brötchen gebacken werden müssen?


    Lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung

    Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer. W.E.

  • Wie schaut’s dann im Rentenalter aus…wenn kleinere Brötchen gebacken werden müssen?


    Lg meggy

    Genauso.

    Die Vision war ja, daß jeder genug bekommt, um seine Bedürfnisse zu bezahlen und zu befriedigen.🦄

    Dazu gehört auch Altersvorsorge.

    Unter diesen Bedingungen ist jeder für seine Brötchengröße selbst verantwortlich.

    Heute versucht nur jeder, der dieses System versteht, den größtmöglichen Profit auf Kosten anderer rauszuholen.

    Aber das sind markttheoretische Diskussionen und gehören nur bedingt hierhin, als Metadiskussion quasi.


    =>


    ❌|⭕|❌ Ok, kleiner Nachtrag ;) ,

    ---+---+---- das Spiel gewinnt man nicht,

    ⭕|❌|⭕ indem man blockiert

    ---+---+---- sondern angreift und eine

    ❌|⭕|⭕ Zwickmühle baut, in

    der Realität sind das Optionen oder Plan B usw. .

    Wer sich auf die Lebensplanung anderer, zB des Staates, verlässt, gehört nicht unbedingt zu den Gewinnern, der glaubt auch oft an Horoskope, den Wetterbericht und an die Tagesschau.

    Selbstverantwortung heißt in erster Linie Fragen stellen, analysieren, Antworten suchen, Strategie entwerfen und Handeln.

    Unter Beibehaltung dieser Prinzipien kommt man öfters auf den angestrebten Erfolg, was das Selbstbewusstsein ungemein fördern kann.

    Man lernt toxische Manipulation als solche zu erkennen, zu vermeiden oder zu verhindern, lernt aus den eigenen Fehlern.

    Meine eigenen Fehler kann ich korrigieren, die Scheiße in die andere mich reinreiten kann ich nur hilflos ausbaden.

    In Bezug auf kleine Brötchen hab ich schon drüber nachgedacht, wie groß die werden sollen.

    Welche Brötchen andere bekommen ist nicht mein Problem. :saint:



    LG Bb

  • Heute versucht nur jeder, der dieses System versteht, den größtmöglichen Profit auf Kosten anderer rauszuholen.

    Leider eine Tatsache mit der man umgehen muss! Denn leider wird sich das wohl in absehbarer Zeit nicht ändern und deshalb muss man sich anpassen.


    Nicht falsch verstehen, dass ist keine Kritik an deine ehrenhafte Vorgehensweise!


    Aber auch die PKV kann sich zu Falle entwickeln, wenn keine oder nur wenige neue Mitglieder nachkommen. Ich hatte schon vor über 20 Jahren die Möglichkeit gehabt zu wechseln und war beinahe soweit. Das Problem, meine Frau wäre in der Holzklasse geblieben. Mein Kind hätte kaum was gekostet aber trotzdem. Damals waren wir jung und gesund, brauchten den Arzt nur für's Blaumachen :D .


    Heute gönnen wir uns punktuell private Leistungen wenn es darauf ankommt. Meine Brötchen sind auch ordentlich nur eben ohne eine PKV die im Rentenalter sicher ganz teuer wird. Mit der deutschen GKV plus private Leistungen im Ausland (ggf auch hier) werde ich - stand heute - besser fahren. Man bleibt sogar in der deutschen GKV selbst wenn man als Rentner offiziell ins EU-Ausland zieht! Zwar wird man dort aufgenommen und "genießt" die lokalen Leistungen wie ein ein Einheimischer, aber die GKV aus DE zahlt, man kriegt nichts mit und man kann draufzahlen um privat behalndelt zu werden. Vorteil: wenn man die Hüfte doch in DE machen lassen will, kommt man hierher und macht sie. Wenn man mich fragt, eine Dumme Idee für die GKV, aber was weiß ich schon. Die Politik will wahrscheinlich die Beiträge in DE kassieren und hofft auf niedrigere Rechnungen aus dem EU-Ausland. Das kann schief gehen, den mittlerweile steigen auch dort die Preise.


    Das Theme bleibt in Bewegung.

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Apropos,

    kleine Anekdote am Rande,

    heut war ich bei der Hausärztin, eine ältere Vertretung war da. Ich musste ein Labor von mir abchecken und hab gewartet, ca. ½ Stunde. In der Zwischenzeit kamen laufend Leute rein und haben sich im Schnellverfahren eine Impfung abgeholt, mal eben hinterm Vorhang, mit anschließendem Eintrag ins Gesundheitsheftchen oder den Impfpass. In der Zeit in der ich da saß warens bestimmt 20 People.

    Als ich dran war, hat die Dame mir einen Vortrag über meine Laborbefunde gehalten, als hätte ich nicht alle Nadeln an der Tanne, Kindersprache pur.

    Am Schluss packte sie dann ein Zettelchen aus mit der Frage: Haben wir uns schon übers Impfen unterhalten?

    Von den 8 aufgeführten Impfungen kreuzte sie 4 an, erklärte mir, gerade in meinem Alter sei es besonders wichtig Tetanus kombiniert mit Pertussis aufzufrischen, Gürtelrose vorzubeugen, den aktuellen Grippeschutz und sicherheitshalber noch den Pneumokokkenschutz mitzunehmen.

    Ich könnte mir sofort an der Theke eine aussuchen, geben lassen und die restlichen im Abstand von 14 Tagen abholen.

    Das wars an Aufklärung.

    Sie drehte sich zum Rechner und dokumentierte unsere Unterredung während ich schleunigst entfleuchte.

    Auf dem Heimweg dachte ich dann an das Heisenbergsche Prinzip der Duplizität der Ereignisse, die Unterhaltung gestern und die heutige Nummer.

    Es steht fest, die Impflawine geht weiter.

    Wohl bekomms.


    Grüße Bb

  • Bluesbeobachter : Dass Du ein Kollege von ihr bist, hast ihr aber während des Verkaufsgesprächs nicht gesagt, oder?


    Ich mach das bei mir auch gerne so... IT-Branche Systemhaus mit Schwerpunkt IT-Sicherheit und Datenschutz. Wenn mir irgendwelche anderen Dienstleister auf einer Messe oder so, als Dipl. Inf. erzählen, was alles wie gemacht werden muss, höre ich es mir sehr geduldig an und dann folgt eine verbale Haarwäsche meines Gegenübers, bei der ihr das Hören und Sehen vergeht, indem ich Sachverhalte mal fachlich korrekt und ohne Verkaufsabsicht einordne.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

    3 Mal editiert, zuletzt von Währungshüter ()

  • Bluesbeobachter : Dass Du ein Kollege von ihr bist, hast ihr aber während des Verkaufsgesprächs nicht gesagt, oder?


    Ich mach das bei mir auch gerne so... IT-Branche Systemhaus mit Schwerpunkt IT-Sicherheit und Datenschutz. Wenn mir irgendwelche anderen Dienstleister auf einer Messe oder so dann als Dipl. Inf. erzählen, was alles wie gemacht werden muss, höre ich es mir das sehr geduldig an und dann folgt eine verbale Haarwäsche meines Gegenübers, bei der ihm das Hören und Sehen vergeht, indem ich Sachverhalte mal fachlich korrekt und ohne Verkaufsabsicht einordne.

    Nö, hab ich nicht.

    Wär auch gar nicht gegangen, die Dame war viel zu beschäftigt mit ihrem Vortrag und gleichzeitigem Eintrag in die Praxisdokumentation.

    Ich hatte ihr wohl geholfen, die Laborbefunde rauszusuchen und hatte speziell Fragen und Hinweise zu 2 auffälligen Parametern.

    Das hätte eigentlich reichen müssen.

    Der ganze Impfkrempel war quasi der Gesprächsappendix, ich wollte die ganze Zeit gehen und war schon marschbereit.

    Ob ich irgendwas dazu gesagt hab oder nicht hat sie einen feuchten Kehricht interessiert. Ich bin dann halt einfach gegangen während sie am Rechner rumtippte und den Impfsülz brabbelte, hab gesagt: aktuell kein Interesse, vielleicht überleg ichs mir, ob sie das registriert hat weiß ich nicht.

    ----------Oooo---

    -----------(----)---

    ------------)--/----

    ------------(_/-

    ----oooO----

    ----(---)----

    -----\--(--

    ------\_)-

    -----------Oooo---

    -----------(----)---

    ------------)--/----

    ------------(_/-

    ----oooO----

    ----(---)----

    -----\--(--

    ------\_)-



    Mein nächster Termin ist irgendwann nächstes Jahr, bis dahin hab ich Ruhe.

    Keine Lust auf Impfdiskussion. Ist Zeitverschwendung.

    Die Frau lebt in einer anderen Realität als ich, vielleicht ist nächstes Mal ja die Originalbesetzung zugegen.


    Grüße Bb

  • als hätte ich nicht alle Nadeln an der Tanne,

    :D :D :D



    Die Ärzte und das gesamte Personal in unserer Gemeinschaftspraxis haben verstanden, dass wir "nicht an dem Thema interessiert" sind, seit meine Frau einem der Ärzte, der ihr die Covid-Impfung anbot, sagte, "dann sind sie der falsche Arzt für mich".


    Wir gehen jetzt alle zum Anderen, der ist deutlich cooler und lässt das Thema impfen komplett sein. Die Damen an der Rezeption haben auch ihr Fett einmal wegbekommen, seit dem ist Ruhe im Karton.

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

Schriftgröße:  A A A A A