Aufgrund der Ausgangssperre zum Schutz vor Corona kann er nicht arbeiten – so wie Millionen andere Arme in Indien, in Pakistan oder Bangladesch. In Indonesien fürchtet die Regierung, 70 Millionen Tagelöhner säßen nun ohne Einkommen und damit auch ohne Nahrung in ihren Hütten.
Die Hungerkrise hat sich in den Entwicklungsländern schon seit 2018 angedeutet und ist seit 2019 absehbar gewesen. Auch im Brotkorb Chinas, Hubei und angrenzende Provinzen, haben sich nach der mäßigen Erntesaison 2019 die ersten Probleme manifestiert... im Herbst 2019 auch schon die chinesischen Tierseuchen. Die USA haben seit 2018 auch vermehrt Probleme mit dem landwirtschaftlichen Ertrag, sei es durch eine bis in den Juni reichende Kälte und Schnee, daraus folgende Überschwemmungen oder die anderswo auftretenden Dürren... Ernten wurden auch nachträglich durch Überschwemmungen zerstört.
Corona ist nur eine Ausrede, Ablenkung und Rechtfertigung dafür, dass es bald wieder rationierte Lebensmittelausgaben geben wird. Es ist auch eine Art "Managementstrategie", um die Versorgungs- und Angebotslücken zu entschärfen. Die jetzigen "Übungen" dienen schonmal zur Konditionierung für die Realität der nächsten Jahrzehnte (im schlimmsten Falle), die auch schon ohne die P(l)andemie (vielleicht nicht ganz so schnell und heftig) eingetreten wäre. Die Klimahysterie vom letzten Jahr war nichts anderes übrigens... man will das Wachstum und damit die Nachfrage abwürgen.
Der Handelskrieg China-USA drehte sich unter anderem auch um Nahrung und Viehfutter.
Nahrung ist das zentrale Element dieser sich seit 2018 entwickelnden Krise... hat nur niemand so richtig mitbekommen. Spätestens ab 2021 und das schreib ich hier schon seit ein mehr als einem Jahr, wird man es zu spüren bekommen.