Rätsel der Menschheit

  • Ich habe ein dickeres Buch vor mir von Jan van Helsing "das geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens - ein Whistleblower packt aus", wo er in Kapitel 8 zum Thema "Der Militärisch-industrielle Komplex und das Vierte Reich" sehr intensiv, und mit einer Reihe von Bildern und FBI-und KGB-Dokumenten illustriert, auf US-Navy-Informationen bezüglich des Baus der deutschen Flugscheiben eingeht. Es soll Filmmaterial der deutschen Antarktis-Expedition von 1938/39 geben, das zeigt, wie die deutschen Forschungsschiffe in unterirdische Höhlen fahren, in Ausmaßen großer Länder, ohne Eis aber mit fließendem Wasser - perfekt bewohnbar.

    In diesem Buch gibt es Anweisungen und Karten zum "Passieren von Räumen und Korridoren der Meerestiefen zur Fahrt nach Agartha, mit sehr detaillierten Vorgaben zum Abtauchen (Auftauchwinkel, Buglastigkeit Neigungswinkel etc.) am Punkt mit den Koordinaten: exakter Schnittpunkt 68 Grad südlicher Breite und 1 Grad östlicher Länge , auf eine Tiefe von 400 m. Dort findet sich auch der Hinweis: Aufgrund des Fahrens im Korridor ist der Druck auf den Schiffskörper beim Manövrieren ein unwesentlicher!

    Aber über die technische Seite hinaus findet sich in diesem Buch noch vieles mehr! Geheimdienste, Geheimgesellschaften.


    Der Autor van Helsing ist bekanntermaßen nicht unumstritten, doch dieses Buch hatte mich doch durch verschiedene Details sehr beeindruckt. Sehr spannend und unterhaltend geschrieben, aber sicher kein Science fiction. Vielleicht kennt dieses Buch ja jemand.

  • Ich glaube, die wollten Papier sparen, um nicht auf einer 50 Meter langen Rolle zu zeichnen? :hae:

    Nö, Salorius, die haben einfach nicht nachgedacht, weil im Text wird es ja auch so wiedergegeben. Also erst gemalt, dann den Text dazu aus der Zeichnung abgegriffen, aber auf gar keinen Fall als "Logbuch" entstanden. Wir reden hier über TAUSEND KILOMETER U-Boot-Fahrt laut Plan....


    UND noch was, wenn das wirklich für so wichtig gehalten wurde, kannst du Gift drauf nehmen, dass die Überschrift in rot ohne Rechtschreibfehler wäre, zumal das meist ein Stempel war....(Kommando nicht kommando)

    UND ich hab mal nen Ausschnitt vergrößert, da siehst du regelrecht das geschummerte (copy-paste) um die Schrift, das ist auch keinesfalls normal für einen Buchdruck, da wurden offensichtlich Satzteile hinkopiert und mittels Clonpinsel etc. an den Hintergrund angeglichen.


    --> Leider nur ein Hoax am Ende


  • Warum trollen manche Menschen mit Vorliebe durchs Internet?

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

  • UND ich hab mal nen Ausschnitt vergrößert, da siehst du regelrecht das geschummerte (copy-paste) um die Schrift, das ist auch keinesfalls normal für einen Buchdruck, da wurden offensichtlich Satzteile hinkopiert und mittels Clonpinsel etc. an den Hintergrund angeglichen.

    Nein, das sind einfach die typischen Artefakte, die entstehen wenn man eine Grafik mit wenigen Farben im jpg-Format abspeichert.

    JPG ist für Schwarzweiß (Texte) absolut ungeeignet, weil der Kompressionsalgorithmus auf Farbverläufen basiert. Das klappt bei Fotos sehr gut, weil da unzählige Farbverläufe drin sind.

    Bei Schwarzweiß-Grafiken "erfindet" der Algorithmus aber Farbverläufe für die Kompression.


    Kann jeder selber mal ausprobieren:

    Einen Schwarzen Text auf weißem Grund in einem Bildbearbeitungsprogram erstellen,

    und dann einmal in einem unkomprimierten oder einem verlustfrei komprimierten Format (zb tif oder gif) abspeichern, und einmal als jpg.

    Dann die beiden abgespeicherten Bilder öffnen und reinzoomen.

    Abrakadabra - das Tif- oder Gif-Bild hat scharfe Kanten (natürlich mit den üblichen "Treppen" an schrägen Kanten) - der Text im Jpg-Bild hat den "verschwommenen" Rand bekommen...

  • Sehr gut analysiert, aber wer und warum macht man sich solche Mühe?

    Damit einfältige "Querdenker" durch unreflektiertes copy&paste erstens sich und damit indirekt für Außenstehende die gesamte "Querdenkerszene" lächerlich machen?


    Wer solchen Unsinn glaubt ... dessen Ansichten zu Impfungen, komplexer Geopolitik, usw. können doch auch nur "Geschwurbel" sein ...

  • Abrakadabra - das Tif- oder Gif-Bild hat scharfe Kanten (natürlich mit den üblichen "Treppen" an schrägen Kanten) - der Text im Jpg-Bild hat den "verschwommenen" Rand bekommen...

    OK. Probiert und genehmigt!


    Ändert aber am Rest erstmal nichts.

  • Giganten im alten Ägypten.


    27 Riesensarkophage (2 m breit und 4 m lang) befinden sich tief unter der Erde in Tunneln unter der Pyramide von Djoser. Die Wände der Granit-Sarkophage sind innen und außen perfekt eingepasst und poliert. Sie sind auf höchstem Niveau gefertigt, was selbst unter modernen Bedingungen unmöglich zu wiederholen ist.


    Eine weitere Frage stellt sich bei den Kosten für den Transport der hunderte Tonnen schweren Sarkophage, schließlich konnte in den engen Gängen einer Pyramide nicht die ausreichende Menge an Sklaven untergebracht werden, um sie dorthin zu schleppen.

    Ahnenerbe (o)
    Giganten im alten Ägypten. 27 Riesensarkophage (2 m breit und 4 m lang) befinden sich tief unter der Erde in Tunneln unter der Pyramide von Djoser. Die Wände…
    t.me

  • Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Wegen des Bildes vom Beitrag "Uboote Antarktis" habe ich nun eine sehr interessante Antwort aus einem tibetischen Kloster bzw Schule erhalten. Die Mönche in Pomaia, Italien, konnten es nicht deuten, darum hat der Abt es in ein tibetisches Kloster in Indien geschickt.

    Antwort von dort: "Interesting, this is the first time I have seen it" Also noch nie in den Archiven gesehen, nun zum ersten Mal.

    Nun stellt sich heraus, dass unser "Faker" wohl auch so gut Sanskrit spricht, dass er besser als viele tibetische Mönche ist.

    Ja ja, alles logo Fake - bitte weitergehen.....


  • „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

    Einmal editiert, zuletzt von Smithm ()

  • Karten aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, wie diese von Frederic de Wit, 1660-1670, oder von einem unbekannten Kartographen aus dem Jahr 1688, weisen immer noch auf Barbaria hin, aber im 18. Jahrhundert taucht die Sahara auf. Generell hat sich seit 1700 nicht nur in Nordafrika, sondern auf der ganzen Welt viel verändert.

  • Das ist einfach nur fremdes Land wo die Barbaren hausen, praktisch alles von Nordafrika östlich Ägyptens. das war für die alten Griechen schon so und blieb bis ins Mittelalter. Über die Beschaffenheit sagt der Begriff nichts aus.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Geheimnis unter den Pyramiden: Mysteriöse Struktur in Gizeh entdeckt

    Geheimnis unter den Pyramiden: Mysteriöse Struktur in Gizeh entdeckt
    Eine große Anomalie verbirgt sich offenbar unter Gizehs Westfriedhof. Bislang wissen die Forschenden noch nicht, worum es sich dabei handelt.
    www.futurezone.de


    Eine große Anomalie verbirgt sich offenbar unter Gizehs Westfriedhof. Bislang wissen die Forschenden noch nicht, worum es sich dabei handelt.

    [...] Ein internationales Team hat mithilfe von Fernerkundungstechniken eine große, mysteriöse L-förmige Struktur unter dem Westfriedhof von Gizeh entdeckt. Der archäologische Fund deutet auf einen mit Sand gefüllten Hohlraum hin, der zu tieferliegenden, verborgenen Strukturen führen könnte. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden Anfang Mai im Fachjournal Archaeological Prospection.[...]

    Ein japanisch-ägyptisches Team, geleitet von Motoyuki Sato von der Tohoku-Universität, konzentrierte sich auf eine weitgehend unerforschte Zone in der Mitte des Friedhofs. Zwischen 2021 und 2023 setzten sie fortschrittliche Scan-Techniken ein, darunter Bodenradar (GPR) und elektrische Widerstandstomografie (ERT). Diese Methoden enthüllten den archäologischen Fund in Gestalt einer großen L-förmigen Struktur in etwa zwei Metern Tiefe, die auf einen mit Sand gefüllten Hohlraum hinweist.

    Unter der L-förmigen Struktur zeigten die Scans eine weitere Anomalie in etwa zehn Metern Tiefe, die eine Fläche von etwa zehn mal zehn Metern umfasst. [...]

  • Die Pyramiden in Ägypten standen wohl früher an einem heute ausgetrockneten Fluss


    The Egyptian pyramid chain was built along the now abandoned Ahramat Nile Branch

    The Egyptian pyramid chain was built along the now abandoned Ahramat Nile Branch - Communications Earth & Environment
    The pyramids of the Western desert in Egypt were built alongside a now extinct branch of the Nile River named as the Ahramat Branch and identified using a…
    www.nature.com


  • Wie ich anderweitig las, gibt es Wasser Erosionsspuren an der Sphinx. Der Sockel zeigt(e) wohl mehrere Pegellinien. Wie so immer „bitte weitergehen“

Schriftgröße:  A A A A A