Beitrag von sakura ()
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14. Oktober 2026, 02:10
und jedes Mal trifft es Anleger, die geglaubt haben, die Regeln würden bleiben.
ja, man glaubt es kaum, dass dies auch weiterhin immer noch nicht ALLE gerafft haben, dass es KEINE (rechtliche
) sicherheit gibt, wenn man dem spielleiter ausgeliefert ist!
So wie ich es bisher verstanden habe (korrigiert mich gerne), soll es bei den Crypto-Investments einen Bestandsschutz geben: die Gewinnne der Cryptos, die bis Ende 2026 gekauft wurde, wären weiterhin nach einem Jahr steuerfrei.
Von daher kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, warum Krall hier so einen Druck macht, dass man sofort sein Gold-Altbestände verkaufen soll. Ausser natürlich der Tatsache, dass es gut für sein Geschäft ist.
Gruß
goldlatte
Eben, und noch und vielleicht in diesem Fall mal zum Glück, ist die EU der Hauptspielleiter.
Und nach EU-Recht ist Gold nach einem Jahr steuerfrei. Da kann Schland nicht einseitig einfach das Recht ändern.
Herr Krall macht wohl gern Kra(wa)ll. ![]()
Eben, und noch und vielleicht in diesem Fall mal zum Glück, ist die EU der Hauptspielleiter.
Und nach EU-Recht ist Gold nach einem Jahr steuerfrei. Da kann Schland nicht einseitig einfach das Recht ändern.
Herr Krall macht wohl gern Kra(wa)ll.
so sieht's aus
Das betrifft ebenso eine Besteuerung und/oder Verbot
Also EU Recht kann auch manchmal Vorteile bringen
Moin,
warum sind so viele "geil" darauf, den steuerfreien Zuwachs in bedruckter Baumwolle zu realisieren
. Von mir gibt es keinen einzigen Krümel - fertig.
Grüße
Goldhut
In Berlin sowie auch in Brüssel gibt es eine ausgesprochen gierige Geierpopulation
....
Gruß
Golden Mask
Ich denke, das waren doch Elstern, die Metall auch hübsch finden. ![]()
....Vogelschrot !
Gruß
Golden Mask
Moin goldlatte und Aurora2110
Der Markus Krall macht aus ungelegten Eiern das Rührei für eine ganze Kompanie!
Das geht ganz einfach: Jeder bringt selber die Eier (das Gold) mit und Krall knappst davon etwas für sich ab - je nach Summe 4% oder 2%. Dafür sorgt er dann für eine Lagerung in der Schweiz. Das macht allerdings nicht seine eigene Firma - obwohl er so tut, sondern er nutzt die Infrastruktur der Solit Gruppe, der auch Gold.de gehört. Er ist also nur ein Vertreiber des Produktes und muss sich mit einer kleinen Marge von den 4% oder 2% begnügen.
Soweit mir bekannt, gibt es bisher weder die Goldkarte zum Bezahlen und auch keine anderen Lagerorte, wie z.B. Singapur oder Buenos Aires. Er kommuniziert allerdings, dass man daran arbeite und ... blablabla.
Habe mich deshalb nach anfänglicher Begeisterung für sein Projekt davon fern gehalten.
Ungeachtet dieser Kritik gilt ihm mein Respekt für seine politische Arbeit.
Im Übrigen halte ich für Gold ebenfalls einen Stichtag für die Besteuerung für sehr wahrscheinlich. Die Geier, die darüber abstimmen, wollen doch nicht 25% Steuern für ihre goldenen Eier zahlen, die sich zuvor ins Nest gelegt haben.
LG Vatapitta