habe dort vor 3 wochen noch einen guten preis bekommen
mp
13. August 2026, 11:21
habe dort vor 3 wochen noch einen guten preis bekommen
mp
Wenn dann die Minen einen massiven Schub an Silbernangebot auf den Markt werfen, und gleichzeitig die Industrie es geschafft hat, das teure Silber durch günstigere Metalle/Technologien zu ersetzen
Dann hat einer das Periodensystem in einer Alchemistenküche ausgetrickst und kriegt alle Nobelpreise dieser Welt auf einen Haufen. ![]()
nein der für den frieden ist für donald
sonst zickt er wieder rum
Da steht 'diff.-best.' - also differenzbesteuert - es sind also 'nur' ca. 5€ Ust.
Bei Goldvorsorge sind das die Preise mit 19% im VK aber vermutl. Diff. besteuert.
lg meggy
Bei Goldvorsorge sind das die Preise mit 19% im VK aber vermutl. Diff. besteuert.
lg meggy
Differenzbesteuerte Ware enthält gar keine Umsatzsteuer, auch keine 7 %, es gibt kein Bullion mehr in Dif neu zu kaufen für Händler. Es gibt nur noch eine Sonderregelung für Sammlerware (neu), die im Ankauf mehr als 250% des vom BFM festgelegten Silbereferenzwertes für das entsprechende Jahr liegt (das war 2025 z.B. 28 EURO netto).
Es (DIF) bedeutet, das der Unternehmer Ware auf dem Zweitmarkt eingekauft hat und nur die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis als (möglicher) Gewinn versteuern muss. Die Differenzbesteuerung findet im gesamten Gebrauchtwarenhandel Anwendung, auch z.B. bei Gebrauchtwagen. Ware, die Differenzbesteuert angekauft wurde, darf nicht mit 19% ausgewiesener MwSt. verkauft werden, Neuware die mit 19% eingekauft wurde, darf nicht differenzbesteuert verkauft werden.
Es wird bei DIF entsprechend keine MwSt. auf der Rechnung ausgewiesen, weil die Ware keine MwSt. enthält und auch keine Vorsteuer vom Ankauf gegengerechnet werden kann. Die Art der Besteuerung muss zwingend auf der Rechnung bzw. im Angebot angegeben werden.
beste Grüße
ballerina
Da steht 'diff.-best.' - also differenzbesteuert - es sind also 'nur' ca. 5€ Ust.
Differenzbesteuerte Ware enthält keine Umsatzsteuer, bitte dazu den Beitrag einen Höher lesen.
Beste Grüße
ballerina
Der Fiskus greift sich von den 90 € erstmal 15€ Märchensteuer ab.
Dann hat sich der spread für den Händler schon halbiert.
lg meggy
Wie im Angebot zu lesen unter den Preisen enthalten diese keine MwSt. da DIF, der Fiskus greift da gar nichts ab, Näheres dazu oben in meinem Beitrag.
Beste Grüße
ballerina
Wie im Angebot zu lesen unter den Preisen enthalten diese keine MwSt. da DIF, der Fiskus greift da gar nichts ab, Näheres dazu oben in meinem Beitrag.
Beste Grüße
ballerina
Sicher?
... (5) Die Steuer ist mit dem allgemeinen Steuersatz nach § 12 Abs. 1 zu berechnen ...
... (1) Die Steuer beträgt für jeden steuerpflichtigen Umsatz 19 Prozent der Bemessungsgrundlage ...
Warum sollte der Staat bei Differenzbesteuerung auch auf die MWSt. / USt. verzichten ...?
Dass der Käufer da keine ausgewiesen bekommt hat seinen Hintergrund vermutlich darin, dass man ja dann den Einkaufspreis errechnen könnte. Das wäre ja noch schöner! ![]()
Wie im Angebot zu lesen unter den Preisen enthalten diese keine MwSt. da DIF, der Fiskus greift da gar nichts ab, Näheres dazu oben in meinem Beitrag.
Dif. Besteuerung heißt, es darf auf der Rechnung keine MwSt ausgewiesen werden, aber selbstverständlich muss der Händler auf die Dif. MwSt abführen.
Lg meggy
Dif. Besteuerung heißt, es darf auf der Rechnung keine MwSt ausgewiesen werden, aber selbstverständlich muss der Händler auf die Dif. MwSt abführen.
Lg meggy
Das ist nicht richtig. Wie kommst Du auf so einen Quatsch? Ich kenne die Gesetze, da ich selber damit arbeite. Da muss auch nicht diskutiert werden jetzt.
Die Differenz zwischen An- und Verkauf muss als Einkommen/Gewinn versteuert werden, wenn man denn teurer verkauft. Sonst weiter nichts.
Dazu musst Du natürlich verstehen, was die MwSt. eigentlich ist und was Sie generell für eine Bedeutung hat. Auf „Gebrauchtware“ wird keine MwSt. fällig und was nicht ausgewiesen ist, kann auch nicht abgeführt werden.
Es ist mir unerklärlich, wie man Teile seines Vermögens in Silber investiert und die Differenzbesteuerung und MwSt. nicht versteht.
Tut mir leid, das so direkt sagen zu müssen.
Beste Grüße
ballerina
Dif. Besteuerung heißt, es darf auf der Rechnung keine MwSt ausgewiesen werden, aber selbstverständlich muss der Händler auf die Dif. MwSt abführen.
Lg meggy
Was meinst du als Professional zu dem Sachverhalt ? ?
Die Mehrwertsteuer ist eine Steuer, die vom Endverbraucher an den Staat gezahlt wird. Für einen Händler ist das nur ein durchlaufender Posten, weiter nichts. Der Kunde zahlt, der Händler führt ab.
Für Gebrauchtware gibt es deshalb eine Sonderregelung, da die MwSt. ja bereits beim Neukauf der Ware XYZ bezahlt wurde und deshalb nicht noch einmal gezahlt werden kann oder muss. Deshalb muss man zuerst verstehen, was der Sinn und Zweck der MwSt. ist und dann versteht man auch, warum das bei von Privat angekaufter Ware und Differenzbesteuerung keinen Sinn mehr macht.
Noch einmal, Mehrwertsteuer zahlen private Kunden an den Staat und keine Unternehmen.
beste Grüße
ballerina
Es ist mir unerklärlich, wie man Teile seines Vermögens in Silber investiert und die Differenzbesteuerung und MwSt. nicht versteht.
Werte Prima Ballerina,
ich habe mein Silber im Zollfreilager Schweiz und Singapore.
Warum wohl? Weil dann keine MwSt anfällt.
Und Ballerina, die Differenz zwischen Ankauf (von Privat) und Verkauf muss nicht als Gewinn versteuert werden, das nennt sich Differenzbesteuerung falls du den Begriff schon einmal gehört hast. Und auf diese Differenz fallen 19% MwSt an.
Glaub’s oder glaub‘s nicht, ist mir egal…
Lg meggy
Die Differenzbesteuerung (§ 25a UStG) ist eine Sonderform der Umsatzbesteuerung für Wiederverkäufer, bei der nur die Marge – die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis – besteuert wird
. Sie verhindert eine Doppelbesteuerung beim Handel mit Gebrauchtgegenständen (z. B. Autos, Elektronik), die von Privatpersonen ohne Vorsteuerabzug eingekauft wurden.
Wichtige Fakten zur Differenzbesteuerung:
Silber Barren kaufen
habe dort vor 3 wochen noch einen guten preis bekommen
mp
Aktuell sind wir bei Kilo Silberbarren Ankauf 2.000€ Verkauf 3.000€
Privat wird oft abgeboten 3.000€ aufwärts.
Auch hier gerade Preise, mit sehr hohen Aufgeld zum Spot.
Das kauft doch aktuell kaum jemand.
Ebenso die lustigen Preise von Privat für Unzen 85€ aufwärts.
Haben anscheinend "den Zug verpasst" oder den Preisverfall nicht verarbeitet und hoffen auf Käufer.
Die Differenzbesteuerung bleibt für Silbermünzen aus Privatankäufen bestehen. Bei diesen nicht vorsteuerbelasteten Münzen wird weiterhin nur die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis
mit 19 % besteuert.
Quelle: https://www.goldsilbershop.de/…differenzbesteuerung.html
Aus §25a UStG Einzelnorm:
....
"3.Die Gegenstände sind keine Edelsteine (aus Positionen 71 02 und 71 03 des Zolltarifs) oder Edelmetalle (aus Positionen 71 06, 71 08, 71 10 und 71 12 des Zolltarifs)."
....
Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__25a.html
Alles anzeigenMarkus Krall ist ein Anhänger der 'Österreichischen Schule' (Ludwig von Mises, F.A. v. Hayek) und sieht die Geschehnisse im Konfliktfeld zwischen 'Sound Money' und altuellem Fiat Money. Konsequenterweise sieht er daher das aktuelle System scheitern. Kurz- und mittelfristige Anlagestrategien daraus abzuleiten ist kaum möglich. Markus Krall neigt dazu mittelfristig Unrecht - aber langfristig zu 100% Recht zu haben.
Fondsmanager arbeiten mit 'Handschellen' da sie immer einen Kompromiss zwischen Sicherheit und gleichmässiger Rendite eingehen müssen - was Performance kostet.
Konzentriert man seine Anlagestrategie z.B. auf Rohstoffe dann sind Markttechniker die seit Jahrzehnten die Preisbewegungen in Abhängigkeit von Zinsen etc. verfolgen die kompetentesten Informationsquellen. Michael Oliver ist davon einer der Besten. Gerade Silber hat mittelfristig immer ein recht erratisches Preisverhalten - aber langfristig und jenseits der Manipulation zeigt es verlässliche Muster.
Wenn man sich als Privatanleger mit der Silberanlage befasst dann muss man sich bewusst sein dass man im Haifischbecken Schwimmen geht. Damit können viele alteingesessene Silberbugs umgehen - als Neueinsteiger ist eine blutige Nase fast garantiert.
Dabei bietet die physische Silberanlage exorbitante, steuerfreie Gewinnchancen. Nur darf die Motivation keinesfalls sein dass es aktuell 'gehyped' ist - sondern es muss eine langfristige Idee dahinterstecken die komplett unabhängig von aktuellen Kursbewegungen, Börsennachrichten etc. ist.
Nach fast 40 Jahren in dem volatilen Markt ist meine persönliche Strategie das Material einzusammeln wenn es keinen Interessiert, alle von der Performance gefrustet sind und froh sind wenn sie den Schrott los sind. Silber fällt nach einem Hype immer wieder für Jahre in Ungnade - und dann ist es am interessantesten.
Die Idee bei Silber - zumindest bei mir - war immer dass es sich vom Preisboden wo man es einsammelt bis zur Spitze des Hypes gerne verzehnfacht bis verfünfzigfacht. Eingekauft vor nicht allzulanger Zeit bei 15-20$ die Unze warte ich nun ab bis das 45 Jahr Ereignis wieder eintritt. Ohne Gegenparteirisiko, Zeitdruck etc. .
Gut eine Vervierfachung in unter zehn Jahren ist inzwischen das Ergebnis. erwarten tue ich mindestens eine Verzwanzigfachung meines Investments.
Silber lief in den Siebzigern von 1$ die Unze bis 1980 zu 50$ - und es ist seit 46 Jahren in dem Preisbereich unter 50$ geblieben. Und nun kommt die Neubewertung - wohl um den Faktor zehn in der Spitze.
Die Ursache damals waren eine Inflationsrate bis 18% in den USA die auch Gold auf 800$ gehieft hat. Die Hunts waren nur noch das Sahnehäubchen drauf.
Langfristige Analysten wie Michael Oliver weisen nach dass in einem speziellen monetären Umfeld (Inflation, Krieg etc.) Gold schon öfter 1:1 mit dem Dow Joines bewertet wurde - und Silber ca 1/15 davon. Das wären nach heutigen Masstäben mehrere tausend Dollar je Unze Silber.
Das war im vergangenen Jahrhundert schon mehrmals der Fall und liegt am Keynesianismus und dem Gebaren der FED.
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Persönlich würde ich von einem 'Zock' in Silber abraten wenn eine kurzfristige Preisbewegung das Ziel ist. Es ist - wie gesagt - kurzfristig komplett unberechenbar. Nur seine langfristigen Muster sind zuverlässig.
Fein, dass du mal 160 wirst.
Kleine Frage.. aber nicht glei beißen OK.😅
Dachte nach einem Jahr nach dem Kauf, kann man das Silber wieder verkaufen ohne Steuer Gedöns privat korrekt?
Egal wie viel Gewinn?
Alles verwirrend..
Was ist eigentlich wenn ich Verlust mache.. bekomme ich dann vom Fiskus auch Geld wenn ich die Rechnung zeige? 😃😁
Denke die greifen nur.. geben tun die nix.
Verluste kannst Du, wie üblich, nur mit evt. vorhandenen Gewinnen verrechnen.
Alles anzeigenKleine Frage.. aber nicht glei beißen OK.😅
Dachte nach einem Jahr nach dem Kauf, kann man das Silber wieder verkaufen ohne Steuer Gedöns privat korrekt?
Egal wie viel Gewinn?
Alles verwirrend..
Was ist eigentlich wenn ich Verlust mache.. bekomme ich dann vom Fiskus auch Geld wenn ich die Rechnung zeige? 😃😁
Denke die greifen nur.. geben tun die nix.
Hmmm - Längerfistige Verluste in Silber ...?
Die kommen unweigerlich dann wenn die Amis ihre Rüstungsausgaben halbieren, unser Klingbeil und auch die Franzmänner einen ausgeglichenen Haushalt hinlegen, unsere Busfahrer keine zweistelligen Lohnerhöhungen mehr fordern und die Inflationsraten gegen Null marschieren. Goldgedeckte Währungen, kein Sozialstaat auf Pump - jeder ist im Grossen und Ganzen für sich selbst verantwortlich.
Wird das passieen ? Nope.- keinesfalls. Das ist politisch nicht überlebbar so etwas durchzusetzen.
Die Politik wird von Keynesianern beherrscht - und die haben Silber seit den 70ern von 1$ die Unze bis auf 120$ in der Spitze getrieben.
Und war das das Ende ?
Defintiv Nein.
Das war erst der Anfang - denn Nullzinsjahre und Niedriginflation liegen hinter uns.
Niedrige Zinsen und Inflationsraten verführen Politiker mehr Geld auszugeben - bis mal des Ende der Fahnenstange erreicht ist weil die Staatsverschuldung selbst bei niedrigen Zinsen unerträglich hoch ist.
Im Extremfall Japan auch mal über 200% des BIP - bei anderen ist um die 100% Schluss.
Und der Ausweg ?
Keynesianer sind ein 'One Trick Pony' - die können nur eins: mehr Geld ausgeben, darauf ist Verlass. Ob der FED Chef nun Greenspan, Bernanke, Yellen, Powell oder Warsh heisst.
Die Frage ist nur welchen Weg die Politkasper jetzt einschlagen: Überraschungsinflation via Ölpreisschock provozieren (mein Favorit - siehe 70er Jahre), Krieg, Währungsreform, Finanzielle Repression mit fixem Goldpreis wie in den USA bis 1971 etc.
Eine der Kröten werden die Anleger und Sparer demnächst schlucken - denn sie sind die Gläubiger der Staaten die Ihre Schulden demnächst reduzieren müssen.
Wie die Entschuldung in den 70ern gelaufen ist kannst du z.B. hier nachlesen:
https://www.schroders.com/de-ch/ch/verm%C3%B6gensverwaltung/insights/inflation-zuruck-in-die-1970er/
Ich persönlich erwarte eine ähnliche Entwicklung. Politisch geplant und initiiert von den USA.
Und auch eine ähnliche Preisentwicklung wie zwischen 1970 und 1980 als der Entschuldungsprozess und Inflation durch FED Chef Paul Volcker mit einem Tritt auf die Bremse mit 20% Zinsen ausgeläutet wurden.
Hier dazu der 100 Jahr Silber Chart:
Silver Prices - 100 Year Historical Chart
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Und weil der oben angesprochene Prozess unausweichlich ist bewahrt jede Unze Silber ein bisschen Kaufkraft - egal was der fiktive Wechselkurs ins der Inflation ausgeliefertem Zettelgeld anzeigt.
Auch das Römische Reich ist untergegengen - und wenn du am Feld 2000jährige Silbermünzen findest haben diese ihren Wert bewahrt. Kaufkraft eines römischen Bauern oder Sold eines Soldaten bis in die heutige Zeit erhalten.
So eine Silbermünze beamt Kaufkraft durch Raum und Zeit.
Lass' dich also nicht irre machen wegen schwankender Zettelpreise - das ist Masche. Haben zählt. Und Geduld. Denn die Manipulateure kann man nur aussitzen.
Und wenn du die Taler partout loswerden willst nimmt sie dir bestimmt auch jemand privat ab - ohne Finanzamt ![]()