Ja, da kocht jeder sein eigenes Süppchen und viele haben auch verschiedene für eigene und fremde Kunden.
Manche haben nur Tageslimite, manche Wochnlimite und manche beides.
Manche richten sich nach der Uhr (Mitternacht) bzw. Kalender (Mo-So) und manche nach den letzten Abhebungen.
Dafür gibt es AGBs bei den eigenen Banken und Aushänge bei den fremden Banken.
Kann mich noch erinnern wie sich hier einige aufgeregt haben, dass an manchen Automaten der 50er der größte Schein und an einem in Monaco der kleinste Schein war.
... und nicht vergessen, normalerweise zählen POS-Zahlungen an Kassen zu den Limiten dazu.
PS: Ich halte den freiwilligen Verzicht oder die sehr srarke Reduzierung des Dispos für kontraproduktiv, da die Banksysteme nicht erkennen können, warum jemand kein Dispo hat, sie sehen nur, dass er keinen hat. Eigene und fremde Banken kalkulieren bei jedem Vorgang die Solvenz bzw. die Buying Power [und geben ein oder mehrere Ergebnisse weiter]. Da wird mindestens der Saldo von Kontosaldo plus Dispo geprüft, manche prüfen auch noch das Verhältnis von errechnetem Saldo zum Dispo um zu prüfen in wie weit der Dispo angegriffen ist. Bei manchen ist dann schon vor erreichen des Maximaldispos schluss. Handelsketten speichern "ihre Bewertung der Solvenz der Kunden" auch anhand der Kartennummer für einen bestimmten kurzen Zeitraum.