Mal unseren Sirvival dazu fragen...woernie.
Aber Alk in Äthanolform verdirbt ja auch nicht wenn er mit Wasser verdünnt wurde....also 40 % Vol.
cu DL...wird technisch sein...Chip????
9. August 2026, 01:11
Mal unseren Sirvival dazu fragen...woernie.
Aber Alk in Äthanolform verdirbt ja auch nicht wenn er mit Wasser verdünnt wurde....also 40 % Vol.
cu DL...wird technisch sein...Chip????
dass auf den Plastik-Kanistern
Hier liegt das Problem. Da wird es über die Jahre zu einer Diffusion gekommen sein, d.h. flüchtige Bestandteile sind durch den Kunstoffkanister durch.
Und schon passt die Zusammensetzung dem Sensor nicht mehr.
Ist auch ein bekanntes Phänomen bei Fertig-Kraftstoffen für Motorsägen, wie z.B. das Aspen. Wenn man den Kanister zu lange lagert wird der Inhalt weniger, selbst wenn der Verschluss des Kanisters noch versiegelt ist.
bei wasserstoff bei weitem schlimmer, darum klemmts auch an der umsetzung es als treibstof großflächig einzuführen. es difundiert einfach durch den tank.
Warum?
wegen zu schlechter Ethanol-Qualität???
oder ist das irgendein "Hightech-Spielzeug", wo einfach ein Chip im Kanister der Brennstoffzelle die Überalterung mitteilt?
(soll ja auch bei Druckerpatronen solche Chip-Probleme geben)
Warum ? Sagt sie mir nicht. Auf dem Display die kompromisslose Forderung: Tankpatrone wechseln !
Auf dem Display die kompromisslose Forderung: Tankpatrone wechseln !
Hersteller wohl:
![]()
Vermutlich hatte es mit dem MHD eine Bewandnis, wielange sind die denn schon abgelaufen ?
Denke die Patrone/Brennstoffzelle baut über die Zeit stets Energie ab, daher auch das MHD.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Alles anzeigenhi Prepper, hab‘ mal eine Frage, hier sind ja auch chemisch Bewanderte zugegen…
ich habe auf meinem Boot eine Brennstoffzelle (EFOY) zur Stromerzeugung wenn mal tagelang die Sonneneinstrahlung nicht ausreicht um mit den Solarpanelen zu laden. Die wird mit Tankpatronen die ‘hochreines Methanol‘ enthalten betrieben. Habe mir vor Jahren einen größeren Vorrat dieser Patronen gekauft. Jetzt erst festgestellt, dass auf den Plastik-Kanistern ein Mhd steht. Und siehe da:meine Brennstoffzelle lehnt diese (abgelaufenen) Tankpatronen ab und fordert anderes Material.
Was ist mit dem ‘hochreinen Methanol‘ (Herstellerangabe) passiert ?
CH3OH + O2 = CO2 + H2O ? Ist da jetzt nur noch Wasser in den Patronen oder ist das Methanol nicht mehr konzentriert genug ? Kann man noch etwas retten ? Oder kann ich die Dinger wegwerfen ?
Mahlzeit,
wenn MeOH durch das Plastik diffundieren würde, wäre das nur ein Problem, wenn dadurch der Wassergehalt zu hoch steigt, müsstest Du aber dann deutlich an der Menge in der Patrone sehen. Da müsste schon so 2 -3 % MeOH raus sein um den Wassergehalt so hoch zu bekommen, dass die Zelle "Niet" sagt.
Für Brennstoffzellen eingesetztes MeoH hat normalerweise eine Reinheit von 99,8%, Rest ist Wasser.
Der Brennstoffzellenstack verträgt aber kein Wasser auf der "Rohstoffseite" .
Gehe auch eher davon aus, dass es eine eingebaute Haltbarkeit ist, oder hat die Zelle einen Sensor für die Leitfähigkeitsmessung?
Benutzen kannste es auf jeden Fall noch für einen Multifuel Ofen, oder um es einen nicht mehr benötigten Freund in Cola zu kredenzen
.
GRuß
Alles anzeigenHersteller wohl:
Vermutlich hatte es mit dem MHD eine Bewandnis, wielange sind die denn schon abgelaufen ?
Denke die Patrone/Brennstoffzelle baut über die Zeit stets Energie ab, daher auch das MHD.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Hersteller SFC-Energy (EFOY)….und jo….
….schon ne ganze Weile abgelaufen…2018.
Hab‘ die Dinger bisher eigentlich nie gebraucht. Immer genug Sonne. ![]()
Na gut, aus Fehlern lernen. Jetzt kosten die Dinger mehr als das Doppelte von dem was ich damals bezahlt habe. Habe ich dann wenigstens der Inflation ein Schnippchen geschlagen ? ![]()
Hersteller SFC-Energy (EFOY)…
kurzer Blick auf die Seite des Herstellers
EFOY Brennstoffzellen benötigen zur Stromerzeugung unsere EFOY Tankpatronen. Diese haben ein speziell für EFOY Brennstoffzellen entwickeltes, sicherheitsgeprüftes System und ...
klingt sehr nach "inspired by HP, Epson, ..."
weiter
| Verbrauch | 0,9 l/kWh |
bringt also 1,1 kWh pro Liter
sind 25 % bei einem Stromerzeuger nicht ein recht besch***** Wirkungsgrad?
….
sind 25 % bei einem Stromerzeuger nicht ein recht besch***** Wirkungsgrad?
Kann sein. Ist ja nicht für die Regel- sondern für die Notvesorgung gedacht. Kannst Du etwas besseres vorschlagen ? ![]()
Danke an Alle jedenfalls für Eueren Input. ![]()
weiter mit dem EFOY-Bashing:
ich finde
EFOY Tankpatrone M10 (10 l für 11,1 kWh) 49,90 € 4,99 € / l
ganz schön teurer Sprit!
bzw. bei 4,50 €/kWh echter Luxusstrom!
zum Vergleich "normale" Stromaggregate:
Strom aus Notstromaggregaten ist teuer
Ein Rechenbeispiel: Wenn der Liter Benzin zwei Euro kostet, würde eine Kilowattstunde (kWh) Strom 1,25 Euro kosten - berechnet mit einem mobilen Gerät mit einer Maximalleistung von 2.000 Watt und einem Verbrauch von 1,25 Litern pro Stunde.
Kannst Du etwas besseres vorschlagen ?
leider (noch) nicht
bin am Thema interessiert - will mir selber eine autarke PV-basierte Inselanlage zusammenstellen - muss mich aber noch kundig machen
ich denke nur, um die Frage überhaupt sinnvoll beantworten zu können, müsste man wissen:
- welcher Notstrombedarf ist zu decken?
--> wie oft?
--> welche Leistung? für welche Verbraucher?
--> wie lange?
- in welche Anlage ist die Notstromversorgung einzubinden?
(Stichwort: Boot)
--> was ist an Batteriebänken da?
--> kann die Lichtmaschine am Flautenschieber zum Nachladen genutzt werden? oder ist das (z.B. bei einem 250 OS-Gleiter) nicht sinnvoll machbar?
--> ist Diesel oder Benzin an Bord? und somit für den Notstrom nutzbar ohne extra-Bevorratung!
--> ...
ich finde zu dem Thema z.B. auf die Schnelle
https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=315277
https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=281839
(und würde einfach mal weiter im boote-forum suchen)
Wie wäre es mit so etwas Dieselgenerator (Maritim)
https://www.maritimusboote.de/…Products/%22A%20G02100%22
Leise und braucht wenig Diesel. Okay, der Preis ist auch nicht ohne, dafür aber das Kühlsystem usw. auf Yachten ausgelegt. Leichtgewicht für ein Dieselaggregat.
weiter mit dem EFOY-Bashing:
ich finde
EFOY Tankpatrone M10 (10 l für 11,1 kWh) 49,90 € 4,99 € / l
ganz schön teurer Sprit!
bzw. bei 4,50 €/kWh echter Luxusstrom!
Mag so erscheinen. Ist aber für mich die perfekte Lösung. Ich nutz(t)e traditionell unser Boot ca. 8 Wochen im Jahr. 4 Wochen Mai/Juni und 4 Wochen, üblicherweise der September . Jetzt als Rentner bin ich tendenziell mehr auf dem Boot. Ich habe 3 x 100 wh Solarpaneele an Bord , die versorgen mich ausreichend mit Strom. Selbst bei bedecktem Himmel. Ausnahme: richtiges Scheixxwetter mit Regen. Da kommt dann die Brennstoffzelle als Lückenbüßer zum Einsatz. ![]()
Da dieser Ausnahmefall glücklicherweise selten eintritt , bzw. eingetreten ist, sind meine Tankpatronen auch so überlagert. Wenn ich im Oktober hier bleiben würde, kann ich mir auf Grund der kürzer werdenden Tage vorstellen, dass Solarstrom nicht mehr ausreicht. Dann würde die Stunde der Brennstoffzelle schlagen. So eine Tankpatrone mit 10 l hat damals unter 30 € gekostet . Und die würde locker den ganzen Oktober ausreichen. Kosten jetzt: ca. 60 €. Das ist mir der Spaß allemal wert…
SOLAR-Inselanlage für zu hause würde mich auch reizen….bin aber (leider) Elektro-Analphabet.
Deshalb habe ich dort ein leistungsstarkes Diesel-Notstrom-Aggregat direkt an den Heizöltank angeschlossen. ![]()
Wie wäre es mit so etwas Dieselgenerator (Maritim)
https://www.maritimusboote.de/…Products/%22A%20G02100%22
Leise und braucht wenig Diesel. Okay, der Preis ist auch nicht ohne, dafür aber das Kühlsystem usw. auf Yachten ausgelegt. Leichtgewicht für ein Dieselaggregat.
hab es nicht im Detail geprüft, jedoch gibts bessere zum halben Preis.
Allein die Leistung 2000W für 5,5k€ reicht um mir das zu sagen.
Schau mal bei Champion, Honda, Yanmar, Mosa oder den Franzosen PRAMAC.
Wichtig Markenmotor bzw.. erfahrender Hersteller und Voraussetzung zur Wahl,
wieviel Leistung benötigt wird. Vergiss die Nach-Billigbauten a la Könner und Söhnen usw.
Wie wäre es mit so etwas Dieselgenerator (Maritim)
https://www.maritimusboote.de/…Products/%22A%20G02100%22
Leise und braucht wenig Diesel. Okay, der Preis ist auch nicht ohne, dafür aber das Kühlsystem usw. auf Yachten ausgelegt. Leichtgewicht für ein Dieselaggregat.
Honda EC22i als Diesel für teures Geld ![]()
Ich hab's hier schon mal erwähnt - Das Honda-Aggregat hat bei uns in der Region jede Feuerwehr im Einsatz. Klein, zuverlässig, sparsam und relativ leise.
Kostet um die 1600€ und Wartungsseitig ist ein Benzinmotor auch die bessere Lösung.
honda ist bei den kleinen modellen schon ok, unter der qualität braucht man nichts kaufen da nicht verlässlich.
so zumindest meine erfahrung.
feuerwehr und thw haben bei uns eher eisemann/geko generatoren. freilich nochmal eine andere preisklasse als honda. https://www.metallwarenfabrik.com/sea/din-feuerwehr
und Wartungsseitig ist ein Benzinmotor auch die bessere Lösung.
beim Boot wäre für mich die entscheidende Frage:
Habe ich eh Benzin an Bord?
(für den Motor? Oder für 's Dinghy?)
Oder habe ich nur Diesel an Bord - dann will ich keinen zweiten + gefährlicheren Brennstoff nur für ein Nebenaggregat!
(auch kein Methanol!)
(bzw neben dem Campinggas für die Kochplatten dritten Brennstoff - mit Diesel kochen ist ja eher unüblich)
Naja, das ist eine Frage der persönlichen Einstellung, wobei ich da kein großes Problem sehe. Der Kocher/Herd auf dem Boot läuft sicherlich mit Gas und einige andere brennbare Flüssigkeiten hat man idR wohl auch an Bord.
Ich hab zwar kein Boot, aber in Fahrzeugbereich ist das bei mir ähnlich. Diesel zum Fahren, Gas zum Kochen, Benzin fürs Aggregat. Wobei man auch die Mengen sehen muss: Treibstoff 70 Liter, Gas 2x 400g und 10l Benzin (jeweils die üblichen Maximalmengen für 1 Woche).
Im Fall des Boots wäre für mich aber ohnehin eher eine Speicherlösung mit Batterien interessant. Vom Gewicht/Platzbedarf gesehen wäre ein Aggregat etwa einer 5 kWh-Batterie vergleichbar und das reicht eine ganze Weile. Die Ladung könnte über den Motor erfolgen. Solar scheidet von der benötigen Solarzellenfläche eher aus.
Selbst der dümmste Dumme sollte ES schaffen aus irgendeinem Scheixxdrechs Gas zu erzeugen.
Nur Robert, Breit wie Lang nich.
Analena sollte ES vom Namen zumindest......
WBT
Im Fall des Boots wäre für mich aber ohnehin eher eine Speicherlösung mit Batterien interessant. Vom Gewicht/Platzbedarf gesehen wäre ein Aggregat etwa einer 5 kWh-Batterie vergleichbar und das reicht eine ganze Weile. Die Ladung könnte über den Motor erfolgen. Solar scheidet von der benötigen Solarzellenfläche eher aus.
Ich hab‘ eine Starterbatterie (klar) , und als Versorgung 2 x 220 Ah Batterien , die machen mir meine 3 Solarmodule von jeweils 100 Watt je nach Jahreszeit/Sonnenstand nach Sonnenaufgang innerhalb von 1 bis 3 Stunden von nahezu leer wieder zu 100 % voll . (habe bei vollpower Kühlschrank morgens oft nur noch 15 - 20 % Restkap.) Platz ist kein Problem….könnte locker noch 3 weitere Module unterbringen. Kosten pro Modul z. Zt. ca. 100 €, Batterie 2 x 250 €, hält normalerweise ca. 5 Jahre, Laderegler 50 €….versus Speicherlösung 5kwh ~ 5 000 € ?
Ach so, noch etwas: ich habe natürlich ein Segelboot. Von wegen die Ladung könnte über den Motor erfolgen. Hab‘ zwar auch einen Motor, aber das nervt dann eher wenn man mal zwei, drei Tage in einer Bucht abhängt und soll die Maschine anwerfen um die Batterie zu laden…. ![]()
Auf dem Boot und im Camper ist Solar eindeutig der Königsweg. (m. E.)