GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag

    Gold mit die beste Anlage 2020... Und immer noch meilenweit von der Bewertung des S&P etc entfernt. Eine überzeugende Übersicht mit guten Grafiken...


    " Gold- und Goldaktien gehören zu den Vermögenswerten mit der höchsten Wertentwicklung im Jahr 2020, da Investoren einen Zufluchtsort inmitten der von Coronaviren befallenen Routine suchen und Zentralbanken und Regierungen auf der ganzen Welt beispiellose geld- und fiskalpolitische Maßnahmen einführen, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der "Großen Sperre" zu mildern.


    Das ist der Name, den der Internationale Währungsfonds (IWF) dieser unsicheren Zeit gegeben hat, und ich glaube, dass er vielleicht bestehen bleibt. Der IWF fügte hinzu, dass "die Weltwirtschaft die schlimmste Rezession seit der Großen Depression erleben wird", wobei das Weltwirtschaftswachstum in diesem Jahr voraussichtlich auf negative 3 Prozent sinken wird.


    Dies unterstreicht, wie wichtig es ist, gerade jetzt das Vermögen Ihrer Familie zu schützen, das versierte Anleger in der Vergangenheit mit Gold und Edelmetallen zu verwalten wussten....


    Das Problem besteht darin, dass zu wenige Anleger ausreichend in dem gelben Metall engagiert sind.... :thumbup:


    Dem WGC zufolge haben nicht genügend Anleger ein optimales Engagement in Gold, aber wir beobachten derzeit ein steigendes Interesse an Goldminenaktien und Goldlizenzunternehmen, falls die Google-Suchdaten einen Hinweis darauf geben.


    Die Suchbegriffe mit "Goldminenaktien" und "Gold Roayltie Unternehmen" waren in diesem Monat höher als zu jedem anderen Zeitpunkt in den letzten 10 Jahren. Dies beinhaltet auch, daß das gelbe Metall 2011 sein Rekordhoch von $1.900 pro Unze erreichte."


    http://www.usfunds.com/investo…mmers-the-global-economy/
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: http://www.usfunds.com/media/i…er-one-asset-04132020.png]

    • Offizieller Beitrag

    Im Vorbeitrag, schneidet Frank Holmes, CEO von U.S.Global Umvestors, ein interessantes Thema an. Demnach sind demnächst neue Hochs für Gold und Goldminen zu erwarten ... falls sich die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte übertragen lassen und wiederholen:


    "Die Suchbegriffe mit "Goldminenaktien" und "Gold Roayltie Unternehmen" waren in diesem Monat höher als zu jedem anderen Zeitpunkt in den letzten 10 Jahren. Dies beinhaltet auch, daß das gelbe Metall 2011 sein Rekordhoch von $1.900 pro Unze erreichte."


    Google Trends ist kein führender Indikator, der von etablierten Ökonomen und Marktanalysten anerkannt wird, aber ich glaube, er zeigt, wo das Denken der Investoren im Moment stehen könnte. Sie suchen nach einem Weg, ihr Vermögen zu bewahren, während wir uns dem schlimmsten wirtschaftlichen Abschwung seit fast 100 Jahren gegenübersehen, und sie wetten darauf, dass höhere Edelmetallpreise auch die Aktien von Goldminen- und Lizenzunternehmen in die Höhe treiben werden.


    Das ist keine schlechte Strategie."


    http://www.usfunds.com/investo…mmers-the-global-economy/
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Grüsse
    Edel


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  • Hoffentlich sind die hohen Zahlen kein Kontraindikator. Habs leider in 11 und 12 wie heute nicht geglaubt.

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • "Die Suchbegriffe mit "Goldminenaktien" und "Gold Roayltie Unternehmen" waren in diesem Monat höher als zu jedem anderen Zeitpunkt in den letzten 10 Jahren

    Ja, das sieht ähnlich aus wie 2011. Offenbar will man die Hausfrauen noch ins Boot lassen und in wenigen Monaten haben wir eine Mehrjahrestop wie 2011?


    Wer bullisch auf Gold ist, soll diesen Chart beiseite legen......

  • das würde bedeuten wir würden eine normale reflation wieder hinbekommen. Gut, sie könnte länger dauern aber das wäre kein Beinbruch wie es in der Geschichte geschehen ist. Sind zu viele lEute bullisch, ist es wirklich gefährlich. Alles spricht von Inflation und Gold, das gefällt mir nicht. Das die Stimmung so stak ist wie 2011 finde ich absolut nicht. Medien und Zeitschriften sprechen nicht wie 2011 von EM. Damals waren die Zeitungen voll damit. Sehe ich heute nicht so.

    • Offizieller Beitrag

    Hoffentlich sind die hohen Zahlen kein Kontraindikator. Habs leider in 11 und 12 wie heute nicht geglaubt.

    Ja, das sieht ähnlich aus wie 2011. Offenbar will man die Hausfrauen noch ins Boot lassen und in wenigen Monaten haben wir eine Mehrjahrestop wie 2011?
    Wer bullisch auf Gold ist, soll diesen Chart beiseite legen......


    Googlen ist sicher kein Wertemaßstab, deren Servive benutze ich zB. seit Jahren nicht mehr btw... ^^
    Vergleiche haben es in sich und wie schizoid Märkte sein können, sehen wir derzeit ja.


    Sicher ist nur die zunehmende Inkompetenz der Politik und Zentralbanken und wichtig die Überzeugung pro Gold. Schlüsse muß schon jeder für sich ziehen...


    Grüsse
    Edel

  • Googlen ist sicher kein Wertemaßstab, deren Servive benutze ich zB. seit Jahren nicht mehr btw... ^^

    ich möchte die Aufmerksamkeit auf yandex.com lenken, DIE russische Suchmaschine, sehr powerfull. Leider nur auf englisch

  • Ja, das sieht ähnlich aus wie 2011. Offenbar will man die Hausfrauen noch ins Boot lassen und in wenigen Monaten haben wir eine Mehrjahrestop wie 2011?
    Wer bullisch auf Gold ist, soll diesen Chart beiseite legen......

    Hier ein weiterer Artikel zu den jüngsten Goldpreissteigerungen:


    https://newsroom.proaurum.de/1…-vorlaeufer-alle-rekorde/



    Im Übrigen sehe ich die Gefahr kurzfristiger Rückschläge beim Goldpreis jederzeit. Das liegt ganz einfach in der Natur der Dinge.


    Um die Mitte März einsetzende brutale Deflation abzuwürgen, wurde alles regelrecht mit Geld geflutet. Das zeigen die Aktien- und Anleihenbewertungen an. Es ist bei Aktien und Anleihen alles rein liquiditätsgetrieben. Im Hintergrund sitzen wohl Zentralbanken und kaufen, sei es direkt oder indirekt (also über Kreditgewährung).


    Gold hat davon (anders, als beispielsweise Aktien) so gut wie nichts mitbekommen. Öl und Platin sind sogar unter die Räder gekommen.


    Sehr viele Leute werden demnächst sehr viel Geld brauchen. Einige von ihnen werden deswegen Gold verkaufen. Wie viele Käufer dafür bereit stehen werden, weis man nicht. Das hängt von psychologischen Faktoren ab. Also davon, wie Menschen Situationen wahrnehmen.


    Ob, wann und wie man das bereits und demnächst noch in Umlauf gelangende "neue Geld" wieder zurückholt - keine Ahnung.


    Irgendwann kann dann der Punkt erreicht sein, an dem Preise in Papier und deren Schwankungen immer weniger wichtig sind und schließlich sogar völlig bedeutungslos werden. Es kann sogar sein, dass Gold als solches dann längere Zeit - vielleicht sogar weltweit - nicht mehr gehandelt werden wird.


    Möglicher Weise kommt es zu folgender Situation: diese riesen Geldmengen und auch die vorhandenen Goldmengen stoßen auf ein einbrechendes Warenangebot.


    Gold kann dann - gerechnet in realen Waren - sehr viel an Wert verlieren. Geld wird dann - wiederum gerechnet in realen Waren - noch sehr viel mehr an Wert verlieren, als dies bei Gold möglich ist. Aktien und Anleihen werden in so einem Szenario dann geradezu kollabieren, wenn das Geld nicht mehr zu Investitionen in Wertpapieren reicht, sondern für alltägliches oder zur Zahlung von Löhnen und Fixkosten von Firmen verwendet werden muss. Ähnliches ist bei Immobilien möglich.


    Wird jedoch auch dann noch weiterhin wie wild Geld gedruckt (und davon kann man ausgehen), kollabieren Wertpapiere und Immobilien erst ganz am Ende und in Gold gerechnet.


    Am finalen Zusammenbruch ändert das nichts.


    Es ist meiner Ansicht nach bereits jetzt erkennbar, dass diese "Krise" alle vorherigen weit in den Schatten stellt.


    Alle Dämme sind nun gebrochen und viele Tabus sind bereits gefallen. Was beispielsweise noch an Optionen bleibt:


    Bargeldabschaffung, so genannte einmalige "Not- oder Sonderabgaben" auf Vermögen, Edelmetallverbote (also Ablieferungspflicht von Gold, Silber, Platin usw.),
    Einführung eines so genannten "bedingungslosen Grundeinkommens" in Verbindung mit einer Extrembesteuerung - je nach Einkommenshöhe bis zu 99 %,
    die Einführung einer offenen Diktatur mit Konzentrations- und Umerziehungslagern politisch anders denkender Menschen (mag sein, dass sie es als "Krankenhäuser für psychisch Kranke verschleiern),
    offener oder verdeckter Sklaverei, also Zwangsarbeit in Lagern (mit Freiheitsentzug) oder in Firmen (ohne Freiheitsentzug) zu staatlich festgesetzten Löhnen und Arbeitszeiten unter Umgehung oder Außerkraftsetzung von Arbeitsschutzgesetzen in Verbindung der Ausgabe von Bezugsscheinen für den Bezug von Waren zu festgesetzten Preisen.


    Im Prinzip ist alles möglich, was in Kriegs- und Mangelwirtschaften und in Diktaturen möglich ist. Dabei ist heutzutage deutlich mehr an Steuerung und Kontrolle (Stichworte: Digitalisierung, Apps, Chippung) möglich, als je zuvor. Es ist über die verschiedenen Medien sogar möglich den Menschen, gewisse Maßnahmen als für sie "gut" und "notwendig" und "wünschenswert" einzureden. Und Menschen gegeneinander aufzuhetzen und zur gegenseitigen Bespitzelung anzuhalten.


    Das alles kann noch richtig böse werden und noch sehr, sehr lange dauern.


    Es ist jetzt schon sehr weit gekommen und wenn es denn so schlimm, wie beschrieben werden sollte, kann es erst dann vorbei sein, wenn sich genug Menschen finden, die so nicht leben wollen, bereit sind für ihre Freiheit zu sterben und daher damit beginnen für ihre Freiheiten zu kämpfen und die Tyrannei beenden. Kann auch sein, dass alles - ähnlich wie das bei der UDSSR war - quasi von alleine in sich zusammenfällt.


    Es bleibt nur zu hoffen, dass so was den Menschen erspart bleiben wird und die Bürger nicht zu spät damit beginnen werden mit geeigneten, aber gewaltfreien Mitteln gegenzusteuern.


    Es ist ja nicht "nur" eine Krise des Geldes oder der Währung. Das Problem liegt im Kern darin, dass es (wieder) mal so weit gekommen ist. Und das hat etwas mit unserer Gesellschaft und unseren Werten zu tun. Und da stimmt sehr vieles nicht.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    2 Mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • Einige von ihnen werden deswegen Gold verkaufen. Wie viele Käufer dafür bereit stehen werden, weis man nicht.

    Naja. In Thailand viele. In Westeuropa kaufen die Leute eher was sie kriegen können.



    Bargeldabschaffung

    In DE gab's das ja schon mal. Wechsel doch einfach in CHF: da gab's das noch *nie*.



    Edelmetallverbote

    Auch das soll's in DE gegeben haben. *Nicht so in der CH...*



    Sehr viele Leute werden demnächst sehr viel Geld brauchen. Einige von ihnen werden deswegen Gold verkaufen

    Naja, wenn Bedarf und unter Spot... PM plx.

  • Historische Flucht aus Papier-Gold


    In dem Artikel wird aufgezeigt, dass die offenen Gold-Kontrakte im Futures-Handel zuletzt weiter zurückgegangen sind, dafür aber die Anträge auf physische Auslieferung sprunghaft angestiegen sind.



    Auszüge aus dem Artikel:

    • Die Preisfindung beim Gold könnte von den Papiermärkten auf den physischen Markt übergehen.
    • Indizien in diese Richtung liefert derzeit der US-Terminmarkt. Dort ist die Zahl der offenen Gold-Kontrakte im Futures-Handel zuletzt weiter zurückgegangen. Im Gegenzug, und das ist der eigentliche Aufreger, sind die Anträge auf physische Auslieferung geradezu explodiert. Dass dieses Ereignis bei stark steigenden Goldpreisen und einer wachsenden Kursdifferenz zwischen Termin- und Spotmarktpreisen auftritt, verleiht der Entwicklung besondere Brisanz.
    • Laut der jüngsten Statistik (per 09.04.2020) wurden im laufenden April bereits 28.120 solcher Anträge (auf physische Auslieferung) gestellt.
      Gegenüber dem gesamten Vormonat entspricht dies annähernd einer Verzehnfachung der Auslieferungswünsche.
    • Kein Wunder also, dass man an der COMEX alle Hebel in Bewegung setzt, um physisches Gold heranzukarren und die Terminmarktpreise hochschießen“.
    • Kritiker unseres ungedeckten Schuldgeldsystems befürchten schon lange, dass ein solches Ereignis eines Tages dazu führen könnte, dass die Preisfindung beim Gold nicht mehr an den Papiermärkten stattfindet.
    • Dr. Markus Krall erklärt, dass eine solche Entwicklung als Zeichen eines dysfunktionalen Marktes schwerste Verwerfungen im gesamten Finanzsystem auslösen könnte.
    • Es empfiehlt sich, die Beobachtungen mit Blick auf mögliche Turbulenzen an den Papiergoldmärkten zeitnah umzusetzen, und zwar mit aussichtsreichen Goldminen-Aktien und nicht mit entsprechenden "Finanzwetten" auf den Goldpreis.
      Denn mögliche Turbulenzen in unserem ungedeckten Schuldgeldsystem kontert man tunlichst mit Sachwerten und nicht mit krisenanfälligen Papiergeldkonstruktionen.


    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.


    Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

  • Und um das ganze abzurunden auch mal etwas, an dem man erkennt, dass neben inflationären Kräften auch gewaltige deflationäre Kräfte am Werk sind.


    https://www.cash.ch/news/polit…finanzen-sanieren-1525902


    Trotz allem neu gedruckten Geld mangelt es weltweit an vielen Stellen.


    Das Geld ist derzeit noch in den falschen Händen bzw. die, die viel Geld besitzen glauben immer noch mehr daran, als an Gold.


    Und bevor sich nichts an dem Kreis derjenigen oder an den Ansichten derjenigen ändert, die die freien Gelder halten, kann die Deflation bei den Edelmetallen weiter wüten.


    Ich werde hier keinen 900 Euro oder Dollars je Unze Gold das Wort reden. Aber wenn mir jemand was von 20.000 Euros oder Dollars je Unze schreibt, dann erwarte ich auch Aussagen oder Einschätzungen darüber, wie und warum diese Kurse zustande kommen und ggf, eine Einschätzung der Kaufkraft des Goldes, beispielsweise in Waren / Dienstleistungen.


    Das Problem ist doch, dass uns hier die Einblicke in wichtige Dinge der so genannten Aktien- und Anleihenbörsen und der dem Kursgeschehen zugrunde liegenden Kreditgewährungen der Notenbanken und den dazu gehörigen Absprachen zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber fehlen. Wesentliche Dinge werden / bleiben uns einfach vorenthalten.


    Daher sind meiner Ansicht nach drei Dinge wichtig:


    (1) nicht alle Eier in einen Korb legen
    (2) wachsam und besonnen bleiben und in gewissen Umfang privat auch außerhalb der Anlagethematik vorsorgen
    (3) immer genug Liquidität bereit halten, also niemals überinvestiert oder gar auf Kredit investiert sein oder an Terminmärkten ohne die Absicht und die Fähigkeit, den Deal auch durch zu ziehen long oder short gehen.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • Auch andere Goldhändler kämpfen derzeit mit dramatischen Lieferschwierigkeiten. Pro Aurum, Deutschlands größtes bankenunabhängiges Edelmetallhandelshaus, hatte deswegen sogar seinen Onlineshop vom 23. Bis zum 25. März 2020 geschlossen. Heute öffnete der Onlineshop des Goldhändlers zwar kurzzeitig, musste jedoch nach wenigen Stunden wieder schließen.
    Der Grund: Die Nachfrage überstieg das Angebot bei Weitem.
    Pro Aurum erklärte dazu auf seiner Webseite: „Wir werden künftig lediglich 500 Orders pro Tag in unserem Onlineshop zulassen. Diese Anzahl wurde am 26. März um 10.30 Uhr erreicht, deswegen wurde anschließend der Shop geschlossen.
    https://www.finanzen100.de/fin…fang_H715716745_11818237/

  • Ob, wann und wie man das bereits und demnächst noch in Umlauf gelangende "neue Geld" wieder zurückholt - keine Ahnung.

    Irgendwann die Mülle.


    [Blockierte Grafik: http://static6.businessinsider.com/image/4e53b07aeab8eafc5700000e-1190-625/the-10-worst-hyper-inflation-horror-stories-of-the-past-century.jpg]

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Es bleibt nur zu hoffen, dass so was den Menschen erspart bleiben wird und die Bürger nicht zu spät damit beginnen werden mit geeigneten, aber gewaltfreien Mitteln gegenzusteuern.

    Sorry, aber bei dieser Wohlstandverwahrlosung hilft nur eine Zäsur.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • meso...eine Revolution muss mit Blut beginnen....sonst sit es nur ein protst


    cu DL...und mindestens über den Fußknöchel...eher mitte Waden....sonst erwischt es nicht die Richtigen


    Leute...egal....wichtig ist am Ende noch dazusein und mitspielen können.....ob ich dann 10 Häuser oder 3 Bauernhöfe habe ist doch scheißegal

  • Ah,daher der Spruch "Das Geld liegt auf der Strasse". [smilie_happy]

    Stimmt.


    Diese Art ist dann die allerletzte Art Geld, das keines ist, dorthin zurückzuholen, wo es herkam: aus dem Nichts!


    Und zwar geschieht dies just zu dem Zeitpunkt, wo sich die letzten Eigentümer der Banknoten durch Wegwerfen selbiger mit dem Verfall der dadurch einst verbrieften Eigentumsansprüche (egal, ob abstrakt oder konkret) konkludent einverstanden erklärt haben. Das Geld kommt wieder daher, wo es hergekommen ist: Asche zu Asche und Staub zu Staub. Es ist nach der Aufgabe des Eigentumsrechts an den Scheinen keiner mehr da, der dafür etwas leisten müsste. Daher ist es kraftlos.


    Wenn so etwas passiert, dann passiert für Zentralbanken etwas wirklich schlimmes: dann nehmen Menschen keine Noten mehr an, es sei denn, dass diese durch etwas vorhandenes, werthaltiges gedeckt sind. Würde der Staat das nicht bieten und Menschen zwingen wollen weiterhin für dieses mal neues, ungedecktes Geld zu arbeiten, gäbe es eine Revolution!

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • Sorry, aber bei dieser Wohlstandverwahrlosung hilft nur eine Zäsur.

    Ich habe geschrieben, was jeder halbwegs gescheite und vernünftige Mensch hofft.


    Du hast geschrieben, was jeder halbwegs gescheite und vernünftige Mensch befürchtet.


    Daher muss isch Dir zustimmen, denn: ein halbleeres Glas ist immer auch ein halbvolles Glas
    (und umgekehrt stimmt das auch).

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

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