Wir haben den Untergang des Ostblocks miterlebt, jetzt ist der Dollar an der Reihe.
Ich hab damals die Ostmark noch schnell ausgegeben. Um 0 Uhr am 01.07. war Zapfenstreich. ![]()
8. August 2026, 23:24
Wir haben den Untergang des Ostblocks miterlebt, jetzt ist der Dollar an der Reihe.
Ich hab damals die Ostmark noch schnell ausgegeben. Um 0 Uhr am 01.07. war Zapfenstreich. ![]()
2 Charts für die Pinwand (für CashFans und Goldverächter
)
Grüsse
Edel
Nochmal geht nicht. Das war jetzt Unterhose.
In diesem Artikel wird Gold als unterbewertet im Vergleich zum Aktienmarkt gesehen.
Gold Versus The Stock Market
Ein paar Punkte aus dem Inhalt:
Und dennoch:
2. Die Unternehmenseinnahmen sind ebenfalls rückläufig. Dennoch ist die Verschuldung der Unternehmen wesentlich höher.
3. Die US-Wirtschaft, gemessen am BIP, ist schwächer. Die Verbraucherausgaben sind immer noch niedriger als vor der Pandemie. Die Arbeitslosigkeit ist höher.
4. Die Staatsverschuldung ist völlig aus dem Ruder gelaufen, und die neue Regierungspartei hat gerade angekündigt, dass sie die Steuern erhöhen will.
Moin moin,
Markus Koch sagte in einem Beitrag letzte Woche, dass die FED die Märkte für überbewertet halte und Luft ablassen wolle, um die Bewertungen zu normalisieren und die Fallhöhe zu verringern.
Das Szenario scheint sich tatsächlich so zu entfalten. Hintergrund ist auch die linke Mehrheit bei den Demokraten, die Mittel von der Wallstreet zur Mainstreet zurückleiten wolle.
Fed läßt SLR relief auslaufen – Renditen steigen, Nasdaq schwächer
Soeben hat die Fed mitgeteilt, dass sie das SLR-Programm (supplementary leverage ratio) nicht verlängern wird! Damit endet das Programm am 31.März. Dazu teilt die Fed trocken und kurz mit:
Weiterlesen bei Markus Fugmann, Finanzmarktwelt.
Auch wenn die Nasdaq, nach dem schwachen Tag gestern, sich etwas erholt hat, zeigt m.E. der Kurs nach Süden.
Steigende Renditen bei den Staatsanleihen sind Gift für den überbewerteten Markt.
Wer nichts (Konkretes) sagt, sagt nichts Falsches?
Die FED schafft Unklarheit. - Man könne das SLR Programm auch wieder aufnehmen.
LG Vatapitta
Das kommt allerdings überraschend:
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Werfen Banken jetzt ihre Anleihebestände auf den Markt?
Das SLR-Programm ermöglichte es Banken, weniger Eigenkapital auf ihre Assets vorhalten zu müssen, weil US-Staatsanleihen bei der Berechnung der Assets unberücksichtigt blieben. Dadurch hatten die Banken mehr freie Liquidität. Dies ändert sich nun zum anstehenden Monatswechsel. Halten die Banken dann weiterhin Staatsanleihen, so müssen diese Bestände zu einem gewissen Anteil mit Eigenkapital unterlegt sein.
Wollen die Banken dies verhindern, so müssen sie ihre Bestände an US-Staatsanleihen entsprechend reduzieren. Es könnte also in den kommenden Tagen zu verstärkten Verkäufen von Anleihebeständen durch Banken in den USA kommen. Das erhöht das Angebot zusätzlich, was die Kurse der Anleihen zusätzlich drückt und die Anleiherenditen damit weiter antreibt.
Anleiherenditen springen an, Aktienkurse geben nach
Die richtungweisenden 10-jährigen US-Bonds sprangen nach der überraschenden Entscheidung der US-Notenbank heute wieder auf bis zu 1,746 % an und näherten sich damit dem gestrigen Hoch, nachdem sie zwischenzeitlich immerhin auf im Tief 1,673 % abgebröckelt waren.
Das kommt allerdings überraschend:
Whaaaaat?
Das ist doch das Ende der Staatsanleihenblase.
Die Börsen werden auch abkaken.
Whaaaaat?
Das ist doch das Ende der Staatsanleihenblase.
Die Börsen werden auch abkaken.
Also doch von der FED so gewollt, wie von mir vermutet.
LG
murdock
Allerdings sollte man nicht vergessen, dass das Konjunkturprogamm eine massive Menge an "Cash" in den Markt induziert. Ob bei der Geldschwemme wirklich viel abschmieren kann ist noch lange nicht ausgemacht. Von dem "Cash Tsunami" dürften zunächst alle Assets profitieren (Gold-, Aktien-, Bond-Kurse steigen und alle Renditen fallen).
Der SLR-Stop kann daher vielleicht eher als punktuelle Sterilisationsmassnahme verstanden werden.
Ein SLR ist immer noch ein McLaren, gemeinsam mit Mercedes entwickelt.
Nu bin ich ruhig, nicht das ihr denkt ich hätte einen.
WBT
Die Banken werden wohl die in Fonds geparkten Anleihenbestände ihrer Kunden auf den markt werfen, wenn der Zins stimmt. Und sie hinten herum selbst zurück kaufen. So dürfte ein Schuh draus werden.
Also bzgl. "Verfügbarkeit von physischem Gold" bedeutet das von 2019 zu 2020:
1. 3,7% weniger Gold gefördert
2. 14,1% weniger Gold nachgefragt
3. 57,6% weniger "nicht gedeckte Goldmenge"
und trotzdem steigt der Goldpreis von 2019 auf 2020. Wenn man jetzt noch 2018 auf 2019 vergleicht dann kommt folgendes (von 2018 auf 2019) raus:
1. 0,6% mehr Gold gefördert
2. 0,5% weniger Gold nachgefragt
3. 5,2% weniger "nicht gedeckte Goldmenge"
und trotzdem ist der Goldpreis von 2018 auf 2019 gestiegen.
Zum einen wird wohl recht viel Gold recycelt, daher reicht der Wert der Minenproduktion nicht aus um die "Verfügbarkeit" von physischem Gold zu ermitteln. Zusätzlich wird über den Papierhandel ja gezeigt, dass eben physische Verfügbarkeit so gar nichts mit dem "Wert" von Gold zu tun hat.
Gibt es wirklich ein reales Defizit? Der Rücklauf wird ja nirgendwo aufgeführt?
Gibt es wirklich ein reales Defizit? Der Rücklauf wird ja nirgendwo aufgeführt?
Richtig. Er ist auch kaum zutreffend zu ermitteln, wie auch anderee Angaben des WGC nicht ständig voll zutreffen, wie verschiedentlich hier gezeigt. So wurden größere Ungereimtheiten im Goldhandel von China und Hongkong im einzelnen nachgewiesen.
Die Zielsetzung dieser Organisation:
" The World Gold Council is the market development organisation for the gold industry. Our purpose is to stimulate and sustain demand for gold..."
https://www.gold.org/who-we-are
Grüsse
Edel
Es ist doch ganz sicher, dass niemand Gold gekauft hat, das nicht ein anderer verkauft hat.
Fest steht auch, dass mit dem vorhandenen Gold vielfach gehandelt wird, wobei Bestände sowohl vergrößert als auch verkleinert oder aufgelöst (z.B. beim Tod eines Goldbugs) werden.
Deshalb sind Darstellungen wie in post 38962 zwar interessant (keine Kritik am poster!), bei der Interpretation ist aber Vorsicht geboten.
Gruß! Fritz
Ein Webinar zu den nachfolgenden Themen mit Hr. Blaschzok.
Zumindest die ersten ca. 25 Minuten sollte man sich zu Inflation und planwirtschaftlichem Handeln von FED und EZB ansehen.
► Preise steigen − Auswirkung der Inflation wird sichtbar
► Handelsdefizit und Schuldenexplosion
► Zinswende − die Stagflation nimmt Fahrt auf
► Wohlstandsvernichtung − die Krise fängt erst an
► Goldpreis wird in der Stagflation explodieren
► Chart- und Terminmarktanalyse zu den Edelmetallen
Danke, peter98! Blaschzok ist besser als ausgehen. Der Abend ist gerettet ![]()