Matt Piepenburg sehr gut. Chart für die Pinwand.... Hier nur kurze Auszüge:
"Wie der Schein trügt
Die Marktsignale erinnern uns stets daran: Nichts ist, wie es scheint. Kurzsichtige Investoren und reflexartig handelnde Märkte vergessen z.B. Folgendes: Die nominalen Zinssätze mögen zwar steigen, aber eben nicht so schnell wie die währungsentwertende Inflation und der negative Realzins. Und das bedeutet (auf längere Sicht), dass Gold - ungeachtet der relativen Stärke des USD - inhärent stärker wird, und nicht schwächer.
Natürlich werden die Hedgefonds mit ihren Dollarwetten aber auch die Gold-Trader, anders als die Gold-Investoren, immer kurzfristig auf Grundlage von Schlagzeilen verkaufen (oder kaufen), und nicht auf Grundlage langfristiger Fundamentaldaten. Das ist überhaupt nichts Neues. Letzten Endes war die relative Stärke des USD zu Jahresende ein ablenkenderNebelschleier verglichen mit dem leuchtturmhaft strahlenden Verfall seiner inhärenten Kaufkraft - der eigentliche und reale Indikator in der Schall-und-Rauch-Welt der Zentralbanken.
Auch hier wieder: Dieser Chart des USD im Verhältnis zu einem Milligramm Gold kann gar nicht oft genug gezeigt werden…
Der Bipolare Dollar steigt ja gar nicht mit den Zinssätzen (!)
Der Mix aus sinkenden Dollarflüssen in Technologie- und Wachstumsaktien sowie einer strengen/ zinserhöhenden Federal Reserve kann einen schwachen USD erzeugen. Und für all jene Sektoren, zu denen diese Dollars jetzt unterwegs sind, nämlich Gold, als auch Industriewerte, Energie, Banken und Bitcoin, ist all das ein gutes Zeichen..."
https://www.goldseiten.de/arti…uenftiges-Edelmetall.html
Grüsse
Edel
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