GOLD : Märkte und Informationen

  • Oh Mann :wall:
    Die entscheidende Frage ist, ob du den Stuss tatsächlich selbst glaubst, den du hier von dir gibst.


    Auf solchem Kindergartenniveau lassen sich schwer Zwiegespräche führen.
    Wenn Du jetzt auch noch ein Argument bringen würdest, dann könnten wir vielleicht eine sachliche Diskussion führen.

  • ... Ich finde es rührend, wie sich die Werbeblätter noch bemühen, die Masse aus den Geldmetallen draußen zu halten. Zeigt, daß noch lange nicht alle Großen ausreichend darin investiert sind. Die Geldmetalhausse des Jahrhunderts steckt nämlich erst in den Kinderschuhen.

    Jo ... so ist das, nur nicht aufregen ... [smilie_denk]


    Wo er recht hat, hat er recht! Volle Zustimmung. :thumbsup:


    Gruss


    bettel

    Important information of the German "Propaganda Ministry":


    - Gold ist ein barbarisches Relikt und man kann es nicht essen!
    - Gold bringt keine Rendite und auch keine Zinsen!
    - Gold kann fallen und außerdem ist Gold böse!
    - Gold kann verboten werden, um das Volk zu schützen!


    - Mehr als 1000 Gründe die für Geld sprechen: "Hier ist Ihr Geld sicher (FBL)!" :D

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    • Offizieller Beitrag

    Jim Sinclair fährt dann fort: ....
    " Es geht wahrscheinlich mindestens auf Alf´s (Field) niedrigste Schätzung von 3000 $." :thumbsup:


    Und er erinnert daran, wieviel EM er erhalten hatte, daß Gold nie 1000 überschreiten würde. ^^


    Das Thema Roubini hatten wir aber bereits abgehakt , diesbezüglich sowieso....



    "...Professor Roubini says $2000 gold is nonsense. I agree. It is probably going to a minimum of Alf’s lowest estimate of $3000.


    Professor Roubini might consider the old saying of "Never say never."


    I can’t tell you how many emails have I received telling me that gold would NEVER trade over $1000. One caller told me gold would never trade over $1000 in his lifetime, so I enquired how old he was. He hung up....."


    http://jsmineset.com/2009/11/04/in-the-news-today-360/


    Grüsse

  • Edel, hatten wir das schon?

    Gold: It's All About the Dollar and (Yes Dr. Roubini), Inflation


    Mit leicht spöttischen Anmerkungen zu Roubini ... ;)


    Ansonsten:

    Zitat

    Portfolio Strategy


    Investors should consider using gold as a way to insure their portfolio by allocating no more than 10% of their holdings to bullion and gold stocks.

    10% ist deutlich zu wenig (naja, zumindest für diejenigen, die größere Vermögen abzusichern haben).

    Zitat

    However, beware that the battered greenback could weigh on operating costs of producers with significant operations outside of the U.S. Companies like Barrick Gold (ABX), Kinross Gold (KGC), Jaguar Mining (JAG), Newmont Mining (NEM) and Yamana Gold (AUY) have substantial operations in Canada, Australia and Brazil, making them vulnerable to a depreciating U.S. Dollar.

    Wichtiger Punkt. Minendepot sorgfältig auf Werte prüfen, denen bei fortschreitendem Dollarverfall die Produktionskosten davonlaufen könnten. Der Anteil nordamerikanisch beheimateter Minen sinkt bei mir kontinuierlich (obwohl ich nochmal mit einem Dollar-Squeeze und damit Hochständen bei den Cash-Burnern rechne).

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

    • Offizieller Beitrag

    Rogers attackiert Roubini schon recht heftig mit dessen strittigen Einschätzungen zu Blasen bei Gold und Märkten. Die einzige wirkliche Blase sieht er bei US Bonds.....


    "...Jim Rogers, the investor who predicted the start of the commodities rally in 1999, said that Nouriel Roubini is wrong about the threat of bubbles in gold and emerging-market stocks....


    Rogers said that he’s not buying stocks now, though he may buy more gold.


    “What bubble?” Rogers said, when asked if he agreed with Roubini’s view. “It’s clear Mr. Roubini hasn’t done his homework, yet again.” :)


    http://www.bloomberg.com/apps/…87&sid=a8fc.G.WUIP8&pos=5



    Guter Artikel von Miss Dian L.Chu, hatten wir noch nicht hier, gefiel auch Sinclair.


    10 % sind sicher zu wenig, hier oft erörtert: Aber hätten nur wenige % der Bevölkerung wenigstens 10 % ihres Vermögens in Gold, ginge dies "To da moon" !
    Für die meisten Amis ist das alles offenbar immer noch unverständlich.....


    Grüsse

  • Wer wirklich große Vermögen hat, für den mögen 10% ok sein. Aber das sind Leute, die auch wirklich diversivizieren,
    d.h., die kaufen sich vom Papiergeld eine Eisenbahn - und lassen die auch "physisch ausliefern": d.h.
    Kontrolle der Mehrheit der Firma, möglicherweise sogar von der Börse nehmen.


    Wenn man Waren Buffet ist und 40 Mrd dollar papiergeld in physische werte umtauschen will, bekommt man Probleme:
    dann müsste er sechs mal soviel Gold kaufen wie die indische Notenbank gerade gekauft hat. also muss er ne Eisenbahn nehmen.

  • Da hier immer wieder gesagt wird "Bild macht in Silber" und das als Bsp für eine heißgelaufende Hausse genannt wird,
    muss ich jetzt mal was richtig stellen.


    Also:


    Bild macht seit Jahren Industriekooperationen, bei denen Produkte zu "Volks"-(Volkskombi, Volksunze, Volksempfänger :) ....)Produkten hochgejubelt werden, die dann eine genau bestimmte und bezahlte Medialeistung bekommen.


    Normalerweise sind Content und Anzeigen scharf getrennt, aber mit den Kooperationen sind die Produkte dichter an der Kernmarke der Zeitschriften dran.
    Das hat sich seit Jahren eingebürgert, ist zwar gegen die guten Sitten der Trennung von Anzeigen und Content,
    aber mit sinkenden Werbeeinnahmen ist bei allen Medien die Prostitutionsschwelle gesunken.


    Bei der "Welt" gibt es auch solche Sachen: die Micro-Site der Deutschen Bank bei der Welt ist kaum von Welt-Artikeln zu unterscheiden.


    All diese Sonderwerbeformen sind genormt und die Anzeigenverkaufsberater der Verlage zeigen den Kunden in ihren PPTs, was sie alles schönes machen können.
    Die Kunden buchen und zahlen dafür.


    Davon unabhängig gibt es in allen Printmedien Kolumnen von externen - meist erfolgreichen - Autoren.
    Dir Müller hat im letzten Jahr eines der kommerziell erfolgreichsten Bücher geschrieben.
    Er schreibt in Bild.de seine Kolumnen - und die sind halt bullish für Gold.


    Wenn ich mal die Kolumnen von Dirk Müller und die bezahlte Kooperation MDM/Bild abziehe, bleibt vom Edelmetall-Hype auf Bild.de und in Bild nicht viel übrig.


    Nach den Zahlen sah es bis Q2 2009 so aus, dass neben den üblichen Verdächtigen (Araber, Inder) nur die Chinesen, Deutsche und Schweizer privates Gold aufgestockt haben.
    In den USA weis ich nicht, was Privatangeleger an Gold akkumuliert haben, aber insgesamt gibt es noch keine EM Hausse, die von der breiten Masse, also big money und dumb money getragen wird.

    • Offizieller Beitrag

    (....)Wer wirklich große Vermögen hat, für den mögen 10% ok sein. Aber das sind Leute, die auch wirklich diversivizieren,
    d.h., die kaufen sich vom Papiergeld eine Eisenbahn - und lassen die auch "physisch ausliefern": d.h.
    Kontrolle der Mehrheit der Firma, möglicherweise sogar von der Börse nehmen.


    Wenn man Waren Buffet ist und 40 Mrd dollar papiergeld in physische werte umtauschen will, bekommt man Probleme:
    dann müsste er sechs mal soviel Gold kaufen wie die indische Notenbank gerade gekauft hat. also muss er ne Eisenbahn nehmen.


    Leute mit extrem hohem Vermögen sind offensichtlich anders gestrickt als wir Goldbugs:


    Nach einem Aufruf von Sinclair an Milliardäre, die COMEX zu sprengen, dh. für wenige Milliarden $ ( 2 ? )Gold physisch zu kaufen, geschah : Nichts. X(


    Buffett war nicht einmal willens -- oder wurde beeinflußt :huh: -- seinen Silberhort zu halten, was das beste Geschäft der letzten 10 Jahre bei ihm gewesen wäre !!


    Aber es gibt auch Ausnahmen: So sind Bill Gates, Soros wenigstens in Edelmetallminen investiert, und es kommen neue hinzu....
    .

  • Auch FAZ heute erfreulich anti-Gold, geradezu bissig:"güldener Romantizismus", "Gold hat als Währung längst ausgedient",Spekulanten sind schuld am Anstieg, "An dem Tag, an dem die Zinsen steigen, beginnt eine andere Rechnung". Dass man sich verschuldungsbedingt keine steigenden Reaözinsen leisten kann, vergißt der Schreiber.
    Auch Indien und andere hält er für doof und nicht der Erwähnung wert.

    Einmal editiert, zuletzt von Omen ()

  • Auch FAZ heute erfreulich anti-Gold, geradezu bissig:"güldener Romantizismus", "Gold hat als Währung längst ausgedient",Spekulanten sind Schuld am Anstieg, "An dem Tag, an dem die Zinsen steigen, beginnt eine andere Rechnung". Dass man sich verschuldungsbedingt keine steigenden Reaözinsen leisten kann, vergißt der Schreiber.
    Auch Indien und andere hält er für doof und nicht der Erwähnung wert.


    @ omen


    den Kommentar habe ich dort auch gelesen und mir dasselbe gedacht. Hervorragend, wenn die Systemschreiberlinge vor Gold warnen. Bestes Kaufsignal für uns!

    Hinab in die Hölle, hinauf auf den Thron, am schnellsten empfängt man alleine den Lohn.

  • Wieso freut ihr euch als Goldfreunde über negative Artikel über Gold? :hae:
    Hoffnung, daß dadurch die heisse Phase einer Hausse noch fern ist? Umgekehrt wird ein Schuh daraus: ohne der breiten Masse, die ins Gold geht, keine richtige Hausse. Es ist also genau verkehrt, wenn man ein elitärer kleiner Club bleiben will. Die Masse SOLL ja auf Gold aufmerksam werden und darin investieren.

  • Wieso freut ihr euch als Goldfreunde über negative Artikel über Gold? :hae:
    Hoffnung, daß dadurch die heisse Phase einer Hausse noch fern ist? Umgekehrt wird ein Schuh daraus: ohne der breiten Masse, die ins Gold geht, keine richtige Hausse. Es ist also genau verkehrt, wenn man ein elitärer kleiner Club bleiben will. Die Masse SOLL ja auf Gold aufmerksam werden und darin investieren.


    Ach wer brauch schon eine Hausse, ein langsamer Anstieg ist allemal besser. Und wenn man sieht wie gut Gold gelaufen ist, kann man doch zufrieden sein. Von ca. 250 § im Jahre 2000 bis auf ca. 1100 $ im Jahre 2009 ist doch o.k. Von mir aus kann es so langsam weitergehen, ich muss keine Kurse von 3000 $ in einem Jahr haben, den dann wird der Absturz heftig, da sich dann wirklich nur noch größtenteils Spekulanten im Markt rumtreiben, die auf die schnelle Marie aus sind.

    ,,Nicht was wir sehen, wohl aber wie wir sehen, bestimmt den Wert des Geschehenen'' Blaise Pascal

  • Wieso freut ihr euch als Goldfreunde über negative Artikel über Gold? :hae:
    Hoffnung, daß dadurch die heisse Phase einer Hausse noch fern ist? Umgekehrt wird ein Schuh daraus: ohne der breiten Masse, die ins Gold geht, keine richtige Hausse. Es ist also genau verkehrt, wenn man ein elitärer kleiner Club bleiben will. Die Masse SOLL ja auf Gold aufmerksam werden und darin investieren.


    die Masse, das "dumb money" kommt automatisch zum EM, wenn die Hütte brennt (when the shit hits the fan), egal was die Systemschreiberlinge verzapfen.


    Bis dahin bin ich froh über jeden Monat, an dem ich EM noch relativ günstig bekommen kann.

    Hinab in die Hölle, hinauf auf den Thron, am schnellsten empfängt man alleine den Lohn.

  • Nach einem Aufruf von Sinclair an Milliardäre, die COMEX zu sprengen, dh. für wenige Milliarden $ ( 2 ? )Gold physisch zu kaufen, geschah : Nichts.


    und was hätte das einem Milliardär gebracht?


    was hat es den Gebrüdern Hunt gebracht, dass sie 1980 mehr fällige Silberkontrakte = Lieferansprüche hatten als realexistierende Ware verfügbar war???

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Auszug aus einer österr. Tageszeitung:


    Indien rückt mit dem Goldkauf jetzt in den erlauchten Club der zehn Länder mit den größten Goldreserven weltweit auf. Nummer 1 ist nach wie vor unangefochten die USA mit einem Lagerbestand von 8134 Tonnen, Deutschland und der IWF halten gut 3000 Tonnen. Italien und Frankreich auf den Plätzen vier und fünf haben jeweils knapp 2500 Tonnen in ihren Safes liegen, China und die Schweiz liegen bei rund 1000, Japan bei 765 Tonnen. Mit 758 Tonnen rangiert Indien jetzt auf Platz neun und hat die Niederlande (613 Tonnen) und Russland (568 Tonnen) klar überholt.



    ... an welcher Stelle liegt Österreich ?
    Bis jetzt wurden ca 12 Mio Phillis verkauft ( 237 t) laut Münze Österreich (großteils nach Japan und USA).

    • Offizieller Beitrag


    und was hätte das einem Milliardär gebracht?


    was hat es den Gebrüdern Hunt gebracht, dass sie 1980 mehr fällige Silberkontrakte = Lieferansprüche hatten als realexistierende Ware verfügbar war???


    Der Vergleich hinkt: Die Hunts wollten eindeutig den Silbermarkt dominieren. Das hätten sie auch fast geschafft, wenn nicht (wie so oft in der Klemme) die Institutionen mit Hilfe des Government einfach die Regeln zu ihren Gunsten verändert hätten. Zudem arbeiteten die Hunts mE. mit Riesenkrediten.


    Hier und heute liegt das doch anders: Die COMEX bestimmt das Spiel nur zT., ist aber Angelpunkt der Spekulation.
    Großinvestoren hatten nach meiner Meinung eine Win-Win Chance:
    --- Entweder wäre dies Spiel durchgelaufen mit starkem Preisanstieg....
    --- Oder die offizielle Seite hätte massiv interveniert, was die stets verleugnete Manipulation offengelegt hätte, Folge : Preisanstieg.


    Zugegeben Hypothesen und persönliche Einschätzung, kurzum, ich hätte mich beteiligt.
    Es sei mal dahin gestellt, ob ich es getan hätte als US Bürger, ohne näher darauf eingehen zu wollen..... ;)


    .

  • Wieso freut ihr euch als Goldfreunde über negative Artikel über Gold? :hae:
    Hoffnung, daß dadurch die heisse Phase einer Hausse noch fern ist? Umgekehrt wird ein Schuh daraus: ohne der breiten Masse, die ins Gold geht, keine richtige Hausse. Es ist also genau verkehrt, wenn man ein elitärer kleiner Club bleiben will. Die Masse SOLL ja auf Gold aufmerksam werden und darin investieren.


    Ich versuchs mal persönlich in Worte zu fassen,


    Gold ist begrenzt, alles verfügbare Gold auf Erden ist genau wieviel wert ? Holla holla....wieviel Geld schwirrt den überall rum, täglich sogar mehr ? Wollte man dieses Geld mit Gold decken....die Unze dürfte weit über 50.000 US $ liegen. Sorry, das kann ich derzeit nicht gebrauchen! Überhaupt ist die Frage nach dem Wert des Goldes ursächlich eine eigentümlich falsche Frage. Es geht weniger um den monetären Charakter, vielmehr um den Besitz eines raren und wertvollen Gutes, daß natürlich zu jeder Zeit, zumindest seit einigen tausenden Jahren ein Ausdruck für Wohlstand, Werte, Vermögen war und auch zum Teil noch heute ist. Schau Dir nur mal die Goldmünzen von der USS Central an, die alten Kaiserreichgoldmünzen, alte römische Goldmünzen und Du stellst fest... piepegal welche Art von Währung oder Tauschgeschäft jeweils damals gültig war..., welche Währungen, Inflationen, Deflationen, Goldverbote etc. dazwischen liegen.... es wird immer noch in die derzeitge Währung monetär beziffert... nun mal abgesehen vom altägyptischem Gold, das ist schon unbezahlbar :D


    Von daher transferiert Gold einfach eine Begehrlichkeit in die Zukunft, egal ob es in 15 Jahren noch den Dollar oder den Euro geben wird, auch zu dieser Zeit wird Gold einfach Wertigkeit besitzen und nach wie vor ein rares Gut sein.


    Von daher sind natürlich schlechte Nachrichten im Zusammenhang mit dennoch steigenen Preisen wesentlich besser als eine ausufernde Goldhysterie, schau Dir nur mal die Schweinegrippe-Panik an. Leg das mal auf das Gold um.


    Als Goldbug ich seh bei Gold als Faktur nur die ...Null als Beständigkeit...der Rest ist Währungsspielerei, letzteres gibt allerdings Anlass zur Sorge.


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"

  • Von daher sind natürlich schlechte Nachrichten im Zusammenhang mit dennoch steigenen Preisen wesentlich besser als eine ausufernde Goldhysterie, schau Dir nur mal die Schweinegrippe-Panik an. Leg das mal auf das Gold um.


    Wieso sind die meisten Goldfreunde nur so wenig von Gold überzeugt, daß sie Angst haben, daß wenn die Masse darauf aufmerksam wird, sein Preis fallen wird?
    Gold wird, und muß, solange die Zinsen so extrem tief gehalten werden und die Inflationserwartungen zunehmen, steigen. Erst wenn das FED MASSIV die Zinsen anheben würde (und da kann man darüber diskutieren, ob es das könnte, ohne noch größere Probleme zu erzeugen), also weiter anheben, als die Inflationserwartungen sind, kommt der Goldpreis unter Druck. Zumindest lehrt das die gesamte Historie. Der Anstieg des Goldpreises seit 2000, ist ja nicht Folge eines gut gehüteten Geheimnisses, sd. nichts anderes, als eine Reaktion auf negative Realzinsen.

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