GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag

    Öfter gestellte Frage, wie sich die Edelmetalle in beiden Szenarien entwickeln.
    Hier ausführlich erklärt von Lorimer Wilson und Jeff Nielsen, unser Mitglied bullionbulls. :]


    --- In Inflation hat Gold immer seinen Wert behalten.
    –-- In Deflation ist gutes Geld wichtig; das einzige gute Geld ist Gold und Silber.


    “...Summary
    Nielson explained that “Where a deflationary implosion differs from hyperinflation is that in such an implosion all asset-prices become severely depressed and most people are more likely to move to cash because of its supposed buying power. Eventually, however, in either scenario, paper currencies would go to zero.”


    Conclusion
    He concluded his remarks with the following advice: “You need to hold ‘good money’ and the ultimate ‘stores of value’ - the only “good money” - is gold and silver and thus the best protection from the events that lie ahead.”...”

    http://news.goldseek.com/GoldSeek/1280680416.php
    .

  • China wird weiterhin Gold akkumulieren neben der Einkaufstour von Rohstoffvorkommen überall in der weiten Welt. Wie billig sie an das Gold kommen können, ist eine andere Frage.


    Zhang Monan, a researcher with the State Information Center, a think tank under the powerful National Development and Reform Commission, told the paper that China should invest more of its $2.5 trillion of foreign exchange reserves, the world's largest stockpile, in hard assets such as gold.


    http://www.bestgrowthstock.com…asury-holdings-economist/

  • Wenn sich die Konjunktur weiter festigt, werden wir aller Voraussicht nach eine Inflation sehen, die sich gewaschen hat. Und was, meint der reiche Schweizer, hilft dann am ehesten gegen Geldentwertung?


    Konjunktur verfestigen ? Welche Konjunktur....im Moment leben wir nur von Asien, natürlich China an vorderster Front. Siehe auch Auto Verkäufe, hier down dort up.
    Ein bisserl wackelig diese "Konjunktur", wenn sie nur auf einem Hauptabsatzmarkt beruht.

  • Ich weiß nicht, gehen doch alle in Sachwerte, selbst Silber hat 7 %. MwSt. ;)
    Könnte mir vorstellen es geht erst mal was, ob dann allerdings nach aktuellen Dämpfern sich dann noch viele "raus trauen" etwas riskanter zu investieren und gut zu konsumieren, wenn alles umgeschichtet ist, wird sich zeigen.

  • Außer das man kein Gold kaufen sollte habe ich noch keine Investment Tipps von dieser Korephäe "Pierre Landolt gelesen.
    Warum rät dieser Kerl jetzt vom Gold ab?
    Hat der jemals selber Geld verdient oder alles vom "Alten" geerbt? Wahrscheinlich ist es nicht seine Schuld das er im Gelde schwimmt.
    Weil der Typ auch noch aus der Pharma Branche kommt ist Ihm die Lügerei doch in den Windeln gelegt worden?
    Ohne Begründung von Blase zu sprechen kann jeder Straßenkehrer dafür brauchen wir keinen Erben der uns das erzählt!http://www.cash.ch/news/alle/s…r_weg_vom_gold-934613-448



    gruss, Desertfighter


    P.S. Wenn ich in dem Zeitungsarikel schon lesen muß: "betreibt in Brasilien ein Gut nach biologisch-dynamischen Grundsätzen." dann weiß doch jeder das der"Dreck" am stecken hat. Sonst braucht man so eine PR nicht betreiben.

  • Also ich würde jetzt auch keines kaufen. Aber eben auch nich verkaufen. Erstmal warten wohin der EUR geht. Ich hätte ja getippt, er bliebe um die 1.20er Marke. Allerdings sind die Kasinobesucher in Las Wallstreet immer auf der Suche nach Entertainment. Schneller als erwartet stimmen die Totengesänge auf den Dollar erneut ein, weil über Kalifornien der Pleitegeier einmal mehr seine Runden zieht. Dr_Meyer schliesst den Rebound auf 1.50 ja aus, ich hätte dies auch getan. Allerdings würde ich dafür jetzt nicht mehr die Hand ins Feuer legen.


    Ich denke mal der EUR steigt noch etwas, so auf 1.35 - 1.38. Öl zieht bei schwachem Dollar an, Gold allerdings seit kurzem nicht - Wieso? Irgendetwas ist da faul im Moment. Die üblichen Korrelationen deuten zumindest darauf hin. Daher würde ich jetzt erstmal abwarten, welche Schweinereien da im Hintergrund am laufen sind (BIZ). Eigentlich würde ich zur Zeit rein gar nichts kaufen. Weder Aktien (überteuert) noch Bonds (keine Realrendite) oder Rohstoffe (double dip, China slowdown, ...) Besser mal abwarten was die nächsten Wochen ergeben. Wenn die Stimmung im Casino weiter steigt heisst es Vorsicht ;) Einfach mal die Kurse/Lage der Unternehmen vor dem Bust mit denen von heute vergleichen. 10% Plus auf netto von 50% Einbruch ist nicht vor der Krise = nach der Krise. Einfach haarsträubend was da an der Börse los ist. Aber die hatte ja noch nie etwas mit der Realität zu tun.


    Klar, Cash is King - nur für Dumme. Ich bin kein Anhänger von FIAT. Aber im Moment gibt es eben real so gut wie keine Inflation. Gut, Strom wurde teurer (Bennelementesteuer?), aber Miete, Fressen etc. nicht. Sollte die Rezession erneut zuschlagen, wäre ich liquide und würde beherzt zuschlagen wenn der Markt um 30-50% tiefer steht. Ansonsten düfte entweder gar nix passieren (seitwärts Siechtum), da passiert auch nix. Oder aber der Aufschwung auf Pump kommt, und dann kann ich immer noch ins Gold oder besser noch Öl gehen, selbst wenn ich dann die ersten 10% nicht einfahren kann. Besser paar Prozente verpasst als ganz gross im Minus.

    (1) Biggest enemy of freedom is government.
    (2) Letzter Funkspruch der Titanic: "Wir schaffen das!"

    Einmal editiert, zuletzt von ziemer ()

  • Nichts kaufen ist fiat halten und selbiges ist böse und nur buntes Papier beliebig druckbar, also wie geht das jetzt auf ? ;)
    wenn sich irgendwas klärt und eine Tendenz sichtbar wird, worauf der werte Herr ja wartet wie er schriebt (ich übersetze das mal so etwas vereinfacht), ist man weder dabei fahrenden Zug nachzulaufen, das meiste schon eingepreist ;)
    Und davon unabhängig, was sagt eine Bewegung in irgendeine Richtung über die weitere Zukunft ? Wir wollen doch nicht wie die Leute argumentieren mit mit Vorjahrescharts eine Aktie bewerben,
    nicht wahr ;)
    Also was jetzt ? ;)
    Nicht böse gemeint, ich verstehe schon die Gedankengänge, teile sie auch weiterstgehend, doch eine Lösung ist das nun mal nicht.


    p.s. Na klar hat die Börse nichts oder zumindest wenig mit Realität zu tun, eine Meldung "uuuhhh wie machen gleich was tolles" führt zum Preisantieg, das Unternehmen hat aber weder mehr verkauft noch mehr Maschinen in Büchern oder sonst was. Umgekehrt auch so, alle haben sie ihre Stopdinger beim Einkauf eingestellt, Mode ist ja so 10%, wenn mal was passiert was das los tritt, fällt der Kurs ins Bodenlose, es stehen immer noch genauso viele am Fliessband etc. aber macht ja nichts.
    Daher wäre es glaube ich gar nicht soo verkehrt sich zu überlegen ob man noch was einkauft, da sind zu große Unternehmen zu weit in der Kriese gefallen, also mich juckt es sehr muss ich zugeben, was solideres natürlich wo nicht der Konkurs droht da zu groß und breit aufgestellt, denn irgendwann beginnt die Rally wieder, diesmal aber bei +x% einfach verkaufen, egal was selbsternannte Kursziele und tolle Unternehmensnachrichten sagen.

  • Also ich würde jetzt auch keines kaufen. Aber eben auch nich verkaufen. Erstmal warten wohin der EUR geht. Ich hätte ja getippt, er bliebe um die 1.20er Marke. Allerdings sind die Kasinobesucher in Las Wallstreet immer auf der Suche nach Entertainment. Schneller als erwartet stimmen die Totengesänge auf den Dollar erneut ein, weil über Kalifornien der Pleitegeier einmal mehr seine Runden zieht. Dr_Meyer schliesst den Rebound auf 1.50 ja aus, ich hätte dies auch getan. Allerdings würde ich dafür jetzt nicht mehr die Hand ins Feuer legen..


    immer mit der Verknüpfung mit dem Gold zu sehen: ich halte es für nahezu ausgeschlossen, dass der Euro gegenüber Dollar UND Gold stärker wird.
    Es kann natürlich immer irgendein Gelddruck ereignis in den USA geben,
    da kann es sein, dass sogar der Zimbabwe dollar gegenüber dem US Dollar aufwertet: aber wenn der USDollar schwächer wird, dann nur mit stärker werdendem Gold,


    Kern meiner Hypothese ist aber: der euro ist als europäische D-Mark entzaubert.
    es wird immer wieder Zeiten geben, da Investoren schnell mal aus dem Dollar rauswollen: da bietet sich der euro als liquide Währung an.
    aber dass in den USA die reichen Leute den Euro als "store of wealth" wie den schweizer franken ansehen - das bezweifle ich,
    ich denke, der euro ist für Leute, die aus dem Dollar rauswollen nur eine Zwischenstation.
    zwischenzeitliche euro-stärken: ja.
    "store of wealth status" wie 2006, 2007 : kaum vorstellbar

  • Du Spekulant :P


    ich will Kaufkurse, nichts anderes :boese:


    Der August ist noch zu jung für den Herbst-Aufwärtstrend :thumbsup:


    der August ist eigentlich zu jung: aber im letzten Jahr haben JP Morgan & Co auch schon Mitte august ihre shares am SPDR hochgefahren, wenn ich es recht erinnere. und dann begann eine relative stärke beim gold, ganz ohne Nachrichten.
    was viele im forum sehr gruselig fanden.

  • ich glaube nicht, dass das diese Info hier schon gepostet wurde...


    http://www.boerse-online.de/ro…ntschluesselt/614638.html


    Mysteriöser Golddeal entschlüsselt [16:36, 02.08.10]
    Von Christian Kirchner, Bernd Mikosch, Tobias Bayer, Jack Farchy und Javier Blas


    Die milliardenschweren Goldtransaktionen zwischen der Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und bislang unbekannten Gegenparteien sind entmystifiziert.
    Nach Informationen der Financial Times sind rund zehn europäische Geschäftsbanken – darunter die britische HSBC und die französischen Institute Société Générale und BNP Paribas – die Handelspartner der Superzentralbank BIZ.
    Die Banken hatten im ersten Quartal die beispiellose Menge von 346 Tonnen Gold bei der BIZ hinterlegt, um dafür im Gegenzug rund 13 Mrd. Dollar Liquidität zu erhalten. Sie haben sich so mit US-Dollar versorgen können, der im Interbankenhandel zeitweise knapp war, die BIZ wiederum erhielt für diese Geschäfte Gold als Sicherheit.
    Die Transaktion hatte am Goldmarkt großes Aufsehen erregt – auch, weil sie trotz der großen Menge an Gold lediglich in einer Fußnote des Ende Juni veröffentlichten BIZ-Jahresberichts dokumentiert wurde. Technisch handelt es sich bei der Transaktion um einen Swap: Die Banken hinterlegen bei der BIZ die Menge von 346 Tonnen Gold und erhalten im Gegenzug US-Dollar. Mit Ablauf des Swaps wird, die Solvenz der Banken vorausgesetzt, das Geschäft wieder rückgängig gemacht. Allerdings steht der Goldpreis auch seit Bekanntwerden der Transaktion unter Druck. Er fiel von seinem Rekordhoch bei 1256 Dollar je Unze Mitte Juni um mehr als sechs Prozent.
    Hintergrund des Kursrückgangs: Die Akteure am Goldmarkt fürchten offenbar ein steigendes Goldangebot aus den Beständen von Geschäfts- und Zentralbanken. Viele Analysten hatten allein aufgrund der schieren Menge des betroffenen Goldes möglicherweise in Schwierigkeiten geratene südeuropäische Zentralbanken hinter dem Geschäft vermutet, zumal die Transaktion zeitlich mit dem Beginn der Schuldenkrise Südeuropas zusammenfiel. Insgesamt verfügen überhaupt nur 13 Notenbanken über Goldbestände von mehr als 346 Tonnen, und die Reserven der Superzentralbank BIZ haben sich mit den Goldswaps annähernd vervierfacht.
    Nach Informationen der Financial Times haben die in die Transaktion involvierten Geschäftsbanken in dem Swap mit der BIZ vor allem Gold eingesetzt, das sie für Kunden verwalten. Hält eine Bank im Auftrag eines Investors Gold, so wird zwischen Beständen mit exakter Zuordnung zu bestimmten Barren – den sogenannten „Allocated Accounts“ – und solchen ohne Zuordnung, den sogenannten „Unallocated Accounts“ unterschieden.
    Bei den in der Verwahrung und Verwaltung günstigeren Goldbeständen ohne konkrete Barrenzuordnung haben Banken die Möglichkeit, die Reserven auch für andere Markttransaktionen einzusetzen. Viele Edelmetallinvestoren kritisieren diese Praxis, da die Banken damit die Möglichkeit hätten, den Goldpreis in ihrem Sinne zu beeinflussen.
    Bei den in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Gold- und Rohstoffindexfonds arbeiten die Anbieter wie die Deutsche Bank, Deutsche Börse, Julius Bär oder ETF Securities ausschließlich mit allokiertem Gold, das nicht verliehen werden darf. Nicht allokiertes Gold kommt aber etwa bei vielen sogenannten Goldkonten sowie bei etlichen Zertifikaten zum Einsatz. Allein im deutschen Derivatemarkt summiert sich das in Goldzertifikate investierte Volumen mittlerweile auf rund 1,1 Mrd. Euro.

  • Danke Bembel,


    vor allem

    Zitat

    Nach Informationen der Financial Times haben die in die Transaktion involvierten Geschäftsbanken in dem Swap mit der BIZ vor allem Gold eingesetzt, das sie für Kunden verwalten.


    ist erschreckend, auch wenn die dann noch mittels allocated und anallocated zu beschwichtigen versuchen im Artikel.


    Aber eines ist POSITIV, wir sind hiermit einen entscheidenden Schritt weiter in Richtung GOLD=GELD, was heir schon zutrifft.

    „Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!“ Friedrich von Schiller

  • Why Gold Stocks are Certain to Go Higher
    By: Jordan
    Roy-Byrne
    | Mon, Aug 2, 2010
    [url]http://www.safehaven.com/article/17704/why-gold-stocks-are-certain-to-go-higher[/url]


    (...)
    [Blockierte Grafik: http://static.safehaven.com/authors/trendsman/17704_a.png
    ++++++++++
    +++++
    [Blockierte Grafik: http://static.safehaven.com/authors/trendsman/17704_b.png]


    In the mid 1930s, the BGMI/SPX ratio reached 4 and 5. In the 1970s the ratio
    reached nearly 8 and then 10 in 1980/1981. In the mid 1980s, the ratio rebounded
    to 7. While the ratio has climbed from near 0.2 to 1.0, it is nowhere close to
    the peaks seen in previous secular bull markets.
    (...)

  • @zhxia


    Was willst du uns damit sagen ?) ?) Muss das auch mit deiner Werbung sein :hae:

    "Auro loquente omnis oratio inanis est."- Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.


    -------------------------------------------- CRASH J.P.MORGAN - BUY SILVER----------------------------------------------

  • Danke Bembel,
    vor allem

    ist erschreckend, auch wenn die dann noch mittels allocated und anallocated zu beschwichtigen versuchen im Artikel.

    Dieser Satz hat mich einwenig stutzig gemacht, und ich frage mich, ob hier richtig recherchiert wurde. Ich hatte bisher allocated und unallocated immer analog den Verwahrarten für Wertpapiere gesehen, also allocated analog Streifband und unallocated analog Girosammel oder Wertpapierrechnung. Auch bei Verwahrung von Kundenbeständen in Girosammel oder Wertpapierrechnung sind die Stücke nicht eindeutig einem Kunden zugeordnet aber die Bank darf ohne Wissen und Erlaubnis nicht über die Stücke verfügen (zB über Leihe-Geschäfte). Das ist eigentlich weltweit so, das Kundenbestände strikt von Eigenhandelsbeständen getrennt sein müssen.

  • Die Banken hinterlegen bei der BIZ die Menge von 346 Tonnen Gold und erhalten im Gegenzug US-Dollar. Mit Ablauf des Swaps wird, die Solvenz der Banken vorausgesetzt, das Geschäft wieder rückgängig gemacht. Allerdings steht der Goldpreis auch seit Bekanntwerden der Transaktion unter Druck. Er fiel von seinem Rekordhoch bei 1256 Dollar je Unze Mitte Juni um mehr als sechs Prozent.


    Wenn der Goldpreis waehrend eines solchen Swaps faellt -- wer macht dann den Verlust ?
    ==> Bekommen die GoldHinterleger von der ZentralBank die gleiche GoldMenge zurueck,
    ==> oder wird infolge des gesunkenen Kurses ein Teil des Goldes einbehalten bzw. muessen mehr $ eingezahlt werden, um das Gold wieder auszuloesen ?

  • Entgegen dem viel Zitierten Sommerloch hatten wir in den letzten beiden Jahren zum Herbst hin Nachkaufpreise.
    Wie ist denn die momentane Kaufstimmung der Goldbugs allgemein so? Bei Argentarius wartet seit Tagen ein Unzenbarren auf Käufer und die Sovereigns werden auch nicht weniger, trotz einer Korrektur die wir dieses Jahr hatten.
    Wartet der Goldbug auf das Herbstloch?
    Es gab wohl größere Goldkäufe in den letzten Tagen, wie man auch den sehr guten Berichten von Dr. Meyer entnehmen kann, aber die deutschen Kleinanleger scheinen zu zögern.
    Haben wir gar eine Art deflationäre Stimmung, bei der der Goldbug auf seinem FIAT sitzt und einen weiteren Rückgang erhofft?
    Wenn der Preis sich noch einige Wochen seitwärts bewegt, oder gar fällt, wäre dies das dritte Jahr in Folge mit guten Nachkaufkursen im September/Oktober.
    Sommerloch ade?

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Beim schließen des Swaps wird das Gold an die Banken zurück gegeben und die Banken Zahlen im Gegenzug das Geld zurück plus Zinsen. Sollte während der Laufzeit des Swaps das Gold fallen, so passiert erstmal gar nichts.
    Ist der Vertrag jedoch so ausgestaltet, dass das Gold eingentlich eine Sicherheit für das Geld dastellt (also eher Collateral als Swap), so müssten die Banken wohl weitere Sicherheiten nachschießen, oder vorzeig ein Teil des erhaltenen Geldes zurückzahlen, und 6% bei 13Mrd ist nicht gerade wenig...

  • Zitat

    .... Der August ist noch zu jung für den Herbst-Aufwärtstrend ....


    Ja, wie wird er aussehen, der Herbst ?? Nicht nur in Bezug auf Gold. Die Wogen der verschiedenen Krisen (die letztlich alle nur eine sind) flachen langsam ab; Immo-Krise, Bankenkrise, Eurokrise... M.E. ein nur scheinbares Abflachen....
    Wie sehen die Märkte aus?
    Der Euro legt zur Zeit eine Korrektur hin. Mehr ist es wohl nicht. Nach diesem Absturz ist das normal und üblich.
    Die Aktienindizes sind nach mehrmonatigem Anstieg an mittel- bis langfristig kippeligen Marken angekommen. Man wird sehen, wie es hier weitergeht.
    Gold befindet sich charttechnisch im längerfristig intaktem Aufwärtstrend, begleitet von recht markanten Korrekturen.
    Meine Vorahnung: 2009 fiel die herbstliche Abwärtsbewegung nur gering aus (vor allem wohl auch wegen des Crashs zu Jahresbeginn). Für 2010 erwarte ich deutliche Turbulenzen für den Herbst. Es wird sich erweisen, das o.a. Krisen in noch keiner Weise vorbei oder gelöst sind.
    .

    "Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. … "
    Ernst Thälmann, Arbeiterführer, 1944 im KZ ermordet. Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, DietzVerlag Berlin 1961, S. 73

    Einmal editiert, zuletzt von Kellermeister ()

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