ist doch uninteressant welche Zahl da steht, wichtig ist nur die Kaufkraft im Vergleich mit anderen Gütern.
50 000 Eu/oz klingt viel, aber wenn 1 kg Kaffee 1000 Euro kostet, siehts wieder anders aus.
13. Juli 2026, 08:48
ist doch uninteressant welche Zahl da steht, wichtig ist nur die Kaufkraft im Vergleich mit anderen Gütern.
50 000 Eu/oz klingt viel, aber wenn 1 kg Kaffee 1000 Euro kostet, siehts wieder anders aus.
Du must schon die Zeitebene dazuschreiben, sonst hast Du irgendwann immer Recht! Eine todsichere Prognose!
Naja bis Ende der Woche... oder halt so kurzfristig wie möglich.
Walter meint eindeutig und immer wieder 50.000 $ / OZ mit heutiger Kaufkraft.
Als prognostiziertes Minimum fuer den POG ein ambitioniertes Ziel. . . ![]()
Gold Price Change due to Strengthening of US Dollar
-4.70
Gold Price Change due to Predominant Buying
+18.60
Gold Price: Total Change
+13.90
Dann wollen wir mal die Prognose für innerhalb einer Woche anheben auf 1220. (wie gesagt Gültigkeit bis 11.08)
Als prognostiziertes Minimum fuer den POG ein ambitioniertes Ziel. . .
He, he, zumindest in heutiger Kaufkraft schon....
Stimmt auch nicht, Waldi sagt nämlich immer mal wieder was anderes. Es gibt nämllich auch immer mal wieder die Aussage, die Kaufkraft von Gold würde nur um den Faktor 3-6 steigen. Zumindest in lebenswichtigen Gütern, manchmal kommt die Aussage von ihm aber auch ohne diese Einschränkung. Wobei auch da die Frage ist, von wo aus gerechnet? Vom Tief 2001 oder von 2008 oder jetzt?
Gleichzeitig geht er natürlich davon aus, dass ein Haus in D oder Ö dann für 5 Unzen zu haben sein wird, in EFH gerechnet würde dann die Kaufkraft der Unze schon so im Bereich 50.000 bis 100.000 heutige Euro liegen. In Schweinehälften wäre es halt nur so 3000 heutige Euro Kaufkraft.
Alles nicht so einfach.
Ich weiß nur, dass just in diesem Moment eine Unze eine Kaufkraft von 911 heutige Euro hat, genau die 911, die ein findiger Analyse zu Zeiten des VW-Shortsqueeze als Kursziel für die VW-Aktie angesetzt hatte...... ![]()
So, Gold sollte also nicht gleich ungebremst über die 1200$ durchmarschieren. Nun wird die Marke also erkämpft und anschließend in einem kleinen Zwischenstop verteidigt werden müssen bevor weitere Luft nach oben ist. Sollte das nicht gelingen geht es meiner Meinung nach erstmal so 2 Wochen weiter seitwärts in einem Band von 1140-1200. Unter 1175 weden die Goldcrash-Propheten wieder Oberwasser haben, allerding auch nicht viel Raum nach unten für den Eintritt ihrer Prognosen.
In einem aktuellen Telefoninterview mit dem Deutschen Anlegerfernsehen prognostiziert Walter K. Eichelburg einen Goldpreis von mindestens 50.000 Dollar je Feinunze. Er kann sich aber auch eine Millarde Dollar je Feinunze vorstellen.
WELCHE Dollar?
Die hier?
![]()
Liebe Kundin, lieber Kunde,
der Euro erreicht mit 1,3215 gegenüber dem US Dollar, den höchsten Stand der letzten drei Monate. Dabei sind fast die Hälfte aller Euroländer, so gut wie pleite. Unsere Vermutung ist, dass hier massive Stützungskäufe stattfinden, um keine Panikreaktionen aufkommen zu lassen.
Wie auch immer, die Edelmetallkurse die überwiegend vom Dollar beeinflusst sind, werden dadurch günstiger und unser Tipp ist daher, das Depot weiter Stück für Stück aufzustocken.
Wir haben auch heute wieder einige besonders günstige Angebote, exklusiv für Sie als Newsletterbezieher, zusammengestellt.
Es lohnt sich auf jeden Fall, sich jetzt noch Edelmetalle zu günstigen Kursen zu sichern.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche und einen entspannten Abend.
Herzliche Grüße
Ihr
Hat jemand eine Ahnung unter welchem Namen man den HUI-Goldindex bei diversen Internetadressen wie onvista, comdirekt usw. findet?
Früher, d.h. vor ein paar Monaten mußte ich einfach "HUI Index" oder "Amex Gold bugs" eingeben, dann tauchte das auf.
Aber seither geht nichts mehr. ![]()
Hat jemand eine Ahnung unter welchem Namen man den HUI-Goldindex bei diversen Internetadressen wie onvista, comdirekt usw. findet?
ich nehme gern den hier:
http://www.freestockcharts.com/
anmelden, dann File > Search for Symbol/Company
evtl. noch Microsoft Silverlight Version 4.0 installieren.
[Blockierte Grafik: http://a.imageshack.us/img148/276/huix.png]
Hat jemand eine Ahnung unter welchem Namen man den HUI-Goldindex bei diversen Internetadressen wie onvista, comdirekt usw. findet?
Früher, d.h. vor ein paar Monaten mußte ich einfach "HUI Index" oder "Amex Gold bugs" eingeben, dann tauchte das auf.
Aber seither geht nichts mehr.
Der HUI heißt offiziell AMEX GOLD BUGS INDEX, müßte so vollständig funzen. Bei den meisten Chartsystemen wird er bereits angezeigt bei der Eingabe
HUI (http://bigcharts.marketwatch.com/) oder
$HUI(http://stockcharts.com/index.html)
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Euro geht gefestigt aus Krise
Der Euro hat den seit Monaten schwelenden Kampf gegen Spekulanten eindeutig gewonnen. Zu diesem Schluss kommt das deutsche „Handelsblatt“. Viele internationale Anleger hätten sich bei ihren Wetten gegen den Euro „verzockt“.
Als Grund dafür nennt die Wirtschaftszeitung, dass die Investoren die Entschlossenheit der europäischen Regierungen unterschätzt hätten, den Euro zu retten. Zu viel hänge wirtschaftlich und auch politisch an der Gemeinschaftswährung. Der Euro-Rettungsschirm und die flankierenden Maßnahmen in angeschlagenen Ländern hätten allen Unkenrufen zum Trotz gegriffen, sagten Experten gegenüber dem „Handelsblatt“.
„Generalangriff“ abgewehrt
Laut „Handelsblatt“ hatte es noch im Frühjahr für den Euro im Zuge der Griechenland-Krise und der schwächelnden Wirtschaftszahlen von Spanien und Portugal schlecht ausgesehen. Von einem Generalangriff auf den Euro war damals die Rede. Monate später ist davon nichts mehr zu hören.
Die Maßnahmen in den betroffenen „Sorgenkindländern“ haben vorerst gegriffen, die Daten weisen auf eine Erholung der Defizite und der Budgets hin. Der Euro ging gestärkt aus dem Konflikt hervor. Er liegt derzeit mit kleineren Schwankungen bei rund 1,3 Dollar.
Zwei Möglichkeiten für Riesengewinne
Laut „Handelsblatt“ haben sich die internationalen Finanzanleger mit den Spekulationen gegen den Euro verrechnet. Die meisten davon - darunter viele Hedgefonds - lösten ihre Wetten gegen den Euro bereits auf. Der Euro steige, weil die Katastrophe ausgeblieben sei und die Spekulanten unter die Räder gekommen seien, so Lee Munson von Portfolio LLC gegenüber der Zeitung. Er sei einer der wenigen gewesen, der auf dem Tiefpunkt auf die Erholung des Euros gesetzt hätte.
Andere Hedgefonds machten Gewinne, indem sie ihre Wetten gegen den Euro noch zum richtigen Zeitpunkt auflösten. Doch die Mehrzahl verlor. Ende Juli lag die Zahl der Wetten gegen den Euro bei 24.000, im Rekordmonat Mai bei 100.000, wie die Pariser Großbank Societe Generale ermittelte. Nach dem Ausstieg der Hedgefonds habe sich auch die Stimmung bei Devisenhändlern und Volkswirten gedreht. Die Prognosen für den Euro wurden wieder freundlicher.
Probleme einzelner Länder, nicht des Währungsraums
Das Schlimmste sei überstanden, so ein Experte der Investmentbank Goldman Sachs. Die Probleme seien nicht so dramatisch, wie es im Frühjahr schien, heißt es von anderer Seite. Das Realitätsbewusstsein sei auf die Finanzmärkte zurückgekehrt. „Das Kalkül der EU-Regierungschefs ist aufgegangen.“ Die Spekulanten hätten vergessen, dass die Probleme einzelner Länder nicht für den ganzen Währungsraum gelten, so das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW).
Dollar als nächstes Angriffsopfer?
Die nächste Währungskrise könnte bereits vor der Tür lauern. Ins Visier der Spekulanten gerät nun wieder der Dollar - und die Daten der US-Wirtschaft versprechen nichts Gutes. Die Sorge über die Konjunktur und die Staatsfinanzen der USA wächst in Anlegerkreisen. Auch hier sind Wetten gegen den Dollar wahrscheinlicher als Wetten für eine Erholung des Dollars.
Weiter Vorsicht geboten
Doch ganz Entwarnung für den Euro wollen die Experten noch nicht geben. In den EU-Sanierungsländern sind zu Beginn die „leichten Einsparungen“ gemacht worden. Die langfristige Konsolidierung werde allerdings noch einige schwere Einschnitte benötigen.
Von einer Normalisierung seien die Finanzmärkte noch ein gutes Stück entfernt, so der Verantwortliche für die europäischen Länderratings bei Standard & Poor’s, Moritz Kraemer, im „Handelsblatt“. „Die Märkte sind, was die Staatsfinanzen in der Euro-Zone betrifft, noch immer wesentlich nervöser“, als es gerechtfertigt sei, zitiert das Blatt. Der Druck auf weitere Haushaltssanierungen in Europa bleibe bestehen.
Links:
..ich würde ja sagen, sie machen den Zyklus. Hier mal der Beweis wie gut sie das können. Im Gold Chart auf Tagesbasis seit 1.1.2008 sind alle Wochen eingezeichnet durch senkrechte Linien, wo die Commercials signifikant gekauft haben (kaufen heißt Short Position schliessen oder Long Position aufmachen). Signifikant heisst grösser als 11474 Kontrakte. Das ist die absolute, durchschnittliche, wöchentliche Veränderung der Netto Short Position der Commercials in dieser Zeitspanne.
Nur zur Einordnung: 10.000 Kontrakte sind 10.000 * 100 Unzen * 1000 USD/Unze = 1 MRD USD! Jeder senkrechte Strich steht für mindestens 1 MRD USD, viele für 3 oder 4 mal so viel.
Jetzt könnt Ihr Euch vielleicht schon vorstellen, wie der Verkaufschart der Commercials aussieht?
ZitatDollar als nächstes Angriffsopfer?
Die nächste Währungskrise könnte bereits vor der Tür lauern. Ins Visier der Spekulanten gerät nun wieder der Dollar - und die Daten der US-Wirtschaft versprechen nichts Gutes.
Wenn ich sowas schon lese. Die bösen bösen Spekulanten sind Schuld, dass Politiker ohne Finanz-Know-How gierig sind -siehe Landesbanken- oder einfach schlecht wirtschaften ! Gleiches gilt für unsere amerik. Freunde ! Dubios !
wef
Woher beziehst Du die Daten / Auswertungen?
Der Chart kommt von WISO Börse, die COT Daten natürlich von der CFTC. Die Auswertung ist einfachste EXCEL Formelkunst plus ein bisschen Zeichnen.
Man nehme das Excel Formular aus dem CFTC Archiv, bilde neue Spalte für Netto Short der Coms, bilde neue Spalte mit wöchentlicher Veränderung, berechne Durchschnitt und suche alle Zeilen bei denen Veränderung kleiner -11474. Beim jeweiligen Datum ein senkrechter Strich in den Chart und fertig ist die Laube.
CIGA Erik sieht dafür gute Aussichten, siehe seine Charts ! Bei überwindung von 1212 $ ist nach seiner Einschätzung der Weg nach oben frei.
"...We were also within the window during which the next Intermediate-Term Cycle Low (ITCL) was scheduled to occur, and the continued strength this week indicates that it is likely the ITCL has formed as well...."
http://jsmineset.com/2010/08/05/jims-mailbox-504/
Grüsse
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[Blockierte Grafik: http://jsmineset.com/wp-content/uploads/2010/08/clip_image003.gif]
Handelsblatt-Artikel: Was "Experten" über den Goldpreis denken.
ZitatAlles anzeigenMarc Faber, Fondsmanager, Buchautor, Untergangsprophet: Mit Gold werden diese Leute ihre Kaufkraft wohl am besten erhalten.
Jim Rogers, Rohstoffguru: Alles was wir tun können, ist, unser Geld in reale Anlagen zu stecken - denn das Papiergeld wird entwertet.
Martin Mack, Vermögensverwalter: Gold hat seine Kaufkraft in der Geschichte immer erhalten.
Pierre Landolt, Präsident der Sandoz-Familienstiftung: Finger weg vom Gold.
Max Otte, Professor, Crashbuch-Autor: Gold ist bei 1200 bis 1500 Dollar in etwa fair bewertet [. . .]. Es gehört damit in jedes Depot.
Dr. Jens Ehrhardt, Gründer und Vorstand DJE Kapital: Der positive Trend wird sich fortsetzen.
Nouriel Roubini, Professor, Buchautor, Dr. Doom: Mir ist nicht klar, warum die Investoren Gold horten sollten.
Analysten-Team der Citigroup: Es gibt beim Goldpreis die sehr reale Gefahr einer heftigen Korrektur.
Jeffrey Nichols, CEO American Precious Metals Advisors: Bevor die Blase platzt, kann der Goldpreis noch auf $2000 oder $3000 klettern.
Evy Hambro, Fondsmanager bei Blackrock: Es gibt genügend Gründe für einen weiteren Anstieg.
Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank: Es ist eine Blase, die sich hier aufbaut, allerdings kann die Preisbewegung beim Gold noch einige Zeit nach oben laufen.
George Soros, Hedge-Fondsmanager, Börsenweiser: Die ultimative Vermögensblase ist Gold.
Handelsblatt-Artikel: Was "Experten" über den Goldpreis denken.
Na dann aber schnell raus, denn Leute wie Soros sind nur darauf aus anderen was Gutes zu tun ! ![]()
Dazu passt mal wieder folgende Aussage von Rudolf Lang, Leiter des Private-Wealth-Managements von Goldman-Sachs in einem Interview mit Welt online (http://www.welt.de/finanzen/ar…raet-nur-Millionaere.html )
Es wird mit allen Mitteln versucht die breite Masse vom Gold fernzuhalten.
Na gut, wenn selbst GS sowas empfiehlt
...ist die Welt doch in Ordnung für Goldkäfer
.
Weit jenseits dieser Empfehlung ist es durchaus interessanter was GS selber macht, es wäre ja nun nicht das erste mal das man sich selbst der Nächste ist während man den Rest der Anlegerschaft gut und perfekt betreut als auch recht kompetent erscheinend in die Wüste schickt um sich selbst damit sogar noch einen "Extra-Boni" zu sichern, zweimaliger Verdienst bringt hier sogar das doppelte als einmaliger, wer beschi...en werden will, bitte dann auch reichlich damit es sich lohnt ![]()
Genau...pfui...Gold taugt zu nix...bloß weg damit, Derivate, Schuldverschreibungen, Staatsanleihen...alles verspricht Gewinne und Zinsen, hier spielt die Musik des Geldverdienens
( Ironie wieder aus )
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut