GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag

    "...Das World Gold Council hat in dieser Woche aktuelle Zahlen zu den offiziellen Goldbeständen weltweit veröffentlicht.


    Auf Platz 1 befinden sich mit 8.133,5 Tonnen des Edelmetalls auch weiterhin die USA, der Anteil an den Währungsreserven liegt bei 74,6%. Mit deutlichem Abstand folgt Deutschland mit 3.401,0 Tonnen Gold, der Anteil an den Währungsreserven liegt bei 70,8%...."


    Oft genug angezweifelt, nicht nur von uns im Forum, die Gold Bestände der USA und Deutschlands. Die letzte offiziell bekannte Bestandsaufnahme in Fort Knox, auch spöttisch als „Fort Nix“ bekannt, liegt zig Jahre zurück.


    Seit Jahrzehnten wartet die Welt auf echte Nachweise, aber so lange die USA das WGC mit Vetorechten im Griff hat, werden wir alle wahrscheinlich noch lange darauf warten müssen.


    http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=16171


    Grüsse
    Edel

  • nun was man nicht hat kann man auch nicht nachweisen
    wenn es herauskäme das nix mehr da ist kann man sich wohl kaum vorstellen......
    egal hauptsache ich weiß was mir gehört und das ist leider zuwenig

  • Mal ganz ohne Blödelei, aber schon etwas um die Ecke gedacht:


    Wenn da "nix" ist und die Welt erkennt, daß sie nackt sind, der Obama und die deutsche Kaiserin ;) - würde das dann nicht viel eher als eine sofortige Wertsteigerung unserer (bescheidenen...) Bestände zum genauen Gegenteil davon führen?! Gold wäre dann nämlich "nur noch" ein gewöhnlicher Industrierohstoff (und als solcher wird's nicht sooooooo viel gebraucht).


    Gegen dieses szenario spricht nur, daß der Zauber dieses gelben und schweren Metalls die Menschen seit ca. 5000 Jahren fasziniert hat: von der Verwendung als Verzierungen/Darstellungen auf der Himmelsscheibe von Nebra bis zur Vorstellung von Bildern, bei denen wir Goldbugs feuchte Träume bekommen: Ein riesiger Tresorraum voller Good Delivery Barren und darinnen James "007" Bond, der just damit Goldfingers Atombömbchen aufstemmt (los Leute, gebt's ruhig zu - dabei GEHT Euch einer ab ... mir ja auch ... :thumbsup: !).

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

  • (Vergesst niemals, diese Leute wollen, dass Ihr pleite und tot seid, dass Eure Kinder vergewaltigt und einer Gehirnwäsche unterzogen werden, und sie finden das witzig". -Sam Hyde.)

  • .... wenn ja: Spendieren die Yankees dann den Hellenen eine Schiffsladung Burger als Dank für die Nachkaufkurse? ;)

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

  • Mal ganz ohne Blödelei, aber schon etwas um die Ecke gedacht:


    Wenn da "nix" ist und die Welt erkennt, daß sie nackt sind, der Obama und die deutsche Kaiserin ;) - würde das dann nicht viel eher als eine sofortige Wertsteigerung unserer (bescheidenen...) Bestände zum genauen Gegenteil davon führen?! Gold wäre dann nämlich "nur noch" ein gewöhnlicher Industrierohstoff (und als solcher wird's nicht sooooooo viel gebraucht).
    (...)


    Ich möchte den Gedanken noch mal aufgreifen und auf die Spitze treiben (hatten wir vor ein paar Monaten schon mal kurz drüber gesprochen): wenn die Welt erkennt, dass das "Rettungsboot" Gold VIEL zu klein ist, um die globalen Vermögen aufzunehmen und vor Entwertung zu schützen, verliert dann Gold nicht erst recht seinen Nimbus als Flucht- und Krisen-Investment? Natürlich kann und wird der POG erst mal steigen, um zu versuchen, einen Ausgleich zwischen Geldvermögen und physischem Goldangebot zu schaffen. Aber gemessen an den in der Gegenwart zirkulierenden Geldströmen, kämen dabei aberwitzige Beträge heraus.


    Die Diskussion wurde vor ein paar Monaten mit dem Hinweis beendet, dass Gold seit 5000 Jahren von der Menschheit als Wertspeicher genutzt und anerkannt sei. Stimmt. Aber hatten wir schon jemals in der Geschichte eine vergleichbare Finanz- und Wirtschaftssituation? Könnte also in einer Krise die im ersten Schritt nachvollziehbare und völlig archaische Reaktion vieler Menschen ("Ich brauch jetzt um jeden Preis Gold!") nicht in einem zweiten Schritt in eine situationsbedingt vollständig neuen Lösungsansatz münden: "wir brauchen eine neue Reservewährung zusammengesetzt aus verschiedenen (neuen) nationalen Währungen", sodass Gold seine Wertspeicherfunktion verliert, eben weil der Großteil der Vermögen NICHT darin gesichert werden kann?

    In dubio pro aurum
    Um zu erfahren, wer über dich herrscht, finde heraus, wen du nicht kritisieren darfst. (Voltaire)

  • Der Effekt sollte eher sein, daß eben auch einigermaßen vermögende Menschen erkennen, wie zerbrechlich die ganze sogenannte globalisierte Witschaft ist und eben wieder Dinge zu schätzen lernen, die verloren gegangen sind. Sollte Gold nur Vermögen aufnehmen und parken, wird es ebenso schnell wieder fallen wie es gestiegen ist.

  • @ Argus


    Nö..da ist ein Denkfehler Deinerseits. Du setzt voraus das sich all diese (Papier)Vermögen retten lassen. Dies ist nicht möglich. Warum?


    Was Du verwechselst sind reale Sachwertvermögen mit reinen Papiergeldvermögen. Das reine Papiergeldsystem muss von Zeit zu Zeit ein Zwangsreset machen. Es wird in so einem System einfach zuviel Geld bei zu wenigen akkumuliert was dann durch den Zinseszinseffekt in einer Expontentialfunktion endet die sich selbst immer extremer verstärkt.


    Wir haben schlicht und ergreifend generell zu wenig Sachvermögen das zu viel Papiergeldvermögen in Form von Konten, Festgeldern, Rentenansprüchen etc etc gegenüber steht. Die Ansprüche sind nicht gedeckt. Ja, man kann den Weg einer irrsinnigen Aufwertung gehen...aber diese Möglichkeit ist begrenzt. Irgendwo gibts da ein gesundes Maß, wird das überschritten hast Du Inflation.


    Du kannst den inneren Mangel des Papiergeldsystems eben nicht durch ein weiteres Papiergeldsystem beheben in dem Du einfach nur die Währung austauschst. Entweder Deckung durch Sachwerte und damit nur begrenzter aber dafür organischer Wohlstandsaufbau oder eben ein Papiergeldsystem das von Zeit zu Zeit einen Reset erfährt und dann gibts halt die Rasur für alle, soll heißen das Papiergeld und Sachwerte wieder die richtige Balance zueinander finden.


    Was meinst Du wieso reiche Adelsfamilien die die Jahrhunderte überdauerten immer noch reich sind? Its the Sachwert Argus, not the paper money :D

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  • Ja, einverstanden. Aber Sachwerte wären dann nicht bzw. nicht ausschließlich Gold und Silber, sondern andere Werte (beim alten Adel z. B. Land, Wälder, Seen und beim neureichen Geld-Adel z. B. Firmenbeteiligungen o. Ä.).


    Aber das würde meiner These, dass Gold "wertlos" werden könnte, weil es die Geldspeicherfunktion nicht erfüllen kann, nicht unbedingt widersprechen. :) Oder meintest du, dass das Geldvermögen eben nicht nur in Gold, sondern zu größeren Teilen in andere Sachwerte fliehen würde, sodass Gold nicht überfordert würde (= seinen Nimbus nicht verliert)?

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  • Die Diskussion wurde vor ein paar Monaten mit dem Hinweis beendet, dass Gold seit 5000 Jahren von der Menschheit als Wertspeicher genutzt und anerkannt sei. Stimmt. Aber hatten wir schon jemals in der Geschichte eine vergleichbare Finanz- und Wirtschaftssituation? Könnte also in einer Krise die im ersten Schritt nachvollziehbare und völlig archaische Reaktion vieler Menschen ("Ich brauch jetzt um jeden Preis Gold!") nicht in einem zweiten Schritt in eine situationsbedingt vollständig neuen Lösungsansatz münden: "wir brauchen eine neue Reservewährung zusammengesetzt aus verschiedenen (neuen) nationalen Währungen", sodass Gold seine Wertspeicherfunktion verliert, eben weil der Großteil der Vermögen NICHT darin gesichert werden kann?


    Ne, so einfach ist das sicher nicht,
    vorweggenommen, vor 5.000 Jahren war Gold, das Sonnenmetall, nur den Königen vorbehalten, nicht dem gemeinen Volke. Nur diese konnten es ehemals als eine Art von Wertspeicher nutzen, das änderte sich erst im Laufe der Jahrtausende.
    Auch gab es in der Tat des öfteren vergleichbare Finanz- und Wirtschaftssituationen...hier schaue man einfach mal den Untergang des römischen Reiches, inkl. einer ausgewachsenen Immo- und Kreditkrise.
    Vielleicht wäre es besser die "Währung" an sich als das anzusehen was sie eigentlich nur ist: Es ist nur ein künstliches Produkt mit folgenden Eigenschaften:
    Eine Recheneinheit, ein allgemeines Tauschmittel mit einer nur zeitlich begrenzten Funktion als Wertaufbewahrungsmittel!
    Das Gold, welches seit Jahrtausenden Begehrlichkeiten weckt ist hingegen etwas völlig anderes. Gold ist kein Geld, auch wenn man es gemeinhin so erzählt, vielmehr ist es ein rahres Gut welches jederzeit zum künstlichen Geld werden kann wenn man es wünscht, es ist begehrlich, wer es besitzt hat Macht und seine Beständigkeit ist i.d.R. unvergänglich, das Zeugs hält Jahrtausende und ist seit Jahrtausenden auch wertig wie am ersten Tage, egal in welcher Währung, egal in welcher Zeit! Daran wird auch ein Dollar oder ein Euro rein gar nicht ändern!
    Wünsche
    ...einen goldigen Tag
    Tut

    "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"

  • Gold ist kein Geld,

    "Gold ist keine Währung", oder: "Nur Gold ist Geld", so wäre es richtig!


    Gold ist schon vom Wortstamme Geld, Gold ist per Definition Geld. Eine (Papier) Währung ist kein Geld, denn die Wertaufbewahrungsfunktion fehlt, oder ist, wie von Dir korrekt bemerkt, zeitlich äußerst begrenzt, weiterhin gibt es einen Counterpart.


    schöne grüße

  • Auf die Farbe Rot sind wir nicht mehr zu sprechen gekommen


    :) hi rastafari :)
    http://de.wikipedia.org/wiki/P…kanische_Farben#Rastafari

    Zitat

    * „Mutter“ Afrika (grün),
    * den Reichtum der afrikanischen Bevölkerung, der durch die Imperialisten ausgebeutet wurde (gelb)
    * und das Blut der Menschen, das dadurch vergossen wurde (rot).

    ,___,
    {o,o}
    /)__)
    -"-"-

    OMNIA PRAECLARA RARA SUNT
    Alles Vortreffliche ist selten

  • "Gold ist keine Währung", oder: "Nur Gold ist Geld", so wäre es richtig!
    Gold ist schon vom Wortstamme Geld, Gold ist per Definition Geld. Eine (Papier) Währung ist kein Geld, denn die Wertaufbewahrungsfunktion fehlt, oder ist, wie von Dir korrekt bemerkt, zeitlich äußerst begrenzt, weiterhin gibt es einen Counterpart.
    schöne grüße


    Vielleicht...vielleicht aber auch nicht!
    Geld=

    Zitat

    Geld (abgeleitet vom indogermanischen ghel=Gold und dem althochdeutschen gelt = Vergeltung, Vergütung, Einkommen‘ oder, Wert ist ein Begriff für ein Wertäquivalent. ...
    Begehrte Güter wie Getreide, Muscheln, Kaurischnecken, Silber oder Gold wurden in der Vergangenheit als Zwischentauschmittel eingesetzt, hatten also eine Geldfunktion. Waren solche Güter allgemein geschätzt und in beschränkter aber ausreichender Menge verfügbar und nicht verderblich, konnten sie zu allgemein akzeptierten Tausch- und Zahlungsmitteln werden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geld


    Hier fällt schon auf, das Gold entgegen Getreide, Muscheln und Schnecken anders ist...bezeichnend in der Unvergänglichkeit.
    Schauen wir mal weiter:

    Zitat

    Gold (von indogermanisch ghel: glänzend, gelb) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Au und der Ordnungszahl 79.
    Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem sechsten Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel verwendet;
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gold


    Man mag drüber streiten, doch je tiefer man eintaucht in die Geschichte, umso mehr wird der Ansatz "Gold ist Geld" zum göttlichen Sonnenmetall, weit über die Erfindung eines schnöden Zahlungsmittels hinaus. Jahrtausende beginnen bei der Begehrlichkeit des Goldes nicht erst ab 600 bc. und einem Mißbrauch als Zahlungsmittel!
    Sonne = Ursprung allen Lebens... Das Sonnenmetall ist = Leben!
    Wünsche
    ...einen goldigen Tag
    Tut

    "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"

  • @ Argus


    Das ist wie bei der Reise nach Jerusalem. Die einen bekommen es früher mit das die Musik aufhört zu spielen, die anderen später... :D Stell Dir das einfach bildlich wie eine Massenflucht aus einem Stadium durch die Zugangstunnel vor. Erst ein paar Menschen, dann immer mehr und dann soviele das am Ende keiner mehr rauskommt weil das drängeln am Ausgang zu stark geworden ist. Wirklicher (Geld)Adel hält Gold seit Jahrhunderten. Ansonsten ist für mich dauerhaftes Anlagevermögen neben EM nur noch Grund und Boden. Firmenbeteiligungen? Was willste mit ner Firmenbeteiligung von einer Firma die über die Wuppe geht? Wieviel Firmen haben den 1. Weltkrieg und wieviel den zweiten Überstanden? Nur weil es Daimler Benz zweimal gelungen ist, ist das eine Garantie das es ein drittes mal klappt?


    Die Familien die durch die Jahrhunderte reich blieben, sind immer Familien gewesen die in dauerhafte Werte investiert haben. Natürlich fliessen große Summen über kurz oder lang auch in andere Assets ab wenn es zu einem finalen Showdown kommt und die Musik droht zu stoppen. Es geht dann immer schneller...Genau deswegen ist ja aber Gold auch das Fieberthermometer. Je weiter es steigt um so offensichtlicher ist es das die Kaufkraft sinkt, der Wert verwässert wird und die ganze Papierkrätze immer weniger Wert wird. Gold wird bleiben, wie Grund und Boden auch. Beides hat den 30jährigen Krieg und noch ne Menge Dinge mehr überstanden. Viele sind in den diversen Kriegen und Katastrophen der letzten Jahrtausende zu Beginn dieser reich gewesen, nochmehr waren danach einfach nur bitter arm.

    (Vergesst niemals, diese Leute wollen, dass Ihr pleite und tot seid, dass Eure Kinder vergewaltigt und einer Gehirnwäsche unterzogen werden, und sie finden das witzig". -Sam Hyde.)

    Einmal editiert, zuletzt von Tomster ()

  • Leute die Wertschätzung von ALLEN Gütern ist
    NUR und AUSSCHLIEßLICH
    abhängig von der Nachfrage.


    Das gilt für sowohl für Sachwerte, Fiat-Geld als auch für Gold.


    Da wir in dem System BRD leben und Tribut über Steuern entrichten müssen, brauchen wir für alle Güter einen counterpart
    da man seine Steuer hier in diesem Land nur mit Fiat-Geld bezahlen darf.


    Man kann Berge von Gold, Silber oder Immobilien besitzen, damit kann man aber NICHT bezahlen.
    Es braucht immer einen counterpart, der aus den Sachwerten Fiatgeld macht um damit seinen Tribut zu entrichten.


    Sollten wir, Gott beahre, mal in eine richtig ernste Hungersnot kommen, bei der mehr als 1 % der Bevölkerung verhungert und verdurstet (auf die BRD bezogen so 800.000 Personen), dann kann ne Dose Tunfisch, sofern man sich widerrechtlichen Übergriffen erwehren kann, leicht ein paar Unzen EM kosten.
    Man stelle sich vor, man hat seit 3 Tagen nix mehr getrunken und es gibt nur einen Becher Trinkwasser und 100 Leute, die den überlebenswichtig haben wollen.. Was wir der wohl kosten?
    Gold, Silber, Häuser? Ne dann geht es um lebenswichtige Essets. Das können dann Saatkartoffeln etc. sein.


    In halbwegs normalen Zeiten und auch in mittleren Krisen, haben aber besonders EM den Vorteil :
    als Wertspeicher, der allgemeinen Akzeptanz und der Mobilität und Anonymität.


    Ausschließlich darauf zu setzen erscheint aber bei der ständig steigenden Nahrungsmittelnachfrage (Weltbevölkerung und Anspruchsdenken steigt), den Naturkatstrophen und dem industriellen Anbau von Pflanzen für technische Anwendungen mehr als gefährlich.


    Ich bekomme heute 20 bis 40 Dosen Fisch für eine Unze Silber.
    Dieses Fisch/Silber Ratio kann sich sehr leicht auf unter 1 ändern.
    Früher war Hering ein Arme Leute Essen, heute eher was für den Mittelstand!!!!!!!!!!


    Nur meine unmaßgebliche Meinung.




    ...........................
    Die gesunde Mischung der Essets macht.

  • @Tut,


    he! Was Du da vom Sonnenmetall, das Leben spendet, schreibst, ist doch "eigentlich" MEINE "Missioniererei"! Hier wird nicht geguttenbergt! ;) ;)


    PS: Interessant ja auch die relativen Häufigkeiten der Typologien auf den Kushanamünzen. Denn auch der Mondgott Mao (und ganz selten sogar die graecoromanische Selene in der sog. "baktrischen" Serie ihrer Münzen, die für den Umlauf in griechisch geprägten Gebieten gedacht waren) ist "an sich" ein durchaus nicht seltenes Motiv - doch eine genaue Analyse zeigt, daß das zahlenmäßige Verhältnis von Mithras zu Mao während der Zeit, wo beide Typen parallel geprägt wurden (also unter Kanishka I und Huvishka), ca. 5:1 beträgt ... Und rechnet man die darstellungen anderer "Lichtgötter" mit ein (wie Shiva oder die Fruchtbarkeitsgöttinnen Nanaia und Ardoxsho), ist man schnell bei einem Verhältnis von 30:1 zwischen "Tag" und "Nacht": und das entspricht zugleich einer "gesunden", modernen (wertmäßigen) GSR. So fügt sich eines zum anderen... 8) Das nur am Rande... :)

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

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