Und Goldhut ist sicher ein super Vermieter, ein begnadeter Renovierer von alter Bausubstanz und ein liebevoller Mensch. Aber 1. hat er offensichtlich soviel (AU-)Vermögen, daß er sich notgedrungen ein Hut aus Gold tragen muß und 2. ist seine Rendite aktuell mittelmässig und für das was auf uns zu kommt und die Risiken eher unterirdisch (Währungsverfall, totale Staatswillkür, Immobil!, schlechte Verkaufsfähigkeit usw. usw.)
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Moin Philosoph,
hier im Forum hält die überwiegende Anzahl der Mitglieder nichts von Immobilien, auch nicht von eigengenutzten.
Grüße
Goldhut
Die Aussage ist unqualifizierter Müll. Oder hast Du repräsentative Zahlen ? Umfrage gemacht ?
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Frage in die Runde: kaufen oder nicht kaufen?
Kommt drauf an...
Preis?
Konditionen der Finanzierung?
Wie sind DEINE finanziellen und Einkommensverhältnisse?
alternative (bisherige?) Wohnmöglichkeiten/-konditionen/-kosten?
Lage? Lage? Lage?
Welche "größte Gefahr" seht ihr heute beim Kauf einer Immobilie?
Daß es zu unerfreulichen Entwicklungen kommt, die 2029 oder 2033 eine spontane und eilige Auswanderung erfordern ...
...und Du DANN binnen 4 Wochen keinen (gut zahlenden!) Käufer findest?
aus 1992 mit Effizienzklasse A
Klingt nach kürzlich aufwändig saniert?
Weiteres Risiko:
Evtl. Pfusch am Bau?
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Im Übrigen halte ich viel von einer passenden Immobilie. Ich möchte selbst eine kaufen.
Aber wieso gerade jetzt?
Eine fucking schlechteren Zeitpunkt kann man sich kaum ausdenken.Vielleicht 2028 wenn bis dahin die Bagage und die Zecken das Land verlassen. Nur ob uns bis dahin dieser optimistische Traum in Erfüllung geht, müssen wir sehen.
z.B.: In Russland kannst Du jetzt eine Immobilie erwerben, aber etwas weg von den Grenze.
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Frage in die Runde: kaufen oder nicht kaufen?
Ich überlege es zu tun. Gefunden habe ich ein Reihenendhaus aus 1992 mit Effizienzklasse A. 530 Quadratmeter Grundstück, 125 qm Wohnfläche, Dachgeschoss ausgebaut. Das Haus ist am Ende einer Anliegerstraße. Gaszentralheizung. Carport und Garage. Kein Keller und kein Tageslichtbad, beides stört mich jetzt nicht.
Die Eckdaten klingen vernünftig. Abzüglich aller Ausgabenarten (Rate, Versicherungen, öffentliche Abgaben, Energiekosten) bleiben mir als Einzelperson +/- 1.000 Euro zum Leben, allerdings mit Nebenjob, der 400 Euro im Mittel einbringt.
Nachteil: Die Zeit, in der wir heute leben und die große Unbekannte Politik (Politik in jeglicher Hinsicht, ob Klima- oder Einwanderungspolitik).
Welche "größte Gefahr" seht ihr heute beim Kauf einer Immobilie?
Denke an die Heizkosten.
Ich würde zur Zeit KEINEN Kredit aufnehmen. Alle setzen hier auf Geldentwertung, aber die Bankster sind garantiert schlauer.
Zu 'Papier ggn. Betongold"
-bei der Hütte dürfte es ab jetzt nur noch bergab gehen, außer die ist von Mies van der Rohe oder sowas
-die Preise fallen gerade, würde lieber in EM anlegen und noch 2-3 jahre warten
-wenn du Platz brauchst wg. Kinder, zieh aufs Land
-Lebensmittel, Strom und Sozialgefüge sind die drei Trumpfkarten der Zukunft, soweit es die Mittelschicht angeht. Stadt daher eher nicht.
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Mit 1000 Euro zum Leben ist das unverantwortlich, sowas zu empfehlen und wenn jemand das trotzdem unbedingt machen will, dann braucht er halt den Lernprozess. Eigentlich kann man damit das Thema schließen.
Vielleicht sollte ich meine Definition von "zum Leben über haben" klarstellen:
Das ist für mich mein Essen kaufen und Rücklagen bilden. In den Ausgaben sind alle möglichen Rechnungen vorhanden, die auf mich zukommen. Von der GEZ, über alle Versicherungen (Hausrat, Gebäude, Rechtsschutz, Privathaftpflicht, Kfz), Grundsteuer und Abgaben an die Stadt und die Energiekosten (Strom, Gas, Benzin).
Es gibt Menschen, die kommen mit durchaus weniger über die Runden. Als Student hatte ich im dual bezahlten Studium nicht mehr und habe überlebt.
Ersparnisse sind auch vorhanden, von denen ich in der Lage wäre, im Notfall etwas zu finanzieren. Das sind schon paar Goldmünzchen, die ich im Fall der Fälle hätte. Wir reden ja nicht davon, dass ich bei Beginn der Rückzahlung mit ein paar hundert Euro Vermögen starte. Oder ist das so rüber gekommen, dass ich absolut gar nichts hätte?
Alles anzeigenAber wieso gerade jetzt?
Eine fucking schlechteren Zeitpunkt kann man sich kaum ausdenken.Vielleicht 2028 wenn bis dahin die Bagage und die Zecken das Land verlassen. Nur ob uns bis dahin dieser optimistische Traum in Erfüllung geht, müssen wir sehen.
z.B.: In Russland kannst Du jetzt eine Immobilie erwerben, aber etwas weg von den Grenze.
Die Zinsen waren günstiger vor 10 Jahren, ja.
Immobilien waren vor 20 oder 25 Jahren bei ähnlich hohen Zinsen wie jetzt günstiger zu bekommen. Gehe ich absolut mit. Glaubst Du aber, wenn plötzlich die Preise runtergehen, was ich nicht ausschließe, die Zinsen nicht nach oben gehen werden? Wenn sich dann noch jemand Eigentum leisten kann (das wird die breite Masse nicht mehr sein wie vor 10 oder 20 Jahren), weil der Kaufpreis dann verhältnismäßig erschwinglich ist, wird die Bank doch gnadenlos zuschlagen und die Zinsen anheben. Ist dann ein "Schnapperpreis" von vielleicht 150.000 oder 200.000 Euro mit 7, 8 oder 9 % Zinssatz unterm Strich nicht auch ein teurer Kredit? Man kann natürlich argumentieren, dass man mehr Eigenkapital einbringen kann bei einer geringeren Kaufsumme. Dennoch hast du immer noch den hohen Zinssatz, der dem gegenüber steht. Und ob Du in den nächsten 4 oder 5 Jahren zu dem o.g. Preis etwas Annehmbares findest, könnte schwierig werden.
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Kommt drauf an...
Preis?
Konditionen der Finanzierung?
Wie sind DEINE finanziellen und Einkommensverhältnisse?
alternative (bisherige?) Wohnmöglichkeiten/-konditionen/-kosten?
Lage? Lage? Lage?
Daß es zu unerfreulichen Entwicklungen kommt, die 2029 oder 2033 eine spontane und eilige Auswanderung erfordern ...
...und Du DANN binnen 4 Wochen keinen (gut zahlenden!) Käufer findest?
Klingt nach kürzlich aufwändig saniert?
Weiteres Risiko:
Evtl. Pfusch am Bau?
260.000 sind aufgerufen. Womöglich sind 240.000 bis 250.000 Euro drin, vielleicht sogar ein kleines Bisschen mehr.
Lage: reines Wohngebiet, drumherum Ein- und Zweifamilienhäuser. Stadtzentrum 4 Kilometer entfernt, 40.000 Einwohner, Autobahn rund 5 Minuten und etwas mehr als 2 Kilometer entfernt. Aachen ist südlich davon 25 Kilometer weit weg, Düsseldorf im Nordosten knappe 60 Kilometer.
Es gibt eine Haltestelle der Bahn in beide Städte.
Finanzsituation: Beamtenverhältnis, gehobener nichttechnischer Dienst. Einkommen bis ans Lebensende gesichert. Selbst wenn alles den Bach runter geht, trifft es den öD als Letztes, vorher müssen alle anderen dran glauben. Ist das der Fall, kann man eh alles knicken, dann ist alles, was Du hast oder nicht hast, belanglos.
Ich könnte rund ein Drittel bis ein Viertel der Kaufsumme neben den Nebenkosten zahlen und hätte immer noch vernünftige Rücklagen. Das würde die Belastung senken, dafür müsste ich Münzen einlösen. Halte ich persönlich für keine gute Idee, daher bleibe ich bei den Kaufnebenkosten und könnte im Laufe der Zeit über die Sondertilgung die Kreditsumme nach unten drehen. Gold wird meines Erachtens weiter steigen die kommenden Monate.
Die Höhe der Zinsen geht auch an mir nicht vorbei leider.
Aktuell Mietverhältnis: Miete samt Garage 430 Euro für ein Einzimmerappartment, Garage ist separat hinzu gemietet. Die Wohnfläche beträgt gute 30 Quadratmeter, aktuell reicht mir das auch aus, da ich es nicht einsehen, mehr zu bezahlen für etwas, was mir nicht gehört. Aktuell muss es zweckdienlich sein.
Dein letzter Punkt beschäftigt mich auch (der mit 2029 und 2033). Alles ist möglich. Wenn dem so ist und es unterm Strich um Leben und Tod geht, rettest du deine eigene Haut, das hat dann höchste Priorität. Vielleicht geht es aber gut und es passiert nichts Dramatisches. Vorsicht und Vorsorge sind geboten und auch mit offenen Augen durch das Leben zu gehen. Zu verrückt sollte man sich auch nicht machen. Dennoch ist alles nicht einfach. War es das jemals?
Zum Pfusch am Bau: bei den Summen lege ich noch einmal einige hundert Euro in einen Sachverständigen an, der sich die Hütte anschaut. So viel Geld sollte man in die Hand nehmen.
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Aber 1. hat er offensichtlich soviel (AU-)Vermögen, daß er sich notgedrungen ein Hut aus Gold tragen muß und 2. ist seine Rendite aktuell mittelmässig und für das was auf uns zu kommt und die Risiken eher unterirdisch (Währungsverfall, totale Staatswillkür, Immobil!, schlechte Verkaufsfähigkeit usw. usw.)
Moin,
zu viel AU kann man ja prinzipiell nicht haben
Zumindest müsste ich in keinem Fall Klimmzüge am Brotkasten machen
Ich habe ja schon geschrieben, dass die substanzerhaltene Bewirtschaftung von Immobilien eine Rendite um die 3,5% nach Steuern einbringt. Es gibt Zeiten, da ist das gut (die ganze Negativzinszeit war das sehr gut) und es gibt Zeiten, da gibt es bessere Alternativen. Ich lebe halt von den laufenden Einnahmen und das nicht einmal schlecht. Wenn ich alles in Edelmetall stecken würde, müsste ich ja auch wieder regelmäßig verkaufen, um ein bisschen FIAT-Müll zu erhalten, denn damit kauft man aktuell nun einmal ein. Ich dachte schon, ich wäre von der Einstellung her sehr pessimistisch, aber hier gibt es viele, die wahre Untergangszenarien an die Wand malen. Nach wie vor glaube ich nicht, dass 50% der Bevölkerung um Ihr Eigenheim gebracht werden. Dann bringt einem auch der größte Edelmetallhaufen schlicht nichts. Klar ist es leicht zu schreiben, dass man in das Ausland auswandern und hinterm Ural ein Häuschen kaufen sollte, aber ehrlich gesagt ist das ein Luftschloss. Wer realisiert denn so etwas Radikales wirklich
Hier im Forum vielleicht eine Handvoll Mitglieder.Grüße
Goldhut
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Grundversorgungspflicht ist dann wahlweise eigene Wärmepumpe, Kuscheldecke oder Karton.
Den Heizlüfter für 39,99 € aus dem Baumarkt hast vergessen.
Der wird begehrt sein, wie Briketts nach dem Krieg. Investitionschance?
In den Mietkasernen wird dann am Stomverteiler rumgeflickt und der Heizstrom kommt kostenlos von vor der Hauptsicherung..........
oder auf Rechnung des Nachbarn............alles schon da gewesen, kommt wieder.
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auch ver€rben will geübt sein, sonst gehen deine €rben fast leer aus

und OmasSpahnPlattenVilla geht in die ZwangsVerSteigerung,
wegen KnebelZwangs€rbSteuern, darin denken die Wenigsten

das durch PohlitikZenSusWucher, die €rbMasse drastig gestiegen,
das der, der dich aus lutschen will und selber in Prung und Gloria zu leben,
umsonst machen die das nicht, das ZwangsKnebelSteuerSystem

Gruss
alibaba

PS: und immer die langen SteuerZwangsFristen im AUge behalten

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am €nde ist SchwarzStrom AmnestyMenschenRecht
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wie beim Asylanten alles Gratis, selbst die KreditKarte und Geld
ohne Arbeite, nur der DummDeutsche soll schindern für Allahe,
so will es die Regierung sogar gesetzlich auf dein Kreuz genäht,
für die Asylanten bist du Heute was Früher der mit den AUfGeNähten
ZackigenAUfNäher war, der UnterSklave soweit sind die Deutschen gesunken

Gruss
alibaba

PS:
bin noch eigeladen beim NachBaren zur KretschmarBrattSpritzenWurst
und BaguetteParty
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Alles anzeigen
Vielleicht sollte ich meine Definition von "zum Leben über haben" klarstellen:
Das ist für mich mein Essen kaufen und Rücklagen bilden. In den Ausgaben sind alle möglichen Rechnungen vorhanden, die auf mich zukommen. Von der GEZ, über alle Versicherungen (Hausrat, Gebäude, Rechtsschutz, Privathaftpflicht, Kfz), Grundsteuer und Abgaben an die Stadt und die Energiekosten (Strom, Gas, Benzin).
Es gibt Menschen, die kommen mit durchaus weniger über die Runden. Als Student hatte ich im dual bezahlten Studium nicht mehr und habe überlebt.
Ersparnisse sind auch vorhanden, von denen ich in der Lage wäre, im Notfall etwas zu finanzieren. Das sind schon paar Goldmünzchen, die ich im Fall der Fälle hätte. Wir reden ja nicht davon, dass ich bei Beginn der Rückzahlung mit ein paar hundert Euro Vermögen starte. Oder ist das so rüber gekommen, dass ich absolut gar nichts hätte?
Die Zinsen waren günstiger vor 10 Jahren, ja.
Immobilien waren vor 20 oder 25 Jahren bei ähnlich hohen Zinsen wie jetzt günstiger zu bekommen. Gehe ich absolut mit. Glaubst Du aber, wenn plötzlich die Preise runtergehen, was ich nicht ausschließe, die Zinsen nicht nach oben gehen werden? Wenn sich dann noch jemand Eigentum leisten kann (das wird die breite Masse nicht mehr sein wie vor 10 oder 20 Jahren), weil der Kaufpreis dann verhältnismäßig erschwinglich ist, wird die Bank doch gnadenlos zuschlagen und die Zinsen anheben. Ist dann ein "Schnapperpreis" von vielleicht 150.000 oder 200.000 Euro mit 7, 8 oder 9 % Zinssatz unterm Strich nicht auch ein teurer Kredit? Man kann natürlich argumentieren, dass man mehr Eigenkapital einbringen kann bei einer geringeren Kaufsumme. Dennoch hast du immer noch den hohen Zinssatz, der dem gegenüber steht. Und ob Du in den nächsten 4 oder 5 Jahren zu dem o.g. Preis etwas Annehmbares findest, könnte schwierig werden.
Wenn Du Immo die kommenden unruhigen Jahre finanzieren musst., ist das eh totale Scheisse.
Dann hast Du zusätzlich noch Bankenrisiko.
Aber wir haben das alles schon x fach hier diskutiert. Schau Dir die Beiträge der letzten 3-6 Monate an, da steht alles.
Ich hab 2022 schon vor Immokäufen gewarnt. Da wurde ich hier noch mit Schmutz beworfen und bespuckt. Das war ein hervorragender Verkaufszeitpunkt. Heute stehen die Immos 30 Proz(?) niedriger und bis auf max 2 Schreiber sehen es genauso. Wir haben immer noch Verkaufskurse. Boden in Deutschland weit entfernt.
Alles in allem: Ich glaube für Dich ist es besser Du kaufst Dir die Immobilie, denn Du hast Dich eh schon entschieden.
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Moin,
zu viel AU kann man ja prinzipiell nicht haben
Zumindest müsste ich in keinem Fall Klimmzüge am Brotkasten machen
Ich habe ja schon geschrieben, dass die substanzerhaltene Bewirtschaftung von Immobilien eine Rendite um die 3,5% nach Steuern einbringt. Es gibt Zeiten, da ist das gut (die ganze Negativzinszeit war das sehr gut) und es gibt Zeiten, da gibt es bessere Alternativen. Ich lebe halt von den laufenden Einnahmen und das nicht einmal schlecht. Wenn ich alles in Edelmetall stecken würde, müsste ich ja auch wieder regelmäßig verkaufen, um ein bisschen FIAT-Müll zu erhalten, denn damit kauft man aktuell nun einmal ein. Ich dachte schon, ich wäre von der Einstellung her sehr pessimistisch, aber hier gibt es viele, die wahre Untergangszenarien an die Wand malen. Nach wie vor glaube ich nicht, dass 50% der Bevölkerung um Ihr Eigenheim gebracht werden. Dann bringt einem auch der größte Edelmetallhaufen schlicht nichts. Klar ist es leicht zu schreiben, dass man in das Ausland auswandern und hinterm Ural ein Häuschen kaufen sollte, aber ehrlich gesagt ist das ein Luftschloss. Wer realisiert denn so etwas Radikales wirklich
Hier im Forum vielleicht eine Handvoll Mitglieder.Grüße
Goldhut
Lieber Goldhut,
ich finde es schön, daß Du so ehrlich. Die 3,5 Prozent, das ist für die kommenden kontraktiven Zeiten eben viel zu wenig. Insbesondere wenn man mit Kredit finanziert. Aber ich denke Du wirst nicht hungern und deine Immos machen Dir Spaß, das ist in Deinem Fall sicher auch was wert.
Herzliche GrüßeNeo.
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Und was es damit auf sich hat, die letzten 3 bis 6 Monate zurück blättern?!
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All der ganze Käse den die Politik uns erzählt wird NICHT eintreffen.
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Und was es damit auf sich hat, die letzten 3 bis 6 Monate zurück blättern?!
Um zu lernen. Damit Du die Zusammenhänge besser begreifst und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
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Oder Du kaufst Deine Immo jetzt und lernst dann in der Praxis.
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Welche "größte Gefahr" seht ihr heute beim Kauf einer Immobilie?
Feuer?
Unsere Bekannte hatten Weihnachten ihr Haus verloren. Totalschaden.
Sitzen jetzt in der Mietwohnung (bezahlt Versicherung) - und dann wird es sicher noch eine Weile dauern, bis die das Geld kriegen - und sicher nicht genug, um den Schaden zu beseitigen.
Man müsste das Haus abreissen - und bisher kann man mit gar nichts beginnen und warten.
Andere Gefahr?
Sehr realistisch: Lastenausgleich.
Wozu wurden all die Daten erhoben?
Das geht ratz fatz. Nur eine Woche von einer Krise entfernt.
Weitere Gefahr?
Spekulativ: Ich sehe eine bald kommende Währungsreform.
Aber nicht so eine einfache, normale Währungsreform, wo Nullen gestreichen werden oder Papier getauscht wird, sondern eine Währungsreform, die das Geldsystem komplett auf den Kopf stellt. Wo komplett neue Spielregeln erfunden werden. Und zwar ein karbonbasiertes statt kreditbasiertes Geldsystem. Viele Shops zeigen bereits "Konto" in CO2 an. Du bezahlst dann später nicht in € sonder in CO2-Kredits. Kannst sparen, indem du auf Heizen, Fahrten, Urlaub oder Fleisch verzichtest. Die CO2-Kredits / Jahr können jederzeit neu festgelegt werden und werden natürlich jährlich gesenkt (deflationär!). Jede Person wäre gleich viele CO2-Kredits "wert" - spielt keine Rolle welchen Job du hast - ob Oberarzt oder Müllmann. Suchst dir dann halt einen 2. Job, um mehr CO2-Kredits zu bekommen.
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ich kann dir genau sagen, das die ImmoPreise jetzt wieder stabil sind
und im Preis ansteigen, ob verkauft oder nicht verkauft,
da es viele VerKäufer gibt , die nicht angewiesen auf ein Verkauf sind,
iss einfach so

was gut ist wird auch gut bleiben, egal wie Andere was schlecht reden wollen
Frei nach Gorbatschow, wer zu spät kauft, kauft teuer ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Bedenke in ReihenHäuser bist du nie eigenständig VerFügungsBerechtigter
ob beim Dach oder AussenFarbe und oder sonstiges, beim kauf solltest du
genau aufs Dach schauen, wie alt und welche Ziegel drauf sind,
wenn BetonZiegel ....
fasse mal die Wände innen an, am bestenmit ein Blinden, der liest dir wie bei ein MohnBrötchen die Geschichte
aus der Wand
als NullAhnungMannInnen würde ich nicht ohneGut8er eine Hütte kaufen. rieche mal an den InnenTürLeibungen,
oder nimm dir ein TrüffelSchwein mit, die spüren dir den Pilz aus
dem FussBoden
hört sich lustig an, sind aber nützlich HinWeisefür FrischKäufer

Gruss
alibaba

PS: sagste du bekommst nur von der HausBank 203.000,- finanziert,
wenn er 250*€ will
"€nte oder Trennte"
dein Gegner weiss dein Geld nicht, und auch jammern was noch alles oben rauf kommt, und diegenauen Namen gleich aufzählen , NotarKosten , StaatsWucher€rWerbsSteuer, SchreibGeBühren und Tausend andere kleine AmeplWucherungen, Verhandlungen müssen wie ein gutgepalntes BühneStück ab gehen, zu deine Gunsten,
oder einfach nicht kaufen, dann kommt wieder ein besseres
das Land ist voll, voller Immos die €rObertwerden wollen, wie die Frauen auch
die immer nurdas €ine wollen
wie die Männer auch, "Hände hoch und dann winke winke"
und Heidi fäst den OLavevon hinten an die Klinke, das hebt die Stimmung, und da kommt Freude auf ...
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