Ich blockiere niemanden, will wissen wie die Leutz ticken.
Sobald man weiss, wie die Leute ticken, kann man dann nur noch den eventuellen Heilungsprozess verfolgen…
6. August 2026, 21:34
Ich blockiere niemanden, will wissen wie die Leutz ticken.
Sobald man weiss, wie die Leute ticken, kann man dann nur noch den eventuellen Heilungsprozess verfolgen…
Alles anzeigenForscher des Kieler Instituts für Weltwirtschaft haben einen „historisch einmaligen“ Sturz der deutschen Immobilienpreise festgestellt. Das geht aus Daten einer neuen Studie für das Jahr 2023 hervor. Einfamilienhäuser verloren demnach 11,3 Prozent an Wert im Vergleich zum Vorjahr.
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Im Vorjahresvergleich waren Eigentumswohnungen 8,9 Prozent günstiger, Einfamilienhäuser 11,3 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern sanken die Preise gar um 20,1 Prozent, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Immobilienindex Greix des IfW hervorgeht. Im letzten Quartal 2023 hätten sich die Preise indes etwas stabilisiert.
„Die Geschwindigkeit und das Ausmaß des gegenwärtigen Preisverfalls bei Immobilien in Deutschland sind historisch einmalig“, so die Forscher des IfW.
Seit die Kaufpreise in den 1960er-Jahren systematisch erfasst werden, fielen die Immobilienpreise demnach noch nie „so schnell so stark“. Inflationsbereinigt – also gemessen in aktueller Kaufkraft – ist die Vergünstigung laut IfW noch deutlicher und liegt jeweils circa fünf Prozent über den genannten Werten.
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„Wir erwarten weitere Bewertungsverluste“, sagte Martin Thiel, Finanzvorstand und Co-Chef des Konzerns TAG Immobilien, der Nachrichtenagentur Reuters. Die Unternehmen müssten sich für einen Verfall von bis zu 30 Prozent gegenüber den Allzeithochs im Sommer 2022 wappnen. Branchenprimus Vonovia geht indes davon aus, dass der Markt den Tiefpunkt erreicht haben könnte.
ZitatDen sinkenden Preisen sei allerdings eine „historisch ebenfalls einmalige Preisrallye seit circa 2009“ vorausgegangen, in der die Preise je nach Segment um das drei- oder vierfache anstiegen.
„Angesichts des exorbitanten Preisanstiegs seit über zehn Jahren und einem neuen Zinsumfeld ist eine Phase der Preiskorrektur durchaus angebracht und auch im bisherigen Ausmaß gesamtwirtschaftlich nicht besorgniserregend“, erklärte IfW-Präsident Moritz Schularick am Donnerstag.
Verglichen mit dem Vorquartal gingen die Preise für Eigentumswohnungen nur noch leicht um 0,6 Prozent zurück. Die Preise für Einfamilienhäuser gaben um 1,2 Prozent nach und die Preise für Mehrfamilienhäuser stiegen um 4,7 Prozent.
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Da habe ich noch ganz andere (viel größere) Unternehmen gesehen, die ihre wichtigsten Daten in Excel haben. Richtige Software ist "zu teuer"
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Ich hatte die Aussage von Goldhut so verstanden, daß eine solide "Immobilienbewirtschaftung" generell nicht mit irgendeiner Software (für welche excel exemplarisch genannt wurde) funktioniert, sondern Sachverstand, Marktkenntnis, ein Gespür für Lage und lokale Entwicklungspotentiale, und und und erfordert!
Ich hatte die Aussage von Goldhut so verstanden, daß eine solide "Immobilienbewirtschaftung" generell nicht mit irgendeiner Software (für welche excel exemplarisch genannt wurde) funktioniert, sondern Sachverstand, Marktkenntnis, ein Gespür für Lage und lokale Entwicklungspotentiale, und und und erfordert!
Du bist nach Smithm der Zweite der Goldhut auf der selben Weise verstanden hat. Er hat sich bisher dazu nicht geäußert.
Das eine schließt aber das andere nicht aus. Um Immobilien zu verwalten braucht man selbstverständlich vor allem Sachverstand vor jedem Tool!
Neben den reinen Zahlen die verwaltet werden wollen, findet jede Menge Kommunikation mit Mietern, Handwerkern etc statt, Verträge müssen aufgesetzte werden, Rechnungen geschrieben, Protokolle archiviert etc. Ab einer Anzahl Objekte, wird Excel dem nicht mehr gerecht. Die Schmerzgrenze mag bei jedem woanders liegen.
Doch hat er, er hat mit
geliked, hoffe nicht dass das anders gemeint war, ich bin nämlich glücklich verheiratet.
Doch hat er, er hat mit
geliked, hoffe nicht dass das anders gemeint war, ich bin nämlich glücklich verheiratet.
Ein bisschen Bi....
Ab Minute 9 - Gewerbeimmobilien
Besitzer von MFH als gesamtes, zB. ZFK 100% muss nicht zwingend
wenn er nur ein Wohnung verkaufen will, dieses Objekt aufteilen,
sondern verkauft nur zB. 6/12 Anteile, somit ermöglicht er den neunen
6/12€igentümer den AltWohnungsMieter raus zu kündigen auf €igenbedarf,
da es nicht um eine umgefummelte ZFH auf €igentumsWohnungen handelt,
und die Fristen nicht zum Zuge kommen, da er nur ein Anteils€igner
mit SelbstWohnBedarf ist, ich denke das würde funktionieren ![]()
auch die Wohnung aus dem ZFH kann man im KV reinschreiben,
das sollte funktionieren und dann vekauft man die anderen
EigentunsAnTeile und um geht sämtliche NegaTivFristen,
das sollte man im VorFeld mit dem Anwalt seines VerTrauens durch kauen
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Gruss
alibaba ![]()
Besitzer von MFH als gesamtes, zB. ZFK 100% muss nicht zwingend
wenn er nur ein Wohnung verkaufen will, dieses Objekt aufteilen,
Das setzt voraus dem Käufer 100% zu vertrauen, was wohl nur in der Familie funktioniert (i.d.R.). Sonst steht der neue Miteigentümer eines Morgens in deiner Küche und beansprucht einen Teil des Kaffees
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In 2019 startete der damalige Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer bereits eine Kampagne zur Grundstücksenteigung und zur Zwangsbebauung.
Dank Immobilienzensus und Grundsteuerreform kann nun auch das folgende effektiv nachverfolgt werden ...
Unter dem Deckmantel der Wohnungsknappheit sollen leerstehende Wohnungen in Landau nun zwangsvermietet werden, ggf. mit vorheriger Zwangsrenovierung/-sanierung um eine Bewohnbarkeit herzustellen.
Da Landau auch über eine Zweitwohnungssteuersatzung verfügt, gehe ich davon aus, dass die Anzahl der gemeldeten Zweitwohnungen nun ansteigen wird ... ist immer noch besser als Strafe, Zwangssanierung oder ungewollte Mieter. Die Zweitwohnungssteuer beträgt 10% der theoretischen Durchschnittskaltmiete (Bestand).
Stadt Landau
Aus dem Merkblatt...
Zweckentfremdungsverbotssatzung zur Sicherung von Wohnraum in Landau in der Pfalz
[…] der Wohnmarkt in Landau [ist] angespannt […] Aus diesem Grund hat die Stadt ein neues Instrument eingeführt, das seit 1. Januar 2024 in Landau […] zur Verfügung steht, die sogenannte Zweckentfremdungsverbotssatzung zur Sicherung von Wohnraum. […] Ziel der Satzung ist, dass möglichst viele Wohnungen als solche genutzt werden […] Eine anderweitige Nutzung von Wohnraum, auch und insbesondere die Nicht-Nutzung von Wohnraum, also Leerstand, muss der Stadt angezeigt werden und unterliegt der Genehmigungspflicht. […] Alle Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnraum werden in diesen Tagen angeschrieben und informiert, dass sie […] verpflichtet sind, […] bis spätestens zum 29. Februar 2024 bei der Stadtverwaltung zurück zu melden. […] Die Informationspflicht gilt auch über den genannten Stichtag hinaus: Sollte also die vorhandene Wohnnutzung in Zukunft für länger als 6 Monate entfallen, ist dies ebenso ab sofort […] anzeige- und genehmigungspflichtig […] Wenn leerstehender oder zweckentfremdeter Wohnraum gemeldet wird, kommen Mitarbeitende der Verwaltung auf die Eigentümerin oder den Eigentümer zu, um das weitere Verfahren abzustimmen. Sollte nach dieser Abstimmung absehbar sein, dass der Wohnraum dauerhaft nicht für Wohnzwecke genutzt werden soll, wird ein entsprechendes, rechtsmittelfähiges Prüf- und Genehmigungsverfahren eingeleitet […] Es wird vorsorglich darauf hingewiesen, dass Eigentümerinnen und Eigentümer mit einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro belegt werden können, wenn Auskünfte nicht, nicht richtig oder nicht vollständig erteilt werden. Bis zu 50.000 Euro Geldbuße droht, wenn vorsätzlich oder fahrlässig Wohnraum ohne Genehmigung […] zweckentfremdet wird. […]
In 2019 startete der damalige Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer bereits eine Kampagne zur Grundstücksenteigung und zur Zwangsbebauung.
Raubstaat fällt mir dazu nur ein. ![]()
In 2019 startete der damalige Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer bereits eine Kampagne zur Grundstücksenteigung und zur Zwangsbebauung.
Dank Immobilienzensus und Grundsteuerreform kann nun auch das folgende effektiv nachverfolgt werden ...
Für die Nachmeldenden wird es noch richtig übel. Weil eine hinterzogene Zweitwohnsitzsteuer keine Ordnungswidrigkeit mehr ist, sondern Straftatbestand…. DE ist und bleibt kein Land, in dem man noch gut und gerne wohnt ….
Ich würde die Butze dauernd als Baustelle, unbewohnbar halten.
cu DL----Haribo....finger im Po
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Nach dem Motto
Anfänger machen Fehler, Profis produzieren Katastrophen
WBT
the master of disaster
Eine Dauerbaustelle oder das Sabotieren der Erschießung ist auch ein schmaler Grad ...
§2 Begriffsbestimmungen
(2)Eine Zweckentfremdung im Sinne dieser Satzung liegt dann vor [...] wenn der Wohnraum [...]
2. baulich derart verändert oder in einer Weise genutzt wird, dass er für auf Dauer angelegte Wohnzwecke nicht mehr geeignet ist, hierunter fallen auch beispielsweise [...]
-Wohnraum, der von der öffentlichen Wasserver- und entsorgung ausgeschlossen wurde [...]
Eine Zweckentfremdung liegt in der Regel nicht vor, wenn [...]
2. der Wohnraum nachweislich zügig umgebaut, instandgesetzt oder modernisiert wird [...] und deshalb vorübergehend unbewohnbar ist oder leer steht.
Ich persönlich würde auf auf Zweitwohnungssteuer ausweichen da am wenigsten stressbehaftet.
Bei Neuvermietungen schein der mittlere Kaltmietpreis bei 10-11 EUR zu liegen ... daher gehe ich davon aus, dass der mittlere Bestandskaltmietpreis bei rund 7-8 EUR liegt.
Bei einer 60qm-Wohnung und angenommenen 7,50 EUR würden 540 EUR Zweitwohnungssteuer pro Jahr anfallen bzw. umgerechnet 45 EUR pro Monat.
So schnell, wie die Parasiten Gesetze ändern, kommt dann ganz schnell eine neue Notverordnung „Nutzung von Zweitwohnsitzen in Zwangslagen“.
Der Sozi-Staat ist sowas von pleite, der wird zugreifen….