Ich sehe es wie Goldzorro, es kommt auf die Details im Vertrag an ... Laufzeit, Pachtzins, Kündigungsmöglichkeiten, Vorkaufsrecht, wer ist für was zuständig, wem gehört was, etc.
Da das Haus ja scheinbar schon da steht ... warum wird Erbpacht und nicht Miete angeboten?
Wo sind die kleinen aber feinen Unterschiede? Kann jemand ad hoc dazu etwas sagen?
Wenn einem an dem Haus viel gelegen ist, könnte man auch durchblitzen lassen, dass man an einem Erwerb interessiert wäre. Einfach mal vom Erbpachtbetrag auf 4%-5%-Basis (also 20x - 25x) umrechnen um eine Hausnummer im Kopf zu haben. Auf weniger werden die sich wahrscheinlich nicht einlassen. Evtl. auch erst einige Zeit nach Vertragsschluss ansprechen, je nach dem wie sensibel die Eigentümer auf soetwas reagieren könnten.
Mieten geht wohl nicht, weil der jetzige Erbpachtberechtigte das Haus verkaufen will.... (mit neu verlängerten Vertrag)
Z