Kampfjets sind aber wischtisch...für unsere Sischerheit.... das geht vor Klimaschutz ![]()
Beiträge von Bumerang
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Ich hatte ihn vor dem Posten gefragt!
Die Frage nach dem Viertel wurde soeben gestellt, folgt.Here we go
Die Wohnung lag in Hedelfingen.
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Je größer das Nix, desto nix der Inhalt.
Ich hatte ihn vor dem Posten gefragt!
Die Frage nach dem Viertel wurde soeben gestellt, folgt.
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ETW gab es ab dem Umfeld (beschauliches Franken) wo ich mich bewege nix unter 3500DM für den qm. Bei hochwertiger Ausstattung 4500 und zusätzlich Guter Lage Minimum 5500 DM
Sicher konnte man kaum etwas verkehrt machen, hat man zu der Zeit gekauft. Nur Vormachen braucht man sich auch nix. Damals gab es nicht die Schnapper und heute würde ich mir das gar nicht erst trauen. Hätte ich Anfang der 2000er alles in Gold gesteckt......ich würde heute jeden Tag einen Hektoliter saufn.
Eine Frage hätt ich ja noch.
Ich hoffe Du meinst nicht das Zelt Deiner Frau, oda?
WBT
Jeder kennt seine Region(en), die Preise ware sicher stark unterschiedlich. Im Verhältnis ändert sich an meiner Aussage nix. Was in den 90-er bereits 5000 DM/qm gekostet hat, ist heute entsprechend teurer als das was damals nur 1500DM/qm
Wichtig war und du stimmst mir ja zu, dass man damals gekauft hat! Hacken dran hier also.
Wer in den 90-ern eine Immo gekauft hatte dachte 2000 nicht ans Verkaufen, weil ja die Bude sicher noch nicht abgezahlt war. Insofern kann man höchsten für 50% des Marktwert theoretisch in Gold umtauschen und das dam mal 7 nehmen (Goldsteigerung in EUR). Die Ganze Immobilie hat sich seit dem mehr als verdreifacht. Also sind 100%*3,x ungf. 50%*7. Die Miete die du aber bis heute bezahlt hättest, muss du abziehen. Und schon sieht die Sache ganz anders aus, selbst wenn man die beste Glaskugel gehabt hätte.
Ok, Erben hätten das machen könne, mit einer Zweit, Dritt x-ten Immobilie.
Ich hatte sogar auf ein ein Wohnmobil geklagt! Wurde auch abgewiesen ohne Möglichkeit in Berufung zu gehen.

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Für 130.000 DM bekamst du in jener Zeit in einer durchschnittlichen dt. Großstadt ca. 25 qm bis 30 qm Wohnfläche. In München ca. 12 - 13 qm. Bei dem Raumangebot waren das wohl super ETW.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Stuttgart, 1994, ETW 82qm 148T DM, Baujahr 1982 - mein Cousin.
In meiner Stadt 120-130 Neubau 3ZKB, ich habe selbst geschaut. Damals wollte ich noch Party machen in meinen Anfang 20-er.
Also erzähl mir was anderes.....
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Ein tolle Geschichte, paßt auch in den Faden "Gold...." (das einzig wahre Geld)....
Politische Morde haben eine lange Traddition, aber in diem Zusammenhang und in der Anzahl bestürzend.
Die Geheimdienste sind die Handlager der wahren Machthaber. Das war nie anders.
Es gibt keinen Krieg, Mord an Präsidenten, Revolution, Terroranschlag etc ohne direkte Beteiligung von Geheimdiensten. Meistens von ihnen initiiert, mindestens gekapert falls eigenständig entstanden.
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Bin mir grad nich sicher wer säuft.
WBTEindeutig Du - das Sachverhalt ist eigentlich einfach - und hast Woernie auch noch korrumpiert. Er hat Gedächtnislücken und lässt einfach Textblöcke weg beim Zitieren.

PS Ein Zelt habe ich auch, meine Frau macht aber nicht mit
.Ja ! Auf mich.
Weniger saufen beim Posten!
Mein Äußerung, mit dem "hier herumlaufen", bezog sich auf die im vorgehend Absatz genannten KLV Sparer!
Du hast das aber mit einer solch groben Framing Technik, die selbst das ZDF in den Schatten stellt, durch falsches Zitieren auf jene bezogen, die in der Lage waren, ein Haus damals zu verkaufen.
Ob du das konntest, weiß ich nicht. Ich rechen nur ein wenig und frage mich, wie man das bereits in einem Alter unter 30 (weil ich davon ausgehe dass du noch nicht (wesentlich) älter bist als 60), machen konnte. Selbst wenn man ein Haus geerbt hatte. Aber Spekulieren bringt keinem was. Fakt ist, dass es solche Fälle nur wenige gab. Schon gar nicht in den 20-ern.
Im Übrigen hat du ja trotzdem das Geld in weitere Immobilen gesteckt und nicht in Gold. Also ist selbst deine "Missinterpretation" inhaltlich nicht stimmig und an dem Vergleich vorbei.
Ansonsten nix gegen Weizen, ich mag es auch sehr gerne.

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Mir scheint, Du hast die Kontrolle über Dein Leben verloren ……?
Humor ist nicht so dein Ding

Über 7% Zinsen hätte man Anfang der 90er Luftsprünge vor Freude gemacht!
Ich hatte um 1992/93 eine Kollegin, die ihren Hauskauf zu 12% finanziert hat. Auf meine vorsichtige Frage, ob das denn sehr klug ist, bei solchen Zinssätzen überhaupt ein Haus kaufen und zum Teil zu finanzieren, sah sie mich völlig entgeistert an und meinte: "Was glaubst denn Du, die Zinsen werden niemals wieder niedriger"12% sicher nicht meh, eher 9% am Anfang dann 7% und später 6%. Hat auf meine Aussage keine Relevanz.
Auch nicht was Deine Kollegin gedacht hatte. Sicher ist, dass sie nach 10 Jahren bein Refi Zinsen von 6 oder gar 5% ihr haus schnell abgezahlt hatte.
Die Preise in den 90-ern ware verglichen mit heute einfach lächerlich. Ein Doppelverdiener Paar hatte ca 4000 bis 5000 DM Netto Monatseinkommen.
Eine neue Eigentumswohnung in einer Stadt mit 300k Einwohner kostet ca 130TDM. Bei Konservativen 20K EK hätte das Paar bei 8% Zinsen + 2% Tilgung ca 900 DM an Rate gehabt, + NK. Die Miete dürfte niedriger gewesen sein, so bei ca 600 DM kalt. Ohne EK wäre die Rate 1080 DM.
Das war "zu Viel" für die "Verwöhnten" aus den 80-ern, die Party gewöhnt waren, 2 x Urlaub und alle 4/5 Jahre ein Neues Auto. "Gut investiertes Geld". Da gingen 200 DM in eine KLV, oder sonstigem Bullshit und man dachte, in 30 Jahren bekommt man 200k und kauft ein Haus
.200k DM sind es sicher nicht geworden, eher 150. Für 75k EUR bekommt man einen Tesla der weit genug fährt, aber sicher kein Haus.
Ich wette, hier laufe viele herum auf die diese Beschreibung genau passt!
In Gold gerechnet sind die Häuserpreise extrem gefallen. Um 2000 rum kostete ein Haus noch 1000 Unzen Gold. Heute nur noch 250 Unzen.
Diese Rechnung nützt Otto Normal überhaupt nichts. Er hatte vor 24 Jahren kein Haus das er hätte für 1000 OZ verkaufen können!
Er hätte aber damals ein Haus "teuer" kaufen und finanzieren könne und jetzt eins haben!
Hat er stattdessen bis heute 250 OZ Gold gespart? Schwer zu glauben.
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EU-WEIT: eher nicht ...
Aber bei einem Zerfall der Euro-Zone vielleicht in einem Dutzend Ex-Euroländern?
Beispiel Bulgarien:
Was einzelne Länder machen könnten, ist Spekulation pur. Die Bindung an eine Fremdwährung ist das Eine, die Nutzung der selbigen anstatt einer eigenen Währung was ganz anderes.
Macht z.B. Montenegro mit dem Euro. Das beutetet, DISZIPLIN. Mir fallen nicht viele Länder in Europa ein, die diese Disziplin haben. Ob der Dollar länger eine Alternative sein wird, steht auf einem anderen Blatt. Ein kleines Land kann das einfacher als ein Großes.
Ein Land in dem die Strukturen dergestalt sind, dass (fast) alle ein eigenes Dach über dem Kopf haben, ein Stück Land (im Dorf ) wie in Montenegro, das zudem viele Touristen hat und die eigene Bürger in der EU arbeiten, braucht keine hohe Sozialleistungen. Wenn die Bürokratie klein ist, dann klappt das.
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Inzwischen frage ich mich, ob ich Rot-Grün wählen soll?

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Mit scheint so, dass hier die "Festplatte" alle 3 Monate formatiert wird und die selben Diskussionen neu aufgesetzt werden.
Wie oft wollen wir bei Null anfangen?!
Artikel wie im Lokus gibt es seit den 90-ern ununterbrochen. Ich hatte mir vor einiger Zeit die Arbeit gemacht und einige verlinkt. Ob bereits hier oder auf gold/silber de, weiß ich nicht mehr.
Seit den 90-ern "sterben die Deutschen aus, zerfallen die Immobilie, herrscht Überangebot, Immobilien schneiden schlecht ab bei der Rendite" etc.
Mir ist es schon langweilig darauf einzugehen.
In den 90-ern waren die Zinsen bei 7%! Die Vorbereitungen auf den Euro haben bereits die Inflation vorweggenommen, ohne jedoch dass die Einkommen nachgezogen sind. Die "schlauen Sparer" schielten auf ihre 4-6% Zinsen und freuten sich! Der Euro hatte die Preise aber erstmal gepushed. Die "DM-Rechner" weigerten sich mitzugehen. Bis sie kapiert haben, dass sie falsch liegen und der Euro Inflationiert. Die fallenden Zinsen taten ihr übriges.
Jetzt stehen wir vor dem nächsten Inflationsschub. Die selben Gespräche wie damals. Wir sterben aus, die Häuser zerfallen, bla bla. Blöd nur, dass die Mieten weiter steigen.
Diesmal wurde aber die Bauwirtschaft fast zum Stillstand gebracht. Herzlichen Glückwunsch!
Die Eigentümer der fertiggestellten Immobilien freuen sich.
3ZKB in Frankfurt, kein Neubau 1500€!
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Die Tatsache, dass solche Skandale publik werden, zeigt uns, dass es zwei Lager gibt, die nun mit harten Bandagen gegeneinander kämpfen.
Ich tippe Mal, dass das alte Establishment (Oil+Finance) gegen die New Economy guys kämpfen. Die Trennlinie ist aber nicht scharf.
Was hat Bill Gates gesagt? Banking is necessary, banks are not.
Die großen Tech Firmen hätten ohne den Staat niemals diese Infrastruktur alleine stemmen können. Also sind dort die Lager gespalten. Der Kampf der zwei Gruppierungen ist offensichtlich.
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Der Beitrag von Bumerang bringt mich auf eine Idee. Eurocrash, Hyperinflation und dann der rettende US $ als Notwährung.
Argentinien ist die Blaupause und die EU-Schafe würden es schlucken.
Für wie wahrscheinlich haltet ihr das Szenario?Interessante Idee, aber unmöglich.
Zumindest EU weit. Politisch wohl kaum durchsetzbar.
Bei der Frage, ob der Dollar oder der Euro zuerst verreckt, neige ich zum Dollar, wenngleich ich immer Mal daran zweifle.
Die finanziellen Schwierigkeiten der USA sind deutlich größer.
Die Dollar Reserven, die man im einer Krise weltweit anstoßen wird, sind viel größer als die Euro Reserven. Die BRICS könnten den Euro als Hebel gegen den Dollar nutzen.
Letztendlich würde der Euro aber dem Dollar in den Abgrund folgen.
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Die Öl- und DrecksLNG-Exporte sollen ja nicht das Defizit ausgleichen!
Sondern "nur" dafür sorgen, dass der USD weiterhin international gebraucht wird und somit als Leidwährung der westlichen Restwelt erhalten bleibt...
Na sicher, grundsätzlich wie alle Exporte! Das Handelsbilanz Defizit beträgt; inkl. Oil&Gas Exporte ca 1 Billion!
Selbst wenn die EU nur noch aus dem Bruderland importieren, bringt das kaum was für den Dollar. Denn selbst wenn die Importeure zunächst Dollar akzeptieren, verkaufen sie die, um an Landeswährung zu kommen.
Und wenn keine hiesige Bank sie kaufen will, springen die Ami Banken ein.
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Das Problem für USA ist, dass alle Exporte Öl und Gas einen Mückenschiss sind im Verhältnis zum GDP und vor allem dem Jährlichen Defizit sind, während für OPEC Länder eine wesentliche Einnahme sind!
Habe grob ausgerechnet das die Ölexporte der USA ca 110 Mrd p.a. ausmachen. Gas sind ca 8 Mrd Dollares p.a.
GDP 27 Billionen USD
Staatsschulden 34 Billionen USD
Jährliches Defizit nun ca 2 Billionen USD tendenziell steigend
Als vergleich
Russland exportiert Öl und Gas für ca 150 Mrd p.a.
GDP 1,8 Billionen USD
Staatsschulden ca 378 Mrd USD
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Mietpreisbremse einfach erklärt: Das gilt in Ihrer Region
ZitatUm hier Begrenzungen zu schaffen und damit Mieten nicht noch weiter in astronomische Höhen steigen, wurde schon zum 1. Juni 2015 die sogenannte Mietpreisbremse eingeführt. Anders als bei den Bestandsmieten, bei denen eine allgemeine Grenze für Mieterhöhungen von 20 Prozent in drei Jahren (15 Prozent in Gegenenden mit angespanntem Wohnungsmarkt) gilt, sieht die Mietpreisbremse eine Grenze von zehn Prozent höherer Miete für Neuvermietungen vor. Die neue Miete einer Wohnung darf nur zehn Prozent höher liegen als die der ortsüblichen Vergleichsmiete. Das gilt allerdings für Gegenden mit angespanntem Wohnungsmarkt.
Ob die Regelung wirkt, ist allerdings umstritten. In einer Evaluation kam das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Jahr 2020 zu dem Ergebnis, dass zwar in vielen Großstädten weiterhin zahlreiche Angebote oberhalb der zulässigen Obergrenze liegen, insgesamt aber eine "messbare Bremswirkung" festzustellen sei. Der Effekt liege jedoch nur in einer Größenordnung von zwei bis vier Prozent. Zudem stellten die Forscher fest, dass die Mieten in Gebieten mit Mietpreisbremse stärker gestiegen sind als in Städten ohne Mietdeckel.
Dann folgen Neuerungen und Ausnahmen, bis der Arzt kommt.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Michel lieber zahlt um "keinen Ärger zu haben". In der Corona-Zeit 100% bestätigt! Da hat er sogar seine Gesundheit aufs Spiel gesetzt um Ärger zu vermeiden.
Also gilt hier, wer Querulanten als Mieter hat, wird ggf Probleme bekommen. Diese sind aber in der Minderzahl. Auch droht keine große Gefahr, wenn der Vermieter sich anständig verhält.
Also, für den Gesamtmarkt sind diese Regelungen fast irrelevant. Für den Einzelfall ggf ein Problem. Das ist immer so im Leben.
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Ich glaube mich zu erinnern, selbst wenn die Bude gekündigt Bumerang wird, bleibt man einfach drin.
Rechte hat der Vermieter nur minimal und nach langen Prozessen.
Die Sinti und Roma und alle Arschgeigen machen das ebenfalls so.
Ich denke Mietnomade wird bald der neue Trend, da kannste auf und niederhüpfen.

Das gilt für 99% der Fälle nicht.
Bei den 1% hat der Vermieter meistens, wenn nicht immer einen Fehler gemacht.
Nr. 1: Trotz Bedenken, vermietet an den erst Besten, ohne Background Check, weil die "geile hohe Miete" akzeptiert wurde
Nr. 2: Vermietet an zwar anständige aber sozial schwache Menschen/Familien. Nobel, aber riskant. Etwas für Investoren die viele Wohneinheiten haben noch verkraftbar. Für die Einliegerwohnung oder einzige Kapitalanlage NoGo.
Nr. 3: Vermietet an komplizierte Berufsgruppen ( Lehrer, Beamte etc). Sicheres Einkommen aber oft Haar in der Suppe Sucher.
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Rutscht mal gut rüber. Ich geh jetzt feiern.
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Herrlich, wie hier selbsternannte "Freiheitskämpfende" Goldbugs sich als Linke Socken entpuppen.

Bekannter weise, vermiete ich nicht an Fremde Dark-End, sondern beherberge ausschließlich Familienmitglieder! Das hat verschiedene Vorteile, dort wo Familie funktioniert, also bei echten Konservativen und Freiheitsliebende.
Bin also schlimmer als jene Vermieter die du andeutest, die immer hin ihr Eigentum anderen zur Verfügung stellen. Ich mache das nicht! Wer wohnen will, soll gefälligst sich selbst ein Haus bauen!
Ca 1/3 der Wohnungen sind von Privatpersonen vermietet. Da bietet sich der Eigenbedarf an, um es Familienmitgliedern zur Verfügung zu stellen. Inzwischen lukrativer als Fremdvermietung.
Aber es gibt gerade in schlechten Zeiten die Möglichkeit nach Verzug von zwei Monatsmieten außerordentlich zu kündigen. Dann auch noch andere Gründe.
https://www.immoverkauf24.de/s…n%20nicht%20gezahlt%20hat.
Alle bekommen nicht eine Kündigung, doch viel mehr als man so denkt. Wegen der NK werden einige freiwillig gehen und zahlungskräftigen Kunden Platz machen.
Ich wünsche keinem etwas Schlechtes, selbst den linken Socken nicht! Ich sage lediglich, dass in Schlechten Zeiten die Mieter sicher nicht Party feiern werden.
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Ich lege noch eins drauf.
Viele Bestandsmieter werden demnächst Kündigungen erhalten. Warum? Zum einen um die Miete bei Neu Vermietung zu erhöhen. Vor allem aber um die langlaufende Verträge umzuschichten und so für etwaige Regulierungen besser gewappnet zu sein aber auch die Mieterqualität zu erhöhen. Je besser und günstiger die Immobilie desto wahrscheinlicher ist die Kündigung.
Also freut euch schon Mal auf die "Blühenden Landschaften".