Ich denke eher, Freitags deckt man sich ein, falls am WE komische Dinge passieren.
Montag, nachdem dann nichts passiert ist, geht man wieder raus und zockt riskantere Papierlis, um das ganze dann gegen WE zu wiederholen.
15. Oktober 2026, 21:44
Ich denke eher, Freitags deckt man sich ein, falls am WE komische Dinge passieren.
Montag, nachdem dann nichts passiert ist, geht man wieder raus und zockt riskantere Papierlis, um das ganze dann gegen WE zu wiederholen.
Habe mich getäuscht...es ist der Montag, der schwächste Tag:
Statistische Auswertungen von Finanzanalysten zeigen, dass der Freitag historisch gesehen der profitabelste Wochentag für den Goldpreis ist, während der Montag tendenziell die schwächste Performance aufweist. Dieses Phänomen wird in der Finanzwissenschaft auch als Kalenderanomalie („Wochentagseffekt“) beschrieben.
- Montag (Der schwächste Tag): Der Montag ist historisch gesehen der einzige Wochentag mit einer negativen Durchschnittsrendite (ca. -0,01 % bis -0,03 %). Analysten führen dies oft auf eine „Post-Wochenend-Depression“ der Märkte oder Gewinnmitnahmen nach Schließung der asiatischen Märkte zurück. [1]
- Dienstag & Mittwoch (Die neutralen Tage): An diesen Tagen zeigt Gold eine stabile, leicht positive Tendenz. Sie dienen oft als Konsolidierungsphase im Markt. [1]
- Donnerstag (Die Trendwende): Ab Donnerstag zieht die Performance meist deutlicher an. Zusammen mit dem Freitag bildet der Donnerstag den stärksten Teil der wöchentlichen Performance. [1]
- Freitag (Der stärkste Tag): Der Freitag erzielt mit Abstand die höchste durchschnittliche Tagesrendite (ca. +0,11 %). Zudem weist er eine überdurchschnittlich hohe Trefferquote für Gewinne auf. [1]
Post WE Depression...Made my Day. ![]()
Neeh.... , noch nicht ganz. Noch mit 13 € plus beim Au.
Mal schauen wie weit es morgen runter geht ! !
Es ist ja morgen Freitag ! !
Ja, der statistisch immer noch stärkste Wochentag im EM. Wobei in der Abwärtswelle auch ein Freitag selbstverständlich keine Wunder wirken kann.
Die letzten Freitage, die gut waren, haben die Freitagsmoserer jedenfalls ziemliche Stille bewahrt. ![]()
Alles anzeigenHab jetzt die Nerven verloren und die Longposition Gold/€ von Ende Juli mit Stoploss abgesichert was prompt ausgelöst wurde bei 3770€
Ich glaube die sehen die Stoploss und lösen sie aus
Hat sich trotz Steuern die ich eventuell verrechnen darf nett 5 stellig gelohnt
Eigentlich wollte ich bis 5000€/Unze halten aber jetzt weiss nicht weiter
Na sicher sehen die Banken die Stops. Deswegen darf man keine hinterlegen. Nur geistig. Und dann halt manuell verkaufen. Gerade im Gold sollte das eine leichte Übung sein. So volatil ist das nicht.
Alles anzeigenDie Frage hier wäre: Muss man das?
Antwort: Ja, aber nur wenn man es haben will.
Fakt ist, es gibt - zumindest bisher - keine Institution welche dem Eigenheimbesitzer vorschreibt was zu tun und zu lassen ist, solange er Eigennutzer ist und keinen staatlichen Zuschuss abgreifen möchte.
Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, will ich jedoch z.B. eine neue Zweifachverglasung ohne Fassadendämmung für meine Hütte, dann hindert mich niemand daran und zwingt mich auch nicht zu Dreifachverglasung.
Gern werden derlei Maßnahmen "als unabdingbarer Zwang" angesehen, aber das ist es per Gesetz eigentlich nicht. Gut, bei Mietobjekten sieht die Sachlage etwas anders aus...
Auch die Kreditbank kann einem die Tour vermasseln, aber auch da ist man oft selbst schuld, denn anstatt ein paar Jahre zu warten und zu sparen, muss immer alles gleich sein.
Zumindest im Bereich Neubauten hat man da durchaus eine Auflagen zu erfüllen. Willste keine Dämmung, brauchts du halt 50-60cm Gasbeton, um den U-Wert zu realisieren.
Im Bestand gebe ich dir aber durchaus Recht. Ein dezenter Hinweis auf die Wirtschaftlichkeit , die in der EnEV verankert ist, die aber niemand liest, genügt, um das Gedöns bei der Sanierung zu umgehen.
Das kommt aber auch davon, dass die Ansprüche der jungen Generation ins unendliche steigen....
Da muss es immer eine Fußbodenheizung sein und Fenster mit dreifachverglasung.
Heizkörper und normale Fenster sind heute ja schon fast ein No-Go.
Diese Standards sind aber zumindest im Neubaubereich gesetzlich verankert.
Erfülle doch mal die EnEV ohne Dreifachglas.
Bau doch mal ne Wärmepumpe ohne Flächenheizung ein...
Es ist nicht nur die Maßlosigkeit der Käufer. Der Fisch fängt bereits vom Kopf her an zu stinken.
Außerdem muss das System weiter aufschulden. Also müssen die Buden künstlich verteuert werden. Die EnEV macht auch das möglich.
Der nächste starke Tag in Folge. In den Morgen- und Vormittagsstunden sah es wahrlich nicht danach aus, wobei Silber den gesamten Tag über im Plus war, wenn auch minimal.
Gold lag heute drei Mal unter 3.740,00 Euro, dies nur kurzzeitig. Beim dritten Mal, dem Highest Low heute, fiel dann der Startschuss, um schrittweise nach oben zu kommen, um jetzt mit einem größeren Sprung in den letzten Minuten ganz nah an der 3.800,00-Euro-Grenze zu kratzen. Ich hoffe, der Schwung hält bis morgen an und Mittwoch vermelden die Amerikaner goldfreundliche Zahlen zur Inflation. Das Szenario könnte bis zum Ende der Woche womöglich einen aufsteigenden Trend bis zu 4.500,00 US-Dollar oder etwas mehr und auf über 3.900,00 Euro beflügeln.
Goldfreundliche Zahlen...
Normalerweise wären das hohe Inflationszahlen.
Aber in der Orwell Welt, müssen es niedrige Inflationszahlen sein, weil dann der Zins unten bleibt, was aber normalerweise wiederum schlecht wäre, denn niedrige Inflation ist nicht unbedingt ein Grund ins Gold zu gehen, sondern eher raus. ![]()
Es ist alles so surreal geworden... Aber zumindest ist das wiederum goldfreundlich. Man weiss was man real hat.
So ist bei mir in der Gegend ehnlich, für 400k Euro gibt es 90er Häuser massenweise, wer beide Hände hat und eine fähige und normal Frau hat kann selbst für wenig Geld traumhafte Eigenheim machen, die anderen sollen halt weiter jammern oder sparen.
400k für ne 30-40 Jahre alte Bude? Da geht noch einiges in die Abwärtsrichtung!
Bei der zehnfachen Jahresmiete oder 10% Hypohekenzins fang ich an drüber nachzudenken. Ideal- bzw. absehbares Szenario ist wie gesagt die Demografie, die mindestens zwei Jahrzehnte lang einen Käufermarkt erzeugt und auch preislich für die wenigen nachkommenden Käufer keine Wünsche offen lassen dürften. Wir haben da noch GAR nichts gesehen. Noch wird die Immoblase künstlich gestützt. Bis es eben nicht mehr geht.
Was hier und allgemein anders wo viel zu wenig zur Sprache kommt, ist die Spielerei im Yenkurs.
Normalerweise bedeutet ein starker Yen starke EM Kurse.
Und dann kam ein massiver Aufwärtsschlag im Yen. Reaktion im EM erstmal quasi null.
Reaktion im Publikum oder Analysehäusern ebenfalls quasi null.
Hat keinen wirklich interessiert. Zumindest der Fakt, dass es keine Seiteneffekte gab.
Und einige Tage später zog EM dann durch. Beginnend mit den Platinmetallen, dann Silber und dann erst Gold.
Im Grunde war das ein Geschenk, wenn man diese Sequenz so spielte.
Das FX Spielchen hab ich verpasst, da zu schnell und nicht voraussehbar.
Der Rest war eigentlich vorprogrammiert. Nur eben mit Zeitzünder. Man hat es am Pt und Pd Chart zuerst sehen können. Die verhielten sich schon ein paar Tage lang - direkt seit der Yen Intervention - äußerst giftig und wollten oben raus.
Dann sind sie brutal oben rausgegangen, und man hatte immer noch mehrere Stunden lang Zeit, den Platinlong in einen Long im Gold zu wandeln. Ein Geschenk! Das hat richtig Spaß gemacht. ![]()
Und heute kollabiert der Yen bereits wieder, während EM wieder nicht - diesmal wäre abwärts fällig gewesen- reagiert.
Man darf sehr gespannt sein, was nun passiert. Immerhin ist Japan eine der Hauptpumpen des Systems. Es steht intermarketmäßig gerade alles ziemlich Kopf die letzten Tage. Was nicht folgenlos bleiben dürfte.
Um es mit den Worten von Walter zu sagen: Der Jongleur versucht verzweifelt, alle Teller gleichzeitig auf den Stäben zu balancieren. Und wird wahrscheinlich bald einen oder mehr runter fallen lassen. Weil nicht mehr haltbar.
EM scheint den systemischen Stress zu wittern und steigt völlig unbeeindruckt von anderen Effekten. Die KI Blase ist heute trotz massiv schwachem Yen leicht rot. Das Gegenteil hätte passieren müssen... Es wird wärmer unterm Sitz!
Zwischen 2006 und 2012 bin ich öfter nach Leipzig gependelt und da kann ich mich an Winter erinnern, wo nach 4 h Autobahnfahrt am Randbereich der Scheibe immer noch Eis war, da hat es die Heizung nicht gepackt, dass komplett wegzutauen.
Ich glaube gerade der Winter 2008/09 war diesbezüglich gut knackig.
In dem Winter ging in Leipzig mal zwei Tage im ÖPNV gar nichts mehr und einige Flachlandtiroler haben sogar die Ski vom Dachboden geholt und sind damit auf Arbeit gefahren. ![]()
ich gehe davon aus, dass man mit ner oz ag strassenzüge kaufen kann und mit au ganze dörfer.
mein plan, die gesamte gemeinde kaufen, alle rausklagen, ein riesiges auffanglager draus machen und dann auszuwandern!
Sobald die Demografie zuschlägt, werden leerstehende Häuser mehr und dann sind sie nur noch ein Kostenfaktor und fallen wie ein Stein im Preis. Die kriegste dann billig. Die jetzige Kindergeneration wird jedenfalls bezahlbare bis billig Immomärkte vorfinden, sobald sie Volljährig in den potentiellen Käuferkreis eintreten.
Ob die Neger dann noch hier sind, ist fraglich. Die Entscheidung , ob die Neger oder die Alten versorgt werden, wird demnächst getroffen werden. Nächster Stimmungstest diesbezüglich ist in 4 bzw. 6 Wochen. Und ich vermute, das wird dann doch einigen Wirbel verursachen.
Alles anzeigenIch sehe das ähnlich.
Wenn Silber knapp im Sinne von nicht mehr für die Industrie in dem benötigten Umfang erhältlich werden wird, kann es, was das mildeste Mittel angeht, nur noch über den Preis geregelt werden.
Dann ist der Verzehnfacher (theoretisch sogar der Verdreißigfacher) möglich. Siehe Rhodium.
Wenn der Gesetzgeber meint, die Politik müsse das regeln, verstärkt das die realen Probleme nur noch mehr. Und am Ende reicht es noch viel weniger.
Da es oberirdische Reserven gibt, die noch mobilisierbar sind, wird es (sobald Psychospiele und Betrugsmöglichkeiten an den Börsen ausgereizt sind) wahrscheinlich zuerst über den Preis laufen.
Und wenn nicht:
währungsbedingt wird so oder so fast alles immer teurer werden. Auch Silber.
Null Problem. Der Konsument wird das am Ende gar nicht spüren. Es ist ihm Wurscht, ob ein Benz mit 2 verbauten Unzen nun 1000€ mehr kostet.
Es ist auch wurscht, ob das Spyphone mit 5-10g Silber drin nun nen Fuffi mehr kostet.
Einzig PV ist sehr Silberlastig, was den Endkundenpreis angeht.
Aber das zahlt eh der Steuerzahler. Außerdem ist es gewollt, dass Strom teuer wird. Vielleicht ist es ja sogar genau auf diese Weise mit sich selbst erhöhender Silberpreis - PV Installationsspirale so gewollt und gar kein unvorhergesehener Seiteneffekt.
Doch schon einige, aber dieser Winter war hier bei uns im Osten sehr kalt und schneereich. Zweistellige Minus-Temperaturen hatten wir ja bestimmt 10 Jahre schon nicht mehr. So viel Holz wie letzten Winter habe ich hier noch nie verbraucht. Und die 80/90 sind für mich kein Maßstab, diese Winter erreichen wir hier nicht mehr, der Drops ist gelutscht.
Sei dir da nicht so sicher und lass dich nicht von der Klimapropaganda oder den derzeitigen Hochsommertagen einlullen.
Es reicht ein klitzkleiner Hauch von Väterchen Frost und es gibt einen strengen Winter. Gerade Deutschland liegt immer genau auf der Grenze zwischen wärmeren maritimen und sehr kalten kontinentalen Luftmassen. Eine leichte temporäre Verschiebung dieser Grenze, auch Russenpeitsche genannt, um wenige 100km genügt!
Nebenbei ist die Durchschnittstemperatur nur auf dem Papier gestiegen. Weil die Messpunkte sich in Städten befinden und den Wert nach oben treiben. In Wirklichkeit ist das Jahresmittel sogar leicht gefallen.
Und auch die Windrichtung hat sich zumindest hier lokal verändert. Ich hab seit Jahren viel mehr Wind aus Nördlichen Richtungen , statt wie früher eher aus Westen. Mit entsprechenden Temperaturrückgängen.
Alles anzeigenWirtschaftskrise wird spürbar
Der Eindruck ist richtig, die Schlußfolgerung falsch. Tatsächlich mögen Gastwirtschaften gut besucht sein trotz höherer Preise. Ein Blick auf die Statistik zeigt warum das so ist.
Jahr ___ Anzahl Schankwirtschaften
2010 ___ 35638
2019 ___ 28808
2022 ___ 21276
Die Zahl der Gastwirtschaften hat rapide abgenommen, in 2026 werden es wohl weniger als 20.000 sein , was bedeutet das sich innerhalb 15 Jahren die Zahl halbiert haben dürfte. Der Markt schrumpft, viele Wanderwirtschaften die ich vor 20 Jahren besuchte haben geschlossen, was das Geschäft für die am Markt verbliebenen nun stabilisiert. Ist ähnlich in der Industrie , jede Insolvenz eines PKW-Teile Zulieferers stabilisiert die Lage für die Verbleibenden. Aber schrumpfende Gesamt-Einkommen führen zu geringerer Nachfrage , schrumpfenden Märkten und Rezession bzw. Depression.
Bitte nicht Gastwirtschaft mit Schankwirtschaft gleichsetzen.
Ja, Kneipen als ein Zweig des Gastgewerbes sind weniger geworden. Dafür sind andere tendenziell eher zunehmend bis konstant.
Kneipe und Disco also weniger, dafür sind Imbissbuden und Cafés sowie Bars mehr geworden.
Der Pöbel geht jetzt halt Currywurst bei Uschis Hardcore Imbe fressen, weil Kneipe zu teuer. Und säuft sein Bier zu Hause, weil Disse nicht mehr drin ist.
Und da die Schere auseinander geht, gehen die besser situierten Dinkel Dörtes in Schicki Cafés oder Bars, die sich in ihrer Zahl vermehren. Ihren Körner Kevin lassen die auch gar nicht erst in eine Kneipe gehen, weil sie das zu Assi finden. ![]()
Dann müssten die Bewohner des Zocker-Paradieses LAS VEGAS ja einige Golfplätze wegen
Wasserknappheit schliessen ! ! Das ist ja maßlos traurig ! !
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Sag's nicht so laut. Nicht dass die noch auf die Idee kommen, das Land mit einer der größten Süßwasserreserven der Welt anzugreifen...
Oh, ich vergaß, die sind ja schon hier. Zumindest im Westen.
Wobei ich mich frage ob die Amis nicht bei der neuen militärallianz nicht die Finger im spiel haben
Klar haben sie das.
Die Türken sind in der Nato. Pakistan hat die kolportierte Nuke von den Amis und das Haus Saud ist schon seit längerem im Verdacht, jüdisch zu sein und ohnehin die Petrodollarzentrale und damit Schalthebel der Fed.
Die Amis sind 12000 km weit weg und haben nicht den Schneid eine große Armada zu riskieren. Also schicken sie ihre Köter vor Ort in ein Bündnis und haben nun die Möglichkeit den Beistandsfall zu triggern.
Man wird vielleicht schon am Wochenende sehen, ob die Bündnispartner dies auch tatsächlich tun. Papier ist geduldig. Und die Aasgeier warten überall.
Israel im Westen, Indien im Osten.
Wenn man im größeren Rahmen drüber nachdenkt, ist das Irantheater ein indirekter Angriffsvektor auf Russland. Die Türken dort mit reinzuziehen hat einen ziemlich pikanten Beigeschmack.
Endlich mal ein Ausbruch, der nicht strafbar ist
Gefängisausbrüche sind nicht strafbar.
Ja, und sobald das Strohfeuer verkonsumiert worden ist, werden die geschorenen Unternehmer neue Investitionen ausschließlich in anderen Ländern tätigen.
PS: Grüße an Klinge
Mal ganz von der irrigen Vorstellung abgesehen, dass die Enteignung von Vermögenswerten irgend welches Geld freimachen würde.
Die Finanztitel und Marktfähigen Güter, die das oberste 0,1% besitzt, sind bereits wieder als Sicherheiten im System drin.
Konfisziert man sie, würden Kredite ausfallen und Banken kollabieren. Auch die Kontostände vom kleinen Unternehmer wären dann bei Null und die Rettungsorgie durch den Staat müsste erneut beginnen.
Es ist nicht damit getan, die Blüten des Unkrauts abzuschneiden. Man muss es wenn schon , dann mit der Wurzel entfernen.
Alles anzeigenGenau darum geht es. Es geht nicht um Sympathien mit dem Mullahregime in Teheran.
Es geht darum, dass hier und jetzt die kriminelle US-Hegemonie beendet wird.
In Afghanistan und im Irak konnten sie sich noch damit herausreden, dass es eben asymmetrische Guerillakriege waren, mit einem Feind der sich hinter und in der Zivilbevölkerung versteckt.
Aber hier kriegen die Yankees auf ihren ureigenen Kerndisziplinen - zu Wasser und aus der Luft die Fresse poliert und sie können nichts dagegen tun.
Da Ende des kalten Krieges und Hollywood haben den Mythos einer unbesiegbaren US Militärmaschinerie aufgebaut.
Dieser Mythos hat nie gestimmt und der Iran zeigt das jetzt der ganzen Welt.
Ich bin mir inzwischen ziemlich sicher das die Yankees den Schwanz einziehen werden, sollte Russland wegen der Ukraineunterstützung einen Vergeltungsschlag gegen Westeuropa oder das Baltikum durchführen.
Die unberechenbare Komponente sind da nur die Briten, denen ich sogar einen Nuklearschlag gegen Russland zutraue, auch wenn es dann ihr eigenes und endgültiges Ende wäre.
Kann mir auch vorstellen das dies, und nicht die Yankees, der Hauptgrund für die bisherige russische Zurückhaltung war.
Vom verblödeten Wertewesten-Systemdeppen völlig unbemerkt, passiert hier gerade etwas ganz großes.
Man könnte glatt eine Flasche vom ganz guten aufmachen, wenn sich Deutschland hier nicht wieder traditionell auf die Verlierer- und Untergangsseite gestellt hätte.
Was hat Putin gemeint? "Der Ball der Vampire ist vorbei", und er wusste genau was er da sagt und warum er es sagt.
All das war sogar für mich voraussehbar. Mit einem Popanz in 12.000 km Entfernung eine natürliche Festung mit 100 Millionen Verteidigern angreifen zu wollen und ihren Burggraben in eigene Hoheitsgewässer zu verwandeln muss scheitern.
Und milliardenschwere US Think Tanks mit hundert mal mehr Informationen und viel größerer Detailschärfe sollen die Lage anders eingeschätzt haben?
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
A: Think Tanks, Generalstab und Führung sind allesamt Thoren und glaubten wirklich an einen Sieg.
B: Es war von Anfang an klar, dass man dort keinen Stich macht und man hat absichtlich verloren.
Ich tendiere ganz klar zu B. Gründe gibt es viele. Einer ist, dass man die Welt mit Billionen Dollar Zahlungsversprechen betrogen hat und nun deren Entwertung forciert.
Alles und jeder hat seinen Preis. Auch ein Imperiumsende ist kaufbar, wenn die Entschädigung für die richtigen Leute hoch genug ist. Und sie ist verdammt hoch.
Alles anzeigenHi Folks,
Performance-Update. Wir pendeln um die 'schwarze Null. Gold und Silber mit moderaten Verlusten. Die Minen hat's wieder mal etwas 'heftiger' getroffen mit Verlusten zwischen 1,5 und 2,75 %.
Den Chart lass ich diesmal weg. Wir handeln hier in allen Metallen seit nunmehr 6 - 8 Wochen in relativ engen Zonen. (Range-Trading) ohne die Unterstützungen zu unterschreiten. Wir werden sehen ob das ''DER BODEN'' wird, oder ob es noch einen fake move tiefer gibt. So oder so, halte ich die Abwärtsrisiken hier für überschaubar.
Also meine Schmerzen reichen mir !
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Aber ist natürlich alles relativ. Ich zehre von der Gnade des frühzeitigen Kaufes.
Interessanterweise betrachten alle , ich nenne sie mal 'Topsucher' , das 1980 er TOP und das 2012 er TOP. Da wird nach Mustern ,Ähnlichkeiten und Parallelen gesucht. Ist das sinnvoll ? Oder ist diesmal alles/etwas anders ? Ich tendiere dazu diese Vergleiche als nicht zielführend zu betrachten. Diesmal ist etwas gewaltig anders.
Schauen wir uns mal die Historie epochaler Tops im Silberpreis an:
Zunächst : was ist denn ein TOP ? Ich würde sagen ein neuer Höchststand nachdem das alte Kursniveau signifikant überschritten wurde. Gefolgt von einer Korrektur des Kursanstieges.
Ich hab' hier in dem Chart (Jahrescandles) mal die wichtigsten Tops nach dieser Definition eingezeichent. Es fällt (sofort) auf, dass TOP Nr. 4 in diesem Sinn gar kein TOP ist, da das Kursniveau von 1980 nicht bzw. nur marginal überschritten wird. Hier haben wir also eher soetwas wie ein Doppeltop. In rot die prozentualen Zugewinne zum Ausbruchsniveau. (Von TOP 3 zu TOP 4 Null % !)
Der Zugewinn von TOP 1 zu TOP 2 ist mit ~ 275 % am ehesten mit dem zwischenzeitlichen Zugewinn am TOP 5 ( 250 %) vergleichbar. Ich würde das diesjährige TOP am ehesten mit den '74 er TOPs von Gold und Silber vergleichen. Obwohl auch da einiges nicht zu(sammen) passen scheint. Aber ich denke wir dürfen (auch inflatiionär bedingt) eine zweite Welle erwarten. Und ich bin mir ziemlich sicher , dass die Korrektur diesmal nicht mehrere Jahre dauert.
Aber gehen wir an der Stelle mal auf die fundamental-analytische Schiene. Ordnen wir dazu die TOPs fundamental.
Top 2: mit dem Ende von Bretton Woods (1971) fliegt der Deckel der auf Gold gelastet hat weg. Beschleunigend die 1. Ölkrise (1973) Stark steigende Inflationsraten. Korrektur mit Abebben der 1. Inflationswelle
Top 3: Starker Anstieg '76 - '80 mit anziehender Inflation, 2. Ölkrise (Iran , Revolution) Und das Ende und beginnende Korrektur : Volcker setzt die FED-Funds-Rate auf 19 %
Top 4: ist eigentlich auch zweiteilig zu sehen, Zwischentop mit der Subprimekrise (2008) danach Nullzins, quantitative easing, Inflationsängste , Eurokrise (whatever it takes...) De Fakto wurde die Krise (und der Goldpreisanstieg) durch Liquiditätsflutung 'beendet'
Top 5: (Meines Erachtens) Goldpreisanstieg initiiert durch steigende Inflationsraten post Corona dann angetrieben in Erwartung einer Staatsschuldenkrise.(geopolitische Spannungen, exponentiell wachsende Staatsverschuldung)
Wir sehen: die TOPs die als Blaupause für das aktuell hinter uns liegende 2026 er TOP herhalten sollen, wurden einmal durch Liquiditätsentzug (FED-Funds ~ 20 %) und einmal durch Liquiditätsflutung quasi kreiert.
Beide Optionen stehen aktuell 'eigentlich' nicht zur Verfügung. Zinserhöhungen sind bei einem Schuldenstand von bald > 40 Billionen explizit (+ 86 Billionen implizite Schulden = > 300 % BIP) eigentlich ein Nogo. Ich würde auch wetten , dass es , wenn überhaupt, bei einem (symbolischen) Zinsschritt (vielleicht im September) bleiben wird. Der Aktienmarkt zeigt alle Zeichen der 'Frühphase' eines Bärenmarktes. Die Anleihen sind bereits in einem solchen. Die Langfristzinsen brechen von Hoch zu hoch aus...
Angesichts der aktuellen Schuldenstände, der geopolitischen Gemengelage, dem drohenden Ölpreisschock scheint mir ein 'analog' zu den 70 er Jahren mit einer starken 2. Inflationswelle unausweichlich . Und der Köcher der FED ist empty...was bleibt ? Pest (Depression) oder Cholera (Hyperinflation). Man wird alle Register ziehen und die 'Insolvenzverschleppung' mittels 'financial repression' vorantreiben...Cholera , das leichter 'vermittelbare' Gift .
Der Zinsmarkt sendet bereits das entsprechende Signal: die Yield-Kurve versteilert sich:
Ich bleibe in meinen Investments und bleibe nicht nur lang- , sondern auch mittelfristig Bulle !
Kurzfristiger Noise lässt mich kalt.
Schönen Sonntag allseits !
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Warshs Hinweise, dass der Bondmarkt die Zinsenerhöhung von alleine vornimmt und die Ansage, dass die Fed nicht immer im Mittelpunkt stehen sollte, sollten aufhorchen lassen.
Bedeutet: Laissez faire seitens der Fed bei der Kursentwertung von begebenen Anleihen. Zusätzlich zur Teuerung.
Sie kann oder will einfach nur zugucken und maximal den Prozess so begleiten, dass es nicht zu schnell zu Panik kommt. Aus ihrer Warte völlig rational. Entwertung ihrer Zettel ist und bleibt gleichzeitig Ziel und systemische Konstante seit 1913.
Dennoch ist ein Kollaps des Bondmarkts ein Liquiditätsentzug. Die Fed muss diese Option gar nicht wählen. Sie muss sich ihr fügen. Oder wieder als Bondskäufer auftreten.
Aber da sie sich nicht offen positionieren und festlegen will, wird es ganz im Stile Donalds eine on-off Geschichte werden. Je nach Gusto wird mal reingebuttert oder eben zugeguckt, wie die Kurse verfallen. Nur die Insider können davon maximal profitieren. Oder die, die die Sache richtig "lesen" können. Der Masse wird jedoch das Geld verknappt.
Ich erwarte also sehr viel hin und her, tendenziell positiv und final sehr positiv für EM.
Aber die relativ stetigen Trends der Vergangenheit, wo mittels Fed Put über Jahre nur durch blindes Kaufen von Papieren für alle Geld gemacht wurde , dürften vorbei sein. Irgend jemand muss verlieren, wenn die Anleihen purzeln.
Ich sehe in diesem Umfeld auch keine Alternativen zu EM. Im Gegenteil. Wenn in der vorangegangenen Phase der Allesblase EM ein guter Hafen war, muss er es bei der Gegenteiligen Bewegung nach unten erst recht sein. Denn in dem Fall droht am Ende keine schleichende Entwertung sondern ein jäher Schuldenschnitt.
Dass dieser nicht kommt und lieber wieder auf Inflation gesetzt wird, hoffen zwar viele. Die Vergangenheit zeigt aber, dass es eben doch möglich ist. De-banking des Einzelnen in anonymes EM ist und leibt demnach der einzig logische Weg.