Für den Fall, daß die "Welt untergeht", sollte man sich vorher überlegen, wo man dann sein will und zusehen, daß man rechtzeitig da ist, bevor es losgeht
. Aber was ist wahrscheinlich?
Wenn zwischendurch der Sprit rationiert oder alle ist, dann ist es halt so. Dann wird eben das gemacht, was alle machen: rumjammern "schaut her, ich bin noch ne viel ärmere Sau wie alle". Heißt ja nicht, daß man nicht trotzdem gebunkert haben kann. Dasselbe ist es mit allem anderen. Für den Moment denke ich, daß das kritische eher der kommende Winter und das nächste Jahr wierden.
Dünger für dieses Jahr sollten eingentlich viele schon haben, das kauft man ja nicht eine Woche vorher (denke ich, habe nicht wirklich Ahnung vom Ackerbau). Gas/Strom kann vorübergehend kritisch werden. Aber, daß eine Nordstreamleitung voll ist, dürfte ja inzwischen allgemein bekannt sein und dann denke ich, daß das die Brüsseler Elfenbeintürme einstürzen, bevor hier dauerhaft die Lichter ausgehen.
Was m.E. klar ist: Wirtschaftswunderland Germoney ist zuende. Die Zukunft ist vielleicht nicht gleich Drittweltniveau, aber deutlich bescheidener. Da sollte man sich m.E. beizeiten Gedanken machen, wo man seine Rolle dann sieht. Wird vermutlich den Effekt haben, daß die meisten "Gäste" weiterziehen werden, wenn das Buffet nicht mehr so üppig ist.