Alles anzeigenEs ist ein sehr schwieriges Thema, vor allem unter dem Gesichtspunkt, das es auch immer ein danach gibt, egal wie die Krise aussieht.
Gut, manchmal erleben viele das Danach nicht mehr, aber es gibt es.
Ich habe einen Vorrat für meine Familie und mich angelegt. Nicht für den erweiterten Freundeskreis und schon gar nicht für das ganze Dorf. Das würde nämlich meine Mittel übersteigen und ich sehe darin auch nicht meine Aufgabe.
Freizügigkeit in einer Krise macht aus einem Vorrat für Monate sehr schnell einen Vorrat für ein paar Tage, womit letzendlich niemandem geholfen ist.
Auch nicht denen, die vor der Tür standen und kurze Zeit später schon weder nichts haben.
Meine Taktik (von der ich nicht behaupte, dass sie in jedem Fall funktonieren wird) sieht so aus, dass ich auf Klopfen an der Tür (die Klingel wird wahrscheinlich nicht mehr gehen) und Rufe nicht reagiere.
Wenn derjenige dann versucht einzubrechen, werde ich ihm zeigen das er jetzt besser sofort geht und das ohne weitere Faxen.
Auf eine Art, die in jedem Land der Welt und in jeder Kultur verstanden wird.
Ignoriert er das, muss er die Konsequenzen tragen.
Ist er selbst bewaffnet, gibt es keine Vorwarnung.
Vernünftig, ähnlich hab’s ich mir vom Kopf her auch vorgenommen für den Fall der Fälle.
Mich treibt hier um, ob ich’s wirklich übers Herz bringe, gut Bekannte, wohlmöglich noch mit Kindern die bis dato bei uns ein und ausgingen, halbverhungert wieder wegzuschicken. Mein ich ernst…