Wäre es ggf. aufwandsarm machbar, analog dem Spoileralarm, einen ähnlichen Button ‚KI sacht‘ zu implementieren, mit gleicher Anwendung?
Beiträge von carokann
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Mal ein einigermaßen brauchbarer Artikel in den MSM… nix neues für die Foristen hier, eher bemerkenswert, dass diese Argumentationen es in die MSM schaffen und nicht nur ‚Gold wirft keine Zinsen ab‘ o.ä.
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Naja, das hängt von vielem ab…
Grds. Kannst Du Fremdkapitalzinsen und Afa (=Abschreibung) i.h.v. Etwa 2% auf die Anschaffungskosten steuerlich geltend machen. Heißt: wenn Du 100.000 verdienst, die Wohnung 500.000 kostet und Du 3% Zinsen hast, versteuerst Du 500k *2%. + 350 k * 3% (mal 150k Eigenkapital angenommen, wird natürlich im Zeitverlauf durch die Tilgung weniger) 20.500 weniger. Das mit dem Grenzsteuersatz bewertet, sind dann irgendwas um 8500 EUR Steuerersparnis. (Mieten erhöhen das zu versteuernde Einkommen selbstredend).
Wenn Du innerhalb der Spekulationsfrist von 10 Jahren veräußert, wird als Anschaffungskosten nicht der historische Kaufpreis angesetzt, sondern der um die Afa reduzierte.
Bin kein großer Fan davon; wenn Immobilien dann richtig aka goldhut, aber so als Nebenerwerb… hat man schon einiges an hazzle mit (musst halt nur mal einen assi als Mieter reinbekommen…)
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Exakt. Und die Leier von den Lieferangpässen dort höre ich schon seit Anfang des Jahres. Bisher null Einfluss.

Seit Anfang des Jahres? Das Märchen gibt’s bestimmt schon seit 10 Jahren.
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KI meint dazu:
Dass es bei einem Strike (Basispreis) von 20.000 USD ein Open Interest (Anzahl der offenen Kontrakte) von über 15.000 gibt, hat fast nie den Grund, dass jemand ernsthaft glaubt, Gold würde bis Dezember 2026 auf 20.000 USD steigen.
Hier sind die wahren Gründe, was dahintersteckt, welchen Sinn das macht und wer so etwas tut:
1. Margin-Reduzierung (Der wahrscheinlichste Grund)
Wenn große Händler (Stillhalter) Call-Optionen verkaufen (z.B. bei einem Strike von 3.000 USD), nehmen sie die Prämie ein. Weil der Goldpreis theoretisch unendlich steigen kann, ist das Risiko bei einem "nackten" (ungesicherten) Verkauf unbegrenzt. Die Börse (CME) verlangt dafür extrem hohe Sicherheitsleistungen (Margin), was viel Kapital bindet. Der Trick: Der Händler kauft gleichzeitig die billigste verfügbare Call-Option – in diesem Fall die für 20.000 USD.
- Dadurch wird aus dem unbegrenzten Risiko ein mathematisch begrenztes Risiko (ein sogenannter "Credit Spread").
- Die Börse erkennt: "Aha, im schlimmsten Fall verliert der Händler 'nur' die Differenz zwischen 3.000 und 20.000 USD."
- Der Sinn: Die Margin-Anforderung sinkt drastisch. Der Kauf der 20.000er Option kostet vielleicht nur wenige Cents, spart dem Händler aber Millionen an Kapitalbindung.
- Wer macht das? Große Banken, Market Maker und institutionelle Stillhalter (Optionsverkäufer).
2. "Tail Risk" Hedging (Die Black-Swan-Absicherung)
Einige Fondsmanagements sind darauf spezialisiert, Portfolios gegen extrem unwahrscheinliche Katastrophen (Schwarze Schwäne) abzusichern – z.B. eine absolute Hyperinflation, ein Zusammenbruch des US-Dollars oder ein globaler Krieg.
- Der Sinn: Diese 20.000er Optionen kosten fast nichts. Man kann für sehr wenig Geld Tausende Kontrakte kaufen. Tritt ein Weltuntergangsszenario ein und der Dollar verliert radikal an Wert, explodiert der Goldpreis. Diese Optionen wirken dann wie eine Brandversicherung, die das restliche, kollabierende Portfolio rettet.
- Wer macht das? Spezielle Hedgefonds (sogenannte "Tail-Risk-Funds", wie z.B. Universa Investments) oder extrem vorsichtige Vermögensverwalter.
3. Handel mit der Volatilität (Vega-Trading)
Man muss eine Option nicht bis zum Verfallstag (Dezember 2026) halten. Der Preis einer Option setzt sich aus dem inneren Wert (hier: null) und dem Zeit-/Volatilitätswert zusammen.
- Der Sinn: Wenn an den Märkten plötzlich Panik ausbricht (z.B. Kriegsausbruch, Bankenkrise), steigt die sogenannte implizite Volatilität rasant an. Auch wenn Gold nur auf 2.600 USD steigt, wird die 20.000er Option teurer, einfach weil die "Angst" und die Schwankungsbreite im Markt zunehmen.
- Wer die Option für z.B. 0,50 USD gekauft hat, kann sie bei Panik vielleicht für 1,50 USD verkaufen. Das ist ein Gewinn von 200 %, obwohl Gold niemals in die Nähe der 20.000 USD gekommen ist.
- Wer macht das? Volatilitäts-Trader und quantitative Hedgefonds.
Ziemlich gutes Ergebnis der ki für 1 und 2. Für explizites Vega-Trading werden allerdings keine Optionen far out of the Money genommen. Also Punkt 3 ist Unsinn.
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Ich würde mal sagen, den Einstiegspunkt hat er nicht optimal erwischt.🥲
‚sie‘ wars…
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Lg meggy (permabulle seit exakt 20 Jahren)
… dann hast Du nicht wirklich einen Grund zu klagen, vorausgesetzt Du hast entsprechend gehandelt. Was ist mit den ganzen armen Schweinen, die am Hoch gekauft haben, nachdem sie sich die ganzen YouTube-Clips reingezogen haben? Hab so einen Fall im weiteren Bekanntenkreis, Schenkung vom Vatter bekommen, um Erbschaftssteuer zu sparen und die Hälfte davon in Silber bei einem Händlerunzenpreis von 110
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Hin und her macht die Taschen leer
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Nichts von Währungshüter oder von carokann ; auch da scheint es nur noch Tütensuppe
oder Leberkäswecken zu geben ! !
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Bei mir heute einen ERASCO Erbseneintopf mit Würstchen und trockenem, altem Brot ! !

Wie wahr… LKW und Erbsensuppe… das gab/gibts heut. Jetzt wo die Comex schon wieder nicht pleite ist, reichts nicht für mehr.

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1. Schwarz ; 2. GRÜN ; 3. BLAU (mit Brandmauer) ; 4. ROT
Und das auch nur, wenn Du Glück hast!
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Erleben wir jetzt eher den default oder doch die Gasmangellage?

Weiß nicht, muss mir vorher noch ein paar YouTube Videos anschauen, damit ich das final einschätzen kann.
Jetzt krieg Dich mal wieder ein mit Deinem Comex-Liefer-Dingens. Gibt sicher noch paar andere Gründe dafür, daß sich Silber in einem Jahr nahezu verdreifacht hat und offensichtlich Kaufdruck da ist. Das sehen sogar Blinde an der Preiskurve, aka Chart.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Nur zu Sicherheit: das war ironisch gemeint…
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Die Comex ist doch bald leer. Dann geht’s bestimmt nach oben. Unaufhaltsam.
Ach, diesen Monat noch nicht? Dann MIT SICHERHEIT nächsten Monat!!!

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woernie : Dein Clip war nicht explizit gemeint.
Bargold, Palatin: Das ist natürlich nachvollziehbar, aber weit weg von ‚Hops gehen‘. Da muss sich halt auch erst mal ein alternativer Marktplatz ausbilden; ob das Shanghai ist, wag ich zu bezweifeln. Physische Silbernachfrager handeln i.d.R. ohnehin nicht direkt an Cme/Comex, genau so wenig wie Upstreamer, sondern otc bei den gelisteten Investmentbanken (und das dann auch häufig nichtmal direkt, sondern über intermediäre]. genau diese halten im Fall des Comex-Vertrauensverlust den ‚Marktplatz’ exklusiv. Ob ‚es‘ (was auch immer) dann besser wird, wag ich ebenfalls zu bezweifeln.
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Kann mir mal jemand erklären, in wie weit die Comex Hops geht, wenn kein Silber ausgeliefert werden kann? Ich empfehle ebenfalls, sich einmal mit den Vertragswerken auseinanderzusetzen. YouTube Clips helfen nicht. Es wird immer schlimmer hier.
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Numismatik kannst du Knicken grad, Bullion mit sehr guten Aufschlägen, Junk 15-20% unter Spot als Verkäufer
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Der Gedanke zu Gabi kam mir gerade, als du im Zusammenhang mit EM Ankäufern von "Beutelschneidern" geschrieben hast.
Gaaaanz kalt…
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Ich habe gehört, diese oder kommende Woche ist es soweit bei der Comex. Wann genau, weiß ich auch nicht, aber es soll an dem Tag geschehen, an dem auch Godot kommt
.*Duck und weg*
Schon ganz gut… aber: Du muss für mehr Glaubwürdigkeit in jedem Fall noch einen Link zu einem Random Youtuber einfügen, der den ‚Ultimativen Beweis‘ hat, dass Godot bald kommt… zur Not tuts auch ein KI-Video, wenn grad kein anderes Griffbereit ist.
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Ich verstehe nicht ganz, wie man Kontrakthalter mit Auslieferungsabsicht per Marginerhöhung herausdrängen will? Die müssen doch am Noticeday ohnehin den Gesamtbetrag auf den Tisch legen... Also haben sie 100% des Geldes bereits griffbereit. Und werden in jedem Fall Lieferung verlangen.
Eine massive Preiserhöhung im Silberkurs wäre da doch viel Zielführender , wenn man es auf die Auslieferungshabenwoller abgesehen hätte.
Das versteht keiner mit Verstand. Hält sich aber hartnäckig und wird im Tagestakt wiedergekäut.
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Ich würde eher sagen: Die Varianz ist größer.
Die Streber aus meiner Klasse haben allesamt vernünftige bis sehr vernünftige Jobs, die letztgenannten entweder ‚to da Moon‘ oder Absturz.
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Bei mir die drei letzten ! !

Bei uns zu Haus hieß esin solchen Fällen:
‚De Daiwel schißt immer uff de grüßte Hauf.‘