Beruht die angebliche Klimaerwärmung auf Abweichungen der Messmethode und der Tatsache, dass man von der Messtechnik "Quecksilber" zur "elektronischen Messung" übergegangen ist. Anbei zwei hoch interessante PDFs zu diesem Thema. Ich habe das noch nicht im Detail geprüft, aber wenn da was dran ist, dann wird ganz offensichtlich vorsätzlich schon bei der Methodik betrogen.
Klimawahn...
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Können Grüne nicht rechnen oder täuschen sie die Bevölkerung?
Bundeswirtschaftsminister Habeck erklärt, die Kosten des Heizungstausches lägen bei 130 Milliarden Euro, nach Berechnungen der FDP sind es 620 Milliarden. Das erinnert an Jürgen Trittins „Kugel Eis“ …
„Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet - so viel wie eine Kugel Eis." So hieß es in einer Verlautbarung des Umweltministeriums, das von Oktober 1998 bis November 2005 von Jürgen Trittin (Grüne) geleitet wurde (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Pressemitteilung 231/04, Berlin, 30.07.2004)
Trittin: „Ich habe mich verschätzt“
Schon 2013, also vor zehn Jahren, rechnete die FDP vor: Nach Information der Netzbetreiber steige die EEG-Umlage, die Verbraucher über ihre Stromrechnung zahlen müssen, von 5,28 auf 6,24 Cent pro Kilowattstunde. Eine vierköpfige Familie bezahle dann etwa 355 Euro mehr pro Jahr .
„Die marktferne Subventionierung der Erneuerbaren ist zu einem Tag und Nacht arbeitenden Pumpwerk geworden, das im kommenden Jahr 24 Milliarden Euro zwischen Stromkunden und Investoren umverteilt“, kritisierte der damalige FDP-Vize und heutige Bundesfinanzminister Christian Lindner. Im Namen der FDP forderte er, alternative Energien schnellstmöglich in den Markt zu integrieren und Dauersubventionen zu beenden. Nur durch mehr Wettbewerb könne der Anstieg der Umlage unter Kontrolle gebracht werden.
Inzwischen sind die Stromkosten in Deutschland als Folge der von den Grünen eingeleiteten und von Angela Merkel fortgesetzten Energiewende fast die höchsten der Welt. Im vergangenen Jahr bei „hart aber fair“ warf Moderator Frank Plasberg dem Talk-Teilnehmer Trittin seine Äußerung aus dem Jahr 2004 vor. „Ich habe mich verschätzt“, musste Trittin zugeben .
620 Milliarden statt 130 Milliarden für Heizungstausch?
Wiederholt sich die Geschichte? Die FDP wirft aktuell Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck vor, bei der Berechnung der Kosten für den Heizungstausch mit falschen Zahlen zu operieren. Die „ Bild “-Zeitung berichtet, im Rahmen der Reform des Gebäudeenergiegesetzes kämen nach Berechnungen der FDP auf die Bundesbürger bis 2045 zusätzliche Kosten von mehr als 600 Milliarden Euro zu. Habeck hatte eine viel niedrigere Zahl angegeben – 130 Milliarden.
FDP-Energieexperte Michael Kruse rechnet vor: Die Kosten für Kauf und Einbau von Wärmepumpen belaufen sich bis 2045 auf 620 Milliarden Euro. Dazu kommen laut Kruse weitere Kosten, z.B. für Dämmung etc. „Es ist besorgniserregend, dass das Wirtschaftsministerium sich bei den eigenen Zahlen in immer mehr Widersprüche verwickelt.“
Habeck müsse jetzt „die wahren Zahlen für sein Gesetz auf den Tisch legen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Christoph Meyer.
„Wir brauchen von Habeck Kostentransparenz, sonst machen Beratungen im Bundestag wenig Sinn“, sagte Meyer weiter. Habeck müsse „sagen, wie teuer es für die Menschen wird“. Zwischen 100 Milliarden und 600 Milliarden Euro bestehe ein „gewaltiger Unterschied“, sagte Meyer.
Täuschen die Grünen die Bürger bewusst oder können sie einfach nicht rechnen – oder vielleicht auch beides?
Grünen-Anhänger stehen mit Mathe auf dem KriegsfußBei einer von mir in Auftrag gegebenen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach wurden 1118 repräsentativ ausgewählte Deutsche ab 16 Jahren gefragt: „In welchen Fächern sind/waren Sie in der Schule gut, was sind waren/Ihre besten Fächer?“ Sie wurden ebenso gefragt, in welchen Fächern sie nicht so gut waren.
Aus den Antworten auf diese beiden Fragen kann man einen Saldo errechnen, indem man die Zahl derer, die sagen, dass sie in einem Fach nicht gut waren, von dem Anteil derjenigen, die meinen, dass sie dort gut waren, abzieht. Nun kann man schauen, wie sich dieser Saldo bei den Anhängern der verschiedenen Parteien von dem der Gesamtbevölkerung unterscheidet.
Eines der Ergebnisse: Grünen-Wähler waren laut eigenen Angaben in der Schule besonders gut in Englisch und Sozialkunde. Besonders schlecht waren sie dagegen in Geschichte, und auch mit Mathe standen die Grünen-Anhänger auf dem Kriegsfuß. Nur Wähler der Linken waren laut Allensbach noch schlechter in Mathe als Grünen-Wähler.
Quelle: https://www.focus.de/finanzen/…lkerung_id_192854012.html
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Grünen-Minister wollen Habecks Heiz-Gesetz im Geheimen verschärfen
Noch ist das Heiz-Gesetz von Robert Habeck und Patrick Graichen nicht beschlossen. Dennoch drohen bereits jetzt die ersten Verschärfungen durch die Umweltminister der Länder, in elf von 16 Fällen Grünen-Politiker. Dabei steht das Gesetz schon jetzt auf wackligen Beinen - auch in der Ampel.
Das von Wirtschaftsminister Robert Habeck und Staatssekretär Patrick Graichen geplante Gesetz zum Thema Heizungen ist schon jetzt extrem umstritten. Ab 2024 sollen deshalb keine neuen Öl- und Gasheizungen mehr möglich sein, weil jede neue Heizung mit 65 Prozent erneuerbaren Energien laufen muss. Obwohl das geplante Gesetz die Hürde Bundestag noch nicht genommen hat, wird im Geheimen bereits an Verschärfungen geschraubt. Das berichtet „Bild“.
Wie im Bundestag gibt es auch im Bundesrat Ausschüsse, in denen Gesetze im Detail ausgearbeitet werden. Die Ausschüsse der beteiligten Ressorts werden nach Parteizugehörigkeit des jeweiligen Landesministers besetzt. Im Ressort Umwelt ist dieser Ausschuss vor allem grün geprägt, weil elf der 16 Landesumweltminister von Grünen-Politikern besetzt werden.
„Bild“ nennt Details zu den geplanten Verschärfungen des Heiz-Gesetzes. Dabei geht es vor allem um fünf Punkte.
Fünf Punkte: Grüne Minister wollen Habecks Heiz-Gesetz verschärfenDemnach sollen Verbote früher kommen dürfen. Die Regierung will im Jahr 2045 einen klimaneutralen Gebäudestand. Einige Bundesländer sollen dies jedoch schon früher schaffen. Demnach steht in der Erklärung, dass um diese Ziele erreichen zu können, „den Ländern die Möglichkeit gegeben werden“ muss, „frühere Regelungen zu Betriebsverboten für Heizkessel mit fossilen Brennstoffen zu erlassen“.
Kleinere Häuser bekommen keine Ausnahmen mehr. Diese sollte eigentlich für kleine Häuser mit „weniger als sechs Wohneinheiten“ gelten. Doch auch das soll gekippt werden, da diese Häuser den größten Teil aller Wohneinheiten ausmachen.
Länder sollen Heiz-Gesetz nur verschärfen dürfen, aber nicht lockernAußerdem sollen alle generellen Regelungen nur verschärft werden dürfen, nicht aber gelockert.
Wasserstoff soll keine Lösung mehr sein. Die FDP forderte diese Technologieoffenheit, der Umweltausschuss will sie kippen. Die Begründung laut „ Bild “: „Aufgrund der heute noch fehlenden Wasserstoffmengen und somit der fehlenden Aussagekraft zur Wirtschaftlichkeit einer solchen Versorgung sowie der fehlenden Kesseltechnik für einen reinen Wasserstoffbetrieb“ sollten diese allenfalls erst zu einem späteren Zeitpunkt eröffnet werden.
Auch die „Ü-80-Regel“ soll so keinen Bestand mehr haben. Diese Altersgruppe sollte von dem Heizungs-Hammer ausgenommen werden - nicht aber wenn es nach dem Umweltausschuss geht. Der beruft sich hier auf den „Gleichbehandlungsgrundsatz“.
FDP kündigt Widerstand gegen geplantes Heiz-Gesetz anBereits zuvor hatte die FDP massiven Widerstand in den Verhandlungen um angekündigt. Auch aus der Opposition gibt es viele kritische Stimmen. Die vorgesehenen Verschärfungen dürften es für den Gesetzesentwurf noch schwerer machen, den Bundestag zu passieren. Robert Habeck und seinem Staatssekretär Patrick Graichen steht eine Mammutaufgabe bevor.
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Beruht die angebliche Klimaerwärmung auf Abweichungen der Messmethode und der Tatsache, dass man von der Messtechnik (Quecksilber) zur elektronischen Messung übergegangen ist.
Sehr interessant. Wobei das alleine m.E. noch keinen Betrugsversuch ist. Es ist aber eine tiefgreifende Änderung der Meßmethode, v.a. die Zwangsbelüftung. Man kann auf dem Standpunkt stehen, daß es so genauer ist, aber eben anders und es kommen deshalb andere Werte raus. In bestimmten Konstellationen offenbar signifikant höhere.
Der Betrug besteht darin, daß die systematische Abweichung nicht rückwirkend aus den langjährigen Meßreihen herausgerechnet wurde. Das wäre sie garantiert, wenn sich die Abweichung andersherum darstellen würde. Daß die Meßstationen ausgedünnt und vorwiegend solche behalten wurden, die umgebungsbedingt nach oben streuen, wurde ja sicher schon erwähnt, ebenso daß CO2-Messungen oft in der Nähe von Vulkanen stattfinden...
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Sehr interessant. Wobei das alleine m.E. noch keinen Betrugsversuch ist. Es ist aber eine tiefgreifende Änderung der Meßmethode, v.a. die Zwangsbelüftung. Man kann auf dem Standpunkt stehen, daß es so genauer ist, aber eben anders und es kommen deshalb andere Werte raus. In bestimmten Konstellationen offenbar signifikant höhere.
Der Betrug besteht darin, daß die systematische Abweichung nicht rückwirkend aus den langjährigen Meßreihen herausgerechnet wurde. Das wäre sie garantiert, wenn sich die Abweichung andersherum darstellen würde. Daß die Meßstationen ausgedünnt und vorwiegend solche behalten wurden, die umgebungsbedingt nach oben streuen, wurde ja sicher schon erwähnt, ebenso daß CO2-Messungen oft in der Nähe von Vulkanen stattfinden...Es wurden ja zum einen die Messmethode (elektronisch statt mit Quecksilber) als auch die Ermittlung des Durchschnitts verändert. Dies verstößt meiner Meinung nach gegen den wissenschaftlichen Grundsatz von "Ceteris paribus" (lat: unter sonst gleichen Bedingungen) und macht somit die gesamte Aussagekraft der Messreihen null und nichtig. Wer so arbeitet, hat früher nichtmal ein Vordiplom bekommen.
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@Währungshüter: Danke für die Daten! Immerhin weiß ich jetzt, warum sich meine Meßwerte oftmals unterscheiden, da ich die klassische Methode bevorzuge mit (geeichten) Quecksilberthermometern. Diese "Sensoren" sind prinzipbedingt sowieso genauer, da es keine Kette von Fehlermöglichkeiten gibt, die sich auch noch addieren können. In mir bekannten Saatzuchtbetrieben wird auch noch "zur Sicherheit" mit Quecksilber gemessen. Das gilt auch für die relative Luftfeuchte: Absolute Sicherheit bieten immer noch Haar-Hygrometer mit synthetischem Haar, außer bei tiefen Temperaturen, da ist natürliches (blondes, bei Vollmond abgeschnittenes) Frauenhaar das Beste

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Es wurden ja zum einen die Messmethode (elektronisch statt mit Quecksilber) als auch die Ermittlung des Durchschnitts verändert. Dies verstößt meiner Meinung nach gegen den wissenschaftlichen Grundsatz von "Ceteris paribus" (lat: unter sonst gleichen Bedingungen) und macht somit die gesamte Aussagekraft der Messreihen null und nichtig.
Elektronisch vs Quecksilber ist m.E. nicht der Punkt. Die Zwangsbelüftung und die Mittelwertbildung machen da viel mehr aus. Früher wurde ja m.E. zu festen Uhrzeiten abgelesen und das war dann im Grunde die Innentemperatur vom Wetterhäuschen. Aber man hat ja nach wie vor die Meßwerte zu den diesen Uhrzeiten und die Zwangsbelütung hebt lediglich einen systematischen Fehler auf, der früher unvermeidlich war. Das würde sich alles quantifizieren lassen, wenn es wohl auch nicht ganz trivial ist.
Mit anderen Worten: wenn man wollte, könnte man sowohl die Meßwerte errechnen, die sich nach der alten Methode ergeben würden, als auch die Werte schätzen, die sich nach der neuen Methode für die zurückliegenden Messungen ergeben hätten. Man muß sich ja nichts vormachen, was die Genauigkeit der alten Daten angeht, da kann man ohne weiteres +/- 2°C als Unsicherheit ansetzen.
Lange Rede kurzer Sinn: das Problem ist die Koordination und Interpretation durch die Klimawandler. Wenn man sich alleine anschaut, wie die Meßstellen ausgedünnt wurden und das ohne Not, weil wozu hat man denn die vollautomatischen Teile, wenn wirklich ein Interesse da wäre, hatte man sie doch zu zigtauseden überall in der Pampa hinstellen können. Aber man macht das Gegenteil und mißt v.a. an Orten, wo versiegelte Fläche o.ä. die Temperatur nach oben treiben. Hauptsache es kommt irgendwas raus, wo man sagen kann ganz gefährlich...
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Man muß sich ja nichts vormachen, was die Genauigkeit der alten Daten angeht, da kann man ohne weiteres +/- 2°C als Unsicherheit ansetzen.
Eine starke Aussage!
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Eine starke Aussage!
Genau, wir haben hier ein Intervall von 4 K Ungenauigkeit und ergreifen zerstörerische Maßnahmen um eine Erwärmung von +1,5° C im Jahresmittel zu verhindern. Das ist reinster Wahnsinn - ganz abgesehen davon, dass die Temperatur ohnehin nichts mit CO2 zu tun hat.
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Grünen-Minister wollen Habecks Heiz-Gesetz im Geheimen verschärfen
Noch ist das Heiz-Gesetz von Robert Habeck und Patrick Graichen nicht beschlossen. Dennoch drohen bereits jetzt die ersten Verschärfungen durch die Umweltminister der Länder, in elf von 16 Fällen Grünen-Politiker. Dabei steht das Gesetz schon jetzt auf wackligen Beinen - auch in der Ampel.
Das von Wirtschaftsminister Robert Habeck und Staatssekretär Patrick Graichen geplante Gesetz zum Thema Heizungen ist schon jetzt extrem umstritten. Ab 2024 sollen deshalb keine neuen Öl- und Gasheizungen mehr möglich sein, weil jede neue Heizung mit 65 Prozent erneuerbaren Energien laufen muss. Obwohl das geplante Gesetz die Hürde Bundestag noch nicht genommen hat, wird im Geheimen bereits an Verschärfungen geschraubt. Das berichtet „Bild“.
Wie im Bundestag gibt es auch im Bundesrat Ausschüsse, in denen Gesetze im Detail ausgearbeitet werden. Die Ausschüsse der beteiligten Ressorts werden nach Parteizugehörigkeit des jeweiligen Landesministers besetzt. Im Ressort Umwelt ist dieser Ausschuss vor allem grün geprägt, weil elf der 16 Landesumweltminister von Grünen-Politikern besetzt werden.
„Bild“ nennt Details zu den geplanten Verschärfungen des Heiz-Gesetzes. Dabei geht es vor allem um fünf Punkte.
Fünf Punkte: Grüne Minister wollen Habecks Heiz-Gesetz verschärfenDemnach sollen Verbote früher kommen dürfen. Die Regierung will im Jahr 2045 einen klimaneutralen Gebäudestand. Einige Bundesländer sollen dies jedoch schon früher schaffen. Demnach steht in der Erklärung, dass um diese Ziele erreichen zu können, „den Ländern die Möglichkeit gegeben werden“ muss, „frühere Regelungen zu Betriebsverboten für Heizkessel mit fossilen Brennstoffen zu erlassen“.
Kleinere Häuser bekommen keine Ausnahmen mehr. Diese sollte eigentlich für kleine Häuser mit „weniger als sechs Wohneinheiten“ gelten. Doch auch das soll gekippt werden, da diese Häuser den größten Teil aller Wohneinheiten ausmachen.
Länder sollen Heiz-Gesetz nur verschärfen dürfen, aber nicht lockernAuch die „Ü-80-Regel“ soll so keinen Bestand mehr haben. Diese Altersgruppe sollte von dem Heizungs-Hammer ausgenommen werden - nicht aber wenn es nach dem Umweltausschuss geht. Der beruft sich hier auf den „Gleichbehandlungsgrundsatz“.
FDP kündigt Widerstand gegen geplantes Heiz-Gesetz anBereits zuvor hatte die FDP massiven Widerstand in den Verhandlungen um angekündigt.
Die FDP windet sich schon wieder, wie ein geteilter Regenwurm.
Alle Änderungen schon zu Papier gebracht. Seite 10 zB, mit den „über80jährigen“, Verschärfung
statt Erleuchterung. -
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Verschärfungen durch die Umweltminister der Länder, in elf von 16 Fällen Grünen-Politiker.https://www.focus.de/politik/d…haerfen_id_192823272.html
Sollen sie doch machen. Das Gesetz ist schon von der Grundidee jenseits von gut und böse, da kommt es auf ein paar Verschärfungen nicht an. Die Chance, da wieder rauszukommen, bevor alle zu spät ist, könnte gerade darin bestehen, daß das so plump und hirnrissig sowie in den Folgen derart katastrophal ist, das es die Masse schon relativ früh am eigenen Leib merkt.
Im Idealfall bauen die Early Birds jetzt im voreiligen Gehorsam und auf Teufel komm raus derart viele Wärmepumpen ein, daß der Netzausbau nicht hinterherkomt und die Stadtwerke bereits im den nächsten zwei Wintern regelmäßig die Smartmeter abwürgen. Unterkühlte Wohnungen sollten eigentlich gegen die Angst vor der Klimaerwärmung helfen.
Wenn wir Glück haben sitzt ja auch hier und da jemand am Drücker, der diese Chance sieht und präventiv lieber etwas mehr abschaltet - ich jedenfalls würde es so machen.
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Wenn wir auf ARD/ZDF/WDR/NDR/MDR/BR/HR....div Radioprogramme verzichten,
würde eine win win Situation entstehen.1.win ...Beitragszahler haben mehr Geld für das "Monatsende", die pol. Erziehung entfällt
2.win...CO2 Einsparung
"Die BBC ermittelte in ihrem Jahresbericht 2018 einen Ausstoß von 13,4 Tonnen für eine Stunde Ausstrahlungszeit. Dafür kann eine Person einmal von Wien nach Sydney fliegen – und wieder zurück. Und dann nochmal von Wien nach Madrid und wieder zurück.Bei einer durchschnittlichen Tatort-Produktion entstehen schon mal zwischen 100 und 140 Tonnen CO2. Knapp 8,4 Millionen Tonnen CO2 produzierte die Filmindustrie in Kalifornien laut der UCLA im Jahr 2006. Sie war damit der größte Luftverschmutzer nach den Ölraffinerien. Hohe Zahlen für eine Branche, die lange Zeit nicht als Industrie wie jede andere gesehen wurde."
https://klimareporter.in/umwel…rie-filme-um-jeden-preis/
BB
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Nach mir die Sintflut.
Millionär entsetzt das ZDF
Zitat
Kurze Zeit später beantwortete der Millionär eine Zuschauerfrage – und drücke damit offenbar seine Gleichgültigkeit für das Thema Klimaschutz aus. „Herr Backhaus, wo und wie kommen Sie Ihrer Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und unserer Umwelt nach?“, lautete die Frage. Die Reaktion folgte kurz und knapp mit den Worten: „Nach mir die Sintflut. Ich habe keine Kinder.“
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Den like gebe ich, obwohl ich Nachwuchs habe ...

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Der Wärmepumpen-Wahn
Das Gebäude-Energien-Gesetz (GEG) fordert die Umstellung der Heizungen auf mindestens 65 Prozent „erneuerbare“ Energien. Heizen mit Gas oder Öl soll verboten werden. Wärmepumpen-Zwang. Das wird teuer und spart keine Energie.von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel
Der Wärmepumpen-Wahn (mmnews.de)
BB
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Baerbock will "Wind- und Solala-Energie" für die ganze Welt!
https://t.me/neuesausrussland/13747
(habe es auf die Schnelle nur auf tg gefunden)
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Baerbock will "Wind- und Solala-Energie" für die ganze Welt!
Wirklich wollen tut die m.M.n. nix. Ich kann mir jedenfalls keinen anderen Reim darauf machen, als das sie gecastet wurde um genau diese Rolle zu spielen. Sie bekommt einen Haufen Staatskohle und dafür erzählt sie, was im Drehbuch steht. Ich frage mich auch, ob das wirklich alles Versprecher sind, oder Absicht.
Sie ist eine Art Machtdemonstration, so nach dem Motto schaut her, wir können alles machen. Wenn es uns paßt, setzten wir euch beim nächstenmal Affen den Bundestag und die beschließen dann, daß ihr auf den Bäumen wohnen müßt und ihr könnt nichts machen...
Noch kann man ja hoffen, daß die Rechnung am Ende nicht aufgeht, aber so langsam fall ich vom Glauben ab. Wenn sich umört, fast alle reden nur noch vom CO2-Vermeiden, je höher auf der Bildungsleiter, desto überzeugter. Ausgewachsene Ingenieuren beschäftigen sich mit CO2-Verpressung uswusf. Selbst ausgesprochene Grünen- bzw. Energiewendegegner sülzen rum, Kernkraft würde CO2 vermeiden, E-Autos würden unterm Strich auch CO2 verursachen. Ja und? Als ob es darum geht.
Die Leute merken noch nicht mal ansatzweise, wie sie verarscht werden.
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Wirklich wollen tut die m.M.n. nix. Ich kann mir jedenfalls keinen anderen Reim darauf machen, als das sie gecastet wurde um genau diese Rolle zu spielen. Sie bekommt einen Haufen Staatskohle und dafür erzählt sie, was im Drehbuch steht. Ich frage mich auch, ob das wirklich alles Versprecher sind, oder Absicht.
Sie ist eine Art Machtdemonstration, so nach dem Motto schaut her, wir können alles machen. Wenn es uns paßt, setzten wir euch beim nächstenmal Affen den Bundestag und die beschließen dann, daß ihr auf den Bäumen wohnen müßt und ihr könnt nichts machen...Noch kann man ja hoffen, daß die Rechnung am Ende nicht aufgeht, aber so langsam fall ich vom Glauben ab. Wenn sich umört, fast alle reden nur noch vom CO2-Vermeiden, je höher auf der Bildungsleiter, desto überzeugter. Ausgewachsene Ingenieuren beschäftigen sich mit CO2-Verpressung uswusf. Selbst ausgesprochene Grünen- bzw. Energiewendegegner sülzen rum, Kernkraft würde CO2 vermeiden, E-Autos würden unterm Strich auch CO2 verursachen. Ja und? Als ob es darum geht.
Die Leute merken noch nicht mal ansatzweise, wie sie verarscht werden.
Das war schon immer so, dass Akademiker mehrheitlich die schlimmsten unreflektierten Nachplapperer der Nation sind. War bei Corona dasselbe, Handwerker hingegen, waren in der Regel recht entspannt, alles was studiert hatte, hat jedoch völlig frei gedreht, bis auf wenige Ausnahmen, welche letztlich die Regel bestätigt haben.
Btw. frag mal einen von den Deppen, wie groß der Anteil an CO2 in der Atemluft ist. Ich wette, das kann Dir keiner der Klimagläubigen sagen. Wenn ich dann sage, es sind 0,04 %, schauen sie mich ungläubig an und sagen, dass das nicht sein kann. Ist aber so.
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Ich frage mich auch, ob das wirklich alles Versprecher sind, oder Absicht.
Ich gehe davon aus, dass das keine Versprecher sind. Baerbock spielt ihre Rolle genau mit der Intention, die du ausgeführt hast. Ebenso Habeck als lieber, etwas naiver, Schwiegersohn, der aber "auch mal richtig durchgreifen" kann usw. Einige meiner Leute hatten mit Baerbock zu tun, als sie noch jünger war, noch mit langen Haaren. Da sind ihr solche Fehler nie passiert - die hat dich damals stundenlang an die Wand diskutiert! Auch wirken gerade ihre "Fehler" wie extra einstudiert! Ein ähnliches, aber von der beabsichtigten Wirkung umgekehrtes Beispiel ist Selenski: Der hatte früher eher eine pipsige, unsympathische, Stimme. Diese heutige tiefe, sonore Nachrichtensprecher-Aussprache mit dem runden Mündchen wurde ihm später antrainiert.
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