....elektrisch ![]()
Gruß
Golden Mask
25. August 2026, 01:07
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Gruß
Golden Mask
Bei dem momentanen Wuchs genügt schließlich auch ein Barthaartrimmer. 😂
Ist es nicht ganz schrecklich traurig, wenn all die Eisbären auf den kleinen Eisschollen dahintreiben? Wir kennen die vielen Bilder davon. Da hat der arme Knuth doch nur die Wahl zwischen Hitzetod und Ertrinken, oder....?
In Wahrheit jagen Eisbären meist im Wasser und sie sind ganz famose und ausdauernde Schwimmer. Einer wurde in Spitzbergen beobachtet, wie er auf der Jagd nach einer Robbe auf ca. 45 bis 50 Meter abtauchte. Eine schon etwas ältere Meldung, 2011, Ein Eisbärenweibchen ist über neun Tage ununterbrochen geschwommen und hat dabei 687 km zurückgelegt.:
„....Wissenschaftler, die Eisbären rund um die Beaufortsee nördlich von Alaska untersuchen, gehen davon aus, dass diese Ausdauerleistung eine Folge des Klimawandels sein könnte. ![]()
......
Die Forscher sagen jedoch, dass das zunehmende Abschmelzen des Meereises die Eisbären dazu zwingt, grössere Distanzen zu schwimmen, wodurch sie ihre eigene Gesundheit und die künftiger Generationen gefährden.....“
BBC - Earth News - Polar bear's epic nine day swim in search of sea ice
Wahnsinn, gefährdet sich der Eisbär durch seine Schwimmerei selbst, tstststssss. Das nennt sich heute Wissenschaft, eine Schande. Und ich gehe nachher dennnoch schwimmen, es ist mir wurscht, wie sehr dies künftige Generationen gefährdet, oder ob ich plötzlich Schwimmhäute bekomme.
Wo wohnst du?
Norddeutschland oder gar in Island?
korrekt, also im hohen norden ![]()
die sommer vor 2019 für ca. 10 jahre waren die heftigsten, damit meine ich die schönsten, heissesten, trockensten seitdem ich mich zurück erinnern kann. ich bin so heilfroh diese maximal ausgekostet zu haben. hab seitdem nie mehr so oft im speziellen an der elbe draussen geschlafen. in irgendeinem jahr war ich 2 wochen am stück dort unterwegs, ohne dass es 1x geregnet hat. die letzten jahre max. 2 nächte, also wo es auch entsprechend warm war, tagsüber aber vor allem auch nachts. weiss ich auch noch, wo man gemütlich nachts um 2 gebadet hat, raus kam und nicht anfing zu frieren, weil es noch so schön warm war.
bin seitdem glaube ich auch nicht mehr nachts ge-mtb'ed, wo man dann zwischendurch angehalten hat und sich erstmal für ne stunde auf die bank oder wiese gelegt und in den sternenhimmel geschaut hat.
zu der zeit habe ich auch die bauern gefragt und da war es so, dass sie meinten wenn es in den kommenden 1-2 wochen nicht mal regnet sind die brunnen leer. seit 2019 hat dies keiner mehr geäussert, ganz im gegenteil, die brunnen waren immer mehr als ausreichend gefüllt.
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Ich habe diesen Beitrag in der ARD Mediathek gesucht.
Leider ohne Erfolg ![]()
Vielleicht findet den ja jemand ?!
Ich habe diesen Beitrag in der ARD Mediathek gesucht.
Leider ohne Erfolg
Vielleicht findet den ja jemand ?!
In den Einblendungen der Brände ist unten rechts "Juni 2023" zu lesen. Ich gehe davon aus, dass die Sendung dann eher Juli/August 2023 lief als Juli/August 2026.
EDIT: Eine Minute suchen: Sendung vom 11.07.2023
Wie steht es um das Klima? Sven Plöger und Peter Wohlleben im Gespräch | maischberger
In den Einblendungen der Brände ist unten rechts "Juni 2023" zu lesen. Ich gehe davon aus, dass die Sendung dann eher Juli/August 2023 lief als Juli/August 2026.
EDIT: Eine Minute suchen: Sendung vom 11.07.2023
Wie steht es um das Klima? Sven Plöger und Peter Wohlleben im Gespräch | maischberger
Dankeschön ![]()
Ich hatte unter den Namen Maischberger und Peter Wohlleben gesucht und nur einen Bericht über Bakterien von ihm gefunden. Ansonsten nix !
Ökonomie trifft Ökologie............immer das gleiche.
Fichten und Kiefern, auch Lärchen wurden nach WW1 geplanzt, weil man zu wenig Bauholz und Grubenholz hatte.
Nochmals beschleunigt durch WW2.
Heute stellt man fest, dass viele Forste mit nicht standortgerechten Bäumen bepflanzt wurden.
Jetzt soll überall Laubwald gepflanzt werden............der geiche Blödsinn in die andere Richtung ![]()
in der Forstwirtschaft beträgt halt die Umtriebszeit ~80- 100 Jahre.
Unsere Enkel werden wieder einen Mangel an Bauholz haben.
Bauholz kann mann nur aus Nadelbäumen gewinnen, weil diese einen geraden Hauptstamm ausbilden, aus denen man Balken, Latten und Bretter schneiden kann.
Ist alles einfach logisch und zielgerichtet. Problem ist immer, wenn Ideologie auf Realität trifft.
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grad im dialog mit aliexpress gesehen ![]()
"Aufgrund hoher Temperaturen in Deutschland kann es zu Verzögerungen im Postverkehr kommen. Ihre Rückgabefrist wird um 14 Tage verlängert."
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überall wo der hybrische mensch sich in die natur einmischt, kommt am ende IMMER nur mist bei raus!
Naja, man kann auch mit Harthölzern bauen, so geschehen bei Jahrhunderte alten Fachwerkhäusern, Kirchen, Burgen, usw., welche heute noch stehen und im Gegensatz zu Weichholzschimmelfertigbretterbuden in 50...100 Jahren auch noch nicht unbedingt abgerissen werden müssen.
Es verteuert den Bau halt nochmals signifikant...
und in den meisten Fällen ist, notfalls imprägniert (z.B. bei Dachkonstruktionen) das günstige Weichholz auch ausreichend.
Zumal auch ein behandelter Eichenbalken nicht ewig dem Holzwurm, u.ä. trotzen kann.
Bauholz kann mann nur aus Nadelbäumen gewinnen, weil diese einen geraden Hauptstamm ausbilden, aus denen man Balken, Latten und Bretter schneiden kann.
Ist alles einfach logisch und zielgerichtet. Problem ist immer, wenn Ideologie auf Realität trifft.
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Das sehe ich so nicht. Früher wurde sehr viel aus Eiche gebaut, und gerade auch Buchen zeichnen sich durch geraden Wuchs aus. Fichte ist halt sehr leicht, das macht es leichter zu transportieren und zu verarbeiten, da heute Zeit und Kosten sehr wichtigie Faktoren sind, spielen diese Eigenschaften eine größere Rolle als früher. Fichte als Nadelholz ist ausserdem langfaserig, und hält deshalb eine höhere Biege und Zugfestigkeit aus.
Das sehe ich so nicht. Früher wurde sehr viel aus Eiche gebaut, und gerade auch Buchen zeichnen sich durch geraden Wuchs aus. Fichte ist halt sehr leicht, das macht es leichter zu transportieren und zu verarbeiten, da heute Zeit und Kosten sehr wichtigie Faktoren sind, spielen diese Eigenschaften eine größere Rolle als früher. Fichte als Nadelholz ist ausserdem langfaserig, und hält deshalb eine höhere Biege und Zugfestigkeit aus.
Früher.......ja wann früher? Mit Eiche wurde gebaut, dort wo Eichen wachsen, klar, ist das langlebigste Holz., aber:
Das erfordert aber auch eine ganz andere Herangehensweise zur Verbauung. Ist viel, viel aufwändiger.
Balken aus Eiche sind selten länger als 3-4 m. daher mussten sie gestückelt und verzapft werden.
Ein riesen Aufwand, heute unbezahllbar, für Standardbauten.
Hab noch nie in einem Baustoffhandel eine 6m oder 8m Dachlatte aus Laubholz gesehen, Balken auch nicht.
Wie es mit Leimholzelementen aussieht, weiß ich nicht. Bin kein Zimmerer.
Aber dort, wo Holz günstig sein muß, kommt nur Nadelholz in Fage, weil wächst viel schneller, ist statisch belastbarer und der Output im Sägewerk ist um Hausnummern besser.
Bei Laubholz hat der Sagler viel Verschnitt.
Aber auch klar, wer Wert auf Qualität legt und es sich leisten kann, verbaut Hartholz.
Im Tessin z.B. werden hochwertige Dachstühle ausschl. aus Kastanienrundlingen gefertigt.
Durchmesser 7-10cm der lfd. Meter 30 Franken
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