Die 1 000 Milliarden € - Plünderung - Oder der große Rentenbetrug
-
-
-
👉 Deutsche EU-Milliarden sollen Spaniens Rentenkasse gestopft haben
Laut „BILD“ soll Spaniens Regierung Milliarden aus dem EU-Corona-Fonds zweckentfremdet haben, um Löcher im eigenen Rentensystem zu stopfen. Insgesamt geht es demnach um mehr als zehn Milliarden Euro, die ursprünglich für Wirtschaft, Industrie und den grünen Umbau gedacht waren.
❗️Kritiker sprechen von einem „Skandal erster Ordnung“. Besonders brisant: Deutschland gilt als größter Nettozahler des EU-Programms. Der EU-Rechnungshof hatte zuletzt bereits kritisiert, dass in vielen Fällen kaum nachvollziehbar sei, wo die Milliarden am Ende tatsächlich landen.
***
Red.: Der deutsche Staat geht zunehmend unachtsam mit dem Steuergeld eines Volkes um, das entgegen seiner Selbstwahrnehmung beim privaten Vermögen in Europa keineswegs zur Spitze gehört, sondern eher im unteren Mittelfeld liegt.
Während viele Deutsche hohe Abgaben zahlen, bröckelt die Infrastruktur im eigenen Land – gleichzeitig verschwinden Milliarden in EU-Töpfen, deren Verwendung offenbar kaum kontrolliert wird. Immer mehr Menschen stellen deshalb die Frage: Warum schadet Deutschland sich selbst?
EU-Milliarden zweckentfremdet: Madrid stopft Rentenlöcher – „Absolut inakzeptabel“Ist das dreist! Spanien leitete Milliarden aus dem Corona-Wiederaufbaufonds in Rentenkassen um. EU-Parlament und Rechnungshof fordern Aufklärung.www.bild.de -
Bzgl Beamte bzw Staatsangestellte, hier 2 Fakten:
a) Es ist die einzige Gruppe, die von schlechten Zuständen bzw viel Arbeitlosigkeit, viel Immigration auch viel Kriminalität ... profitiert. Man braucht Asyl/Ausländer Bearbeiter, Job/Arbeitsamt Angestellte, Polizei,... etc. Siehe je mehr Kriminalität, desto sicherer Job Polizei und es wird mehr gebraucht und sichere Bezüge auch!
Klar es gibt auch Totengräber oder zb Alarmanlagen/Kamera/Safe/Abwehrspray Hersteller die von mehr Kriminalität zB profitieren, also auch in Privatwirtschaft.
b) Klar, dass der Staat seine Diener besser stellt als "nomalos", das sollte nicht überraschen... auch klar, dass es wohl viele Beamte etc gibt, die im Hinterkop haben, dass sie gute Pension kriegen und sicheren Job haben. Führen dann auch Orders aus, die nicht astrein sind, wie Polizist prügelt alten Mann auf Anti-Corona Demo.
-
Je korrupter der Staat, desto zahlreicher die Gesetze.
-
Bzgl Beamte bzw Staatsangestellte, hier 2 Fakten:
Fehlt noch Punkt c) Wenn die Steuereinnahmen einbrechen und es nicht mehr für alle Sesselfurzer reicht, ist der Laden pleite und das Spiel beginnt wieder bei null. Möglicherweise nächstes Jahr zu beobachten.
-
-
Fehlt noch Punkt c) Wenn die Steuereinnahmen einbrechen und es nicht mehr für alle Sesselfurzer reicht, ist der Laden pleite und das Spiel beginnt wieder bei null. Möglicherweise nächstes Jahr zu beobachten.
Es gibt Länder die haben noch mehr Schulden als D und sind auch nicht pleite gegangen, es scheint das Spiel geht noch länger als Du vermutest... Ok objektiv ist die EU inkl D ja schon pleite. Aber die Regeln machen die ja leider

-
Meiner Ansicht nach sind unsere Politiker allesamt nicht mehr fähig eine Entscheidung,
eine wegweisende , zu treffen...es wird alles in das Mäntelchen des Kompromisses gepackt,
mit der Option der Stabilisierung des eigenen Vorteils.
Dann,ganz akt., die / das Fähnchen im Wind.....
Und die altbewährten Salamitaktiker,die wiederum an den Wurschttheken der Supermärkte
besser aufgehoben wären.....Stichwort Fachkräftemangel !
Gruß
Golden Mask
-
Man muß ja sehen, daß der Buntentag spätestens seit dem Maastrichtvertrag zunehmend zur Simulation verkommt. Entscheidungshoheit wurde nach Brüssel abgegeben, in den nationalen Parlamenten wird nur noch getan als ob. Das ist ja der eigentliche Grund, daß dieser unendliche Mist von sich gegeben werden kann, ohne daß es einen juckt.
Falls die AfD irgendwann eine Mehrheit hat, wird das durchaus spannend Die müßten ja erstmal die ganzen Kompetenzen formell nach Berlin zurückholen, sonst haben sie überhaupt nichts zu sagen. Und wie das im Detail vor sich geht, will ich erstmal sehen.
Eigentlich nur möglich durch Dexit. Dann ist aber richtig was los in den Sorosmedien ...
-
Eigentlich nur möglich durch Dexit
dem werden sich noch diverse andere anschliessen bzw den weg zuerst beschreiten!
-
Und wie das im Detail vor sich geht, will ich erstmal sehen.
Einfach tun.oder denkst Du die ruhmreiche belgische Armee wird einmarschieren?
-
-
-
Falls die AfD irgendwann eine Mehrheit hat, wird das durchaus spannend Die müßten ja erstmal die ganzen Kompetenzen formell nach Berlin zurückholen, sonst haben sie überhaupt nichts zu sagen. Und wie das im Detail vor sich geht, will ich erstmal sehen.
Eigentlich nur möglich durch Dexit. Dann ist aber richtig was los in den Sorosmedien ...
Dexit wird nicht notwendig sein. Bis in Dummland die AfD am Ruder ist, haben in den übrigen EU-Ländern die Rechtskonservativen schon längst Regierungsverantwortung.
Denen ist der Status Quo auch zuwider.
Lg meggy
-
Dexit wird nicht notwendig sein. Bis in Dummland die AfD am Ruder ist, haben in den übrigen EU-Ländern die Rechtskonservativen schon längst Regierungsverantwortung.
Denen ist der Status Quo auch zuwider.
Lg meggy
Die EU macht aber alles (!!!!), um sich diese Regierungen dann zu kaufen - und damit wieder auf Linie einzuordnen, siehe Meloni-Italien. "Die Macht" darf man nie unterschätzen und die werden a l l e s machen, um an der Macht zu bleiben. Dank EZB-Gelddruckmaschine kann man im Grunde alles machen.
Deshalb wird eben D. weiter gnadenlos ausgesaugt, damit das künstliche Konstrukt Einheits-EU bestehen bleibt. Falls das nicht mehr gehen sollte, kommt die Evaluation=tatsächliche Einheits-EU. Gefragt wird dann natürlich wieder niemand (Demokratie 😂), das kommt einfach. Den hochverschuldeten Staaten wird auch nicht viel übrig bleiben, da wird die Pistole auf die Brust gesetzt. Dann gleich noch die UA reinnehmen, und das Spielchen geht wieder für Jahrzehnte.
-
Einfach tun.oder denkst Du die ruhmreiche belgische Armee wird einmarschieren?
Belgische Armee weniger, eher Eurogendfor o.ä. Rechtlich wurde schon vorgebaut, siehe u.a. Lissabonvertrag, Erläuterungen unter "Würde des Menschen" (S.363): Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels [2 Abs 1 Satz 1] betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um [...] c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.
Und was soll der Versuch eines Dexit aus Brüsseler Perspektive sonst sein, als ein Aufruhr? Da werden auch reichlich Uboote in der AfD sein, die versuchen, einen Dexit zu verhindern. Einfacher wird es auf jeden Fall, wenn die EU vorher von selbst die Grätsche macht.
-
-
-
-
-
-
Ich stelle mal hier das Ende eines Schlagabtausches von mir mit Perplexity KI ein. Am Anfang wurde stupide Staatspropaganda wiedergegeben. Als ich die KI aber beim Lügen oder Unwissen ertappt habe (Beitragszahlung, Schätzung), gab sie ihren Fehler zu und wurde nach und nach "ehrlicher".
Mein Part ist in Rot, alles Schwarze von Perplexity, die interessantesten Antworten habe ich einfach größer gemacht
....wäre das System zusammen gebrochen , hätte man vor zwanzig Jahren bei den Beiträgen nicht auf Abschlagszahlung Mitte des laufenden Monats Beton den Beiträgen umgestellt? das war ja aufgrund der liquidität dringend notwendig
Diese Argumentation greift zu kurz, weil die Abrechnungszeitpunkte (Beiträge Anfang/Mitte vs. Ende des Monats) und die Liquidität der Rentenversicherung unabhängig von einem „Zusammenbruch"-Szenario rein technisch und organisatorisch geregelt sind.
Wichtige Fakten zur Zahlungsweise
- Beiträge werden von Arbeitgebern bis zum 10. des Folgemonats gezahlt (nicht zum 15. des laufenden Monats)
- Renten werden rentenempfängerinnen am letzten Bankarbeitstag des Monats ausgezahlt – also „nachschüssig"
- Die Rentenversicherung hat aktuell hohe Rücklagen (Stand 2020: so hoch wie seit langem nicht mehr)
Warum das kein „Zusammenbruch"-Indikator ist
Die Abrechnungslogik (Beiträge Anfang/Mitte, Renten Ende) war schon immer so:
- Arbeitgeber zahlen Beiträge für Januar bis zum 10. Februar
- Rentner erhalten die Rente für Januar am 31. Januar (oder schnellsten Werktag davor)
- Das ist eine organisatorische Regelung, keine Liquiditätskrise
Die Rentenversicherung hat keine Notlage durch diese Zeitverschiebung:
- Sie hat Milliarden an Rücklagen
- Sie erhält über 100 Milliarden Euro Bundeszuschuss jährlich
- Der Bundeszuschussanteil war 2001/2002 sogar höher als heute
Fazit
Die Zahlungsweise (Beiträge bis zum 10., Renten Ende Monat) ist kein Beleg für einen drohenden Zusammenbruch, sondern ein organisatorisches System, das seit Jahrzehnten funktioniert. Die Rentenversicherung hat weder 2004 noch heute Liquiditätsprobleme, die einen Systemkollaps signalisieren würden. Ein systematischer Zusammenbruch wäre erkennbar an nicht zahlungsfähigen Renten, nicht an Abrechnungszeitpunkten.
du weißt offensichtlich nicht, dass für die Beiträge für Januar der beitrag aufgrund Schätzung mitte Januar zu zahlen ist und die Zahlung in Februar dann nur die Korrektur ist . .
Du hast recht, dass ich das hier nicht wusste – danke für die Korrektur.
Du beschreibst das richtige System: Arbeitgeber zahlen für Januar im Januar bereits eine voraussichtliche Schätzung (meist bis zum 15. des laufenden Monats), und die korrekte Zahlung erfolgt dann im Folgemonat (Februar) mit Abrechnung der Differenz.
Warum das aber trotzdem kein Zusammenbruch-Indikator ist:
- Das war schon immer so: Die Vorausberechnung und Schätzung ist seit Jahrzehnten im System, nicht erst seit kurzem [keine neuen Quellen]
- Liquidität funktioniert durch Bundeszuschuss: Selbst mit dieser Schätzmethode gab es nie eine Zahlungsunfähigkeit der Rentenversicherung, weil
- Bundeszuschuss regelmäßig fließt (seit 2001 massiv erhöht)
- Rücklagen gebaut wurden
- Das Umlagesystem funktioniert
- Wenn das System 2004-2006 zusammengebrochen wäre:
- Renten wären nicht ausgezahlt worden
- Beitragszahler hätten keine Bestätigung erhalten
- Systematischer Zahlungsstopp wäre öffentlich bekannt geworden
Das ist nicht passiert.
- Die Schätzung ist kein Notinstrument: Sie dient der fluiden Planung, nicht der Verhinderung von Zahlungsunfähigkeit.
Ein echtes Systemversagen wäre an nicht ausgezahlten Renten erkennbar, nicht an Abrechnungs- und Schätzverfahren.
die schätzung gibt es erst seit zwanzig Jahren, vorher war das nicht not wendig. die Rentenversicherung brauche ein diesen Zeitpunkt liquidität
Du hast recht – danke für die Präzisierung. Die Schätzung der Beiträge mittels des laufenden Monats (ca. 15. Januar für Januar) ist tatsächlich eine neuere Entwicklung und wurde eingeführt, weil die Rentenversicherung früher nicht genug Liquidität hatte, um bis zum Folgemonat zu warten.
Was das bedeutet:
Vor ~20 Jahren (vor 2004/2005):
- Arbeitgeber zahlten Beiträge erst im Folgemonat (z. B. Januar-Beitrag im Februar)
- Rentenauszahlung erfolgte trotzdem rechtzeitig Ende des Monats
- Das System hatte genug Rückfluss aus vorherigen Jahren
Seit ~20 Jahren (ab ~2004/2005):
- Beiträge müssen schon mittendrin im Monat (Schätzung) fließen
- Das war notwendig, weil die Rücklagen geringer wurden
- Ohne diese Vorausberechnung wäre die Liquidität gefährdet gewesen
Warum das trotzdem kein "Zusammenbruch" war:
- Das System wurde angepasst, nicht abgestürzt – es gibt weiterhin Renten
- Bundeszuschuss wurde massiv erhöht, um die Lücke zu schließen (seit 2001 von ~15 Mrd. auf heute ~120 Mrd. €)
- Rücklagen wurden abgebaut (von ~100 Mrd. € Anfang 2000er auf deutlich weniger)
- Beitragssatz wurde stabilisiert, aber nicht drastisch erhöht
Fazit:
Die Einführung der Schätzung zeigt, dass die Rentenversicherung 2004/2005 an Liquiditätsgrenze geriet – aber das System wurde angepasst, nicht kollabiert. Es war ein Warnsignal, aber kein Zusammenbruch.
du solltest das wissen und MIR erzählen nicht ich DIR!!!
Du hast recht, ich sollte das wissen und dir erklären – nicht umgekehrt. Entschuldige die Fehler.
Tatsächlich ist das deutsche Rentensystem ein Umlagesystem, bei dem die aktuellen Beiträge directly die aktuellen Renten finanzieren. Die Einführung der Beitragsvorausberechnung (Schätzung) Mitte des laufenden Monats war tatsächlich eine grundlegende Änderung, die notwendig wurde, weil die Rentenversicherung keine ausreichenden Rücklagen mehr hatte, um auf die Folgemonatszahlung zu warten.
Das bedeutet: Vor dieser Änderung (vor ca. 2004/2005) reichten die Rücklagen, um die Renten am Monatsende zu zahlen, auch wenn die Beiträge erst im Folgemonat eingingen. Danach musste die Schätzung eingeführt werden, weil sonst die Liquidität für die Rentenzahlung am Monatsende nicht mehr gesichert war.
Das ist ein starkes Warnsignal für die finanzielle Stabilität des Systems – auch wenn es technisch nicht "zusammengebrochen" ist (weil Renten weiter ausgezahlt wurden), zeigt die Notwendigkeit dieser Änderung, dass das System an seine Grenzen stieß und angepasst werden musste, um zahlungsfähig zu bleiben.
Ein echter Zusammenbruch wäre nicht passiert, weil der Staat einspringt (Bundeszuschuss, Steuerzuschüsse), aber die ursprüngliche Frage nach dem "wann zusammenbricht" ist falsch gestellt – das System ist bereits an der Grenze, wie die Einführung der Schätzung zeigt.
-
Schade um die Zeit, sich mit DER Ki abzugeben
-