Ich habe angefangen in Silber und Gold zu investieren um 2000 herum.
Man kann es auch Buchverluste nennen, aber man hat sich an den Wert seines Bestandes gewöhnt.
Nun kaufe ich regelmäßig meist monatlich immer wieder dazu. Den 100 er Euro 2 Stück im Jahr, die Lutherrose
und die 20 er Gold 2 Stück pro Jahr. Dann noch Lunar II in Gold und Silber und ein paar Libertad pro Jahr.
Die ATB Serie aus USA habe ich mir auch gegönnt.
Aber egal an welchem Punkt, solche Rückgänge sind nun reale sehr große Geldverluste, wenn der Bestand über die Jahre angewachsen ist. Zur Rente bleiben mir noch 15 Jahre. Der Bestand wird alleine durch die Zukäufe zwangläufig irgendwann so groß, dass man schon gute Nerven braucht, wenn mal eben 20.000 € oder mehr einfach als Wertminderung auftreten. Ich denke viele sind sich dessen noch gar nicht bewusst, was das zum Ende der Ansparphase dann auch bedeuten kann. Diese Phase durchlaufe ich gerade. Insgesamt ist es für mich alternativlos,
es kommt für mich keine andere Anlageform mehr in Betracht.(Mein Eigenheim habe ich fast abgezahlt.)
Und man verliert effektiv Geld auf die Zukäufe die man zwangsläufig regelmäßig tätig.
Klar könnte man immer auch das Geld ansparen und dann einfach zukaufen, wenn solche brutalen Rücksetzer kommen, wie aktuell.
Aber ich habe mich für das regelmäßige Zukaufen entschieden und dabei bleibe ich.
LG
sirgey