POG und POS kacken ab - ES DARF GEJAMMERT WERDEN!

  • Die BoomerKinder haben schlicht keinen Bock gehabt bei den Eltern zu wohnen, mussten ja "individuell und selbstständig sein" und weiter weg wegen Oarbaid.

    Außerdem sind die jetzt selber schon alt und oft kranker als ihre 85+ Eltern.

  • Wo sind denn eigentlich die großgezogenen Kinder abgeblieben?

    Warum wohnt man alleine mit 90 Jahren in einem riesigen Haus, in dem wahrscheinlich drei Generationen Platz hätten?

    Die Oma stellt das Haus zur Verfügung, die Kinder kümmern sich dafür um sie. So hat der frühere "Generationenvertrag" funktioniert.


    Heute soll wohl alles nur noch über den Staat laufen. Eltern im Hamsterrad. Alte im Sterbeheim. Kinder in der Betreuungsanstalt.

    Des öfteren wohnen die Kinder auch (weit) entfernt.

    Und oft gibt es auch eine negative Vorgeschichte, Stress im System.

    Ich bin Atheist, Gott sei Dank! ^^

  • Des öfteren wohnen die Kinder auch (weit) entfernt.

    Und oft gibt es auch eine negative Vorgeschichte, Stress im System.

    Ja, aber auch das sind im Endeffekt nur Folgen und Zwänge des Systems. In den Erziehungsanstalten wird man entsprechend indoktriniert und der frühe Elternentzug führt zu einer schwächeren familiären Bindung. Im Erwachsenenalter folgt dann der Zwang zum Doppelverdiener-Hamsterrad. Dafür zieht man auch gerne mal weiter weg.

  • Ham wir zum Glück Glück :)


    Bin seit ein Paar Jahren leider/zum Glück Privatier.

    Vadder iss 92 geworden, zum Glück lange fit und Zuhause verabschiedet.

    Mutter hat 1 Stockwerk, ich 2. Familien vor Ort auch eigene Immobilien, 1 weiter weg ebenso.


    Gestern zufällig mit Schwesterlein im Rathaus bei Veranstaltung gewesen: Thema div. Vollmachten ..... .


    Wieder erkannt, wie gut wir es haben, egal ob POG/S rauf oder runter gehen.


    Paßt.

    Persönliche Meinung gem. Art.5 GG Abs.1 (u. Urteil des BVG 1 BvR 1384/16) + insbesondere Abs.3

  • Ja die Schwestern hängen halt an ihrem Grundbesitz

    Die gratteln da halt rum haben vor ein paar Jahren noch die diversen Gütle gemäht und Äpfel gesammelt und an die Raiffeisen Mosterei verkauft auch wenn es nur 7€/Zentner gab

    Der Bruder musste es fahren

    Land oder Häusle wird nicht verkauft eiserne Schwabenregel


    Ist ein schön gelegenes Haus aber verfällt nicht weil die täglich mit dem Bus hochfahren und nach schauen und für Ihr Haus auch beten


    Bewegung hält sie jung sagte mir die 92jährige


    Der eine Sohn ist in München Pilot die Tochter auf dem Land verheiratet Die brauchen es nicht


    Denke aber dass in der Not der Sohn helfen würde zumindest finanziell

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Ja, glücklich kann sich derjenige schätzen, der eine Familie hat, auf die er sich verlassen kann.

    Gerade wenn's auf's Ende zugeht...

    Das ist wirklich sehr viel (Gold) wert.


    Apropos "Gold'.

    War ja eher eine ruhige Woche. Ging zwar immer hin und her, aber große Sprünge waren es jetzt nicht.

  • Die BoomerKinder haben schlicht keinen Bock gehabt bei den Eltern zu wohnen, mussten ja "individuell und selbstständig sein" und weiter weg wegen Oarbaid.

    Richtig.

    Wir sind mit 17 und 18 bei den jeweiligen Eltern raus und haben geheiratet.(+ eigene Wohnung gemietet). Das extra 30 km entfernt um Überraschungsbesuche auszuschließen. Keinen Bock mehr gehabt auf die ständigen Besserwissereien und Vorschriften der Alten. Wir haben die als zu "Übergriffig" empfunden.

    Ist 50 Jahre her, aber wir würden es genau so wieder machen. Natürlich haben wir die Eltern besucht und umgekehrt, aber nur nach tel. Anmeldung! Eine gewisse Distanz ist nicht zu verachten.

    Dann gibt es auch die andere Fraktion die mit 40 oder 50 egal ob verheiratet noch am Rockzipfel der Mutter hängt. (sage nur "Schwiegermuttersyndrom")

    Betreutes Denken und betreutes Leben war nie unser Ding!

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