Währungsreformen sind out. Das geht heute viel besser: Mit viel Brimborium und Trara wird das Geld in der Hand über sieben Nächte nur noch halb so viel wert sein und niemand realisiert, was eigentlich gerade passiert ist, dank jahrzehntelanger Gehirnwäsche. Und seit Corona hat man die Magie der Kontrolle der Geldumlaufgeschwindigkeit entdeckt und wie man diese immer verlangsamen kann, um sowas wie Hyperinflationen zu verhindern. Schon zwei Mal haben wir das erlebt: 2021 und 2022. Die Leute müssen nur mehr Angst vor irgendetwas anderen haben, damit sie die Angst vor Geldwertverlust vergessen.
Die einzige "Währungsreform", die wir noch erleben werden, ist die Währungsreform, mit der CBDC den Leuten aufgezwungen wird und das Bargeld zum Stichtag als Wertlos gilt, analog zur DDR-Mark und dem Girokonto für den DDR-Insassen, nur ohne Ersatz (Crypto wird es nicht sein):
Zitat von WikipediaEinzahlung auf Girokonto zum Stichtag
Es wurden nur Bankguthaben am Stichtag umgetauscht, daher mussten sämtliche Bargeldbestände in einem gewissen Zeitraum danach auf ein Girokonto eingezahlt werden. DDR-Mark-Bargeld verlor am 1. Juli 1990 seinen Wert. Am Montag, dem 2. Juli, konnte dann am Schalter und den wenigen bereits existierenden Geldautomaten D-Mark-Bargeld vom Konto abgehoben werden.
Wer noch kein Konto hatte, musste ein Konto anlegen und sein DDR-Bargeld einzahlen. Im Vorfeld wurde am Hardenbergplatz, dem Vorplatz des Bahnhofs Berlin Zoologischer Garten, offiziell in der Wechselstube und inoffiziell vor der Wechselstube DM zu höherem Kurs als 1:1 in Mark der DDR umgetauscht. Die Bargeldbeträge in Mark der DDR, die wegen des Anlage-Limits auf dem Konto in bar übrig blieben, wurden vor der Währungsumstellung in DDR-Kühlschränken und ähnliche DDR-Produkte angelegt.[13]