Weltreiche / Hegemone verfielen nicht plötzlich, sondern verfaulten zumeist.
q.e.d.
aber auch ein durch und durch verfaulter bzw. morscher Baum kann noch einige Jahr stehen ...
... bis er vom nächsten "Jahrhundertsturm" zu Fall gebracht wird!
6. August 2026, 18:47
Weltreiche / Hegemone verfielen nicht plötzlich, sondern verfaulten zumeist.
q.e.d.
aber auch ein durch und durch verfaulter bzw. morscher Baum kann noch einige Jahr stehen ...
... bis er vom nächsten "Jahrhundertsturm" zu Fall gebracht wird!
aber auch ein durch und durch verfaulter bzw. morscher Baum kann noch einige Jahr stehen ...
... bis er vom nächsten "Jahrhundertsturm" zu Fall gebracht wird!
Insbesondere kann auch ein fallender morscher Baum jemanden erschlagen. ![]()
Aus meinem Archiv eine US Karikatur aus 2009, nach 10 Jahren aktueller denn je.
40 oder 50 Millionen US Bürger beziehen Lebensmittelmarken.
Aber die Großbanken scheffeln Multi Milliardenprofite für eine winzige Minderheit....
"Sind diese verwandt ?"
Grüsse
Edel
Es wird oft gesagt: Es kann nicht schlechter werden.
Das trifft nicht auf Uncle Sam, den kranken Hegemon zu, wie diese 10 Jahre alte Karikatur treffend zeigt:
Dem alten Sam fehlt "Finanzverstand"; Seither pumpt er sich jährlich 1 Billion $ und plündert damit die Weltersparnisse, um dann den Globus mit Kriegen zu überziehen, zu erpressen und mit Handelskriegen zu terrorisieren.
Ein Bankrotteur historischen Ausmaßes. Die geraubten Geldbeträge sind schlichtweg unvorstellbar..
Wie lange erträgt die Welt diesen Wahnsinn noch ???
China und Rußland machen sich zunehmend vom Joch des $ und der verheerenden Dominanz der USA in internationalen Gremien frei.
Grüsse
Edel
Schaut man diese Statistiken flüchtig an, fällt einem sofort ein : Zimbabwe.
Ein verheerendes Bild von "Wonderland" auf dem zügigen Weg zur 3.Welt Nation :
--- 75 Millionen US Amerikaner leben mit Lebensmitelmarken, rd. 1/4 der Bevölkerung
--- Die Einkommen der Arbeitnehmer und Familienh fallen seit Jahrzehnten real stark
--- Der Anteil der Beschäftigten fällt und fällt
--- Die Schulden des Staates und Einkommen der oberen X % steigen und steigen
--- Die Kluft zw. Arm und Reich ist von allen Industriestaaten die höchste....
Alles eindeutige Zeichen des Verfalls und Abstiegs einer Nation.
Wie im Alten Rom eine aufgeblähte Militärmaschinerie, dahinter viel Verfall und Elend.
Die Grafik habe ich bei Sinclair entnommen : https://www.jsmineset.com/
"Nothing to see here even if the charts come from the St. Louis Fed themselves?"
Grüsse
Edel
Hallo,
passt gut zu den Fred - Statistiken oben:
MSM (Spiegel) berichten das div. Leute in den USA (u.a. ein Hedgefund Manager)
anfangen, die SYSTEMFRAGE (!!!) zu stellen:
https://www.spiegel.de/wirtsch…pitalismus-a-1269693.html
Ausschnitt:
"Für die Mehrheit der Amerikaner jedoch "funktioniert Kapitalismus heute nicht gut". Stattdessen produziere das System eine Spirale wachsender Ungleichheit. Dalios Warnung: Was sich nicht weiterentwickelt, das sterbe: "Und das trifft nun auf den Kapitalismus zu." "
Ich bin jedenfalls gespannt....
Liebe Grüße
Marek
wo stellen die leute bitte die systemfrage? das einzige was passiert ist:
der kapitalismus, der nicht verantwortlich für die situation ist, wird als sündenbock aufgebaut.
"to big to fail" - "gewinne privatisieren und verluste sozialisieren" - "QE1-3" - "Deficit Spending" - Staatliche umverteilung/Rettungsmaßnahmen - verquickung von hochfinanz/industrie und noch viel mehr sind keine
ausprägung freier marktwirtschaftlicher kapitalistischer systeme. das ist sozialismus.
bg bh
Vielleicht sollte man sich zunächst mal darüber verständigen, was man unter Kapitalismus versteht. Sonst redet man an einander vorbei.
Gruß! Fritz
hallo @fritz das hat ray dalio ja. der mann ist gewiss nicht dumm.
zb. https://inside.bwater.com/publications/principles_excerpt
im zitat aus marek`s beitrag definiert er ebenso.
"Für die Mehrheit der Amerikaner jedoch "funktioniert Kapitalismus heute nicht gut". Stattdessen produziere das System eine Spirale wachsender Ungleichheit. Dalios Warnung: Was sich nicht weiterentwickelt, das sterbe: "Und das trifft nun auf den Kapitalismus zu." "
der kapitalismus hat die usa groß gemacht, der voranschreitende sozialismus(auch interventionspolitik) ist mit für den niedergang verantwortlich(ebenso in der eu).
bg bh
Bitte nicht vergessen, das das ein SPEIGEL Artikel war. Gut geschrieben und alles mit 68er Brille. Zitate etc „geschnitten“, damit es passt. Das muss man den linksgrünen Kulturmarxisten lassen - Kreide fressen und mit Schlangenzungen säuseln - das können sie....
Hallo Blaues Hufeisen,
gegen Ray Dalio habe ich nichts gesagt. Zweifellos ist er ein kluger Mann. Er sagt das gleiche wie ich seit Jahren: dass das herrschende System - er nennt es Kapitalismus - für die meisten Leute nicht gut ist und sich dem Ende seiner Lebensdauer nähert.
Du dagegen meinst, der Kapitalismus sei unschuldig, die Übel kämen vom Sozialismus. Da meinst Du also mit Kapitalismus ein System, das derzeit nicht herrscht, also etwas anderes als Ray und wohl auch Marek.
Daher mein Ruf nach Begriffsklarheit.
Eine Definition von Kapitalismus habe ich in Deinem link nicht gefunden.
Gruß! Fritz
Dass das im Westen herrschende Wirtschaftssystem mit Kapitalismus nichts zu tun hat sollte doch wohl klar sein.
Planwirtschaft (Energiewende / Elektroautos), Zentralismus (EU Brüssel), Zentralbankensystem, staatlich dominiertes Gesundheits-/ und Bildungswesen, Vetternwirtschaft die den Wettbewerb ad absurdum führt, staatlich festgelegte Zinsen, Rettungsfonds, etc. sprechen für sich.
Dass das im Westen herrschende Wirtschaftssystem mit Kapitalismus nichts zu tun hat sollte doch wohl klar sein.
Genau so ist es. Unsere leistungsfeindliche Gesellschaft, bestrafe den der etwas erschafft, belohne dafür denjenigen der sich auf der Coach vor dem Fernseher am wohlsten fühlt, hat aber auch rein gar nichts mit Kapitalismus zu tun. Mit Sozialismus eigentlich auch nicht so viel.
Vielleicht haben wir hier in Dummland ja eine neue Form geschaffen, den Faulismus. Funktioniert halt nur so lange wie es genug deutsche Dummkartoffeln gibt die jeden Tag brav für das Heer an Berufsfaulenzern aufstehen und arbeiten gehen.
Gruß
Magellan
hallo @fritz
gegen Ray Dalio habe ich nichts gesagt
habe ich auch nicht behauptet.
Er sagt das gleiche wie ich seit Jahren: dass das herrschende System - er nennt es Kapitalismus - für die meisten Leute nicht gut ist und sich dem Ende seiner Lebensdauer nähert.
und genau hier liegt der hund begraben. das verwenden von falschen definitionen und begrifflichkeiten.
wenn du das nicht verstehst, sehr schade aber nicht meine aufgabe dir das näher zu bringen.
was genau ist denn nicht gut am herschenden system und worin bestehen die ursachen?
Daher mein Ruf nach Begriffsklarheit.
Eine Definition von Kapitalismus habe ich in Deinem link nicht gefunden.
da würde mich eher deine definition interresieren wenn du die these dalios stützt!
vg bh
Vielleicht haben wir hier in Dummland ja eine neue Form geschaffen, den Faulismus.
Diese Form hat der Sozialismus schon im letzten Jahrhundert geschaffen. Die teils unterirdische Arbeitsmoral im damaligen Ostblock ist eine direkte Folge davon.
Einige der osteuropäischen Länder haben sich davon bis heute nicht vollständig erholt und ich sage das auch für Deutschland voraus.
Arbeitsverweigerung bzw. "Dienst nach Vorschrift" wird sehr bald die häufigste Widerstandsform gegen das System werden - womit die angelsächsischen Marionettenspieler dann auch leider eines ihrer Ziele erreicht haben.
lassen wir doch einfach mal den unvergessenen roland baader sprechen
"Stellen wir einmal Deutschland vor diesen Hintergrund und betrachten es „mit kapitalistischen Augen“. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (sprich: sozialistischen) Rentensystem, mit einem staatlichen Gesundheitssystem, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote am Sozialprodukt von 50 %, mit einem erheblich regulierten Agrarsektor und einer in ein kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in „kommunalem Eigentum“ (= Camouflage-Wort für Verstaatlichung) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren.
Wir erkennen ein Land, in dem fast 40 % der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muß mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muß der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).
Wir haben es also bei dem, was hierzulande (und auch in anderen Ländern) als Kapitalismus bezeichnet wird, in Wirklichkeit mit einem staatsverkrüppelten Rumpfkapitalismus und mit einem vom Sozialismus durchseuchten Schein-Kapitalismus zu tun. Walter Eucken, der Vater des (echten) Neoliberalismus, hat schon in den 50er Jahren von einem „staatlich versumpftem Kapitalismus“ gesprochen und die permanente Gleichsetzung dieser Karikatur mit „dem Kapitalismus“ als die wirksamste Waffe der Antikapitalisten ausgemacht.
Man sollte das deutsche Modell also realistischer als Sozialismus mit kapitalistischem Hilfsmotor bezeichnen. Erstaunlicherweise vollbringt dieser Hilfsmotor seit mindestens sechzig Jahren das Kunststück, den sozialistischen Schrottkarren voranzutreiben. Erst jetzt scheint ihm vom Übergewicht des maroden Gefährts allmählich die Puste auszugehen.“ (…) „Das Wachstum des Wohlfahrtsstaates wird mit der Anhäufung öffentlicher Schulden bezahlt. Diese Verschuldung hat Ausmaße angenommen, wie sie ohne fiat-money-Inflation undenkbar wäre.
(Roland Baader, „Das Kapital am Pranger – Ein Kompass durch den politischen Begriffsnebel“ von 2005, Seite 56 u. 57.)"
das hat er 2005 gesagt ... inwieweit sich die verhältnisse zu heutiger zeit verändert haben und vor allem in welche richtung, dass überlasse ich der fantasie der foristen ![]()
Was grenzt an Dummheit? Kanada und Mexiko.
Was wir schon seit Jahren erörtern, und was Gallup offiziell bestätigte:
"Ich bin ein entmutigter Arbeitnehmer. Erfasse mich in der Volkszählung, aber nicht in eurer Arbeitslosen Statistik".
Zig Millionen arbeitsfähige entmutigte Personen werden nicht erfaßt, der Anteil der Beschäftigten in der Bevölkerung sinkt und sinkt aber konträr zur historisch "niedrigsten Arbeitlosigkeit".
Bekanntlich ist die wahre Quote der Arbeitslosen in USA weit über 20 % anstatt manipulierter 4 %.
USA is the greatest liar in statistics ever. Die USA sind der größte Lügner in der Statistik, den es je gegeben hat.
Grüsse
Edel
Korrektur: Nicht Emnid hat die Farce der US Abeitslosenstatistik entlarvt, sondern das renommierte US Institut Gallup.
Hab das Ergebns mal vor Jahren hier hereingestellt. Deren Leiter hat zB. kein Vertändnis, daß selbst Gelegenheitsjobs etwa 1 Stunde / Woche als Arbeitsverhältnis ausgewiesen werden.
Daß iÜ um 60 - 90 % aller neu geschaffenen Stellen aus der Konsumbranche, wie Kellner, Küchenhilfen etc... resultieren, ist nahezu US typisch, denn das BSP fußt auf etwa 60 % der Konsumgüterbranche.
Angehängt der Vergleich : PhantomArbeitslosigkeit lt. US Statistik vs wahrer nach ShadowStats.
Grüsse
Edel
[Blockierte Grafik: https://shadowstats.com/imgs/sgs-emp.gif?hl=1]