Verfall des Hegemon USA

  • Nord Stream-Geschäftsführer Warnig: Pipeline im August fertig



    Matthias Warnig rechnet mit baldigem Bauende
    Die Bauarbeiten an der Ostseepipeline Nord Stream 2 werden voraussichtlich bis Ende August abgeschlossen sein. Das sagte der Geschäftsführer der gleichnamigen Betreibergesellschaft Matthias Warnig in einem Interview mit dem „Handelsblatt“. Eine Inbetriebnahme der Erdgaspipeline bis Ende des Jahres bezeichnete Warnig als realistisch. Sein Unternehmen habe sich außerdem zum Ziel gesetzt, in spätestens zehn Jahren Wasserstoff durch die Pipeline transportieren zu können. Erste technische Voruntersuchungen habe es bereits gegeben. Warnig räumte ein, dass ein hohes Risiko weiterer US-Sanktionen gegen die Pipeline bestehe. Das Treffen der Präsidenten Putin und Biden in Genf sei aber ein „hoffnungsvolles Signal“ für eine Besserung der Beziehungen zu Russland gewesen. Deutschland könne bei der Fortsetzung dieses Wegs vermitteln. Dass er selbst auf der US-Sanktionsliste stehe, bezeichnete Warnig als „sehr belastend“. Er fühle sich „in eine kriminelle Ecke gestellt“ und es gebe keinen Rechtsweg, sich gegen die angedrohten Sanktionen zu wehren. Quelle: Handelsblatt (DE), Rosbalt (RU)



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    Kiew sollte mit Brüssel verhandeln, um die Verluste durch die Schwarzmeergasleitung Turkish Stream zu kompensieren, forderte die Direktorin des Kiewer Zentrums für Globale Studien “Strategy XXI” Oksana Ishchuk in ihrem Artikel für Ukrinform am 12. Juli 2021.
    Als Entschädigung für die Inbetriebnahme der Gasleitung Nord Stream 2 schlug russischen Agenturen zufolge der Chef des ukrainischen Gastransportnetzbetreibers UGTS Sergej Makogon einen neuen Langfristransitvertrag mit dem russischen Lieferanten vor. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte bei seinem Berlinbesuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel am 12. Juli 2021, dass die Ukraine bei Inbetriebnahme von Nord Stream 2 Garantien für eine stabile Gasversorgung auf einen Zeitraum von 10-15 Jahren brauche.


    bg bh


    Dies irae | Veni, vidi, Deus vicit

    Money is made in the DELTA between PERCEPTION and REALITY


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    • Offizieller Beitrag

    ...
    Als Entschädigung für die Inbetriebnahme der Gasleitung Nord Stream 2 schlug russischen Agenturen zufolge der Chef des ukrainischen Gastransportnetzbetreibers UGTS Sergej Makogon einen neuen Langfristransitvertrag mit dem russischen Lieferanten vor. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte bei seinem Berlinbesuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel am 12. Juli 2021, dass die Ukraine bei Inbetriebnahme von Nord Stream 2 Garantien für eine stabile Gasversorgung auf einen Zeitraum von 10-15 Jahren brauche...


    Money, money, money....


    Der neue Vasall der USA ganz im Stil seines "Beschützers".


    Bereits jetzt erhält die Ukraine 3 Mrd. $ jährlich von Rußland an "Durchleitungsgebühren" für die alte Pipeline...


    Grüsse
    Edel

  • Die Ukraine ist auf Milliardeneinnahmen aus dem russischen Gastransit angewiesen.



    Mich freut es natürlich nicht für die Ukraine und all die anderen Länder und Firmen, die Geld damit verdienen, dass das Gas hier ankommt.


    Durch den Verbrauch/Kauf des Gases, zahlen wir den ganzen Subventionsquatsch der Länder mit und auf die hohen Energiepreise noch drauf.


    Befürworter der Pipeline werfen den USA vor, nur ihr eigenes, teureres Gas in Europa absetzen zu wollen.


    Das wird wohl so sein!

  • Da sich die Ukraine vom Russen abgewendet hat braucht sie sich nicht Wundern wenn die Unterstützung zurückgenommen wird. Wendet sich ei
    n Staat vom Westen ab gibts gleich eine ordentlich auf die Mütze. :saint:

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Dazu meinte Folker Hellmeyer heute:


    Merkel droht Russland mit Maßnahmen
    Kanzlerin Merkel kündigte an, dass Deutschland und die EU darauf reagieren würden, wenn Russland seinen Gastransit durch die Ukraine stoppen sollte. Das Land müsse ein Transitland bleiben, sagte sie gestern bei einer Pressekonferenz mit Präsident Biden. Sie hätte betont, dass man aktiv handeln würde, wenn Russland dieses Recht der Ukraine als Transitland nicht einlöste.


    Kommentar: Die Ukraine hat kein von Gott gegebenes Recht auf den Transit, sondern es gibt Verträge als Grundlage des Transits. Der aktuelle Vertrag zwischen Russland und der Ukraine endet 2024. Impliziert die Einlassung unserer Kanzlerin, dass Russland über die Fortführung dieser Verträge nicht souverän entscheiden darf? Diese Verträge hat die Ukraine in der Vergangenheit mehrfach nachhaltig verletzt. Daraus ergaben sich in der Vergangenheit Spannungen, die sogar dazu führten, dass die Ukraine Europa den Gashahn zudrehen wollte (Erpressung), nicht Russland.
    https://www.goldseiten.de/arti…Powell-kalt-erwischt.html

  • BofA: "the Fed is spending $336 million every 60 minutes buying bonds, while the US government spends $875 million every hour this year"


    (Quelle: zerohedge, via Twitter)

    Ich bin Atheist, Gott sei Dank! ^^

  • jede frei floatbare currency ist manipulierbar(unterschied currency vs geld).
    alleine über qe ist eine abwertung nunmal überhaupt kein problem...
    dann drucken eben die chinesen mehr und bezahlen in selbst gedrucktem...
    handelspartner können, wie es jetzt schon möglich ist entsprechend rohstoffe gegen yuan im physichen handel an der sge erwerben - gegenpol u. a. zur cme.

    :thumbup: Auf den Punkt genau. Das Mantra der Schwachen Währung als Wettbewerbsfaktor war noch nie richtig.
    Wer die Weltleitwährung druckt, kassiert die weltweite Seigniorage (Geldschöpfungsgewinn)
    Damit kann man entweder Rohstoffe importieren und/oder Assets im Ausland kaufen, bzw. den Exportländern Kredite gewähren, um das eigene Zeug zu kaufen. Verzinst versteht sich und über das Bankensystem mit Rohstoffen aus jenen Ländern gehedged.


    Bezgl. der Think-Thanks habe ich eine etwas andere Meinung. Die "Eliten" sind schon schlau, aber nicht unfehlbar schon gar nicht charakterlich immer fest. Insofern gibt es da sehr wohl Intrigen und unterschiedliche Interessen. Vielmehr glaube ich, dass sie den Einfluss auf China und seine Industrie ausweiten wollten, weil heute ohnehin Länder nichts mehr bedeuten, sondern nur Großkonzerne. Allerdings hat China immer noch eine totalitäre Führungsstruktur die allein auf der Ideologie der Planwirtschaft basiert, was sogar bestätigt zu sein scheint. Man kann die hohen KP Mitglieder nur schlecht korrumpieren, sind sie doch fasst Gottgleich. Deshalb passiert gerade das Gegenteil. Die Chinesen kaufen sich überall ein. Außerdem stehen sie bereit, Europa zu helfen, wenn es in die Krise gerät. Wenn nicht der EU als Ganzes, sicher nicht wenigen Ländern. Russland warten auch genau darauf. Sie werden sich schon einigen, was wer "bekommt". Wobei das schon zu negativ formuliert ist. Europa, insb. Deutschland kann nur gewinnen. Die USA waren uns in den letzen 20 Jahren, kaum eine Hilfe.

    Gruß von Bumerang
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  • Das hoffe ich doch, der schöne Aufwärtstrend bei Gazprom braucht neues Futter und wenn nächstes Jahr die KKW vom Netz gehen, wird der Rubel im wahrsten Sinne des Wortes rollen. :D

    Sei Sand im Getriebe, nicht Öl.

  • Wann befreit uns endlich einer von der dämlichen Merkel und ihrem Geschichtsfälscher Gesindel? Ist denn im Merkelumfeld keiner der in die Geschichtsbücher eingehen will? Ich betrachte das als ein slawisches Problem was unter Slawen gelöst werden muss. Russen, Ukrainer und Polen sind alles Slawen. Warum mischen wir uns da ein? Die trottelige Merkel betrachtet alles von ihrem degenerierten verlogenem Blickwinkel aus der meine Sichtweise ignoriert. Österreicher sind auch keine sondern Deutsche bzw. Germanen. Paris wurde von Germanen gegründet. Die meisten Franzosen dürften Germanen sein oder zumindest Mischlinge von Germanen und Kelten. Die Holländer sind alles Germanen. Belgien ist nur ein künstliches Konstrukt und gar kein Staat. Die Nordstaaten wie Dänemark, Schweden und Norwegen alles germanische Völker. Wann hört die Lügerei auf diesem Kontinent endlich auf? Wann bricht das moderne Lügengebilde dieser korrupten Merkelclique endlich zusammen?

  • Nach Bauende kommen die RU-Wahlen.


    EU sucht schon jetzt Erklärungen, warum die Wahl in RU nicht zu akzeptieren ist (wie Weiß-RU).


    Und dann gibt es Sanktionen für NS2.


    Ich werde kurz vor den RU-Wahlen paar Nat-Gas Zertifikate ordern, denn die Antwort von RU wäre Gas-Stop (Pipeline-Explosion = höhere Gewalt) und ich heize mit Gas. Und dann wäre es WINTER!


    Und das wäre eine lange Geschichte über Jahre!

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    2 Mal editiert, zuletzt von Deflationator ()

  • Im Gegensatz zum "Westen" stehen die Russen noch in der Tradition der Vertragstreue. "Pacta sunt servanda"
    Den ganzen kalten Krieg über hat damals die Sowjetunion geliefert, schon Ronny Railgun ... öh ... Ronald Reagan hat damals gegen eine Pipeline gewettert, Lieferungen blockiert das blaue vom Himmel runter gelogen. Es wurde immer geliefert, so wird es auch jetzt sein. Zumindest an diejenigen, die auch das Gas bezahlen, was gewisse ukrainische Abnehmer nicht einschließt.



    Sofern ich die Wahl habe zwischen Erdgas aus Russland und US-Schuldtitel, die so stabil sind wie Lehmanpapier, weiß ich was ich für eigenes Geld kaufen würde.

    Sei Sand im Getriebe, nicht Öl.

  • Im Gegensatz zum "Westen" stehen die Russen noch in der Tradition der Vertragstreue. "Pacta sunt servanda"
    Den ganzen kalten Krieg über hat damals die Sowjetunion geliefert, schon Ronny Railgun ... öh ... Ronald Reagan hat damals gegen eine Pipeline gewettert, Lieferungen blockiert das blaue vom Himmel runter gelogen. Es wurde immer geliefert, so wird es auch jetzt sein. Zumindest an diejenigen, die auch das Gas bezahlen, was gewisse ukrainische Abnehmer nicht einschließt.


    Den Vertrag werden die Russen nicht brechen - das beinhaltet sicher Strafzahlungen.
    Aber Ausfall wegen "Höhere Gewalt" ist ganz sicher ohne Strafzahlungen.
    Und Ukraine ist so instabil... da wird schon was kommen...
    Dann wird man umkippen und NS2 wieder aktivieren...


    Bei NS2-Sanktionen gegen RU wird man sich ins eigene Fleisch schneiden. Die EU ist halt saublöd.

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  • Sofern ich die Wahl habe zwischen Erdgas aus Russland und US-Schuldtitel, die so stabil sind wie Lehmanpapier, weiß ich was ich für eigenes Geld kaufen würde.

    wiso "kaufen würde", so schnell geb ich meine ru-ernergie-dividenden titel nicht mehr her....

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  • wiso "kaufen würde", so schnell geb ich meine ru-ernergie-dividenden titel nicht mehr her....

    Ja stimmt, schlecht formuliert. Ich bin auch recht zufrieden damit, zumal wenn man sich die Reichweite des Gases aufgrund der noch vorhandenen Vorkommen ansieht und das im Zusammenhang mit dem Rückgang der Förderung in der Eu / UK / Norwegen sieht. In der EU in UK sind die Vorräte mehr und mehr erschöpft, in Norwegen übernehmen auch die Klimafanatiker. Sofern irgendwann mal wieder Ruhe und Verstand einkehrt, wird man sich in D und der Rest-Eu noch über North Stream II sehr freuen. Und wir uns über viele Jahre laufende Erträge :thumbup:

    Sei Sand im Getriebe, nicht Öl.

    • Offizieller Beitrag

    Als Themenstarter kann ich nur wiederholen: In meiner langen Börsenzeit habe ich nie auch nur einen $ in US Anleihen angelegt. In Yen, CAD ja , aber nicht in grünen Müll.


    Das ganze Verhalten dieses repressiven Systems, das den Dollardrucker irrsinnig gegen den Rest der Welt begünstigt, verachte ich zutiefst, zumal die Bande von US Kabale bis zum US Präsidenten hinauf die Märkte kriminell manipuliert.


    Selbst wen ich nicht wüßte, wohin mit dem Geld -- solche Sorgen drücken mich aber nicht -- wären $ Anlagen ausgeschlossen.


    Das oftmalige Argument, nur in $ ließen sich große Beträge überhaupt anlegen, ist lächerlich angesichts törichten Verhaltens der EZB mit deren Schuldenpolitik.


    Grüsse
    Edel

  • Is China winning the quantum computer war?
    China has a more sophisticated quantum network and now claims the top two quantum computers


    by Dave Makichuk July 16, 2021


    A team in China recently demonstrated that it has the world’s most powerful quantum computer, leapfrogging the previous record holder, Google.
    Jian-Wei Pan at the University of Science and Technology of China (USTC) in Hefei and his colleagues say their quantum computer has solved a problem in just over an hour that would take the world’s most powerful classical supercomputer eight years to crack, and may yet be capable of exponentially higher performance.
    That, and other recent announcements coming out of China have raised concerns in the US that it is losing the so-called “quantum race.”
    According to a report in Scientific American, in three papers posted on arXiv.org last month, physicists at USTC reported critical advances in both quantum communication and quantum computing.
    In one of the studies, researchers used nanometer-scale semiconductors called quantum dots to reliably transmit single photons — an essential resource for any quantum network — over 300 kilometers of fiber, well over 100 times farther than previous attempts.
    In another, scientists improved their photonic quantum computer from 76 detected photons to 113, a dramatic upgrade to its “quantum advantage,” or how much faster it is than classical computers at one specific task.
    The third paper introduced Zuchongzhi, made of 66 superconducting qubits, and performed a problem with 56 of them — a figure similar to the 53 qubits used in Google’s quantum computer Sycamore, which set a performance record in 2019.
    Every additional qubit makes the quantum processor exponentially more powerful, which is why all of these advances are such a big deal.
    “It’s an exciting development. I did not know that they were coming out with not one but two of these [quantum computing results] in the same week,” says Scott Aaronson, a theoretical computer scientist at the University of Texas at Austin. “That’s pretty insane.”
    All three achievements are world-leading, but Zuchongzhi in particular has scientists talking because it is the first corroboration of Google’s landmark 2019 result.
    “Our work establishes an unambiguous quantum computational advantage that is infeasible for classical computation in a reasonable amount of time,” the researchers explain in a preprint paper describing the experiment.
    “The high-precision and programmable quantum computing platform opens a new door to explore novel many-body phenomena and implement complex quantum algorithms.”
    With so many prototype quantum computers around, you might wonder why some scientists still question whether quantum computing will ever become practical technology.
    That’s because the machines in use today remain experimental, and require very precise, super-cold lab conditions in order to operate, usually for very short periods of time.
    None of this research is likely to be of practical use for many years to come.
    But the geopolitical stakes are high: quantum networks could provide unhackable channels of communication, and a powerful quantum computer could theoretically break much of the encryption currently used to secure e-mails and Internet transactions.
    Tensions between the US and China are currently at their highest point in decades, with the countries clashing over trade, human rights issues, Covid and Taiwan.
    In 2019 a team at Google led by researcher John Martinis realized the so-called quantum advantage by demonstrating that the company’s Sycamore system really could perform a specific, limited task exponentially faster than even powerful classical supercomputers.
    A year later USTC researchers performed a similar experiment with a quantum computer made from photons.
    Why can rudimentary quantum computers beat classical supercomputers?
    The common refrain goes something like this: Instead of classical bits that are 0 or 1, a quantum computer uses qubits, whose state is somewhere in between 0 and 1 prior to measurement — a so-called quantum superposition.
    To work together within a computer, qubits must also be entangled, or quantum correlated with one another.
    But it’s worth noting that there are different approaches to quantum computing: Zuchongzhi uses optical circuits and photons to manage and process its qubits, whereas Sycamore is based on electrons and superconductors. There can also be differences in how results are calculated and measured.
    Versatility is also a vital consideration — whether a quantum computer can perform multiple tasks or just a single one that it was specifically designed for (both Sycamore and Zuchongzhi score highly here, and can take on multiple tasks).
    “If you look at the West — the US, Europe — there haven’t been a lot of people talking about repeating [Google’s 2019] experiment,” Martinis says. “I admire, in China, that they want to do this seriously.”
    With 56 qubits and 113 detected photons, the USTC systems are now technically the most powerful quantum computers in the world — with two big caveats.
    First, neither quantum computer can do anything useful. (Photonic quantum computing is not a universal computer platform, so even scaled up, it would not be a conventional programmable computer.)
    Second, it is not clear exactly how much of a quantum advantage they actually have over classical computers. Over the past few months, several studies have claimed the ability to approximate that messy entangled state, especially for photonic quantum computers.
    So, is China ahead of the US in quantum information technology?
    The answer depends on how you measure it.
    China has more total patents across the full spectrum of quantum technology, but US companies have a dramatic lead in quantum computing patents.
    And of course, China has a more sophisticated quantum network and now claims the top two quantum computers.
    “It’s such a new problem for the US to be facing,” says Mitch Ambrose, a science policy analyst at the American Institute of Physics.
    “It was ahead for so long, and in so many areas, that it hasn’t really had to do much thinking about what it means to be behind.”
    Broadly speaking, quantum research in China is almost entirely state driven — concentrated into a few universities and companies. Research in the US, in comparison, is much more disparate — spread across dozens of universities and private companies.
    Forbes Magazine reports that President Xi funded a multi-billion-dollar quantum computing mega-project with the expectation of achieving significant quantum breakthroughs by 2030.
    He also committed billions to establish a Chinese National Laboratory for Quantum Information Sciences.
    Examine Chinese research output over the past two years, and you’ll see that President Xi’s quantum push is working.
    In December 2018, President Trump signed H.R. 6227 to fund the National Quantum Initiative Act (NQI). The law authorizes US$1.2 billion to be invested in quantum information science over five years.
    A few days after the executive order was signed, the Department of Energy announced US$80 million in funding for quantum research.
    Although these are positive actions, they are small compared to the enormous investments being made in quantum research by the Chinese.
    We are witnessing a quantum battle that will be fought in research labs by brains instead of guns, and by scientists instead of soldiers. Moreover, the critical ammunition for this battle is research funding.
    “The Chinese government is thinking about science technology very seriously, probably more than the US administration” said Zuoyue Wang, a science historian at California State Polytechnic University, Pomona.
    “No one else will pick up the tab.”
    Sources: Scientific American, ScienceAlert.com, ZME Science, Forbes Magazine


    https://asiatimes.com/2021/07/…winning-the-quantum-race/


    bg bh

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