Was ein Haufen Scheiße die Amis….weltweit Krieg führen, aber Angst vor eigenen Verlusten.
Die brauchen jeden Tag 2 fallende Türme.
Drei!
26. Februar 2026, 21:49
Was ein Haufen Scheiße die Amis….weltweit Krieg führen, aber Angst vor eigenen Verlusten.
Die brauchen jeden Tag 2 fallende Türme.
Drei!
Das wurde ja vorhergesargt, dass den Vereinnahmten Staaten eher früher als später die Seltenen Erden ausgehen würden...und schon ist es soweit.
Trump also im März beim Erzfeind, aber als Bittsteller. Das erinnert mich etwas an diese chinesische Strategie, wo man am Fluss sitzend darauf wartet, dass die Leichen der Feinde vorbeitreiben.
Aber egal, das Problem muss jetzt entschärft werden, so lange muss sich der Krieg noch gedulden. Es kann durchaus etwas dauern, angeblich sind Rohre durch Kalk oder andere Ablagerungen verstopt. Möglich, dass sie es dort nicht in den Griff bekommen, dann hätten sie aber gesch....., wie man zu sagen pflegt.
Das kann auch Sabotage aus den eigenen Reihen sein.
So ein großes Schiff hat sicherlich mehrere WC-Stränge. Entweder ist das ein Vorwand, Haifa anzulaufen oder da sind *auf einmal* mehrere gleichzeitig verstopft.
Kann gut sein, daß die Matrosen kein Bock auf den Iran-Spaß haben...
Ja, das ist sehr gut möglich, Noli, es wurde auch berichtet, dass zuweilen Fremdkörper wie T-Shirts oder Köpfe von Wischmops für Verstopfungen sorgten.
Edit
Jetzt soll der Kutter wieder ausgelaufen sein und wird morgen an der israelischenKüste erwartet. Angeblich soll die Gerald Ford die Luftverteidigung Israels verstärken. Vielleicht eine gute Idee, wenn man an das Desaster vom letzten Mal denkt.
Ja, das ist sehr gut möglich, Noli, es wurde auch berichtet, dass zuweilen Fremdkörper wie T-Shirts oder Köpfe von Wischmops für Verstopfungen sorgten.
RÖÖÖHRICH REINIGT ROHRE ! !
Das wäre mal der ultimative JOB für ECKHARD oder WERNER ! !
Haben die denn kein Cola und keine Mentos an Bord?
Das kann auch Sabotage aus den eigenen Reihen sein.
So ein großes Schiff hat sicherlich mehrere WC-Stränge. Entweder ist das ein Vorwand, Haifa anzulaufen oder da sind *auf einmal* mehrere gleichzeitig verstopft.
Kann gut sein, daß die Matrosen kein Bock auf den Iran-Spaß haben...
Die Mission wurde schon zwei Male verlängert so dass der Pott bald nonstop 11 Monate unterwegs ist und ein substantieller Anteil der Matrosen will deshalb kündigen:
Man hat die Geburt von Kindern, die Beerdigung von Verwandten etc. und das ganze Leben verpasst.
Kurz und gut: die Besatzung hat wirklich keinen Bock mehr:
„Kann Haus nicht verkaufen“ – Suchanfragen auf Allzeithoch.
„Hilfe bei Hypothek“ – Suchanfragen auf 20-Jahres-Hoch.
Lesen Sie diese beiden Sätze zusammen, denn sie sagen Ihnen alles darüber, wo wir stehen.
Der erste handelt von Verkäufern, die in der Falle sitzen. Menschen, die wegziehen müssen, es aber nicht können, weil der Käufer verschwunden ist.
Der zweite handelt von Eigentümern, die in der Falle sitzen. Menschen, die bleiben müssen, es sich aber nicht mehr leisten können.
Wenn man beides zusammennimmt, erhält man die Definition einer Immobilienkrise, die noch nicht einmal begonnen hat.
2008 gab es die gleichen beiden Punkte, aber in umgekehrter Reihenfolge. Damals konnten die Menschen zuerst nicht zahlen und dann konnten sie nicht verkaufen. Dieses Mal können sie zuerst nicht verkaufen und das Nichtzahlen holt sie gerade ein.
Die goldenen Handschellen der 2-3 %-Hypothek hielten alle jahrelang an ihrem Platz fest. Sie konnten nicht umziehen, weil der neue Zinssatz sie ruiniert hätte. Also blieben sie. Sie streckten sich. Sie hofften.
Jetzt ist das Strecken vorbei.
Die Suche nach Hilfe kommt nicht von Menschen, die 2021 zum Höchststand ohne Anzahlung gekauft haben. Es sind Menschen, die seit fünf Jahren zahlen und gerade an ihre Grenzen stoßen. Die Grenzen, an denen Lebensmittel 30 % mehr kosten, das Auto neue Reifen braucht, die Grundsteuern gestiegen sind und plötzlich die Hypothek, die 2021 noch in Ordnung war, 2026 erdrückend ist.
Zwangsversteigerungen nehmen nicht an dem Tag zu, an dem jemand seinen Job verliert. Sie nehmen 18 Monate später zu, nachdem die Ersparnisse aufgebraucht sind, die Kreditkarten ausgeschöpft sind und die Suche nach „Hilfe bei der Hypothek” zu einer Suche nach „Hilfe bei Zwangsversteigerung” wird.
Dieses Diagramm ist das Geräusch der zusammenbrechenden Pufferzone.
Denn der Verbraucher hat gerade um Hilfe gebeten.
Und Hilfe kommt nicht.
Offene Stellen in den USA: Finanzen und Versicherungen
„Es gab immer zahlreiche Warnungen, es gab immer subtile Anzeichen, und man hätte es kommen sehen können, aber wir haben Ihnen zu viel Zeit gegeben.“
– „Coma“, Guns 'N' Roses