ZitatAlles anzeigenIst Trump geisteskrank?
US-Experten vermuten hinter dem auffälligem Verhalten des Präsidenten Donald Trump eine fortschreitende Geisteskrankheit. Anhaltspunkte dafür bieten seine extremen verbalen Ausfälle in Reden und Social-Media-Mitteilungen und die sich oft innerhalb kürzester Zeit diametral widersprechenden Ankündigungen. So seine Drohung bezüglich der „Auslöschung der iranischen Zivilisation“ oder ein KI-generiertes Bild, wo er sich selbst als heilenden Jesus darstellt. Dazu die wahllosen Beschimpfungen von Persönlichkeiten in Regierungsverantwortung, wie europäischen Staatschefs oder auch dem Papst.
Soziale Medien berichten darüber, das Trump während der der desaströs verlaufenen Rettungsaktionen eines abgeschossenen Piloten während des Irankrieges im Lagezentrum des Weißen Hauses Tobsuchtsanfälle erlitten hätte. Trumps Adjutanten seien gezwungen gewesen, ihn aus dem Raum zu entfernen. Erst nachdem er sich beruhigt hatte, habe er das Lagezentrum wieder betreten dürfen.
Auch die neuerdings auffällige körperliche Abgespanntheit bei öffentlichen Auftritten trugen zu der Vermutung gesundheitlicher Probleme bei dem US-Präsidenten bei. Die Spekulationen reichen dabei von beginnender Demenz bis hin zu Paranoia.
Andere Beobachter sehen in dem exaltierten Verhalten Donald Trumps allerdings durchaus eine kalkulierte Methode, dies nicht zuletzt hinsichtlich möglicher Insidergeschäfte an den Börsen der USA.
Als auffällig wurde wahrgenommen, dass kurz nach den sich widersprechenden Ankündigungen Trumps (wie zum Beispiel bezüglich einer Schließung oder Öffnung der Straße von Hormuz) jeweils Wetten in sehr hohen Beträgen auf steigende oder sinkende Ölpreise, Aktien oder sonstige Finanzderivate stattfanden. Die Spekulanten haben dabei stets Gewinne in Höhe vieler Milliarden Dollar einfahren können. Hartnäckig halten sich Spekulationen, dass auch Trump und seine engere Umgebung an diesen Manipulationen beteiligt gewesen sein könnten.
Insofern träfe bezüglich des Verhaltens Donald Trumps der Shakespearsche Spruch: „Ist es gleich Wahnsinn, so hat es doch Methode“, zu.
Erstaunlich ist auch, das Trump die persönlichen Mitteilungen auf seinem Social-Media-Kanal offensichtlich ohne jede Prüfung durch andere Personen veröffentlicht. Man könnte meinen, dass es normalerweise im Pressestab des Weißen Hauses Mitarbeiter geben sollte, die entweder im Auftrage des Präsidenten Mitteilungen erstellen oder persönliche Äußerungen des Präsidenten zunächst einmal „filtern“, bevor sie veröffentlicht werden.
Die auf der ganzen Welt Empörung hervorrufenden kriegerischen und aggressiven Äußerungen Trumps haben jedenfalls dazu beigetragen, seine Reputation als ernstzunehmende politische Figur weitgehend zu ruinieren. Oder wird dies von bestimmten Kreisen im Hintergrund möglicherweise bewusst betrieben, um dem US-Präsidenten zu schaden?
Auch dies wird in den sozialen Medien diskutiert. Einige US-Kommentatoren halten es jedenfalls für möglich, dass eine Ablösung Donald Trumps noch vor den im November anstehenden Wahlen zum US-Kongress („Mid-Terms“) erfolgen könnte.
Als mögliche Nachfolger des Präsidenten werden sein Vize J.D. Vance und Außenminister Marco Rubio gehandelt. Ob Vance allerdings nach seinem höchst umstrittenen und von vielen Beobachtern als desaströs bezeichneten Auftritt bei den sogenannten Friedensverhandlungen mit dem Iran in Islamabad/Pakistan als Kandidat noch in Frage kommt, kann durchaus in Zweifel gezogen werden.
Jedenfalls droht der Republikanischen Partei in den USA aufgrund der in den Keller gesunken Beleibtheitswerte Donald Trumps eine krachende Wahlniederlage.
In der Kritik steht aber auch der selbsternannte „Kriegsminister“ Pete Hegseth, der nicht nur durch seine exaltierten und ausgesprochen aggressiven Äußerungen, sondern auch durch seinen an den Tag gelegten religiösen Fanatismus auffällt. So gab Hegseth kürzlich in einem „Gebet“ vor einer Pressekonferenz einen angeblichen Bibelvers wieder, der sich allerdings als ein gewaltverherrlichendes Zitat aus dem US-Gangsterfilm „Pulp Fiction“ aus dem Jahre 1994 herausstellte. Kritiker aus den Kirchen werfen Hegseth nun Blasphemie und das Gebaren eines „Kreuzzugspredigers“ vor.
Manche Beobachter spekulieren darüber, ob der Kriegsminister als Sündenbock für die misslungenen militärischen Aktionen gegen den Iran geopfert werden könnte.
Alles in allem erscheint vielen Experten jedoch unwahrscheinlich, das Trump und eine Reihe seiner Regierungsmitglieder das Ende der regulären Legislaturperiode im Weißen Haus erreichen werden.
Quelle: https://www.swg-mobil.de/2026/04/20/ist-trump-geisteskrank/