Verfall des Hegemon USA

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    Bei Bloomberg.com. ^^ China schart immer mehr Kräfte und Verbündete um sich, ein langer Weg zur globalen Führerschaft....


    „Notably absent from a senior role so far is the U.S., owner of what’s still the world’s dominant currency. China’s leadership has for years sought to strengthen the international use of the yuan, and encourage debate about lessening reliance on the dollar...


    "We will need another global crisis, and one whose roots can be clearly identified in the shortcomings of the current non-system, for this to happen," said William White, an adviser to the Organization for Economic Cooperation and Development...


    "China can and should look to be ambitious, and aim for actions that demonstrate global leadership," said Tristram Sainsbury, a research fellow at the G-20 Studies Center at the Lowy Institute for International Policy in Sydney...“


    http://www.bloomberg.com/news/…er-year-of-market-turmoil


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Diese höchst interessante Thema ist sicher ein eigenes Kapitel wert, doch gehört es im Fazit hierhin:


    Obgleich nur 239 Jahre alt, hat die USA mehr Krisen erlebt als die ehem.Weltmächte Spanien, Italien und Porugal zusammen in der Weltgeschichte, also eine Krise je 9 Jahre... Auch wenn man andere Umstände berücksichtigt, könne man den nächsten Kollaps in den USA um 2025 erwarten -- wahrscheinlich viel eher... ;)


    "Despite the devastating effects throughout time, economies were able to recover from multiple collapses. For instance, the Roman Empire experienced currency and hyperinflation crises over five centuries while various countries in Europe have endured a number of crises over the last millennium. Below is a list of countries ranked by the amount of crises survived per country....


    1 crisis: South Africa, Israel, Mexico, Indonesia


    2 crises: India, Chile, Thailand, New Zealand


    3 crises: Australia, Canada, Japan, Brazil, Ukraine, Latvia, Estonia, Lithuania


    4 crises: Argentina, Andorra


    5 crises: China, Russia, Romania


    6 crises: Algeria, Morocco, Libya, Tunisia, Sweden, Norway


    7 crises: Finland


    8 crises: Ireland


    9 crises: Macedonia, Albania, Bosnia and Herzegovina, Turkey, Bulgaria, Serbia


    10 crises: Croatia, Switzerland, Germany, Croatia, Cyprus, Slovenia


    11 crises: Austria, Greece, Netherlands


    13 crises: Spain, Italy, Portugal


    26 crises: United State

    With only 239 years of existence as a country, the United States has experienced double the number of crises as Spain, Italy, and Portugal, which are much older societies. This equates to approximately one crisis every 9 years!Over time, the United States developed a boom-to-bust economic cycle, commencing with the Panic of 1819 when a depression was caused by bank failures. These cycles vary with time and severity....
    Under this cycle theory, one would expect the next U.S. economic collapse to occur in 2025, probably much sooner. "


    http://howmuch.net/


    Grüsse
    Edel

  • http://www.goldseiten.de/artik…affenen-Teufelskreis.html


    Peter Schiff zeigt, wie sich Yellen in eine schwierige Situation manövriert hat. Genauer gesagt ist die Situation eh schwierig und meines Erachtens fast aussichtslos, aber mit ihrer Rhetorik hat sie sich selbst eine Strick um den Hals gelegt (und damit der USA und evt. dem Rest der Welt), da sie die einzige Lösung, nämlich auf Zeit spielen, nun nicht mehr kann.


    Die Erwartungen aufgrund ihrer Aussagen sind klar:
    Zinserhöhung jetzt und danach zügig weiter nach oben. Sollte dies nicht geschehen, könnte ihre Glaubwürdigkeit so stark leiden, dass die Märkte in die Selbständigkeit flüchten und nicht mehr das tun, was die Bankster wollen.


    Realistisch gesehen hat aber Yellen nicht die Mglichkeit, das zu tun, was sie angekündigt hat.


    - Falls die Zinsen nicht raufgehen jetzt --> Glaubwürdigkeit jetzt schon im Eimer
    - Falls 0.25 % rauf jetzt. Mehr geht kaum noch, eher wieder Senkung notwendig. Die Frgae lautet dann, wie lange es braucht, bis die Märkte dies merken. Wahrscheinlich auch nicht allzu lange.....


    So oder so ist Yellen in einer sehr unkomfortablen Lage.

    • Offizieller Beitrag

    Mit bärischer Formation.
    Der kurze Höhenflug scheint vorerst beendet zu sein, jedenfalls kein Abgesang des € auf 1,0 oder gar 0,85, wie hier bereits vorher gesagt worden war...


    Und das trotz der unsinnigen Kreditausweitung der EZB, Hinweis auf die innere Schwäche des Grünen.... , aber evtll. auch Vorzeichen der Götterdämmerung der Fed am 16.12.


    Grüsse
    Edel


    http://www.321gold.com/editorials/sfs/hubbartt121115.html
    [Blockierte Grafik: http://www.321gold.com/editorials/sfs/hubbartt121115/us_dollar_bear.png]

    • Offizieller Beitrag

    Das schreit doch förmlich nach Zinserhöhung, sodass der Kraftlose wieder etwas stärker werden kann....und dem wahnsinnig robusten Export würde es wohl nicht schaden :wacko: :P :D


    Lucky


    (Voricht, Ironie)

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

    • Offizieller Beitrag

    Der Einbruch dieser einst hochgelobten Industrie scheint katastrophale Ausmaße zu nehmen mit Auswirkungen auf die Volkswitschaft des Hegemon.
    Und der Autor geht dann gleich in den Bezug zu den Edelmetallen: Gold und Silber sind die besten Anlagen in dieser Zeit...


    Which means, overall U.S. shale oil production could fall 80-90% by 2025. This will be very bad news for the Fed and U.S. Treasury....


    No longer will the U.S. Government be able to buy foreign oil with paper Dollars or U.S. Treasuries. If we consider collapsing U.S. oil production and falling oil imports, the U.S. economy will be in a world of hurt by 2020… and in dire straights by 2025.


    This is the very reason why I believe physical gold and silver are the best assets to own during this time. Why? Because the value of most paper and physical assets (such as Real Estate) will collapse in value along with U.S. oil production.
    For those who think Solar and Wind power are going to save us… you can just FORGET IT. ..“


    https://srsroccoreport.com/col…oil-production-has-begun/


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://srsroccoreport.com/wp-content/uploads/2015/12/Jean-Bakken-Aug-2015.jpg]

  • Das Interessante an einer solchen Betrachtung dieser Zahlen ist ja nicht einmal der (prozentuale) Rückgang der Ölproduktion sondern in erster Linie der Verkaufs-Erlöse aus der Produktion.


    Ok in der Betrachtung zur Höchstproduktionsmenge (März 2015) lag der Ölpreis mit ca. 47 USD nur "geringfügig" höher als aktuell mit 37 USD. Auf die Fördermenge sank jetzt der "Verkaufserlös" von ca. 249 Mio. auf ca. 173 Mio. USD pro Tag.
    Geht man jetzt noch ein paar Monate zurück (Juli 2014) - damals lag laut Grafik die Produktionsmenge auf dem gleichen Niveau wie für Januar 2016 erwartet - aber bei einem Ölpreis von ca. 100 USD.


    Somit lag der Erlös im Juli 2014 bei ca. 470 Mio. USD pro Tag (fast 300 Mio. mehr als aktuell).
    Damals konnte man gewiß gute Gewinne erzielen und die Produktion aufgrund neuer Investitionen in neue Bohrfelder ausweiten (Ergebnis die Förderhöchstmenge im März 2015) - aber jetzt erzielt man halt 300 Mio weniger am Tag.


    Woher sollen jetzt noch Investitionen kommen? Der Fall der Fördermenge wird sich wohl noch stärker beschleunigen als aktuell erwartet.

    2 Mal editiert, zuletzt von Goldregen ()

    • Offizieller Beitrag

    Neue Informationen von ShadowStats. Auszug vom 11.12.
    Der kleinste Überschlag genügt auszudenken, welche Auswirkungen selbst geringste Zinserhöhungen auslösen. Die ewig lavierende FED steht vor Problemen am und nach dem 16.12.
    Dies klingt ganz anders als die MSM Dauerberieselungen von angeblich gesundem Wirtschaftswachstums des US Wonderland....


    "- Consistent, Fiscal-Year-End 2015 Gross Federal Debt Hit a Post-World War II High at 104.4% of GDP, Total Federal Obligations Exceeded $100 Trillion, at 540% of GDP...
    - Continued Sharp Slowing of Annual Retail Sales Growth Intensified the Signal for Imminent Recession ..
    - November Industrial Production Set to Turn Negative Year-to-Year for First Time Since the Economic Collapse – An Issue for the FOMC?
    "


    No. 772: Retail Sales, Liquidity, PPI, Federal Obligations, SDRs, FOMC ”
    http://www.shadowstats.com


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    M.E. kaum die absolute Höhe der Staatsschulden, welche die meisten Leute gar nicht kennen und sich diese noch weniger konkret vorstellen können....auch ich habe da meine Mühe....müsste mal mit Taschenrechner und Eisenbahnwagen, Bäumen zur Papierherstellung und Distanzen im Sonnensystem herumspielen......


    Aber die Giftbrühe liegt doch zu einem sehr grossen Teil im Ausland (Fernost....) und wenn die mal gespült wird! Noch passiert das diskret, denn man kann damit hard assets weltweit einkaufen! So gesehen wäre die Zinserhöhung in USA geradezu ein strategischer Schachzug, weil er die US-Anleihen entwertet. In diversen Hotels in der Schweiz wird zum Frühstück heute auch gekochter Reis aufgetischt...neben dem ungesunden Rührei mit Speck für die Amerikaner und Würstchen für die Deutschen....und europäische Gäste in der Minderzahl.


    Das chinesische Jahrhundert hat wohl definitiv begonnen.


    Gruss,
    Lucky

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
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    • Offizieller Beitrag

    Also Tante Janet, sieh' dir doch Edel's Grafik an: Zinsen anheben, aber schnell und massiv! Für's Erste mindestens 0.75%. Dann werden weniger Schulden gemacht und es muss wieder "mehr in die Hände gespuckt" werden....

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
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  • ... (DOUBTFUL) DEBTORS


    ;)


    Amiland ist am Ende. Und mit ihm die ganze verd...te Vasallenschar - allen voran Merkelland, in dem bis auf ein paar wenige Wagenknechts sämtliche Politiker verrückt und zu 100-prozentigen Volksverrätern geworden sind.
    Solche Grafiken lassen für mich aber auch nur einen Schluss zu: sollte es den Amis inkl. Saudis/Katar, Franzmännern, Briten & Türken nicht gelingen, Assad zu beseitigen und die Russen zurückzudrängen, werden sie es in und um Syrien solange treiben, bis der Russe gar nicht mehr anders kann, als sich gegen die wahren Schurkenstaaten dieser Erde militärisch zur Wehr zu setzen. Letztendlich wird den Cowboys wohl sowieso nur noch ein großer Krieg helfen können, um das für sie schlimmste Szenario vorerst aufzuschieben - mal wieder. Irgendwie kann einem Angst und Bange werden. Wenn nicht im Präsidentschaftsjahr 2016, wirds wohl 2017 mit dem irren Trump oder einer eiskalten Clinton als US-Obermarionette sehr Ernst werden...


    Grüße
    GS

    "Blinder Glaube an die Obrigkeit ist der schlimmste Feind der Wahrheit"
    Albert Einstein

    Einmal editiert, zuletzt von GoldmanSachse ()

  • Also Tante Janet, sieh' dir doch Edel's Grafik an: Zinsen anheben, aber schnell und massiv! Für's Erste mindestens 0.75%. Dann werden weniger Schulden gemacht und es muss wieder "mehr in die Hände gespuckt" werden....


    Jajaja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt....
    Vergiss es. Das wird ein Geier Sturzflug mit der Ökonomie. Schulden sind das einzige, was den Absturz noch verhindert. Freiwillig werden die nicht anfangen, sich zu bessern...

  • Hi GoldmannSachse,


    leider ist es so bitter wie wahr.


    Ein großer Krieg wird wohl in naher


    Zukunft von der Kabale evoziert werden.


    Denn den mehr als notwendigen Staatsbankrott der


    USA werden die "Reptilien" nicht zulassen.


    Dank Putins Intellekt ist dieser bisher in keine Falle geraten.


    Nun, hat man einen größenwahnsinnigen Osmanen als


    Wadenbeißer etabliert und dieser Verrückte wird uns wohl


    noch in sehr prekäre Situationen treiben.

    • Offizieller Beitrag

    Eine Übersicht mit Zahlen, die erschreckt und detaiiliert zeigt, in welchem Schuldensumpf der Hegemon steckt. Eine vernichtende Analyse des Admin von The Burning Platform.


    „Der kommende Kollaps wird hoffentlich Amerikaner zwingen, nach und nach zu ihrem Verstand zu kommen.“


    „...The Fed has continuously debased the currency and politicians have promised voters freebies while waging never ending wars of choice, creating a warfare/welfare empire of debt totaling $18.7 trillion with unfunded promises of $200 trillion. …


    The masses have been lied to by bankers and their mass media mouthpieces, while willfully buying into the lie of living for today and funding it with debt....


    With 118 million occupied households in the U.S., that comes to $145,000 per household. But, when you consider only 74 million of the households are owner occupied and approximately 26 million of those are free and clear of mortgage debt, that leaves millions of people with in excess of $200,000 in mortgage debt....


    The coming collapse hopefully will force Americans to come to their senses one by one...."


    http://www.theburningplatform.com/2015/12/11/living-a-lie/


    Grüsse
    Edel

  • Und ergänzend Peter Schiff zur Situation /Dilemma des Hegemon :


    Zitat

    Der durchschnittliche Amerikaner habe ein Nettovermögen von weniger als 5.000 Dollar. „Wenn man aber noch die Staatsschulden berücksichtigt und sie pro Kopf herunterrechnet, dann hat der durchschnittliche Amerikaner Nettoschulden, weil der Staat in seinem Namen mehr Schulden gemacht hat, als der normale Amerikaner gespart hat.“ Die Staatschulden belaufen sich auf 58.287 Dollar pro Kopf. Wenn man nur die Steuerzahler berücksichtigt, also hauptsächlich Kinder und Rentner herausrechnet, liegen die Staatsschulden bei 157.182 Dollar je Steuerzahler.


    Zitat

    Zumindest können wir die Zinsen zahlen. Wenn aber erst einmal die Zinsen steigen, werden wir nicht einmal mehr die Zinsen (für unsere Schulden) zahlen können, geschweige denn die Schulden zurückzahlen“, betonte der Experte. „Die erwartete Zinserhöhung um 25 Basispunkte wird nicht der Beginn, sondern das Ende der Zinswende sein.“


    Zitat

    „Eine Menge schlechter Sachen sind passiert. Wir haben nur noch nicht den endgültigen und völligen Kollaps gehabt… Ebenso wie vor dem 2008er-Crash sind alle Anzeichen wieder da. Und genau wie damals steht der Aktienmarkt in der Nähe des Rekordhochs. Die die aufgepasst haben, wissen was als nächstes kommt.“


    Quelle : http://www.finanzen100.de/fina…-kommt_H758987574_232529/


    Gruß
    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • guter Artikel über die Notwendigkeit von Rezessionen.
    http://realinvestmentadvice.co…rtant-role-of-recessions/


    Hauptproblem: Geldpolitik funktioniert nicht mehr. Das billige Geld führte zu falschen Allokationen und Ineffizienzen. Gesundschrumpfung wird nicht mehr erlaubt, wäre aber nötig und aktuell auch überfällig.


    Der gestrige Zinsschritt wäre eigentlich ein erster Schritt in die richtige Richtung, denn durch Zinserhöhungen wird Geld aus dem Markt genommen, was zu einer besseren Allokation und Gesundung nach darwinistischem Prinzip führen sollte. Aber ob Yellen tatsächlich die Wirtschaft gesund schrumpfen lassen will? :hae:


    Ich muss gestehen, ich verstehe das Motiv der Zinserhöhung nicht ganz. Einzige Erklärung, die ich habe: Es ist eine Finte. So tun, als ob alles gut wäre: eine wachsende Wirtschaft mit kontinuierlich steigenden Zinsen.... aber im Wissen, dass dem nicht so ist, verharren die Zinsen nahe Null bis zum Nimmerleinstag. Eine robuste Wirtschaft erträgt Zinserhöhungen. Ich sehe aber keine robuste Wirtchaft, sondern trotz enormer Geldspritzen und jahrelanger Null-Prozent-Zinspolitik haben die USA (und nicht nur die....) eine ungesunde und fragile Wirtschaft, die nicht mehr prosperieren kann. Ein höheres Zinsniveau vertragen die Wirtschaft und die schuldengeplagten Staaten nicht.


    Mir scheint, dass Yellen, obwohl sie nichts dafür kann, als eine Totengräberin in die Geschichte eingehen möchte. Arme Sau. Das ist eine Mission Impossible... vileicht sollte man Tom Cruise benennen als FED Chef

    Einmal editiert, zuletzt von zwyss ()

  • Das ist doch bloß Show, man hält den Glauben an eine Normalisierung des Zinsniveaus irgendwann 2018 mit Kleckerbeträgen wach. Lediglich die Anhebung von Einlagenverzinsung und Reposatz dürften Wirkung zeigen, da der Dollarraum dadurch den Euroraum mit Null oder weniger an Erträgen abhängt.

  • Wurde bestimmt schon mal gezeigt...aber ich finds immer wieder geil wie hier die Welt verarscht wird ohne es zu merken.
    [Blockierte Grafik: http://www.konjunktion.info/wp-content/uploads/2015/12/Shadowstats.jpg]

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

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