geschafft
hast du es in flaschen abgefüllt ? ![]()
11. August 2026, 14:46
geschafft
hast du es in flaschen abgefüllt ? ![]()
So en halbes Prozent wird es heute schon werden...
KROESUS nochmal lesen... ![]()
Du verlierst deinen CFD-Einsatz, weil der Kurs dahingehend gelenkt wird, dass du deinen Margin-Call erhältst. D.h. du kannst den Goldkurs ein paar $ drücken, indem du LONG gehst und 200$ (1:500 = 100.000$) verlierst.
War auch nicht ernst gemeint, sondern nur als Replik zum typischen "immer wenn ich kaufe, stürzt der Kurs ab" ![]()
In Euro im Moment +0,87%... Ist schon was für einen Donnerstag 😄
Das muss man alles etwas relativieren ! !
Mit dem POG sind wir mit dem jetzigen Kurs gerade mal dort,
wo wir vor zwei Wochen gestartet sind !
![]()
Also quasi : im Westen nichts Neues ! oder "Ausser Spesen nix gewesen ! "
![]()
ES FEHLT NOCH DER GROSSE KICK-DOWN ! ! (DER NACHBRENNER ! )
Dann bleibt nur zu hoffen das es am black sonnigen Freitag nich den berühmten Tritt in den Axxxx gibt.
Alternativ kann man sich mit einer 100.000$ Long-Position absichern,
Wenn man bedenkt was manche CFD-Anbieter jeden Tag an Overnight-Gebühren (Swap...) bei Long-Positionen kassieren, dann lohnt sich ein Long manchmal gar nicht.
Bei Short kriegt man hingegen die Overnight-Gebühr (machen aber nicht alle Anbieter).
Das kann dann durchaus lukrativ sein wenn man vergleichsweise nur 10% vom Kapital auf dem CFD-Konto für (z.B.) einen Gold-Short einsetzt, freilich nicht auf tiefem Niveau sondern auf hohem Niveau. Kann eine Rendite von ca. 5% bringen, den Rest mit Tagesgeld-Zinsen auf dem Konto.
Wird natürlich erst dann zum Knaller wenn die Short-Position zusätzlich in die Gewinnzone fährt, aber dieses Timing ist dann Kenner-/Glücks-Sache.
![]()
Allzeithoch in Euro zum greifen nahe. ![]()
Allzeithoch in Euro zum greifen nahe.
Wer hat denn auf fallende Kurse getippt?
Bist du ein CUSTOM MESSERMACHER (MESSERSCHMIED) ? ?
Heute wieder ein Beruf mit Zukunft
Nein. Ich schmiede keine Messer und auch kein Metall. Was ich schon oft gemacht habe: Glas geschmiedet. Der Hammer ist dabei die Schwerkraft und der Amboss ist die Temperatur: Du stellst ein dünnes, langes Stück Glas in den Ofen, machst es im Ofen so heiß, dass es weich wird, aber nicht flüssig, machst den Ofen dann aus und lässt den aber zu und wenn der Ofen wieder kalt ist und Du die Zeiten genau kanntest, ist das Stück Glas nun etwas dicker und dafür kürzer. Es wurde durch Temperatur und Schwerkraft gestaucht. Dieser Effekt stellt sich auch beim Einsenken von Mustern in Glasobjekten ein. Wenn das bereits ausreicht, muss man es vor dem Einsenken nicht machen. Bei sehr großen Objekten ist es meist so, dass man durch den Stauchvorgang die Grundfläche des Objektes erhöhen kann, ohne dass das Objekt dabei zu flach wird. So hat man eine bessere Ausbeute des Materials, ein etwas größeres Glasobjekt und deutlich weniger Schleifverluste.
So viel zum "Schmieden".
Das mit dem Muster einsenken und Schleifen sppare ich mir und komme direkt zum Anlassen:
Nachdem das Objekt geschliffen und auf Hochglanz poliert wurde, weist es zahlreiche Mikrorisse auf, weswegen es das Licht nicht so gut durchlässt und weniger klar ist, als Glas aus der Hütte. Also muss das Objekt erneut in den Ofen um ganz leicht zum Glühen gebracht zu werden. Diesesmal darf es aber nicht so weich werden, dass es sich verformt. Das ist dann der "Klarbrand" oder materialtechnisch gesehen: das "Anlassen". Anders, als beim Stahl, bei dem beim Anlassen nur ein Teil der Gefügestörungen verloren gehen (damit genug Härte und damit dauerhafte Schärfe beim Gebrauch bleibt, es aber nicht bricht), gehen beim Glas alle Gefügestörungen verloren. Das Glas ist, wenn man das so sehen will, "naturhart". Wenn man es richtig macht, bleiben die Oberflächen des Glasobjektes sauber und es wird hochklar. Seihe Fotos auf Papier mit rotem Schatten bzw. grünem Hintergrund.
Da wir hier in einem Goldforum sind, habe ich Bilder eines Objektes aus Goldrubinglas genommen, bei dem noch ein weiterer Effekt dazukommt:
Wird Blattgold in einer farblosen Glasschmelze solange verrührt, bis es sich komplett aufgelöst hat und wird dann aus diesem Glas etwas hergestellt und langsam abgekühlt, dann ist das Objekt klar und völlig farblos. Vom Gold sieht man dann nichts. Die rote Farbe kommt erst, nachdem das Objekt nochmals etwärmt wurde, jedoch nur so, dass es sich dabei nicht verformt. In dem Fall war der Boden des gebrochenen Glases (das Foto zeigt ein anderes, ganzes Glas aus derselben Charge) nur zartrosa. Durch das mehrmalige Erwärmen beim "Glasschmieden", Einsenken des Musters und Klarbrennen konnte sich das Gold noch besser und gleichmäßiger in der Glasschmelze verteilen (Glas ist eine Flüssigkeit). Daher kommt die viel intensivere Farbe des fertigen Objektes. Im Endeffekt wirde durch den Vorgang des Upcyclings" die Qialität und Farbintensität des Goldrubinglases bis ins letzte ausgereizt und, was meinen beabsichtigten Verwendungszweck (Fotos) angeht, damit nochmals verbessert. Das nenne ich dann aus einer wahrhaft mikroskopischen Menge Goldes, das dürfte hier viel weniger als ein Milligramm Gold sein, ein Maximum herausholen.
Viel Freude beim Betrachten!
Fantastisch! Wo kann man ein solches Glas (links oben) erwerben?
ATH voraus.
Geknackt.
habs doch gewusst
schade dass man nicht drauf wetten konnte ausser CFDs aber die mag ich nicht
also gut gaudeamus igitur
Gold über 2280€ die Onze oder besser fast 73,50€ das Feingramm
Die Feuerwehr des PPT ist schon ausgerückt.
Heute kommt noch Bewegung in den Preis.
14:00-14:45
EZB Zins
US Arbeitsmarktzahlen
20:00
Weitere US Daten
Fasten your seatbelts! ![]()
2535 usd, auch in eurotz pro gramm, xetraAU...73,90
update 2542 usd, 74 € p. gramm...2551...2554...2557...2560
Ich habe ihn gerade wieder einmal aus der Schreibtischschublade geholt: Mein erster Krügerrand (1oz), damals, im September 2006, gegen 380,-Euro getauscht ... ![]()