POG und POS gehen ab - ES DARF GEJUBELT WERDEN!

  • LOL, jetzt überlegen einige sicher in EM zu fliehen :)

    Dumme hast Du ständig in Deinem Umfeld.


    Ein junger Kollege von mir, der im Oktober davon sprach, Gold sei in einer Blase, erzählte heute, dass er für ein Haus spare und monatlich an die 1.000 Euro auf ein Tagesgeldkonto lege. 3% Zinsen pro Jahr, dann hätte er in fünf, sechs Jahren eine sehr gute Grundlage für eine Immobilie. Er meint zu allem den richtigen Kommentar zu haben und muss immer zu allem seinen Senf dazu geben. Die Sache mit den Tagesgeldkonto empfahl er auch einer neuen, jüngeren Kollegin.


    In einiger Zeit wird es hier manch einen ganz brutal treffen. Das Papier wird immer wertloser

    "Zahlen Sie in bar oder mit Karte?" "Nein, mit Gold."

  • Dumme hast Du ständig in Deinem Umfeld.


    Ein junger Kollege von mir, der im Oktober davon sprach, Gold sei in einer Blase, erzählte heute, dass er für ein Haus spare und monatlich an die 1.000 Euro auf ein Tagesgeldkonto lege. 3% Zinsen pro Jahr, dann hätte er in fünf, sechs Jahren eine sehr gute Grundlage für eine Immobilie. Er meint zu allem den richtigen Kommentar zu haben und muss immer zu allem seinen Senf dazu geben. Die Sache mit den Tagesgeldkonto empfahl er auch einer neuen, jüngeren Kollegin.


    In einiger Zeit wird es hier manch einen ganz brutal treffen. Das Papier wird immer wertloser

    Du musst da alles Positief sehen, wenn jeder Gold und Silber kaufen würde, dann bliebe ja für


    uns nicht mehr genug übrig ! ! :) :)


  • "Andere Wirtschaftsanalysten widersprachen dieser Darstellung. Vertreterinnen des Independent Women’s Forum verwiesen auf stabile Reallöhne, starkes BIP-Wachstum und eine Inflationsrate, die unter Präsident Trump deutlich niedriger ausgefallen sei als unter der Biden-Regierung."


    Oh je, starker Kontraindikator, die Krise ist so gut wie sicher! ^^

  • das kann ich noch topen, eine meiner Bekannten meinte neulich er investiert nicht in Gold, wiel das dann ggf zu verkaufen wäre dann schwer und evtl nicht möglich, er fühlt sich mit Geld im Tresor am besten.

    Die wissen halt alle, Gold könnte fallen.

    Geld fällt nie. Da steht immer 100 Euro drauf. [smilie_happy]

  • Geil ist, sie erhöhen die Margin um der Volatilität entgegen zu wirken.

    Eher um sich abzusichern, dass bei Nichterfüllung von Nachschußpflichten der Fehlspekulant draufzahlt - und nicht der Broker!

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Ich habe den guten Kommentar von Bergstein zum Anlass genommen, hier eine Rechtsbetrachtung sowie einen Entwurf eines Schenkungsvertrages beizufügen.

    Hierzu ist anzumerken, das man bei z.B. Edelmetallgeschenken den Kurs auch entsprechend erwähnt. Bitte NICHT den Spotkurs nehmen, sondern einen mittelteuren Händler bei Gold.de raussuchen und dokumentieren. Grund ist, das das FA immer versucht, zu stänkern. Daher werden die bei Spotkurs argumentieren, dass kein Gold zum Spot im üblichen Handel zu erwerben ist! Das kann dann u.U. den Schenkungsvertrag hinfällig machen.

    Daher meine Empfehlung: Genügend Abstand von den Höchstbeträgen nehmen, also nicht glatt 400.000,--, sondern ruhig 390.000,--.

    Da es KEINE notarielle Beurkundungspflicht gibt, könnte man ja alle 10 Jahre plus 1 Tag entsprechend die Verträge aufsetzen ..... hüstel.....

    Achtung: Dies ist keine Rechtsberatung, bitte mit Steuerberater / Anwalt o.ä. abklären.

    Fortsetzung gelöscht wg guter Hinweise

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    2 Mal editiert, zuletzt von Salo III ()

  • Die betreffenden Einkaufsrechnungen sind diesem Vertrag als Nachweis beigefügt.

    Die Mittelherkunft ist aus eigenem Vermögen.

    Danke dass Du das aufbringst [smilie_blume]


    Fragte mich allerdings, und das schon vorher, ob neuere Rechnungen mit höheren Kaufpreisen einmal von Vorteil sein könnten. ZB falls Gewinne auf EM eines Tages besteuert werden sollten.


    Gruß,

    GL

    Das Publikum... wendet sich von dem Gebrauche des durch die Umlaufmittelvermehrung kompromittierten Geldes ab, flüchtet zum ... Barrenmetall, zu den Sachwerten, zum Tauschhandel, kurz, die Währung bricht zusammen. (Ludwig von Mises)

  • Salo, ich will nicht unbedingt sagen, dass du falsch liegst, aber mit der Herangehensweise wäre ich vorsichtig.


    Für die Schenkungssteuer einfach auf Grundsätze aus dem HGB zu verweisen, erscheint mir etwas zu einfach


    Würd das an deiner Stelle lieber nochmal vom Steuerberater checken lassen ;) Nicht, dass es hinterher Ärger gibt ;)

  • Natürlich sind die neueren Rechnungen absolut vorteilhaft wg theoretischer Gewinnermittlung.

    Dann hat man ja realisierte Gewinne und keine Buchgewinne.

    Der Vorgang hat dann ja nichts mit einem Schenungsvertrag zu tun. Ich vermute, dass die FA das irgendwann einmal mit einem "Spezial-Edelmetallpassus" stopfen, wo dann bei Schenkungen anders verfahren wird. Aber derzeitig - alles super.

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  • Natürlich sind die neueren Rechnungen absolut vorteilhaft wg theoretischer Gewinnermittlung.

    Dann hat man ja realisierte Gewinne und keine Buchgewinne.

    Der Vorgang hat dann ja nichts mit einem Schenungsvertrag zu tun. Ich vermute, dass die FA das irgendwann einmal mit einem "Spezial-Edelmetallpassus" stopfen, wo dann bei Schenkungen anders verfahren wird. Aber derzeitig - alles super.

    HGB gilt für Unternehmen. Seid ihr beide Unternehmen?


    Mach das mal nicht so kompliziert. Wenn du dem Sohnemann vor 2 Jahren gesagt hast, dass du ihm was schenkst, war das ein mündlicher Vertrag, wenn er genickt hat. Wenn du wegen anderweitiger Verpflichtungen erst heute dazukommst, das schriftlich zu dokumentieren, ist das halt so. Auch und gerade dann wenn du korrekterweise zwei Jahre rückdatierst.


    Unser WP (für Unternehmen!) fand Rückdatierung von Verträgen o.k., solange man den Ablauf nachvollziehen konnte.

  • Für die Schenkungssteuer einfach auf Grundsätze aus dem HGB zu verweisen, erscheint mir etwas zu einfach

    Es fällt, wie in den Vorbeiträgen erkärt, KEINE Schenkungssteuer an !


    Ich bin immer recht vorsichtig, doppelt genäht usw., daher habe ich den fiktiven Vorgang durchgespielt, wenn das FA bei einem Goldzufluss, der ja erstmal gar nicht cashmäßig sichtbar ist, bei meines Sohnes Schenkungsvertrag (der NICHT anzeigepflichtig ist!) einfach sagt, hey, der Marktpreis ist ja aber viel höher!

    Dann verweise ich ganz trocken auf handelsrechtliche Grundsätze, die (steuerlich) selbstverständlich auch bei Privatpersonen gelten. Aber ich lasse das nochmal prüfen, oder einer von euch macht das parallel.

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  • HGB gilt für Unternehmen. Seid ihr beide Unternehmen?


    Mach das mal nicht so kompliziert. Wenn du dem Sohnemann vor 2 Jahren gesagt hast, dass du ihm was schenkst, war das ein mündlicher Vertrag, wenn er genickt hat. Wenn du wegen anderweitiger Verpflichtungen erst heute dazukommst, das schriftlich zu dokumentieren, ist das halt so. Auch und gerade dann wenn du korrekterweise zwei Jahre rückdatierst.


    Unser WP (für Unternehmen!) fand Rückdatierung von Verträgen o.k., solange man den Ablauf nachvollziehen konnte.

    HGB ziehe ich nur wegen des Gleichbehandlungsgrundsatzes heran.

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