Das Nennen von Tatsachen ist kein Bashing. Es ist auch nicht Mutti, Ditfurth, Roth und Co es sind Angela Merkel, Eva Christiansen, Beate Baumann, Friede Springer, Liz Mohn und Co. Deren einzige Strategie ist der eigene Machterhalt, alles andere wird dem untergeordnet und bei Problemen wird erst einmal wegduckt und toter Mann gespielt ("das schaffen die schon"), sollte das nicht mehr möglich sein, wird danach geschielt, was am populärsten sein könnte und "nett" ist ("keine schlechten Bilder"). Im inneren Zirkel wird mit Mobbing dafür gesorgt, das nur genehme Personen verbleiben, Fachkenntnisse spielen keine Rolle, eher schon das Geschlecht. "Sympatie" entscheidet.
Schmidt hatte mal gesagt "wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen", er hat aber auch später erklärt, das das eine launige Replik auf eine dumme Frage war, kein philosophischer Grundsatz. Selbstverständlich sollte eine Führungskraft "Visionen", also Vorstellungen von der Zukunft haben, davon was nötig ist, was wünschenswert wäre und was möglich ist. Merkel hat keine eigenen erkennbaren Zukunftsvorstellungen, sie hat sich schon so oft gedreht, das Rückgrat muss eine Spirale sein. Sie macht was man ihr rät, vertrauensselig, daß das schon wird. Und die Ratgeber sind offenbar gleich schlichter Struktur. Die Wähler auch.
P.S. Wenn ihr beklagt, das die Mächtigen in Wahrheit regieren, so ist es eben die Funktion der Politik, ganz besonders der Spitzenpolitiker, den Mächtigen sich entgegen zu stellen. Dafür sind sie da, dafür sind sie gewählt und werden vom ganzen Volk bezahlt. Sie sollen das Volk vertreten, gegen wen denn wohl? Gegen die Geld-mächtigen und gegen das Ausland (wo nötig, versteht sich). Merkel erfüllt diesen Anspruch zu genau 0%, ob von persönlicher Eitelkeit getrieben, von Gutmütigkeit oder Gedankenlosigkeit, ganz egal.