Lt. unbestätigten Meldungen soll Xi festgesetzt sein, bzw. unter Hausarrest.
Come on.......
Wenn es Putin wäre, hätte ich es Dir abgenommen
24. Juli 2026, 18:12
Lt. unbestätigten Meldungen soll Xi festgesetzt sein, bzw. unter Hausarrest.
Come on.......
Wenn es Putin wäre, hätte ich es Dir abgenommen
Wenn na nur der Vorname Uschi wär.
Damit könnte ich gut leben.
WBT
Wobei, nach der Italienwahl könnten für Flintenluschi nun Platzpatronen anstehn.
WBT
kali was für ein absoluter Drecksladen
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kali was für ein absoluter Drecksladen
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Ja das übel
Heute wieder mit 7 % Abachlag
Uniper mit Kussprung mehr als 20 %
Ja das übel
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Heute wieder mit 7 % Abachlag
Uniper mit Kussprung mehr als 20 %
So ist das im Sozialismus. VEB wird gefördert.
Wobei, nach der Italienwahl könnten für Flintenluschi nun Platzpatronen anstehn.
Der Anstieg bei Uniper könnte auch ein kleiner short squeeze sein.
saludos
Der Anstieg bei Uniper könnte auch ein kleiner short squeeze sein.
saludos
seit dem Jahrestief am Mittwoch bei € 2,55 hat sich das Teil heute fast verdoppelt.
Normal müsste der Kurs richtig abnippeln: wird doch komplett verstaatlicht oder nicht
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Oda sauere Zitronen, demnächst.
WBT
Moin moin,
die Deutsche Telekom hat eine Menge Schulden:
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Über den Link findet ihr die unzerhackte Tabelle bei Marketscreener.
144 Mrd. Euro sind vor allem im Vergleich zum Nettoergebnis eine sehr hohe Last. Die Telekom hat die Eigenkapitalrendite mit sehr hohen Krediten gehebelt. Das Ergebnis sollte jetzt in die andere Richtung laufen.
Da sich jetzt auch die Konditionen für Unternehmensfinanzierungen ändern, könnte zumindest die Dividende gefährdet sein.
Ich kann leider nicht einschätzen, wie hoch die auf die Anleihen durchschnittlich zu zahlenden Zinsen sind.
Diese belasten auch das aktuelle Ergebnis, lassen aber eine Gewinnmarge vom Umsatz von knapp 6% über.
Wenn die Zinsen für die Kredite im Durchschnitt nur um 3% Punkte steigen, belastet das den Gewinn der Telekom mit 4,32 Mrd. Euro. Dann wären ca. 2/3 der Gewinne weg.
Die Anleihen der Telekom haben unterschiedliche Laufzeiten. 2023 werden laut Onvista 1,75 Mrd. niedrig verzinsliche Anleihen fällig und bis Ende 2024 weitere 2 Milliarden. Im Durchschnitt dürften diese Anleihen
mit einem um ca. 4% Punkte höheren Zinssatz zu refinanzieren sein, bei einer Laufzeit von 7 Jahren.
Das reduziert den Gewinn um 150 Millionen Euro.
Die Kurse der Anleihen der Telekom sind auf Südkurs. Das Unternehmen hat Dollarschulden und Einnahmen. Ich vermute, dass sich das in der Summe zunächst positiv auf das Ergebnis auswirkt.
Ich kann nicht einschätzen, in wie weit die Telekom von der Rezession betroffen ist, wie sich die inflationären Preissteigerungen auf den Gewinn auswirken, ob die Telekom eine ausreichende Preissetzungsmacht hat, um Kostensteigerungen vor allem beim Personal in den USA, auszugleichen. Wie wird sich die Zahlungsmoral der Kunden in der Liquiditätsnot entwickeln? usw.
Im Telekombereich dürfte es eine intensive Konkurrenz geben und die Kunden sind preissensitiv oder schützt das Oligopol mit seiner hohen Eintrittsbarriere für Konkurrenten die Margen?
Vielleicht können @Bembelpetzer oder andere Foristen etwas Klarheit in die Situation bringen.
Vielen Dank
Vatapitta
Die Deutsche Telekom zu analysieren ist schwierig und etwas für Profis - also nichts, wobei ich helfen könnte.
Aber meiner Meinung nach, ist die Deutsche Telekom eigentlich kein deutsches Unternehmen.
Der Umsatz aus dem deutschen Markt liegt bei 20-25%. Rund zwei Drittel des Umsatzes wird in Nordamerika (vornehmlich USA) gemacht, der Rest im restlichen Europa und Fernost. Deutschland ist nur einen "Nebenmarkt"
Die Konkurrenten und eigentlichen Vergleichsunternehmen wären AT&T, Verizon und Comcast ... Platz 4 in den USA wäre dann schon die Deutsche Telekom.
Von der Qualität der Dividenden der Deutsche Telekom halte ich persönlich nicht viel. Die Anzahl der Jahre, in denen diese aus den Gewinnen und nicht aus den Einlagen (Rückzahlung des Eigenkapitals) gezahlt wurden (und somit für den deutschen Anleger steuerfrei), sollte die geringere Anzahl sein. Meiner Meinung nach ist der Kurs der Deutsche Telekom nur deshalb relativ hoch, da unreflektierte Dividendenjäger diese wegen der steuerfreien Dividende kaufen und die Aktie aufgrund des Dividenden-Kurs-Verhältnis in vielen Dividendenfonds drinnen steckt.
Rund zwei Drittel des Umsatzes wird in Nordamerika (vornehmlich USA) gemacht, der Rest im restlichen Europa und Fernost. Deutschland ist nur einen "Nebenmarkt"
Die Konkurrenten und eigentlichen Vergleichsunternehmen wären AT&T, Verizon und Comcast ... Platz 4 in den USA wäre dann schon die Deutsche Telekom.
Aha danke, der Umfang war mir nicht klar.
Gerade wird die Unternehmensrefinanzierung auch bei Finanzmarktwelt thematisiert.
Umschulden ist für Unternehmen in Europa so teuer wie noch nie
Umschulden ist für Unternehmen in Europa so teuer wie noch nie. Die Spreads zwischen alten und neuen Krediten liegt bei 250 Basispunkten.
Umschulden ist für Unternehmen in Europa aktuell so teuer geworden wie noch nie zuvor! Gerade in dieser heraufziehenden Krise, in der viele Unternehmen dank explodierender Energiekosten um ihr nacktes Überleben kämpfen, bedeutet das: Auch die Zinsfront frisst zunehmend an der Existenz. Denn was machen Unternehmen, die auf Fremdkapital angewiesen sind, gerade in so einer Krise gerne? Auslaufende Kredite werden durch neue Kredite ersetzt. Und dieser neue Zins ist so stark verteuert, dass dies die finanziellen Probleme von Unternehmen verstärken dürfte. Experten sehen deutlich mehr Zahlungsausfälle.
Umschulden wir für Unternehmen so teuer wie nie – Spread bei 250 Basispunkten
Wie Bloomberg errechnet hat, war es für Unternehmen in Europa noch nie so teuer wie heute bestehende Anleihen durch neue zu refinanzieren. Für künftige Zahlungsausfälle lässt das nichts Gutes erwarten. Die Zinsdifferenz zwischen ausstehenden und aktuell neu begebenen Unternehmensanleihen stieg laut einem von Bloomberg aggregierten Index heute auf 250 Basispunkte – das ist der höchsten Wert seit 1998, als der Index erstmals berechnet wurde. Anders gesagt: Unternehmen müssen pro 100 Millionen Euro, die sie umschulden, 2,5 Millionen Euro mehr an Zinsen zahlen.
Damit hat sich die Situation am Kreditmarkt ins Gegenteil verkehrt. Für den größten Teil des letzten Jahrzehnts waren die Refinanzierungskosten niedriger, und nicht höher. Noch zu Jahresanfang etwa lag die Rendite neuer Anleihen etwa 90 Basispunkte unter der ausstehender Schulden. Auch das Ausmaß der Kehrtwende ist beispiellos. Der Sprung von insgesamt 339 Basispunkten seit Anfang 2022 ist weit größer als der letzte Rekord, der von 1999 stammt. Und da die EZB ihre Zinswende gerade erst begonnen hat, werden die Kosten für das Umschulden auf neue Anleihen weiter steigen.
... gekürzt ...
Die US-Junkbondanleihen sind am Freitag in NY kräftig gefallen und haben das Juli Tief unterschritten.
LG Vatapitta
Ob der USD noch mehr wie 1 Monat hat?
Ich denke wir stehen vor irgendeinem Ereignis, daß die Situation um 100% dreht.
Da wir schon so lange der Zerfall des USD erwarten, können wir uns es eigentlich gar nicht vorstellen, daß es auch recht schnell drehen könnte.
Gruß
Neo
Real fasse ich sowas nicht an, aber beim "Börsenspiel Trader2022" probiere ich es mal aus, just for fun:
ein Turbo-Long auf Gold mit K.O. bei 1615$/oz
[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/HK7wdGr/Trader2022.jpg]
Real fasse ich sowas nicht an, aber beim "Börsenspiel Trader2022" probiere ich es mal aus, just for fun:
ein Turbo-Long auf Gold mit K.O. bei 1615$/oz
[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/HK7wdGr/Trader2022.jpg]
Was sind denn da dieses Jahr die Hauptpreise?
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Was sind denn da dieses Jahr die Hauptpreise?
Ein Eimer Flüssiggas. ![]()
Ein Eimer Flüssiggas.
really
Ist das auch mit Habeck abgesprochen?
Ist immer schön zu beobachten, wie Dow- und Nasdaq-Future in den Vormittagsstunden (dann wenn noch kein Ami an der Trade-Station sitzt) von den Banken im Eigenhandel bei geringen Umsätzen hochgezogen werden, und der Dax brav hinterhertrottet. Sind vermutlich hier zu viele Derivate auf Short gestellt. Wenn in den USA dann nachmittags gehandelt wird, rutschen die Indizes, so auch heute wieder, schnell ab. Das ist nichts anderes als einen Puffer bilden, um den Absturz der kommenden 2 - 3 Wochen etwas abzumildern.
Ich bleibe bei meiner Prognose von 7.000 Punkten im DAX. Und habe entsprechend gehandelt. ![]()
Das es unter 10.000 geht bis spätestens Weihnachten ist klar, genauso klar das der € auf 0,80 gegen US Dollar fallen wird, weil es politisch so gewollt ist!!!
Darauf irgendwelche Derivate Wetten ab zu schließen mache ich keine.