ich habe aus langeweile in usa eine equinor order limitiert
Kurz und Mittelfristige Spekulationen
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Ja woernie , habe mich auch lange dagegen gewehrt und gemeint, eine 50 %-Korrektur bis in die mittleren bis hohen 60iger wäre mehr als genug.....und nun führt uns Gold weiter nach unten und nimmt Silber natürlich mit.
Welchen anderen Sinn sollte es machen, als den, nochmal auf das Ausbruchsniveau bei 50-54$ zu fallen ?
Und vllt. das leidliche Silberproblem irgendwie in den Griff zu bekommen....

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Schlußabsturz
interessantes Wort...
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Ich vermute eher dass die Edelmetalle Schlimmstenfalls seitwärts dahin gammeln. Eine weiter abwärts Welle gold bis zu 3700 sehe ich nicht, analog silber .
Ist keine CT ew oder so, Gefühl aus fundamentalen uberlegungen . Zinsen Schulden Inflation Realwirtschaft, Krieg, Geldmenge ....
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Hängt imho alles am Iran-Deal und/oder der Fed. Platzt der Deal doch noch und erhöht die Fed die Zinsen, wird es wohl eine Etage tiefer gehen. Ansonsten eher nicht.

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Ich vermute eher dass die Edelmetalle Schlimmstenfalls seitwärts dahin gammeln. Eine weiter abwärts Welle gold bis zu 3700 sehe ich nicht, analog silber .
Ist keine CT ew oder so, Gefühl aus fundamentalen uberlegungen . Zinsen Schulden Inflation Realwirtschaft, Krieg, Geldmenge ....
Ich gehe auch davon aus das wir nicht mehr groß unter 4000 gehen, schon weil ja gefühlt 95 % der Analysten/ YT-Beiträge davon sprechen. Wenn jeder so positioniert ist, warum sollte es dann kommen?
Selbst wenn Gold nochmals kurz nach unten läuft, ob die Minenwerte wieder stark fallen werden glaube ich nicht. Aus den Beiträgen vieler geht man ja eh von einer kurzfristigen Abwärtsbewegung über wenige Tage aus, danach auf zu neuen Hochs. Warum also nun noch Minenwerte verkaufen in der heutigen nachrichtentechnisch schnelllebenden Zeit mit dem Risiko dann den Kursen hinterher laufen zu müssen?
Ich bin voll investiert, etwa 50 % Gold-, Silber-, Kupferminen, 50 % Öl-, Gas- und Uranwerte.
Schlägt das Pendel auf eine Seite massiv aus nehme ich da Gewinne mit und gehe dann sofort mit dem Verkaufserlös in den Gegenpart.
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Ich warte mit der Investition meines letzten Drittels (Cash) immer noch auf einen Einbruch der Aktienmärkte, weil ich davon ausgehe, dass dieser alles, also auch Metalle und Minenaktien nochmal ein gutes Stück mit hinunter nehmen würde... nur, der will nicht kommen, oder darf nicht kommen!?
Liege ich hier MITTELFRISTIG GESEHEN mit meiner Einschätzung vermutlich falsch? Von diesem Szenario wird schon lange nicht mehr gesprochen!?
Mir kommt es so vor, dass die halbe Welt in ETFs spart, und so der Kurdruck auf z.B. TechAktien so hoch ist, dass sie, egal was passiert, überhaupt nicht mehr nachhaltig fallen können, weil sofort wieder automatisch gekauft wird.
Wie ist die Meinung von Euch dazu: Ich habe im Januar einen Großteil meiner Minen verkauft, - was ja kein Fehler war. Jetzt möchte ich Mittelfristig einen möglichst perfekten Einstieg klar machen - ist es ein Fehler auf einen Einbruch der Aktienhausse, die ja jetzt schon 15 Jahre geht, zu warten?
Danke, -
(P.S. mich würde hierzu auch die Meinung von Caldera interessieren, obwohl Du i.d.R. viel kurzfristiger unterwegs bist.
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Equinor hat wohl heute neue discoveries gemeldet.
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Production growth of 150,000 barrels of oil equivalent (boe) per day to 2.3 million boe per day by 2030
Production outlook for the Norwegian continental shelf (NCS) increased by 100,000 boe, to 1.35 million boe per day in 2030, and 1.3 million boe per day in 2035
International oil and gas production growth of 30%, to 950,000 boe per day by 2030
Power production growth to more than 20 TWh in 2030, mainly from projects in execution -
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Kevin Warsh leitet heute seine erste Fed-Sitzung. Er wird die Zinsen senken, um die Staatsverschuldung von 39 Billionen Dollar durch Inflation abzubauen. Das ist die gleiche Strategie, die die Fed 1946 anwandte, woraufhin der Dollar in den folgenden 28 Jahren 50 % seines Wertes verlor. Dasselbe wird sich wiederholen, nur schneller.
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Kevin Warsh leitet heute seine erste Fed-Sitzung. Er wird die Zinsen senken, um die Staatsverschuldung von 39 Billionen Dollar durch Inflation abzubauen. Das ist die gleiche Strategie, die die Fed 1946 anwandte, woraufhin der Dollar in den folgenden 28 Jahren 50 % seines Wertes verlor. Dasselbe wird sich wiederholen, nur schneller.
Möchtest du die Schriftfarbe ändern?
Zum Inhalt: Das wäre ein Paukenschlag! Aber schwer vorstellbar.
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quelle ist felix prehn ( heisst der so
kopiert von x.habe ich vom handy gemacht und da ist die schriftfarbe ändern eine krankheit.
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schon weil ja gefühlt 95 % der Analysten/ YT-Beiträge davon sprechen. Wenn jeder so positioniert ist, warum sollte es dann kommen?
Genau das war auch meine Überlegung, die ETF's sind überverkauft, von wo wollen sie sich noch Geld holen.
Sogar die Charttechniker sind sich uneins wie selten zuvor.
Diesmal bin ich auch nicht Short gegangen, denke es könnte vielleicht eine Überraschung geben die, die Kurse gegen Norden befördert.
Aber ich schaue es mir mal von der Seitenlinie an, zum traden zu feige.
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sell off im brent ?
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sell off im brent ?
Jetzt werden die Ölis gegrillt!
Wenn sie das Handtuch geworfen haben, keimt der Konflikt wieder auf und es gibt nette Kaufpreise.
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Habe dazu Mal die KI angeworfen:
Nein, das war nicht die Absicht der Fed, sondern das Ziel des US-Finanzministeriums (Treasury).
Die Federal Reserve befand sich 1946 in einem schweren institutionellen Konflikt, da sie die Inflation eigentlich bekämpfen wollte, aber per Regierungsanweisung daran gehindert wurde.
Die historische Dynamik hinter dieser Phase der „finanziellen Repression“ und dem inflationsbedingten Schuldenabbau gliedert sich wie folgt:
Die Rollenverteilung: Fed vs. Finanzministerium
- Das Finanzministerium (Finanzpolitik): Die Regierung unter Präsident Harry S. Truman und Finanzminister John Snyder forderte strikt die Beibehaltung der niedrigen Zinsen. Das Ziel war es, die Kriegsschulden von über 100 % des BIP extrem billig zu finanzieren und den Wert der Kriegsanleihen für Bürger stabil zu halten. Die daraus resultierende Inflation (über 17 % im Jahr 1947) entwertete die Staatsschulden real massiv – dies war eine bewusste fiskalische Strategie des Staates.
- Die Federal Reserve (Geldpolitik): Die Fed unter der Führung von Marriner Eccles sah sich durch die Zinsfixierung gezwungen, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, um den Zinsdeckel zu stützen. Eccles bezeichnete das System öffentlich als „Maschine der Inflation“ (Engine of Inflation). Die Fed wollte die Zinsen anheben, um die galoppierende Teuerung einzudämmen, hatte jedoch rechtlich noch nicht die Unabhängigkeit dazu.
Das Ergebnis: Schuldenabbau durch Inflation
Weil die nominalen Zinsen bei maximal 2,5 % gedeckelt waren, die Inflation aber im zweistelligen Bereich lag, waren die Realzinsen tief im negativen Bereich.
- Anleihebesitzer erlitten reale Kaufkraftverluste.
- Der Staat zahlte seine Schulden mit entwertetem Geld zurück.
Dieser Zustand endete erst mit dem historischen Treasury-Fed Accord von 1951. In diesem Abkommen setzte sich die Fed gegen das Finanzministerium durch, erlangte ihre geldpolitische Unabhängigkeit zurück und hob die Zinsen an, um die Inflation endlich zu stoppen.
Meine Anmerkung: Heut zu Tage darf die US-Regierung der FED keine Zinspolitik mehr diktieren, sollte es hier aber zu einem Wandel kommen und die Gesetze dahingehend geändert werden, haben wir ähnliche Szenarien, dass wäre mit negativen Realzinsen verbunden. Was das für die Edelmetalle bedeutet, brauche ich glaub ich nicht erklären.
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Was das für die Edelmetalle bedeutet, brauche ich glaub ich nicht erklären.
Wäre das nicht genau der Effekt den wir erwarten oder erhoffen

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Solange die Fed unabhängig ist und sich die USA in einem heißen Krieg befindet, wird es keine strukturelle Zinswende geben. Damit verbunden bleibt hohe Inflation und somit der EM-Preis auf hohem Niveau.
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Möchtest du die Schriftfarbe ändern?
Zum Inhalt: Das wäre ein Paukenschlag! Aber schwer vorstellbar.
quelle ist felix prehn ( heisst der so
kopiert von x.habe ich vom handy gemacht und da ist die schriftfarbe ändern eine krankheit.
Ich habe sie, die Schriftfarbe, geändert....
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