Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • @PatronaLupa


    es gibt ein schönes Buch ........


    Die waren damals, nach der Inflation am Arsch und selbst 10 Jahre danach haben sie den nicht wieder hoch bekommen..........

    Nananana,
    kann da mal jemand einschreiten?


    Wir sin doch hier nich bei den Gebrüder Grimm, analternativ im Puff ohne der blauen Pille.
    Meinen Krug bring ich imma noch hoch!


    WBT
    wenn ich nur das mit den Smillas kapieren würd

  • Deutschland war um 1930 eine Blüte an Intellekt, Ausbildungsstand der Bevölkerung und wissenschaftlicher Leistung.


    Das stimmt, auch wirtschaftlich spielte sich damals alles in Deutschland ab. Damals war zum Beispiel die


    Stahlproduktion eine der maßgeblichen Faktoren.


    Quelle Wikipedia: Die Zeit der deutschen Hochindustrialisierung begann demnach um 1871 und war 1914, als mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs die Umstellung auf eine Kriegsökonomie erfolgte, praktisch abgeschlossen.


    Böse Zungen behaupten:
    Das war der Grund warum man einen Krieg angezettelt hat. Die Engländer haben es einfach nicht verkraftet die wirtschaftliche Vormachtstellung in der Welt zu verlieren. Das deutsche Volk wäre damals sowas wie die Chinesen heute geworden, das wollten einige alte weisse Männer aber nicht zulassen und haben die uns bekannte Geschichte zuerst ins Rollen gebracht und dann geschickt umgeschrieben.


    „Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben“ heißt es im Volksmund. Dieses Zitat wird wahlweise Napoleon oder Churchill zugeordnet. Wo es seinen Ursprung auch hat, die Aussage bleibt die gleiche: Geschichtsschreibung ist häufig erlogen.


    Aber lassen wir das es ist schließlich Sonntag Abend.

  • Wirtschaftsinstitute wofür ?


    Da werden mit viel Steuergeld Wirtschaftsinstitute durchgefüttert die fortwährend den Wahnsinn linker Politik gutheißen. Am Ende aber warnen sie dann vor Entwicklungen denen sie selbst Jahre lang untätig zusahen oder sogar beklatschten. Nicht mal eine treffende Analyse bzw. Selbsterkenntnis. Die Warnung Hüthers mag berechtigt sein, aber wo war er als all die Weichen dahin gestellt wurden ? Warum nennt er nicht die Ursachen die zur Gefahr führten und warum nennt er keine Gegenmaßnahmen ?
    All das erschließt sich mir aus dem gesunden Menschenverstand, dieses IW braucht keiner außer den korrupten Politikern.


    BERLIN (Dow Jones)--Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW), warnt vor einer langjährigen Stagflation in Europa - einer Phase wirtschaftlicher Stagnation bei gleichzeitiger hoher Inflation. "Europa droht eine Stagflation, wenn die Politik nicht aufpasst. Ich rede hier nicht über dieses oder kommendes Jahr, sondern weit in das Jahrzehnt hinein, das vor uns liegt", sagte Hüther im Gespräch mit der Zeitung Welt. Eine längere Phase der Stagflation sei eine reale Gefahr.
    Der Ökonom warnt im Gespräch mit der Zeitung davor, dass die ambitionierten Klimapolitiken der EU und der Bundesregierung, die auf permanent steigende CO2-Preise setzen, in den kommenden Jahren die Inflation treiben werden. "Wenn die Politik die deutschen Klimaziele und die der EU ernst nimmt, dann muss der CO2-Preis, das zentrale Steuerungselement, in den nächsten Jahren steigen. Und zwar relativ schnell. Die Preise für fossile Energie werden langfristig weiter steigen, das ist sicher," so Hüther. Hinzu kämen mit dem Fachkräftemangel und steigenden Löhnen weitere Preistreiber. Steigende Löhne und Preise könnten sich dabei immer weiter aufschaukeln.


    DJG/cln
    (END) Dow Jones Newswires
    January 23, 2022 10:14 ET (15:14 GMT)
    Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Da werden mit viel Steuergeld Wirtschaftsinstitute durchgefüttert die fortwährend den Wahnsinn linker Politik gutheißen. Am Ende aber warnen sie dann vor Entwicklungen denen sie selbst Jahre lang untätig zusahen oder sogar beklatschten.

    genau dafür sind sie ja da.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • Ausgewählte Tech-Aktien, die 40 Prozent und mehr unter ihren 52-Wochen-Hochs notieren



    Netflix mit ihren woken Genderscheixx BLM Filmen gönne ich es so richtig :thumbsup:

  • Greyerz – 2022: Das Jahr, in dem die Welt die größte Finanz- und Wirtschaftskrise der Geschichte erleben wird


    Heute warnte der Mann, der für seine Vorhersagen über QE und historische Bewegungen bei Währungen und Metallen legendär geworden ist, King World News, dass 2022 das Jahr sein wird, in dem die Welt die größte Finanz- und Wirtschaftskrise der Geschichte erleben wird.


    https://kingworldnews.com/grey…ggest-financial-and-econo

    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16


  • Bei SWIFT-Ausschluss: Russland warnt vor Ausfall der Öl- und Gaslieferungen nach Europa

    Westliche Politiker bringen immer wieder einen Ausschluss Russlands vom internationalen Zahlungssystem SWIFT ins Gespräch. Der Vizepräsident des russischen Föderationsrates warnte nun davor, dass Europa in einem solchen Fall kein Gas und Öl mehr erhalten würde.

    Bei SWIFT-Ausschluss: Russland warnt vor Ausfall der Öl- und Gaslieferungen nach Europa — RT DE

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  • Importpreise steigen um 24 Prozent – Gaspreis +268 Prozent

    Soeben wurden die deutschen Importpreise für den Monat Dezember vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Sie steigen im Jahresvergleich um 24 Prozent nach 24,7 Prozent im November. Damit liegt diese Dezember-Steigerung nur minimal unter dem höchsten Wert seit 1974. Alleine die Preise für Gasimporte stiegen um 267,5 Prozent, und sind damit die Haupttreiber dieser Preisexplosion. Im Jahresdurchschnitt 2021 waren die gesamten Importpreise 13,5 Prozent höher als im Vorjahr. Dies war der stärkste Preisanstieg seit dem Jahr 1981.


    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2022/01/importpreise-finanzmarktwelt-scaled.jpg]
    Hier die Detailaussagen der Statistiker im Wortlaut:
    Starker Preisanstieg ist nach wie vor insbesondere auf Entwicklung der Energiepreise zurückzuführen

    Energieeinfuhren waren im Dezember 2021 um 135,0 % teurer als im Dezember 2020, verbilligten sich aber um 3,0 % gegenüber November 2021.

    Der hohe Anstieg im Vorjahresvergleich ist nach wie vor insbesondere durch die stark gestiegenen Preise für Erdgas begründet. Diese lagen im Dezember 2021 um 267,5 % über denen von Dezember 2020, sanken aber gegenüber November 2021 um 2,9 %.

    Auch die Importpreise für Mineralölerzeugnisse (+68,5 %) und Erdöl (+65,3 %) lagen deutlich über denen des Vorjahresmonats, sanken aber im Vormonatsvergleich ebenfalls (Erdöl: -6,3 %, Mineralölerzeugnisse: -3,6 %).
    Die Preise für importierte Steinkohle lagen 154,3 % über denen von Dezember 2020. Gegenüber November 2021 stiegen sie nach einem deutlichen Preisrückgang im Vormonat (gegenüber Oktober 2021) wieder an (+6,9 %).
    Den höchsten Preisanstieg im Vorjahresvergleich verzeichnete elektrischer Strom mit einem Plus von 408,8 %. Gegenüber November 2021 verteuerte er sich weiterhin erheblich (+22,6 %). Aufgrund des geringen Anteils der Stromeinfuhren an den gesamten Energieeinfuhren wirkte sich die Verteuerung von Strom aber nur unwesentlich auf die Energiepreisentwicklung aus.

    Ohne Berücksichtigung der Energiepreise waren die Importpreise im Dezember 2021 um 13,0 % höher als im Dezember 2020 und 0,8 % höher als im Vormonat November 2021. Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Importpreisindex um 21,4 % über dem Stand des Vorjahres (+0,6 % gegenüber November 2021).

    Höhere Preise für Vorleistungsgüter im Vorjahresvergleich vor allem bei Düngemitteln und Stickstoffverbindungen, Holz, Erzen, Metallen und Kunststoffen
    Importierte Vorleistungsgüter waren im Dezember 2021 um 23,0 % teurer als im Vorjahresmonat.
    Gegenüber Dezember 2020 wurden infolge der Energiepreisentwicklung insbesondere Düngemittel und Stickstoffverbindungen zu höheren Preisen importiert. Sie waren im Dezember 2021 fast dreimal so hoch wie im Dezember 2020 (+179,9 %). Außerdem waren vor allem Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+60,5 %), Rohaluminium (+55,5 %), gesägtes und gehobeltes Holz (+50,2 %) sowie Kunststoffe in Primärformen (+43,4 %) teurer als im Dezember 2020.

    Im Vormonatsvergleich war bei einigen Rohstoffen eine leichte Entspannung im Markt zu verzeichnen: Gegenüber dem November 2021 sanken die Preise unter anderem für Rohaluminium (-2,3 %), Eisenerz (-2,1 %), für gesägtes und gehobeltes Holz (-1,4 %) sowie für Rohkupfer (-0,9 %).
    Die Preise für importierte Investitionsgüter lagen im Dezember 2021 um 4,9 % über denen von Dezember 2020. Teurer waren unter anderem Notebooks (+6,4 %), Maschinen (+4,7%), Kraftwagen und Kraftwagenteile (+3,9 %) sowie Smartphones (+3,2 %).

    Importierte Verbrauchsgüter wurden binnen Jahresfrist 6,6 % teurer, Gebrauchsgüter 5,4 %.
    Die Preise für importierte landwirtschaftliche Güter lagen 24,2 % über denen von Dezember 2020. Während insbesondere Rohkaffee (+70,4 %) und Getreide (+34,9 %) gegenüber dem Vorjahresmonat weiterhin deutlich teurer waren, wurden lebende Schweine zu niedrigeren Preisen importiert (-1,4 %). Im Vormonatsvergleich stieg ihr Preis aber zum ersten Mal seit Mai 2020 wieder an (+4,4 %).

    Importpreise steigen um 24 Prozent - Gaspreis +268 Prozent (finanzmarktwelt.de)

    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


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  • Die Welt in der Zwickmühle


    Jahrelang sah es so aus, als könne man folgenlos Schulden machen und Geld vergeuden. Inzwischen haben wir den Wendepunkt überschritten. Inflation steigt, Konsum fällt zumindest in den USA. Der sog. Arbeitskräftemangel wird bald vorüber sein, da in einem Stagflationsumfeld Insolvenzen und Bankrotte in großem Umfang steigen. Meine Voraussage: wir werden ein hin und her von inflations-fördernden und -hemmenden Maßnahmen der Notenbanken erleben, wodurch alles noch viel schlimmer wird. Gold wird der letzte Anker der finanziellen Sicherheit sein.


    Die Konsumausgaben der US-Verbraucher sind zum Jahresende gefallen, während ihre Einkommen moderat zulegten. Die Konsumausgaben sanken im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte.
    Der Preisauftrieb verstärkte sich weiter. Der auf den Konsumausgaben basierende Preisindex PCE stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,8 Prozent, nach 5,7 Prozent im Vormonat. Der Kernindex ohne Energie und Nahrungsmittel erhöhte sich auf Jahressicht um 4,9 Prozent.
    In den USA ist das Konsumklima im Januar auf den niedrigsten Stand seit mehr als zehn Jahren gefallen. Der von der Universität Michigan erhobene Index für die Verbraucherstimmung fiel im Vergleich zum Vormonat um 3,4 Punkte auf 67,2 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer zweiten Schätzung mitteilte.


    © 2022 dpa-AFX

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

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    (Geh. Rath v. Goethe)

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