Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Da musst Du schon intensiver lesen…

    Habe ich. Was du da zitiert hast ist Recycling.


    Mit der deutschen Autoindustrie habe ich kein Mitleid. Ihre selbstgemachten Probleme haben schon viel früher begonnen. Weg von der Qualität hin zum Massenmarkt weltweit und preislich mit den Asiaten konkurrieren die inzwischen auch noch besser wurden.

    Seit mindestens 10 Jahren sind sie nicht in der Lage Autos zu produzieren die Fehlerfrei vom Band laufen. Insbesondere die Elektronik haben sie nicht im Griff, aber nicht nur. Damals über Toyotas rutschende Fußmatten gelästert. Die MsM waren voll davon.


    Die Bürokraten sind dann voll auf Öko abgefahren, in der Hoffnung, der Michel würde eh nur deutsch kaufen, obendrauf auch noch teueren Schrott.

    Mittlerweile sind neuere Autos schlechter als Alte. Ersatzteile werden teilweise selbst bei Mercedes nicht mehr produziert für Autos die bis 2009 noch gebaut wurden. Hatte für meine E-Klasse W211 Sitzbezüge oder gar den ganzen Fahrersitz kaufen wollen. Mache'mer nicht mehr, zu alt. Was? Nach 15 Jahren? Ja.



    Man kann jetzt jammern und alles auf die Politik schieben, nützt aber nix.


    Die E-Autos kauft kaum ein er. Die Neuen machen Haufen Probleme. Wieder Mal ins Knie geschossen.


    Toyota hat fest am Verbrenner gehalten. Die Deutschen wussten es Mal wieder besser.


    Ich weiß, hier wird meistens zu Recht über die EU geschimpft. Doch hat genau die EU dafür gesorgt, dass die mittelalterliche "Zünfte-Gesellschaft" aufgebrochen wurde und ein wenig Konkurrenz für sinkende Preise gesorgt (früher).

    Aldi & Lidl & Co durften nichts außer Lebensmittel verkaufen, Schlussverkauf war geregelt, Öffnungszeiten auch, selbst Architekten dürften nur im eigenen Bundesland arbeiten. Hört mir auf. In den Werkstätten "Spezialschlüssel" für jeden Scheiss. Diagnose Geräte die 6-10k kosten?! Früher Garantie nur bei Inspektion in der Vertragswerkstatt?


    Go Woke go Broke. No mercy!


    Tesla produziert in Deutschland das einzige ernstzunehmende E-Auto. Hat mir ein VW Manager gesagt. Die Deutschen sind die Japaner der 80-er in diesem Segment. Sieht aus wie ein Tesla, hat auch ein Elektromotor ist aber nur eine Nachahmung. Teuer, verbracht zu viel und keiner wagt eine Prognose für die Lebenszeit der Batterie, die 30% des Preises ausmacht.

    Gruß von Bumerang
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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Das Chaos im Panamakanal könnte sich auf Suez ausweiten, warnt ein griechischer Schifffahrtsmanager

    Das riesige Engpassgebäude an beiden Eingängen des Panamakanals könnte sich auf den ägyptischen Suezkanal ausweiten. Dies berichtet Bloomberg, das einen Top-Manager der griechischen Reederei Angelicoussis Group während einer Konferenz in Athen zitierte.


    Sveinung Støhle, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, sagte: "Suez wird viel mehr Schiffe aufnehmen müssen", da der von der Dürre geplagte Panamakanal Fahrbeschränkungen hat.


    Er wies darauf hin, dass der Suezkanal, der als alternative Route für Schiffe dient, die zwischen den USA und Asien verkehren, in der Vergangenheit Probleme mit Staus "im Laufe der Jahre sehr gut gemeistert hat", was sie "weniger zu einem Problem macht, aber offensichtlich ist es etwas, dessen man sich bewusst sein muss".


    Der Engpass am Panamakanal habe es nur Unternehmen mit im Voraus gebuchten Zeitfenstern ermöglicht, den Kanal zu befahren, sagte Støhle. Er sagte, dass nur vier oder fünf LNG-Schiffe pro Monat den Kanal befahren, gegenüber etwa 30, bevor Anfang des Jahres Beschränkungen eingeführt wurden.


    "Wenn man nicht durch den Panamakanal fahren kann, muss man ein weiteres Schiff für das gleiche Volumen hinzufügen", sagte er. "Woher bekommst du die Schiffe? Das wird eine Herausforderung."

    * * *


    Der Panamakanal ist eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. In der zweiten Hälfte dieses Jahres haben wir ausführlich über einen Parkplatz von Handelsschiffen berichtet, der auf beiden Seiten des Kanals gebaut wird, während sich die Dürrebedingungen in ganz Mittelamerika verschlechtern. Dies hat die Anzahl der Schiffe, die die Wasserstraße befahren, reduziert, da der Engpass einen der weltweit größten Betreiber von Chemikalientankern gezwungen hat, seine Flotte umzuleiten.


    Bloomberg berichtet, dass das in London ansässige Unternehmen Stolt-Nielsen damit begonnen hat, seinen Kunden längere Strecken in Rechnung zu stellen, um den massiven Engpass am Panamakanal zu vermeiden.


    Der Kanal wurde in diesem Jahr von einer schweren Dürre heimgesucht, die durch das El-Niño-Phänomen verursacht wurde (lesen Sie: hier und hier). Infolgedessen haben die Kanalbehörden Beschränkungen für die Schifffahrt auf 25 pro Tag verhängt. Und wenn sich die Bedingungen verschlechtern, könnten die Beschränkungen dazu führen, dass bis Februar nur noch 18 Schiffe täglich die Wasserstraße passieren. Zum Vergleich: Die maximale Anzahl nachhaltiger Buchungen liegt zwischen 38 und 40 pro Tag.


    Statt durch den Panamakanal werden die Chemikalientanker von Stolt-Nielsen um das Kap der Guten Hoffnung oder durch die Magellanstraße vor der Spitze Südamerikas umgeleitet. Die zusätzliche Entfernung hat die Kunden gezwungen, zusätzliche Transitkosten zu zahlen. Diese Zahlen wurden in dem Bericht nicht enthüllt.

    "Stolt Tankers hat festgestellt, dass der Service durch den Panamakanal in den letzten Monaten immer unzuverlässiger geworden ist", sagte das Unternehmen in einer E-Mail-Antwort an Bloomberg.


    In der E-Mail heißt es weiter: "Unsere Kunden brauchen die Gewissheit, dass ihre Fracht pünktlich ankommt, um negative Auswirkungen auf ihre Lieferketten zu vermeiden, daher haben wir unsere Schiffe über den Suezkanal umgeleitet."


    Experten gehen davon aus, dass die Kanalbehörden den Verkehr erhöhen werden, sobald die Regenzeit Mitte 2024 beginnt. Einige Schiffe haben fast drei Wochen gewartet, um die Wasserstraße passieren zu können. Laut Stolt-Nielsen informieren andere Reedereien ihre Kunden über ähnliche Strategien, um die Überlastung des Kanals in den Griff zu bekommen.


    Panama Canal Chaos Might Spread To Suez, Greek Shipping Exec Warns | ZeroHedge

    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


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  • bauen die CHinesen nicht gerade eine Alternative durch Nicaragua?

    Ob die Amis die auch norstreama2en?

    Wirtschaftskrise ist erst, wenn´s in der BLÖD steht - basda! :]
    Gewisse Schlüsselreizworte, hindern mich die Beiträge zu lesen; bspw. legalisierte Päderasteorg, gen. Kirche, u.a.

    Mein Beiträge sind ausschließlich private Meinungsäußerung und keinesfalls Tatsachenbehauptungen. Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire) gilt hier.

    Nehme gerne Angebot von gelb glänzenden Rändern Krügers entgegen. [smilie_blume]

  • bauen die CHinesen nicht gerade eine Alternative durch Nicaragua?

    Ob die Amis die auch norstreama2en?

    Nein. Das ist schlicht zu teuer

    Gruß von Bumerang
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  • Meines Wissens sind die Chinesen doch schon seit Jahren dabei ?)
    Nicaragua-Kanal.

    The rival to the Panama Canal that was never built
    The Panama Canal is essential to global trade, but a recent drought has left large numbers of ships waiting to pass along it. Is an alternative route is needed?
    www.bbc.com

    Gruß von Bumerang
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  • Sportscheck ist pleite


    Nach der Pleite der Signa Holding überschlagen sich die Ereignisse. Nun hat auch der Sportartikelhändler Sportscheck Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen mit bundesweit 34 Filialen und einem Jahresumsatz von rund 350 Millionen Euro ist nach der Insolvenz der Signa Holding zahlungsunfähig.


    https://www.focus.de/finanzen/news/signa-insolvenz-sportscheck-ist-pleite-was-passiert-jetzt-mit-meinen-bestellungen_id_255774690.html

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Sportscheck ist pleite

    Aus meiner Begehung eines Sport-Scheck-Ladens empfand ich die Preise als übertrieben hoch. Man muß sich im klaren sein, der Käufer zahlt nicht nur das Produkt, sondern die Angestellten und vor allem die überhöhte Miete für eine sogenannte 1A-Lage. Das kann in Zeiten des Versandhandels nicht mehr konkurrenzfähig sein. Benko hat so seine Millionen gemacht, durch die exorbitant hohen Mieten die die Konsumenten berappen mußten. Das funktioniert nur solange wie dem Konsument durch ebenfalls teure Werbung mit Sportstars und Agenturen das Gehirn vernebelt werden kann und er zuviel Geld übrig hat. Benko ist ein Globalist mit korrupten Beziehungen in die Politik und ist im Besitz meinungsmachender Presse ( Kronen-Zeitung in Österreich ).


    Die Sportscheck Pleite ist im Zusammenhang mit der Signa-Pleite zu sehen. Einige Banken dürften jetzt zittern, Signa hat Kredite von 5 Milliarden bei den Banken offen.


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  • Genau da stecken wir mit unserer Wirtschaft .....

    Der Zerfall der Werte und die Gewöhnung der Gesellschaft an Verwahrlosung

    Steigende Kriminalität, sinkende Geburtenzahlen, Niveauverlust in Medien, Bildung und Gesellschaft. Hinter dem heute stattfindenden gesellschaftlichen Zerfall steckt System.

    Ein Text aus der Schweizer "Express-Zeitung"

    Der katastrophale Zustand der heutigen Gesellschaft wurzelt in einer inzwischen fast 100 Jahre alten Idee: Dem Kulturmarxismus, erdacht von den Ideologen der Frankfurter Schule. Das sagt Ihnen nichts?

    Auch wenn die meisten Menschen mit diesen Begriffen wenig anfangen können, so sind deren dramatischen Auswirkungen und Einflussnahmen auf unser gesellschaftliches Miteinander, ja selbst auf unser Familienleben umso verheerender!

    Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es sein kann, dass das Niveau in allen Bereichen der heutigen Gesellschaft so dramatisch gesunken ist? Fremdschämen gehört beim Fernsehen zum Alltag, einen intellektuellen Nutzen sucht man vergebens.

    In der Musik klingt ein Lied wie das andere, Stimmen werden digital frisiert, Melodien fallen weg und werden durch Bässe und immer eintöniger werdende Klangfolgen ersetzt. Von der modernen Kunst erst gar nicht zu reden.

    Werte wie Anstand, Pünktlichkeit und Tradition werden als Rassismus verstanden

    Vergleicht man die Architektur heutiger Wohnbauprojekte mit solchen vor hundert oder mehr Jahren, reibt man sich verwundert die Augen und fragt sich nach den Gründen, wieso diese den kommunistischen Plattenbauten der ehemaligen DDR immer ähnlicher werden.

    Blickt man in die Gesellschaft, wird all das, was früher unter dem Oberbegriff „Werte“ zu verstehen war und der Gesellschaft inneren Halt und Kitt gab, heute als altbacken, rückständig und hinterwäldlerisch dargestellt. Meist verleumderisch zusammengefasst unter dem Oberbegriff „Rechts“.

    Worte wie „Anstand, Pünktlichkeit, Ordnung, Rücksichtnahme, Moral, Fleiss, Ausdauer, Erziehung, Familie, Gemeinschaft, Tradition, Heimatliebe“ – alles Werte, auf denen eine intakte Gesellschaft eigentlich aufgebaut ist – werden in der heutigen Gesellschaft als Synonyme für Rückständigkeit, Unterdrückung oder gar Rassismus verstanden.

    Werte wie Ordnung und Anstand gelten nun als rückständig oder als Unterdrückung.

    Der Zerfall der alten Werte zeigt seine destruktive Wirkung auf die Gesellschaft: Heute wird fast jede dritte Ehe geschieden, die Zahl der Eheschliessungen geht zurück, die Zahl der Alleinerziehenden steigt, die Zahl der Kinder pro Ehe sinkt gegen 1.

    Abtreibungen sind inzwischen gang und gäbe. Die Kriminalität steigt allgemein, die Kriminalität von Kindern und Jugendlichen explosionsartig.

    „Verschweinung“ der Gesellschaft

    Die Freigabe jeglicher Perversionen in den Medien hat zu einer allgemeinen „Verschweinung“ der Gesellschaft geführt. Das Rechts- und Sittlichkeitsbewusstsein nimmt von Generation zu Generation ab. Wie konnte es soweit kommen, dass elementare gesellschaftliche Standards heute dahinschmelzen wie Eis in der Sonne?


    Man könnte bei der Beobachtung dieser Zustände von einem Zufall, einer natürlichen Entwicklung, einer Laune der Geschichte oder einfach dem „Zeitgeist“ ausgehen. Die Gesellschaft habe sich einfach in diese negative Richtung entwickelt. Allerdings lässt sich nicht bestreiten, dass sich Gesellschaften stets von Ideologien und Ideen leiten liessen, die oft nicht aus ihr selbst entstammten, sondern von anderen Menschen erschaffen wurden, um die entsprechende Gesellschaft zu lenken.


    So war die Gesellschaft des Mittelalters offensichtlich stark von der Katholischen Kirche geprägt, die Franzosen in der Epoche der Aufklärung von den Ideen der Französischen Revolution, die Deutschen von 1933 bis 1945 von dem Gedankengut der NSDAP-Ideologen oder die Amerikaner von der Idee des freien Wettbewerbs und der grösstmöglichen Freiheit.


    An dieser Stelle könnten noch Dutzende weiterer Beispiele aufgelistet werden. Egal ob positiv oder negativ: Religionen, Ideologien, Weltbilder, Normen, die von einem kleinen Kreis vermeintlicher „Eliten“ in Staat, Religion, Literatur, Rechtslehre etc. erdacht wurden, hatten im Laufe der Geschichte etliche Male direkten Einfluss auf die Entwicklung der breiten Masse.


    Wer würde z.B. ernsthaft bestreiten wollen, dass genau diese Dynamik in Hitlers Drittem Reich vorzufinden war? Die Möglichkeit besteht also definitiv, dass die westliche Gesellschaft heute bestimmten Ideologien folgt, die nicht aus der Gesellschaft selbst entsprungen sind, die von einem relativ kleinen Personenkreis kreiert wurden und die sich negativ auf die Entwicklung der Gesellschaft auswirken.


    Kein Zufall: Die Geringsschätzung des Christentum


    Dass der Zerfall unserer Gesellschaft keine zufällige Entwicklung darstellt, sondern, wie die eben genannten Beispiele, von einer Ideologie beeinflusst wird, die von einer kleinen Gruppe Menschen strategisch erdacht wurde, mag zunächst unglaublich klingen.


    Das liegt vor allem daran, dass der westliche Durchschnittsbürger selbst die Personen nicht mehr kennt, die sein Denken beeinflussen. Im Gegensatz zu früheren Epochen der Geschichte ist die Ideologie unsichtbar geworden: Es wird keine Fahne mehr geschwenkt, kein Vers mehr zitiert, kein Parteibuch auswendig gelernt.


    Wer jedoch mit den Augen eines Historikers auf die vergangenen knapp 70 Jahre der Bundesrepublik Deutschland zurückblickt, stellt fest, dass spätestens seit Mitte der Sechziger-Jahre in Politik, Medien und Bildung eine Ideologie vermittelt wird, die in erschreckender Weise an die Denkmuster des längst totgeglaubten Marxismus erinnert: Die Geringschätzung des Christentums, die Absage an traditionelle Werte, die Familie als veraltetes Lebensmodell, die Kritik an der freien Marktwirtschaft.


    Wer würde bestreiten, dass diese Ideen in unseren Medien, an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden? Die Zerschlagung der kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft stand seit jeher im Zentrum der kommunistischen Lehre.


    Ist es Zufall, dass ausgerechnet die Werte, die Marx und Engels kritisierten und abschaffen wollten, heute so massiv angegriffen werden?


    Die marxistische Revolution 1918/1919 war nicht zum Durchbruch gekommen und nachdem im Zuge der Oktoberrevolution 1917 offen zutage getreten war, dass die egalitären, technik-, familien- und fortschrittsfeindlichen Konzepte von Marx und Engels in der Realität nicht funktionierten und riesige Leichenberge hinterliessen, mussten die deutschen Kommunisten ihre Taktik ändern.

    Eine Gruppe von marxistischen Soziologen, Philosophen und Psychologen trat 1923 zusammen, um dem Marxismus eine neue Richtung zu geben. Ihr führender Kopf war der Sozialphilosoph Max Horkheimer, der später einen nachhaltigen Einfluss auf die Studentenbewegung der Sechziger-Jahre ausüben sollte.

    Das „Institut für Sozialforschung“ an der Uni Frankfurt

    Im Jahre 1923 gründeten er und seine marxistischen Verbündeten in Frankfurt das „Institut für Sozialforschung“ (IfS). Es wurde von Felix Weil finanziell ausgestattet, einem Millionärssohn, der an einen deutschen Rätestaat glaubte und versuchte, eine Einrichtung in der Art des Moskauer „Marx-Engels-Instituts“ zu schaffen.

    Die Gründer der Frankfurter Schule: Horkheimer, Adorno und Habermas in Heidelberg 1964.

    Direktor wurde zunächst der in Rumänien geborene Marxist Carl Grünberg. Er galt als erster Marxist, der in Deutschland einen Lehrstuhl innehatte.


    Bei seiner Festansprache zur Eröffnung des Institutsneubaus bekannte sich Grünberg 1924 in der Aula der Frankfurter Universität ausdrücklich zum Marxismus als wissenschaftlicher Methode und erklärte, der Marxismus werde das bestimmende Prinzip am Institut sein:


    Auch ich gehöre zu den Gegnern der geschichtlich überkommenen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Rechtsordnung und zu den Anhängern des Marxismus.“


    Alle Mitarbeiter und Doktoranden Horkheimers waren bis in die 30er-Jahre hinein Mitglieder und Freunde der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) gewesen.

    Das sind die neomarxistischen Totengräber, deren Wirken bis in die heutige Zeit reicht>

    Die Gründer der Frankfurter Schule: Horkheimer (l), Adorno (m) und Habermas hinten rechts in Heidelberg 1964


    Bild kann ich leider nicht posten

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  • Kein Zufall: Die Geringsschätzung des Christentum


    Wer würde bestreiten, dass diese Ideen in unseren Medien, an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden? Die Zerschlagung der kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft stand seit jeher im Zentrum der kommunistischen Lehre.


    Ist es Zufall, dass ausgerechnet die Werte, die Marx und Engels kritisierten und abschaffen wollten, heute so massiv angegriffen werden?

    Nachdem ich "Das andere Gesicht des Karl Marx" (146 Seiten PDF) von Richard Wurmbrand gelesen hatte, war mir klar, weshalb es in den totalitären kommunistischen Systemen diese extrem brutale Christenverfolgung mit Folter, Mord und Totschlag gab.



    saludos

  • Der französische Reifenhersteller Michelin schließt bis Ende 2025 seine deutschen Werke für Lkw-Reifen in Karlsruhe und Trier. Als Grund für diese Entscheidung werden "negative Faktoren am Standort Deutschland" angeführt. Zudem behindere günstigere Konkurrenz aus dem Ausland den Verkauf von Reifen aus deutscher Produktion, so ein Unternehmenssprecher am Mittwoch.

    Außerdem kündigte das Unternehmen an, das deutschsprachige Kundenkontaktzentrum von Karlsruhe nach Polen zu verlagern. Der dritte deutsche Michelin-Standort in Homburg bleibe vorerst erhalten, die Produktion von Neureifen und Halbfertig-Produkten werde jedoch auch dort eingestellt. Insgesamt sind von dem Stellenabbau in Deutschland mehr als 1.500 Michelin-Beschäftigte betroffen.

    Michelin ist bereits der zweite Reifenhersteller, der sich aus Deutschland zurückzieht. Mitte November hatte der US-Konzern Goodyear angekündigt, die Reifenproduktion in Fürstenwalde einzustellen und sein Werk in Fulda zu schließen. Bei Goodyear fallen rund 1.800 deutsche Arbeitsplätze weg.

    Krisen- und Insolvenzticker: Insolvenzstrudel rund um Signa-Holding
    Die deutsche Wirtschaft kriselt. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ungünstiger Rahmenbedingungen sind seit 2022 tausende…
    pressefreiheit.rtde.live

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  • Der französische Reifenhersteller Michelin schließt bis Ende 2025 seine deutschen Werke für Lkw-Reifen in Karlsruhe und Trier.

    Das Abwracken Deutschlands geht mir viel zu langsam voran.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Deutsche Bank, Ratingagenturen und Internationaler Währungsfonds warnen vor schwerer Krise in Deutschland

    Deutschland ist bei der Entwicklung der Wirtschaftsleistung aktuell das Schlusslicht unter allen Industrieländern und offenbar das einzige Land weltweit, in dem das Bruttosozialprodukt sinkt. So schlecht es für das Land selbst ist, es könnte auch die Entwicklung der Weltwirtschaft gefährden, warnen Experten gleich mehrerer Institutionen und fordern von der Bundesregierung mehr Investitionen.

    So zitiert die Berliner Zeitungam Mittwoch einen Finanzanalysten der Ratingagentur Scope mit der Aussage, dass "die Investitionen des öffentlichen Sektors in Deutschland über mehrere Jahrzehnte hinweg deutlich niedriger als in anderen großen europäischen Volkswirtschaften" waren. Die Nettoanlageinvestitionen des öffentlichen Sektors in Deutschland beliefen sich in den letzten drei Jahrzehnten durchschnittlich auf nur 0,1 Prozent des BIP pro Jahr, zitiert der Bericht eine aktuelle Analyse der Ratingagentur. Damit blieb Deutschland weit hinter anderen großen Volkswirtschaften wie den Vereinigten Staaten (1,3 Prozent), Spanien (1,2), Großbritannien (0,7), Frankreich (0,6) und Italien (0,2) zurück. Um das auszugleichen, müsste die Bundesregierung jährlich mindestens 30 Milliarden Euro zusätzlich investieren, etwa in die Infrastruktur, den Bau, die Verkehrswege und die Wirtschaftsförderung.

    Auch der Internationale Währungsfonds fordert die Bundesregierung zu Investitionen auf. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa sagte dem Handelsblatt am Freitag:

    "Um Wachstum sicherzustellen, muss Deutschland in seine Infrastruktur, den grünen Umbau der Wirtschaft sowie in die Fähigkeiten seiner Bevölkerung investieren. Wir sprechen hier nicht über triviale Investitionen – vor allem, weil als Nächstes die wirtschaftliche Anpassung an die Künstliche Intelligenz ansteht."

    Analysten bei "Deutsche Bank Research" schlagen ebenso Alarm. Deutschland dürfte im zweiten Halbjahr eine technische Rezession verzeichnen, warnen sie in dem aktuellen Bericht "2024 Outlook. The Race Against Time". Die durch das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts erzwungenen Haushaltskürzungen im nächsten Jahr werden 2024 zu einem Rückgang des Jahreswachstums um zusätzliche 0,2 Prozent führen, schätzen die Analysten. Auch langfristig dürften die Zeiten nicht besser werden:

    "Da das Potenzialwachstum in den nächsten zehn Jahren unter 0,5 Prozent fallen wird, werden die wirtschaftlichen Ressourcen extrem knapp werden, was die sozialpolitischen Risiken erhöht."

    ——-

    Größtes Parlament der Welt…..

    und nur Idiocracy…

    Aber Wumms, Doppelwumms, sind ausgeblieben. Stattdessen zahlen wir zig Milliarden an Paddelneger, Fantasiekinder, Clans & Co.

    Der Laden ist komplett verloren…

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  • Deutschland war der Bremser der Vereinheitlichung von Schulden in der EU.

    Als Netto Exporteur auch innerhalb der EU immer mit dem erhobenen Zeigefinger unterwegs.


    Wie kann man beide Probleme lösen?


    Zunächst einmal zwingt man die Wirtschaft in die Knie und treibt Deutschland in noch höhere Schulden. Damit relativiert sich die überlegene Position Deutschlands. So dürfte eine Aufgabe der harten Linie wahrscheinlich werden.


    Damit anschließend der Handelsbilanzüberschuss nicht mehr so groß ist oder überhaupt entsteht, muss Deutschland entweder weniger exportieren oder auch viel aus der EU importieren. Was könnte denn Deutschland importieren? Nun, Energie deshalb werden die atomkraftwerke abgeschaltet, damit Deutschland teure Energie importiert, und somit den handelsbilanzüberschuss reduziert. Für Energie gibt es keinen Binnenmarkt für Verbraucher! Sonst würde das verpuffen.


    Nach der EU Osterweiterung war es eigentlich klar, dass eine Angleichung des Lebensstandards erfolgen muss. Eine ganze Weile hat man die heimische Wirtschaft, die schlechte bezahlten Jobs, noch quersubventioniert. Der Versandhandel hat den Einzelhandel, einen der größten Arbeitgeber, gekillt.


    Auf dem Bau findet man zu 80% oder Mehr Ausländer.


    In der Gastronomie kann man kaum noch Geld verdienen.


    Die Osteuropäer bleiben zunehmend Zuhause, weil sie dort unterm Strich nicht schlechter dran sind. Die höheren Einkommen werden durch höhere Energiepreise und Mieten reduziert, teilweise entsteht ein Minus. Großkonzerne eröffnen Werke im Osten und schließen im Westen.


    Man muss aber akzeptieren, dass ohne die Verschuldung Resteuropas, Deutschland schon früher diese Probleme bekommen hätte.



    Die einzige Möglichkeit um billige Arbeitskräfte zu ersetzen ist die Migration aus Drittstaaten. Man geht davon aus, dass ein Großteil trotz aller Schwierigkeiten irgendwann arbeiten wird. Sobald die heute noch jungen Männer älter werden, wird sich deren rebellische Haltung ändern, zumal diese tollen Sozialleistungen bald abgeschafft, bzw Inflationiert werden. Die Kollateralschäden nimmt man in Kauf.


    Das ist nicht meine Haltung! Lediglich das was ich als Absicht in der Regierung erkenne.


    Gettoisierung stört die Reichen nicht. Sie können sich abschotten. Das was in den USA und Frankreich "funktioniert" wird auch hier funktionieren. Die Mittelschicht muss zurecht kommen, oder runter fallen. Die Motivation dürfte steigen. Die Generation Z wird auch bald ihr blaues Wunder erleben.


    Die einst relativ homogene Gesellschaft in Deutschland ist vorbei. Früher hat der Reiche Porsche der Gutverdiener BMW, der Facharbeiter VW und der Arme Ford Fiesta gefahren.


    Heute fährt der Reiche weiter Porsche aber auch noch Ferrari und Mercedes und BMW als Dritt- und Viertfahrzeug, der Gutverdiener VW der Facharbeiter Fiesta und der Arme Fahrrad oder Straßenbahn.


    Vieles ist Selbstgemacht. Warum Neckermann pleite ging und Amazon groß geworden ist, kann ich nicht verstehen. Neckermann war der Inbegriff des Versandhandels.


    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

    Gruß von Bumerang
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  • Dein erster guter Beitrag hier


    cu DL

    Ich gebe mir Mühe :P

    Gruß von Bumerang
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  • Meine polnische Putzfrau hat mir gekündigt. Sie bekam 15 Euro/h brutto wie netto, da es für sie nur ein Nebenjob war, sie also geringfügig beschäftigt war.

    Jetzt geht die Sucherei schon wieder los.

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