Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • jede Entscheidung der Schröder und danach Merkel gebracht hat haben die vollgefressene Gescheftsführer und Geselschafter kleiner Mittelständischen Unternehmen bejubelt und mittgemacht,

    Ja genauso ist es, der unvernünftigen Merkel-Politik zujubeln und zugleich über deren Folgen jammern, läßt keine Solidarität bei mir aufkommen. Wer schon zu dumm ist Folgenabschätzung zu betreiben dem kann man nicht helfen. Dummköpfe sitzen da auf dem Ast den sie gerade absägen. Wenn sich die Klein- und Mittelständischen Unternehmer nicht auf die Seite der AFD schlagen und diese unterstützen sollen sie den Bach runtergehen.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Habe zwei kleinständige Unternehmen und finde nicht zutreffend, daß hier so verallgemeinert wird. Abgesehen von den Architekten wählt im Bauwesen fast jeder AfD. Und zwar die Handwerker (auch Kleintunternehmer) zuvorderst. Es wird auch gut gespendet und viele gehen auch mal auf die Vorträge. Was kann ich für die Egomanen bei der Ingenieurkammer bzw IHK...

  • @noli.melavo


    ich habe mit keinem Wort Handwerker erwähnt, bin selber gelernter Handwerker und hab Jahrzehnten am Bau gearbeitet, am Bau sind die Umstände noch schlimmer wie in der Industrie, der gesundheitlicher schaden den Handwerker erleidet durch teilweise 10-12 Stunden harte Arbeit und Samstagsarbeit der fast obligatorisch geworden ist kann mit keinem Geld bezahlt werden, Stundenlohn am Bau soll für gelernte Geselle mindestens 30€ betragen und Arbeitstag dürfte nicht länger als 6 Stunden sein, und jeder Handwerker sollte mit spätestens 60 Jahre volle Rente bekommen, man macht sich alles kaputt am Bau, rede mal mit Orthopeden, was für Schäden die Maurer, Zimmerleut und Gipser nach 30 Berufsjahren mit 240 Stunden Monat tragen, ja, es gibt Handwerker Meister die selber mitarbeiten aber die bekommen ganz andere Geld als Geselle, da kann man gerne am Stammtisch dicke Rede schwingen wenn pro Tag tausender Netto in der Tasche bleibt, Bauwesen ist auf ausnutzung von meist gutgläubigen treuen ehrlichen Gesellen und Hilfsarbeiter gegründet, die ganze abgehobene Bauleiter, Architekten und Bauträger bekommen den Hals nicht voll, seit Jahren werden Preise für handwerksleistungen angehoben aber das bleibt nicht in Händen derer die es tatsächlich verdienen. Und in der Industrie ist ein Arbeiter schnell ersetzt, gute Maschine und Infrastruktur ist wichtig, im Handwerk ist der Geselle derjenige der Geld macht, beste Maschine und Werkzeuge bringen nichts wenn der Handwerker keine Ahnung hat wie man damit umgeht, wo sind die Azubis, kein Junge man will Handwerker werden, wozu auch, sich gesundheitlich zu ruinieren für Pinats die am Bau bezahlt werden, da muss einer selten dumm sein, wenn ich bloss drandenke an Jahre mit nassem Rücken und Schleiffpapierhänden die ich hinter mir habe, man o man, war ich blöd. Handwerk ist in einer hand freier, guter Geselle kann machen wie er es will denn meiste Scheffs haben die Arbeit verlernt, andererhand riskiert man sein Leben weill ein Dummer Arschloch beschädigte Gerüstboden verwendet hat und der Boden kracht unter drei Mann auf dem zweiten Stock, schon selber miterlebt! Ach, am besten ich lösche den ganzen tekst, da wird sich wieder jemand beleidigt finden.... oder auch nicht.

    Habe zwei kleinständige Unternehmen und finde nicht zutreffend, daß hier so verallgemeinert wird. Abgesehen von den Architekten wählt im Bauwesen fast jeder AfD. Und zwar die Handwerker (auch Kleintunternehmer) zuvorderst. Es wird auch gut gespendet und viele gehen auch mal auf die Vorträge. Was kann ich für die Egomanen bei der Ingenieurkammer bzw IHK...

    Lk 12:2-3 Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Mehr als 100 000 Läden droht die Pleite


    https://www.bild.de/politik/in….bild.html?wtmc=twttr.shr

    Ehrlich gesagt, finde ich das gut!
    Desto früher die Menschen die Folgen der malthusischen Politik in Deutschland & EU sehen und spüren, desto früher kann sich etwas ändern.


    Den meisten Menschen geht es einfach noch zu gut, um weg vom Leben per Autopilot zu kommen.
    Irgendwann ist auch Schluss mit exzessiver Schuldenpolitik und Quantitative Easing. Dann kommt die Inflation und die Leute nehmen ihr Leben vielleicht wieder selbst in die Hand.

  • Mehr als 100 000 Läden droht die Pleite


    https://www.bild.de/politik/in….bild.html?wtmc=twttr.shr

    Warte mal den "Wumms" ab den Scholz da eigentlich meint, da lehnt man sich auch noch teilweise in vielen kritischen Foren entspannt zurück. Was ich komplett nicht nachvollziehen kann, aber ein schlagartiges flächendeckendes Kinnladen nach unten klappen im Panikbetrieb ist halt effektiver.
    Zwischen GameOver im klassischen Sinn und globaler Bio-Diktatur gibt es nichts mehr, da man aber ersteres verhindern wollte und es prächtig läuft, kann man den weiteren Fahrplan eigentlich sehr gut einschätzen.

  • Ehrlich gesagt, finde ich das gut!Desto früher die Menschen die Folgen der malthusischen Politik in Deutschland & EU sehen und spüren, desto früher kann sich etwas ändern.


    Den meisten Menschen geht es einfach noch zu gut, um weg vom Leben per Autopilot zu kommen.
    Irgendwann ist auch Schluss mit exzessiver Schuldenpolitik und Quantitative Easing. Dann kommt die Inflation und die Leute nehmen ihr Leben vielleicht wieder selbst in die Hand.

    Das ist Wunschdenken. Wenn die Dinge erstmal zerschlagen sind, lassen sie sich nicht so schnell wieder aufbauen. Ist der Eizelhandel weg, wird er nicht ersetzt.
    Das freut so manchen, glauben sie doch tatsächlich, dass man aus den Ladengeschäften mal so eben Wohnraum schaffen kann. Dumm nur, das die meisten im EG bestenfalls eine Toilette aber kein Bad haben.
    Und wenn in den Altstädchen das typische Einzelhändlerbild verschwindet, sinkt auch der Wohnwert entsprechend.


    Das finden Linke und Markisten immer noch toll, schliesslich ist der Einzelhändler nach Marx nur ein Krämer, der Waren verteuert. Nur dass der so herbeigesehnte Staatsapparat mit zig Berichtsebenen nichts zur Wertschöpfung beizutragen in der Lage ist, wird verkannt. Brechen die Steuereinnahmen dank des fehlenden Mittelstandes weg, ist es mit der Staatsfinanzierung auch bald vorbei.


    Das wird die mittlweile abolut ökonomisch naiv agierende Politik bald zu spüren bekommen.

  • Man unterteilt die Wohnung so, dass jeder Raum (inkl. Bad) durchs Schaufenster einsehbar ist.


    Der Außenbereich des Ladens wird überdacht und die Kinositze der geschlossenen Kinos installiert.


    Ganz gewiefte Vermieter installieren eine Sichtschutzkonstruktion, die von Außen mittels App / Mikrotransaktion und von innen mittels Smart-Home-System mit Bankeinzug gesteuert werden kann.


    Der Mieter kann "Privatsphäre" buchen und die Zuschauer können "Peepshows" ersteigern. Wer auch immer mehr bietet, gewinnt.

  • Aufgrund gesetzlicher Vorschriften wird den Bürgern der Kauf vom Eigenheim erschwert:
    - Kredite müssen bis zum Rentenbeginn getilgt sein (hatte ich vorher noch nie gehört)
    - und natürlich, hohen energetischen Anforderungen, bedeuten hohe Kosten


    Stefan Riße - Onvista - geringe Eigenheimquote, dem Gesetzgeber sei Dank

    Dank Linksgrün können sich die Reichen vom Plebs absetzen. Die verhindern, dass es mehr Wohlstand gibt. Gut für den, der beeits mehrere Häuser hat und ein 7-8 stelliges Vermögen besitzt.

  • Nicht nur Linksgrün, das könnte uns als Regierung noch bevorstehen... :wall:
    Seit den 80'er, oder wurde mit der Vereinigung n Gang hochgeschalten (?):
    mit schwarzen Kanzler oder Kanzlerin oder rotem Kanzler, immer das gleiche Spiel,
    die Arm-Reich Schere geht auseinander... :S

    _____________________________
    Grüße, Ente

  • Aufgrund gesetzlicher Vorschriften wird den Bürgern der Kauf vom Eigenheim erschwert:
    - Kredite müssen bis zum Rentenbeginn getilgt sein (hatte ich vorher noch nie gehört)
    - und natürlich, hohen energetischen Anforderungen, bedeuten hohe Kosten


    Stefan Riße - Onvista - geringe Eigenheimquote, dem Gesetzgeber sei Dank

    Was für Schwachsinn. Lauter linksgrünes Geplapper. Was ist mit Selbstständigen?
    Es ist nicht gesetzlich geregelt, wann ein Arbeitnehmer in Rente gehen muss.
    Soll dann das Renteneintrittsalter schon bei Aufnahme des Kredites festgelegt werden?
    Was wenn der Kredit im Alter von aktuell 67 warum auch immer nicht abgezahlt ist? Länger arbeiten?
    Fragen über Fragen. Man wird sich vermutlich dann darauf einigen, Eigentum komplett zu verbieten. Das wäre das einfachste.

  • Du kannst Millionen auf dem Konto haben...als gesetzlicher Rentner....nada...no Kredit.


    cu DL....ich sass mal neben meiner Frau....die hatte das echt nicht kapiert als der Berater es ihr erklären wollte.....ich sagte dem dann am Ende.....er möge die Konten zum Transfer vorbereiten.....total [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

  • Ich wollte kürzlich von meiner Schweizer Bank einen siebenstelligen Betrag als 0,6% er.
    Dazu hätte ich Gold in doppelter Höhe des Darlehens als Sicherheit einliefern müssen, weil, Ü60 müssen quasi über 100% Sicherheiten gestellt werden. Ok, mach ich, aber ich brauche eine Bestätigung der Compliance Abteilung, das das Gold komplett mit deren Richtlinien übereinstimmt. Das wars dann....
    Normale Darlehen werden an Ältere nicht mehr ausgegeben.

  • Als Firma....da kannste noch so alt und blöde sein...jederzeit Kredit


    cu DL

    Hm, das ist ja dann die Lösung:
    ne Firma gründen, dann die Immobilie über die Firma kaufen, als Anlage und Vermietungsobjekt bekommst ja Kredit, und als Mieter wieder in die Bude rein ... :hae:

    _____________________________
    Grüße, Ente

    Einmal editiert, zuletzt von depotente ()

  • Als Firma....da kannste noch so alt und blöde sein...jederzeit Kredit


    cu DL

    Aber nur wenn Du Sicherheiten im Unternehmen hast oder Sicherheiten von wo anders kommen. Gerade Kredite an kleine GmbHs sind bei den Banken sehr unbeliebt. Mit einem Titel kann Dir die Bank 30 Jahre hinterherlaufen, die GmbH geht einfach in Insolvenz und das wars dann mit der tollen verbrieften Forderung.


    Ich hab das wg. Immobilienkrediten mit x Banken durchprobiert, am dümmsten haben sich die üblichen Verdächtigen wie Commerzbank ("Damit kann man niemals Geld verdienen"... ja sicher) Deutsche Bank ("Sie müssen alle Unterlagen am Empfang abgeben (und dann verschwinden), ein Mitarbeiter wird sich die Unterlagen dann (irgendwann) ansehen und wenn wir Interesse haben, dann melden wir uns." ... haha, ja klar ich mach das immer so, dass ich das ganze Geschäftskonzept einfach irgendwo abgebe...) verhalten. Obwohl mehr als genug Sicherheiten in Form von Bestandsimmobilien vorhanden waren, war bei denen ohne die Beleihung des Privathauses nichts zu machen. Da widerum war mit mir nicht zu machen.


    Der Einzige der es schnell geschnallt hat, war der lokale Volksbänker, der konnte noch denken und nachrechnen. Einzige Bedingung: Umzug der Konten, damit er ein bisschen Sicherheit hat mitzubekommen, wenn es finanziell eng wird. Kann ich mit leben. Dr. Klein war auch ein totaler Flop, der hat mich wieder zur CoBank geschickt, die können nur einfache Standardfälle. Spastkasse hab ich mir von vornherein gespart.

    Sei Sand im Getriebe, nicht Öl.

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