Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • also dem Unternehmer ist doch kein Vorwurf zu machen. diese Strukturen sind doch politisch so gewollt, oder zumindest gedeckt. Die ganze EU will ja den gläsernen Menschen, Vermögensregister, etc. und trotzdem oder gerade deswegen legitimiert sie ja auch 2 Steuerparadiese, LUX und IRL, beide in der EU.
    Wer sich da als Unternehmer ziert ist weg vom Fenster.


    Das Dummvolk braucht ja eine Buhmann sonst gäbe es schon lange Lynchjustiz für Bolidiga.


    wäre ich Handwerksmeister, ich hätte mich schon lange in LUX, CZ, PL angemeldet, 1 m hinter der Grenze zu Dummland.


    Ist wie mit Wirtschaft kaputt - Corona wars
    Wirtschaft kaputt - Putin wars
    Bevölkerung kaputt - Corona-Impfung wars...

  • also dem Unternehmer ist doch kein Vorwurf zu machen. diese Strukturen sind doch politisch so gewollt, oder zumindest gedeckt.

    Im Grunde genommen, hast du Recht. Trotzdem nicht schön ...

  • Die Inflation ist ja nur vorübergehend...


    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.


    Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

  • @Seeadler


    Das kommt ausschliesslich auf den betrachtungswinkel an.


    Hier bei mir gibt es eine Mio. Schweren einzelunternehmer. Der hatte ein pauschales steueragreement, das dem fa jährlich Mio. In die Kasse spülte bis es das gekündigte.
    Seitdem gibt null, weil der Mann seinen Wohnsitz bach Lux verlegt hat.


    Es hat nie jemand behauptet, die Welt sei gerecht, das ist lediglich eine wunschvostellung der habenixe.

    Einmal editiert, zuletzt von Kinderkram ()

  • Aber weil es die Mehreren sind...die Habenixxe...wird dir in den Hosensack gelangt.


    Wen sie hübsch wären....dürften sie mir die eier kraulen


    cu DL

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • es gibt hoffnung für den spritpreis. 8o


    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • man könnte ja die Kohle Vergasung ausweiten auf Carbon Vergasung

  • Seit 1971 baut Klaus Schwab an seiner Welt-Herrschaft


    Geht es nach dem Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) Klaus Schwab, so sollen wir bis 2030 völlig enteignet werden. Schwab nennt den angestrebten Vorgang den “Great Reset”. Die Normalität, wie wir sie kennen, soll nie wieder zurückkehren. Wörtlich erklärt seine Schöpfung WEF: “Sie werden nichts besitzen und glücklich sein.”


    https://www.wochenblick.at/all…n-seiner-welt-herrschaft/

  • Kernkraftwerke: Kommt der Ausstieg vom Ausstieg?- Ein Brandbrief an die Bundesregierung


    Gepostet von Admin | Mrz 29, 2022


    Kühltürme eines Kernkraftwerkes, Bild Shutterstock
    Der Branchenverband der Atomwirtschaft fordert eine Verlängerung der Laufzeiten. Doch in Deutschland mangelt es an politischem Willen, und die Betreiber profitieren vom Geschäft mit der Energiewende. Den Schaden zahlt der Bürger. –


    Von Holger Douglas

    Ein besseres Symbolbild kann es nicht geben: die Sprengung des Kernkraftwerkes Philippsburg. Kaum war der letzte Block des voll funktionstüchtigen Kraftwerkes stillgelegt, ließ der rot-grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, die Kühltürme sprengen, damit rasch Tatsachen geschaffen werden. Es konnte ihm mit dem Ausstieg offenbar gar nicht schnell genug gehen.
    Ein sichtbares Zeichen einer Ideologie, bei der Milliardenwerte vernichtet werden, ohne dass es jemand Verantwortlichen sonderlich gestört hat. Kretschmann ist dafür verantwortlich, dass aus dem ehemaligen Stromexportland Baden-Württemberg ein Land geworden ist, das heute ein Drittel seines Stromes importieren muss.


    Bei den Anhängern der Energiewende macht sich Panik breit

    Mit dem Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich bei Koblenz zerstörte Rheinland-Pfalz ein weiteres fast neues Kernkraftwerk – das keine nennenswerte Leistung geliefert hat. Grün-rote Ideologie in einem Bundesland, das nicht in der Lage ist, seine Menschen zuverlässig vor Naturkatastrophen zu warnen. Genauso verantwortungslos wurde die Energieversorgung eines ganzen Landes in Schutt und Asche gelegt. Ein bisher einmaliges Experiment.
    Doch überholt jetzt die Realität grün-rotes Wunschdenken? Energie wird knapp und immer teurer, Unternehmen schließen und wandern ab. Energiekosten spielen eine zentrale Rolle in der Kalkulation. Die Energieversorgung hängt jetzt von einer Pipeline aus Russland ab, und das ist durch den Angriffskrieg auf die Ukraine zu einem Lieferanten geworden, mit dem man nicht mehr zusammenarbeiten will. Panik ist bei Rot-Grün zu verspüren.
    Habecks Erwachen, seine Verbeugungen und Bitten in Katar helfen nichts – das kleine Land im Persischen Golf ist ausgebucht und kann frühestens ab 2025 mehr flüssiges Erdgas liefern. Schon bizarr anzusehen, seine Verzweiflung zu fordern, bis Herbst müssten die Erdgasspeicher zu 90 Prozent gefüllt sein. Es helfen kein »Mit-dem-Fuß-auf-den-Boden-stampfen«, keine Gesetze: Wenn kein Erdgas da ist und nicht einmal die Frage geklärt ist, wer für die je nach Gaspreis 70 bis 100 Milliarden Euro aufkommt, die »einmal Vollmachen, bitte« kostet, dann gibt es nichts.


    Verband richtet Brandbrief an Scholz: längere Laufzeiten für Kernkraftwerke

    Der äußere Druck macht immer deutlicher, dass Spielereien an der Energieversorgung lebensgefährlich sind. Bisher attackieren Umwelt-NGOs ohne demokratisches Mandat das, was ein Staat bieten muss: sichere und bezahlbare Energieversorgung, sichere Versorgung mit Lebensmitteln und Schutz – im Gegenzug zu dem Schritt des Bürgers, der seine Waffen niedergelegt hat. Dieser Deal geht immer weniger auf.


    Es scheint Bewegung in die Frage nach der Kernkraft zu kommen. Jetzt schickt »Kerntechnik Deutschland e.V.«, der Branchenverband der Atomwirtschaft, Kanzler Scholz einen Brandbrief und fordert ihn auf, die Laufzeiten der letzten drei Kernkraftwerke in Deutschland zu verlängern. Angesichts der aktuellen „Notsituation“, in der schnellstmöglich russische Energielieferungen ersetzt werden müssten, gelte es sofort, Schritte einzuleiten, um die Versorgungssicherheit sicherzustellen, heißt es in dem Schreiben.


    »Um in einer weiter eskalierenden Situation als Folge des Krieges um die Ukraine, die zu Lücken in der Stromversorgung durchaus noch dieses Jahr, ungünstigstenfalls im kommenden Winter 2022/2023, führen kann, gewappnet zu sein, müssen alle verfügbaren Energiequellen genutzt werden. Bei der Stromversorgung sind dies auch zweifelsohne deutsche Kernkraftwerke, die mit ihrer Verfügbarkeit rund um die Uhr, zudem dabei auch klimaschonend, nicht nur das Stromnetz im Notfall stabilisieren, sondern auch mit ihrer Erzeugung einen nicht unerheblichen Teil des Grundlastbedarfs decken können.«

    Doch der Zug scheint abgefahren. Von ehemals 19 Kernkraftwerken, die Deutschland mit Strom versorgten, sind nur noch drei in Betrieb. Diese liefern noch 11 Prozent des Stroms, kontinuierlich, preiswert und zuverlässig – und sollen gegen Ende des Jahres abgeschaltet werden. Woher die Strommengen dann zuverlässig und preiswert kommen sollen, hat die Ampel bisher nicht beantworten können.


    Die Energieversorger haben sich an ihre subventionierten Windparks gewöhnt

    Aus den Reihen der Energieversorger hört man, dass es grundsätzlich möglich sei, die drei letzten Atomreaktoren weiterlaufen zu lassen. Zuletzt hat E.ON noch bekundet, dass ein Weiterbetrieb möglich wäre, wenn die Politik dies wolle. Es ist eine Frage des Geldes. Nur der Oberopportunist von der CSU, Markus Söder, scheint so langsam zu merken, dass sich der Wind dreht.


    Allzu verständlich der Horror der Energieversorger, das Thema öffentlich anzufassen. Zu viel Geld, Nerven und Zeit haben die Schlachten um die Kernkraftwerke gekostet. Jetzt verdienen sie ihr gutes Geld mit hoch subventionierten Windradparks. Gleich, ob die Strom liefern oder nicht, wie unsinnig der ist – eine sichere Einkommensquelle. Einem betriebswirtschaftlichen Grundsätzen verpflichteten Unternehmen kann es erst einmal egal sein, woher das Geld kommt, das es verdient. Doch entgeht ihnen nicht, dass dieses Geschäftsmodell befristet ist, wenn der Zug mit Volldampf an die Wand gefahren ist. Doch es besteht Gesprächsbereitschaft bei den Energieversorgern.


    Auch EnBW in Baden-Württemberg sagt, dass Kernkraftwerke weiterlaufen können. EnBW betreibt mit Neckarwestheim 2 das letzte Kernkraftwerk in Baden-Württemberg. Die technischen Voraussetzungen seien gegeben, betonte Vorstandsvorsitzender Frank Mastiaux. Das Kernkraftwerk sei ein sehr, sehr sicheres Kraftwerk. Das rot-grüne Bundesumweltministerium setzte die Behauptung in die Welt, dass ein Weiterbetrieb aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen sei.


    Der politische Wille fehlt

    Brennstäbe bekommt man zwar nicht im Supermarkt um die Ecke, sie müssen bestellt werden. Doch das ist grundsätzlich machbar, dauert eine Weile, fehlende Genehmigungen könnten nachgeholt werden. Wobei Kernkraftexperte Manfred Haferburg in seiner Einschätzung recht hat, dass dies lange dauert. Der Realist hat eben schon zahlreiche Aktenordner mit Dokumentationen lesen müssen. Nicht alle sind unsinniger Papierkram, sondern betreffen wesentliche Sicherheitsfragen.


    Ein Kernkraftwerk ist keine Kaffeemaschine, die man einfach ein- oder ausschalten kann. Das ist viel komplizierter als in den durchideologisierten Kopf einer Grüne-Jugend-Vorsitzenden dringen will.
    Kernkraftwerke könnten zudem, wie Kerntechnik Deutschland hinweist, »mittels eines sogenannten Streckbetriebs sowie gegebenfalls brennstoffsparender Fahrweise in diesem Sommer dann mindestens bis nächstes Frühjahr problemlos weiterbetrieben werden. Falls gewünscht, können sie durch Nachladung mit neuen Brennelementen auch durchaus noch weitere Jahre zur Sicherheit der deutschen sowie europäischen Stromversorgung beitragen und dabei gleichzeitig die Abhängigkeit von Einfuhren fossiler Energieträger reduzieren. Diese Maßnahme könnte sofort beschlossen und kurzfristig umgesetzt werden. Anders als beispielsweise die derzeit angedachten neuen Flüssiggasterminals oder auch Zubauten an Erneuerbaren Energien mit damit verbundenem Netzausbau.«


    Doch der politische Wille fehlt eindeutig. Auch Habeck ließ sein Wirtschaftsministerium vor einiger Zeit schon erklären, dass Kernkraftwerke zu unsicher seien – ohne allerdings die Sicherheitsexperten befragt zu haben.


    Wer sich auf Windkraft verlässt, ist verlassen

    Das Zerstörungswerk der Grünen und Roten (auch der ihnen aktiv Zuarbeitenden in der CDU) ist gründlich gelungen. Ehemals blühende Forschungslandschaften wie die im Kernforschungszentrum Karlsruhe oder Jülich sind zerstört worden. Mit viel Geld hochgepäppelt wurden dagegen »Forschungsinstitute«, die feststellen sollten, wie viel Himmel im Jahrmarkt der »Erneuerbaren« steckt. Die erzählen, dass Wind und Sonne ausreichen, ein Land mit Energie zu versorgen. Sie verdienen viel Geld mit Forschungsaufträgen, die zeigen sollen, wie eine »Wasserstoffwirtschaft« klappt. Man müsse die Anstrengungen nur vervielfachen. Die vergangenen Wochen zeigen es allerdings drastisch: kein Wind – kein Strom aus den Windrädern. Wer sich auf Windkraft und die Energiewendepäpste verlässt, ist verlassen.


    Vielleicht muss Habeck demnächst noch eine noch tiefere Verbeugung hinlegen. Allerdings nicht vor seinen Gefolgsleuten, sondern vor der Mehrheit jener Bürger, die die massiven Schäden bezahlen müssen, die bereits in der Infrastruktur und Industrielandschaft angerichtet wurden – durch pure Ideologie.


    Bisher hat noch immer am Ende die Realität über den Glauben gesiegt


    Kernkraftwerke: Kommt der Ausstieg vom Ausstieg?- Ein Brandbrief an die Bundesregierung | EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie (eike-klima-energie.eu)

    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


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  • Laut Mike Wilson nähert sich die US-Wirtschaft dem Ende einer expansiven Phase oder eines Wachstumszyklus, dem bald eine Kontraktion folgen werde. Dies berichtet die "New York Post" unter Berufung auf eine Mitteilung des Anlagestrategen an Kunden der Bank. Deshalb war die jüngste, überraschende Erholung an der Wall Street wohl lediglich die Ruhe vor dem Sturm. Wilson sprach von "nichts weiter als eine teuflische Bärenmarktrally".


    Anlegern rät der Experte in dieser Situation dazu, die Gelegenheit zu nutzen um sich von Aktien zu trennen: "Auch wenn sie womöglich noch nicht völlig beendet ist, so ist es doch eine Rally zum Verkaufen", wird Wilson zitiert. Pessimistisch stimmen ihn nämlich die starke Volatilität an den Finanzmärkten, das instabile geopolitische Umfeld sowie zunehmende Risiken für das Wachstum und für die Unternehmensergebnisse.


    Anlegern, die weiterhin auf Aktien setzen wollen, empfiehlt er eine "defensive" Strategie. So geht das Aktien-Team von Morgan Stanley davon aus, dass Versorger-Aktien, d.h. von Unternehmen der Strom-, Gas- und
    Wasserversorgung, künftig zu den Outperformern gehören werden.


    https://www.finanzen.net/nachr…aktienverkaeufen-11187590

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  • Das Eine ist wie das Andere doch nur Mittel zum Zweck der Wertsicherung und ob es klappt, bzw. wie gut, sieht man ohnehin erst später.
    Demnach besser die Sau im Stall als das Vreneli der Sovereign im Schrank :thumbsup:

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Das Eine ist wie das Andere doch nur Mittel zum Zweck der Wertsicherung und ob es klappt, bzw. wie gut, sieht man ohnehin erst später.
    Demnach besser die Sau im Stall als das Vreneli der Sovereign im Schrank :thumbsup:

    ......sieht man ohnehin erst später....


    Bei Gold sehe ich das schon immer .... da muss ich nicht bangen und hoffen - bei Aktien schon..


  • @Salorius II in der jüngeren Vergangenheit hat Gold einigermaßen seinen Wert gehalten, obwohl es in den letzten 20 Jahren auch andere langfristige Investitionen gab, die besser funktionierten - sprich eine höhere Rendite hatten, als bloßes "Gold halten". Kurzfristige Investitionen in Aktien haben beispielsweise weit über Gold performt, ebenso wie Wald/Immobilien im längerfristigen Bereich.
    Aber EM's machen wenig Aufwand, brauchen keine Pflege/Unterhaltung und sind zudem transportabel. Dass diese Vorteile für viele Investoren die Nachteile aufwiegen, ist deren persönliche Entscheidung.
    "da muss ich nicht bangen und hoffen - bei Aktien schon.." - Kein Risiko/Aufwand bedeutet auch weniger Ertrag!


    Was ich damit sagen will ist, dass Gold in den vergangenen Jahren und im bestehenden wirtschaftlichen Umfeld sicher keine schlechte Idee war. - In Zeiten eines zusammenbrechenden Wirtschaftssystems, knapper Nahrungsmittel und massiven Preissteigerungen für wichtige Versorgungsgüter, werden EM's mMn zunehmend schlechter funktionieren. Was hilft mir ein Gut, dass mir in ferner Zukunft hilft, wenn ich heute Hunger habe?


    Heute würde ich eine Sau im Stall schon lieber für Unzen als Euro verkaufen, aber auch nur weil ich mir das noch leisten kann und es meine Lebensmittelversorgung zulässt. Aber wenn die Lage sich weiter verschlechtert, wäre mit der gebotenen Sack von Gold ganz sicher nicht mal ein Kilo Schweinefleisch wert.


    Eine kleine EM-Position für die Zukunft halte ich durchaus für sinnvoll und relativ sicher, aber das Leben bis zu dieser Zukunft muss vorher gesichert sein! - Und dabei sind EM's aus meiner Sicht keine große Hilfe...


    Nachdem unsere Lebensphilosophien aber schon hier langsam auseinander laufen, versteh dies bitte nur als meine Sichtweise/Meinung... und Meinungen hat Larry Flint schon erläutert [smilie_blume]

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

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