Da passiert nix! Die Mittelständler, mit denen ich noch rede, sagen so sinngemäss: "Wieso, mir geht es gut, wir haben Arbeit, Geld ist auf dem Konto, wo ist das Problem ...?"
Was nützt die Vernetzung zu Küchenhilfen, Kinderbuchautoren, Kindergärtnern, Ungelernten, Studienabbrechern....?Die sind alle zu DOOF IM KOPF.... da brauche ich keine "Vernetzung"
Da sollten sich mal die Chefs überlegen welcher Partei sie Geld spenden. Stattdessen könnte ich mir zahlreiche Mittelstandsinitiativen vorstellen. Man könnte Markus Krall beauftragen das zu koordinieren, immerhin hat er die Atlas-Initiative gegründet, darauf aufbauend könnte mehr passieren , Unternehmensverlagerung mitsamt deutscher Belegschaft in bessere Gebiete ( Ungarn, Kroatien, Slowenien, Slowakei ) wenn den Deutschen dort eine Sonderwirtschaftszone mit Eigenverwaltung ( Sprache, Bildung, Kultur ) zugesprochen wird. Das würde einschlagen wie eine Bombe. Je schneller der wirtschaftl. Zusammenbruch kommt desto weniger Zuspruch erhalten die Taugenichtse , die Deutschen wachen, wenn überhaupt, nur auf wenns richtig wehtut. Nichts wäre schlimmer als ein langsames stetiges Absacken mit Gewöhneffekt. Stattdessen:'
https://www.abendblatt.de/wirt…-wirtschaft-zuspruch.html
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Mit Joe Kaeser, bis Februar Chef des größten deutschen Industriekonzerns Siemens, hat sich einer der einflussreichsten Manager zu der grünen Kandidatin bekannt. "Die größte Glaubwürdigkeit für eine nachhaltige und langfristige Erneuerung hat sicherlich Annalena Baerbock", sagte er der "Süddeutschen Zeitung".