Lustig oder traurig:
"Falsch positiv durch Cola"
Mithilfe von Softdrinks kann bei einem Covid-19-Antigentest ein falsch positives Ergebnis provoziert werden. Das hört und liest man immer wieder. Die Uni Liverpool hat nun verschiedene Getränke untersucht und ihre Erkenntnisse veröffentlicht". Quelle: Sven Siebenand / Pharmazeutische Zeitung
'Place them in the trash': !!
FDA warns against using Innova's rapid COVID-19 antigen tests "Innova’s kit includes a nasal swab and a lateral flow test strip, which in less than a half-hour produces colored lines to display a positive reading, similar to a pregnancy test. However, the FDA said that false-negative and false-positive results may lead to delayed diagnoses, inappropriate treatment and the further spread of the virus.
In a statement to Fierce Medtech, Innova said it has completed some corrective actions, while others are still underway, and that the U.S. recall was launched to reclaim tests distributed to employees, clinical studies and to customers for early evaluation. The company said it plans to seek an emergency use authorization and comply with all FDA requirements." Quelle: Connor Halé/Fierce Biotech
"Majority of Physicians Decline COVID Shots, according to Survey":
Neither survey represents a random sample of all American physicians, but the AAPS survey shows that physician support for the mass injection campaign is far from unanimous. “It is wrong to call a person who declines a shot an ‘anti-vaxxer,’” states AAPS executive director Jane Orient, M.D. “Virtually no physicians are ‘anti-antibiotics’ or ‘anti-surgery,’ whereas all are opposed to treatments that they think are unnecessary, more likely to harm than to benefit an individual patient, or inadequately tested.” Quelle: AAPS online
"Mandatory test for teachers not being used":
Ontario’s deputy chief medical officer of health Dr. Barbara Yaffe responded to questioning about why mandatory testing for teachers would not take place when schools reopen, saying testing is only one component of preventing outbreaks and doing daily testing could “complicate the picture.” She said, however, if they have even a suspect case in a school, all contacts would be tested regardless of if they’re symptomatic or not. Yaffe also spoke about students being in cohorts, stating that Ontario has flattened the curve and it is “not healthy” for children to remain at home and need to return for the physical and mental well-being. Quelle: Globalnews
"Covid-19-Impfstoffe: Keine Haftung für Hersteller"
Die Europäische Union (EU) gewährt Herstellern von potentiellen Impfstoffen gegen Covid-19 eine eingeschränkte Haftung im Falle von unvorhergesehenen Nebenwirkungen. Das erklärte die Vorsitzende des Verbandes Europäischer Impfstoffhersteller (Vaccines Europe), Sue Middleton, am Dienstag bei einer Anhörung vor dem EU-Parlament. Die EU-Kommission habe dahingehende Haftungsklauseln in die Verträge mit AstraZeneca und Sanofi eingebaut und verhandle darüber auch bereits mit anderen Herstellern.
(Quelle: Apotheke-adhoc)"
"PCR-Teststäbchen scheinen gesundheitsschädliche und bei uns verbotene Substanzen zu enthalten, die über die Nase in den Organismus gelangen."
Die österreichische Kronenzeitung berichtete über den Fall einer Schülerin, die immer an Schul-Testtagen heftige gesundheitliche Reaktionen entwickelte.Diese reichten von Kopfschmerzen, Bauchweh, Übelkeit, Durchfall bis hin zu Erbrechen. Was Untersuchungen ans Tageslicht brachten, sollte jedem zu denken geben. Nebenwirkungen bei der Abstrichentnahme durch die PCR-Teststäbchen sind bereits seit längerem bekannt, die sich im Grunde alle stark ähnelten:
Bei den Testpersonen traten starke Schmerzen auf, tagelanger Kopfschmerz, Taubheitsgefühle, Nasenbluten und schwere Nebenhöhlenentzündungen.
Nur nebenbei erwähnt, dienen diese Tests dazu, die Fallzahlen je nach Bedarf nach oben oder unten zu treiben. Zumal der PCR-Test die einzige „Waffe“ ist, um die Pandemie am Laufen zu halten. Nur am Rande erwähnt gilt das auch für Spuck- bzw. Gurgeltests. Doch wesentlich gravierender ist, dass möglicherweise in den PCR-Teststäbchen Substanzen verborgen sind, die unsere Gesundheit schädigen. Viele werden sich noch an die unzähligen Berichte und Videos erinnern, wo unter anderem auf den Teststäbchen schwarze Fäden gefunden wurden.
Aber nun zurück zu dem Fall der Tiroler Schülerin. Das Mädchen wurde dreimal in der Woche jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag getestet. Schließlich gingen die Eltern der Sache auf den Grund und konsultierten eine Ärztin. Nach einem Allergietest konnten bei der Schülerin massive allergische Reaktionen durch die Substanzen Ethylenoxid, Ethylenglycol, H334, H319 und ECH festgestellt werden. Substanzen, die in den in China hergestellten PCR-Teststäbchen verwendet werden.
Diese Substanzen sind, man höre und staune, in Europa verboten. Trotzdem werden die Teststäbchen bei allen Massentestest regelmäßig verwendet und das auch noch bei unseren Kindern. (Quelle: Alpenschau)